Tag 7 – Das Tal der Könige (17.10.2024, 2. Tageshälfte)
Ich begab mich zum Grab des Merenptah. Ich wurde überall sofort hindurch gewunken, wenn ich meinen Pass zeigte. Hier war der Gang nach unten steiler als in den vorherigen Gräbern. Das Innere des Grabes ist toll, doch in anderen Gräbern sind die Farben und Details teilweise besser erhalten. Die Zeichnungen auf dem Sarkophag waren dort, wo sie fehlten, teilweise nachempfunden und durch farblose Skizzen vervollständigt. Durch die erhaltenen Teile konnten Archäologen oft auf das Aussehen des kompletten Bildes schließen und es auf diese Art und Weise vervollständigen.
Eingang zum Grab des Merenptah
Relief am Eingang des Grabes von Merenptah
Hier geht es hinunter
Auf dem Weg hinab
An einer Seitenwand
Zwischenraum auf dem Weg zur Grabkammer
Nachempfundene Zeichnungen auf dem Sarkophag
Sargdeckel
Die Grabkammer
Nun folgte Ramses IX., in dessen Grab viele der Wände durch Glasscheiben geschützt sind. Ich kann schwer sagen, ob das die Zeichnungen nur vor dem Anfassen von Besuchern schützen soll oder welchen Zweck es ansonsten verfolgt. Wer weiß? Es gibt sicher auch solche Verrückte, die auf den Darstellungen rumtatschen würden, wenn niemand hinschaut. Mit zunehmender Länge wurde der Gang ständig prachtvoller, und auch hier ist es vor allem die Decke, die durch die Pracht besonders hervorsticht.
Eingang zum Grab Ramses IX.
Glasscheiben vor den Wänden des Ganges
Der Gott Chnum
Die Farben sind recht gut erhalten
Prachtvolle Decke
Chnum in der Mitte seiner heiligen Barke
Blick hinunter zur kleinen Grabkammer
Ich betrat das Grab von Ramses I., und hier wird der Gang zur Grabkammer bereits nach wenigen Metern deutlich steiler, was natürlich auch das Herauskommen anstrengender macht. Relativ schnell ist man jedoch in der Grabkammer, die wieder einmal besonders prachtvoll ist. Sie wurde durch nachträglich eingebaute Säulen stabilisiert. Der Sarkophag steht in der Mitte. Oftmals steht auf den Darstellungen der Pharao Osiris gegenüber, dem Gott der Unterwelt. Oft wird er mit grünem Gesicht dargestellt, um zu zeigen, dass er nicht mehr unter den Lebenden weilt.
Eingang ins Grab von Ramses I.
Gang hinunter zur Grabkammer
In der Grabkammer von Ramses I.
Wand in der Grabkammer
Osiris mit dem typischen grünen Gesicht in Form einer Mumie
Wieder hinaus in die Hitze. Nun das Grab von Ramses III., dessen Wände im langen Gang nach unten ebenfalls wieder durch Glasscheiben geschützt sind. Nach unten hin wird es immer sehenswerter. Besonders die quadratischen Säulen im Innern sind sehr gut erhalten und farbenreich. Als ich wieder hinauskam, sah ich einige Arbeiter, die Ausgrabungen durchführten, jedoch auf dem Weg in der Ebene. Was die dort wohl ausgraben?
Mittlerweile knallt die Sonne mit ihren ganzen Kraft
Eingang zum Grab von Ramses III.
Der Pharao und Horus
Gang zur Grabkammer
Raum auf halber Strecke zur Grabkammer
Dem Verstorbenen wird in einer Räucherpfanne Weihrauch dargereicht, um ihn im Jenseits zu reinigen
Die Säulen sind schon beeindruckend
Hier werden Ausgrabungen durchgeführt
Tausert & Setnakht kamen an die Reihe, mittlerweile mein 9. Grab. Meine Kräfte schwanden, obwohl ich zwischendurch selbstverständlich immer wieder im Schatten kühle Getränke zu mir nahm. Im langen Gang nach unten sind die Reliefs größtenteils erhalten, doch ohne Farbe. Im unteren Bereich ändert sich dies jedoch schlagartig. Hier leuchten die Darstellungen in prallen Farben. Der große Sarkophag ist in der Mitte der Grabkammer postiert. Hier traf ich wieder auf den Engländer. Der war ja immer noch hier. Er schien eine ähnliche Kondition wie ich zu haben. Wir grüßten einander. Das Grab ist ein sehr Prächtiges.
Eingang in das Grab von Tausert & Setnakht
Der Gang hinunter in das Grab von Tausert & Setnakht
Anubis
Einige der Reliefs im Doppelgrab
Hinab zur Grabkammer
Horus, Maat und Thot
Sarkophag in der Grabkammer
In der Grabkammer
Anubis bewacht den Ausgang
Nun begab ich mich an das Ende des Tals und lief die Hügel hinauf. Einige Treppen führten hinauf. Ein kräfteraubender Aufstieg, nachdem man erst mal durchschnaufen musste. Von hier hat man eine hübsche Aussicht in das Tal. Hier oben liegt das Grab von Thutmosis IV., und es ging tief unter die Erde. Mein Grab Nummer 10. Der Weg hatte sich gelohnt, denn auch hier zeigen sich besonders schöne Darstellungen an Wänden und Decken. Der Ankh, das ägyptische Henkelkreuz, wird Thutmosis IV. übergeben. Es steht für Leben, Fruchtbarkeit und Unsterblichkeit. Osiris übereicht ihm den Ankh. Anubis überreicht ihm den Ank. Hathor überreicht ihm den Ankh. Am Sarkophag sind Augen aufgemalt, damit der Verstorbene hinausschauen kann. Das wurde durchaus ernst genommen. Manche der Künstler behaupteten später, dem Betroffenen „die Augen geöffnet“ zu haben.
Aussicht hinunter in das Tal von den Treppen zum Grab von Thutmosis IV.
Eingang zum Grab von Thutmosis IV.
Dem Pharao wird der Ankh überreicht
Tief hinab ins Innere
Sarkophag von Thutmosis IV.
Die Grabkammer
Augen zum Hinausschauen aus dem Sarkophag
Das sollte reichen. Meine Kraft war verbraucht. Insgesamt waren 13 Gräber für Besucher geöffnet, und mir fehlten noch Ramses VII., Siptah und Sethos II., aber 10 besuchte Gräber waren eine stattliche Zahl. Wir hatten Mittag. Ich lief zurück zum Eingang und fuhr die Straße wieder hinab. Mein Ziel war das Carter House. Hier hatte Howard Carter, der Entdecker des Grabes von Tutanchamun, 1922 während seiner Arbeiten gewohnt. Es ist ein typisch, orientalischer Flachbau mit einer kleinen Kuppel. Meine Kraft schien sich nicht wieder einstellen zu wollen; ja, mir wurde sogar leicht übel.
Am Carter House
Es ist schon was Besonderes, im Haus umherzugehen und sich vorzustellen, wie Howard Carter hier damals arbeitete. Die Gerätschaften aus den 20’er Jahren des letzten Jahrhunderts sind jedoch mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit nicht von ihm selbst, sondern eben nur typische Dinge dieser Zeit, damit man ungefähr einen Eindruck erhält, wie er hier gewohnt hat. Eine alte Fotoausrüstung, eine Tasche, Schirme, Schuhe und Hüte in der Garderobe, im Arbeitszimmer ein Schreibtisch mit Vergrößerungsglas, eine Truhe, ein Safe, dies ist, was man hier vorfindet. Viele alte Fotos hängen an den Wänden. Anhand solcher Quellen weiß man wohl auch in etwa, wie das Haus tatsächlich eingerichtet war. Ein anderer Tisch mit alter Schreibmaschine, Öllampe und typischem Hut. Ein Bett mit Vorhang im Schlafzimmer. Carter hatte eine hübsche kleine Veranda. Es gibt ein Gästeschlafzimmer, wo Carters Nichte Phyllis schlief, als sie ihn 1931 besuchte. Im Esszimmer hängt ein großes Bild von Carter selbst. Es gibt ein kleines Studio, in dem wohl Zeichnungen angefertigt wurden. Die Küche mit Feuerstelle, alten Töpfen und Spüle ist ein kleiner Hingucker. Das hat man schon hübsch hergerichtet. Auch ein kurzer Blick ins Badezimmer durfte natürlich nicht fehlen. Hinter dem Haus befindet sich eine komplette Kopie von Tutanchamuns Grabstätte. Das hätte ich nicht gebraucht, denn ich war ja schließlich schon im echten Grab.
Die Garderobe
Im Arbeitszimmer
Typisches Mobiliar aus Carters Zeit
Gästebett
Veranda
Howard Carter
Fotoausrüstung
In der Küche
Nun fuhr ich zum unweit entfernten Totentempel von Sethos I., doch mein Zustand wollte sich nicht bessern. Im Tempel wurde Sethos I. nach seinem Tode verehrt. In solchen Tempeln wurde in den Wandreliefs eine mystische Vereinigung des Königs mit einer mächtigen Gottheit dargestellt, die im Glauben die Fortexistenz des Königs bewirkte. Die Tempelanlage wurde ursprünglich von einer 124 Meter breiten und 162 Meter langen Mauer umfasst. Die Mauer war 3,20 Meter dick und bestand aus Nilschlammziegeln und war wahrscheinlich 10,50 Meter hoch. Sie wurde durch mehrere Türme unterbrochen. Der Eingang in den Tempel erfolgte von Osten her durch den ersten großen Pylon, ein monumentales, doppeltürmiges Bauwerk, das als Eingangstor diente. Die Säulen sind von enormer Größe. Die Wandreliefs sind beeindruckend, weisen jedoch keine Farbpigmente mehr auf. Es handelt sich um eine klassische Tempelanlage, bestehend aus einem ersten und zweiten Pylon, dem Tempelgebäude und einem Gebäude mit Magazinräumen, einem Brunnen und dem Tempelpalast. Ein Führer gesellte sich zu mir und gab die eine oder andere Erklärung, doch ich konnte seinen Ausführungen immer weniger, am Ende kaum mehr folgen. Kraftlos lief ich hinter ihm her. Das hatte keinen Sinn mehr. Ich ließ ihn seine Ausführungen beenden und verabschiedete mich.
Totentempel von Sethos I.
Vor der Front des Tempels
Eingang
Reliefs an den Seitenwänden der Front
Portal zu einem der Seitenräume
Sethos I. reicht Opfergaben dar
Darreichung der Räucherpfanne
Mächtige Säulen
An der Decke
Hinterer Tempelbereich
An dieser Stelle brach ich meine Aktivitäten für diesen Tag ab. Der Besuch des Tals der Könige hatte einfach zu viel Kraft gekostet. Normalerweise wollte ich noch den für mich sehr wichtigen Totentempel der Hatschepsut und einen Isis-Tempel anschauen, doch heute sicher nicht mehr. Ich fuhr zurück zu meiner Unterkunft, drehte die Klimaanlage auf, entledigte mich meiner Kleidung und legte mich für zwei Stunden auf mein Bett. Das brauchte ich jetzt.
Und es half. Gegen 17:00 Uhr ging es mir besser. Nun konnte ich noch in Ruhe hinüber zum Nil schlendern und ein schönes Abendessen einnehmen. An einer Stelle des Ufers fanden Bauarbeiten statt. Wahrscheinlich soll hier eine Promenade angelegt werden. Ganz in der Nähe des Restaurants vom Abend zuvor – ja, eigentlich direkt daneben – nahm ich wieder am Ufer Platz. Das war das „Nile View Restaurant“. Das Essen war hervorragend und ähnelte dem des Vorabends. Auch der Preis war wieder ausgesprochen günstig.
Blick zur anderen Nilseite
Sehr gutes Abendessen
Tisch mit Blick auf den Nil
Nach einem kurzen Einkauf im Hamada Market begab ich mich wieder nach Hause. Auf dem gemütlichen Balkon schaute ich mir die Fotos an, trank etwas Wein und versendete Nachrichten an Freunde. Ibrahim gesellte sich zu mir. Wir führten eine wunderbare Unterhaltung. Er studiert Ägyptologie. Sein Englisch ist sehr gut, besser als meines. Ich erzählte ihm von meinen Unternehmungen des Tages. Ibrahim berichtete mir von einem ägyptischen Jungen namens Hussein Abdel-Rassoul. Er arbeitete 1922 als Wasserträger für das Team um Howard Carter. Er entdeckte den Treppenabsatz, der zum Grab des Pharaos führt, als er seinen Krug im Sand abstellt. Deswegen behaupten die Ägypter gern, es sei letztendlich nicht Howard Carter gewesen, der das Grab fand, sondern der ägyptische Junge. Selbstverständlich erzählt man sich das in Ägypten gern, so hat doch ein Einheimischer die berühmte Entdeckung gemacht, und kein Ausländer, haha. Und Ibrahim kennt seiner Aussage nach die Familie des ägyptischen Jungen.
Einkauf im Hamada Market
Auf Ibrahims Frage, ob ich mich in Ägypten wohl fühle, konnte ich mit ja antworten. Nur, dass man ständig angesprochen werde, weil man etwas verkaufen wollte, ein Boot oder Taxi oder sonstige Hilfe anbot, weil man hoffte, mit dem Ausländer etwas Geld zu verdienen, dies störe mich ein wenig, sagte ich.
Ich erzählte von meinen Plänen für den nächsten Tag. Ich plane, das Auto hier in Qarna an der Unterkunft stehen zu lassen, vorbei an den Memnon-Kolossen zu laufen, den Totentempel von Ramses III. und das Tal der Königinnen zu besuchen, mir Deir el-Medina (Tal der Handwerker) und die Gräber der Noblen anzuschauen und das ursprünglich geplante Ramesseum, Totentempel von Ramses II., zugunsten des Totentempels der Hatschepsut, den ich unbedingt nachzuholen gedenke, wegzulassen.
Nun hatten wir eine kleine Meinungsverschiedenheit. Ibrahim sagte, der Totentempel der Hatschepsut läge in Deir el-Medina. Ich sagte, das stimme nicht. In Deir el-Medina sind die Gräber der Arbeiter. Hatschepsuts Tempel liegt in Deir el-Bahari. Er sagte: Nein, das kann nicht sein. Ich: Doch, das ist so. Ibrahim rief seinen Vater. Und was sagte der? Ich hatte recht, hahaha.
Ibrahim zu Folge wäre mein Plan aber Wahnsinn. Das könne ich nicht alles zu Fuß ablaufen. Ich fragte seinen Vater nach seiner Meinung, und er war der Ansicht, dass das durchaus machbar wäre. Aber gut, man muss auch an die Temperaturen denken. Die Besuche will ich auf jeden Fall alle zu Fuß machen, aber es kann durchaus sein, dass ich dann am Ende etwas geschlaucht bin, und der Rückweg dann etwas unangenehm für mich werden kann. Ibrahim hat einen Sportwagen. Er bot mir also an, wenn ich fertig sei mit meiner Tour und am Totentempel der Hatschepsut keine Kraft mehr hätte, sollte ich ihn anrufen, und er würde mich abholen. Und so haben wir es nun besprochen. Ich denke, das ist ein guter Plan.
Hach, es war ein herrlicher Tag. Ich habe wieder mal viel erlebt und muss sagen, dass ich mich hier wirklich sehr wohl fühle. Zufrieden kann ich nun in mein Bett gehen und schlafen.
Das Ticket Office ist passiert
Ich lief zu Fuß
Hier kann man sich über die geöffneten Gräber informieren
Ankunft im Tal der Könige
Souvenirshop
Am Grab des Tutanchamun
Hier geht es hinein
Hinab in das Grab des Tutanchmanun
Die Mumie des Tutanchamun
Der Kopf des Königs
Vor der Mumie
In der Grabkammer
Blick in die Ecke des Raums
Die zwölf Paviane symbolisieren die 12 Stunden der Nacht
Anubis an der Rückwand
Steht man vor der Kammer, ist dies die rechte Wand
Das Mundöffnungsritual
Ganz links im Bild Osiris, der Gott der Unterwelt
Die Sonne gelangt in das Tal
Eingang zum Doppelgrab von Ramses V. und VI.
Durch den Gang zur Grabkammer
Einige der Zeichnungen
Prachtvolle Decke
Kartusche
Arbeiter
In der Ecke
Hieroglyphen und Reliefs
Säule
Tiefer hinab
Decke in der Nähe der Grabkammer
Blick in die Grabkammer
Die Decke der Grabkammer
Vor der Hinterwand
Eingang zum Grab von Sethos I.
An einer der Seitenwände
Die reich bemalten Säulen und Wände
Decke im Grab Sethos I.
Männer ziehen eine Barke
Die prächtigen Säulen im Grab des Sethos
Eine der Säulen im Grab des Sethos
Sethos I. zwischen Horus uns Osiris
Manche der Zeichnungen sind nicht fertiggestellt worden
Opfergabe an die Königin
Reiche Verzierungen
Hinterwand
Sethos I. und Osiris
Hinterwand und Decke
Anubis führt das Mundöffnungsritual durch
Zeichnungen über dem Eingang zur Grabkammer
Hathor
Mittlerweile ist es warm geworden
Eingang zum Grab Ramses IV.
Gerader Gang
Texte an den Wänden im geraden Gang
Es geht tiefer hinab
Vor der Grabkammer
Prachtvolle Grabkammer
Sarkophag im Grab Ramses IV.
Kräftige Farben
Männer ziehen die Götterbarke
Mittlerweile sind viele Besucher hier
Ankunft am Flughafen
Bereit für die Weiterreise
Hier sind die Schalter der Egypt Air
Hier geht's lang zu den Inlandsabflügen
Mein Frühstück
Maschinen der Egypt Air
Hinein in die gute Stube
Im Flieger
Über dem weitestgehend sandigen Land
Dann gab es einen Snack
An der Küste
Kurz vor der Landung
Alles raus
Mit dem Bus geht's zum Terminal
Am Kofferband
Mein Mietwagen
Durch die Wüste
Es geht zumeist geradeaus
Halt an der Raststätte
Kurzer Halt am Nil
Ankunft an der West Bank
Dort steht der Luxor Tempel
Sandige Straßen
Vor der Villa Diletta, doch hier war mein Apartment bereits besetzt
Ankunft an meiner Unterkunft
Das Nefertarie Guesthouse
Pool vor dem Haus
Sogar die Waschmaschine durfte ich nutzen
Auf dem Balkon
Im Vordergrund ist der schöne Gemeinschaftsbalkon, im Hintergrund sieht man meinen eigenen Balkon
Blick vom Balkon
In meiner Küche
Das Schlafzimmer
Das kleine Badezimmer
Blick von meinem Balkon
Blick hinüber zum Gemeinschaftsbalkon
Meine Unterkunft im Dunkeln
Blick über den Nil zum Luxor-Tempel
Thebes Restaurant
Hier ließ es sich aushalten
Abendessen
Im Hamada-Market
Im Dunkeln auf dem Balkon
Frühstück vor toller Kulisse
Die üblichen Tragkopter an den Pyramiden
Vor dem Museum
Statue hinter dem Eingang
Die Narmer-Palette
Blick durch den Hauptraum hinter dem Eingang
Scheintür
Eingang zur Tutanchamun-Austellung
Mein einziges Bild - zum Glück recht gut geworden
Kolossalstauen von Pharao Amenophis III. und seiner Frau Tyi
Pharao Djoser
Die einzige jemals gefundene Figur von Pharao Cheops
Scheintür aus dem Grab des Priesters Ika aus Saqqara (5. Dynastie, Altes Königreich)
Pharao Chephren
Statue von König Hor I. (13. Dynastie)
Gedränge vor der Tutanchamun-Ausstellung - haha, ich war schon vorher drin
Sarg in Menschengestalt
Etwas gruselige Kanope, wie ich finde (Kanopen sind die Behälter zur Aufbewahrung der mumifizierten Organe)
Sarg mit den Augen, damit der Tote hinausschauen kann
Streitwagen von Yuya, altägyptischer Beamter
Mumie von Yuyas Frau Thuya
Pharao Echnaton
Am Museum der Ägyptischen Zivilisation
Grabbeigaben
Teil eines Streitwagens
Sphinx aus der ptolemäischen Periode
Das trug man auf der Halbinsel Sinai
Kleidung aus der Oase Siwa
Im koptischen Viertel
Einer der beiden römischen Türme
Vor der Kirche Abu Serga
Kirche Abu Serga
An der Kirche
In der Kirche Abu Serga
Unglaublich künstlerisch
Hinab zum ursprünglichen Fußboden
Der Fußboden, den auch Jesus von Nazareth mit seiner Familie betreten haben soll
Vor der Ben Ezra-Synagoge
In der Synagoge
Kirche der Hl. Barbara
In der Kirche der Hl. Barbara
Eingang zum Kloster des Hl. Georg
Bildnis im Schrein des Hl. Georg
Im Schrein
Rundkirche des Hl. Georg
Georg war wohl ein Drachentöter
Auf dem Weg in die Kuppel
Blick zur Kuppeldecke
Eingang zum Koptischen Museum
Im Koptischen Museum
Koptische Bildnisse
Im integrierten Kloster des Hl. Jeremiah
Beeindruckende Holzverzierungen
Hölzerne Wand
Das Koptische
Deckenvertäfelung
Portal zur Hängenden Kirche
Hängende Kirche
Innenhof in der Hängenden Kirche
In der Hängenden Kirche
Im Souq el-Fustat
Amr Ibn el-As-Moschee
Im Innern der Moschee mit dem Brunnenhaus
Hier wird gebetet
Mein Taxifahrer
Das Restaurant Rooftop 700
Abendessen
Essen mit unbezahlbarer Aussicht
Da steht die Rote Pyramide
An der Roten Pyramide
Von weitem ist die Knickpyramide zu erkennen
Hier geht's hinauf
Eingang zur Roten Pyramide
Der absteigende Gang
Blick zurück zum Eingang
Vorkammer mit Kraggewölbe
Schacht zur zweiten Vorkammer
Dann geht es noch diese Treppe hinauf
Ebener Gang zur Grabkammer
Grabkammer mit Loch im Boden
Pause auf dem Weg nach oben
Wieder draußen angekommen
Zurück am Parkplatz bei Sayed
Auf dem Weg zur Knickpyramide
Da liegt sie
An der Knickpyramide
Am Holzgerüst
Blick vorbei an der Knickpyramide hinüber zu den Überresten der Schwarzen Pyramide von Pharao Amenemhet III.
Fröhliche Gesellschaft am Eingang der Knickpyramide
Der Eingang zur Knickpyramide
Ein Ende ist nicht erkennbar
Treppe in der Vorkammer
Große Holztreppe in der Hauptkammer
Tiefer horizontaler Schacht vor der Grabkammer
Zurück in der Hauptkammer - Blick hinauf zur Decke
Heiko auf dem Weg zurück zum Eingang
Geschafft
Heiko und die Rote Pyramide
Mein Tee
Beim Teetrinken
In Mit Rahina
Stände auf der anderen Straßenseite des Museumsgeländes
Eingang zum Museumsgelände
Die Kolossalstaue von Ramses II.
Stele aus Memphis
Pharaonenkartuschen
Die Statue des Ramses II.
Blick von der Seite
Ramses' Gesicht
Blick von der oberen Etage
Die Alabastersphinx
Statue im Freilichtgelände
Weitere Statue von Ramses II.
Auf dem Freilichtgelände
Teile eines ehemaligen Gebäudes
Meine Suppe
Einfache Fischfilets
Ein Tisch voller einheimischer Speisen
Nachtisch