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  1. Schoener Reisen » Forum » Sehen, erleben und berichten
  2. Daniel_567

Beiträge von Daniel_567

  • Kroatien 2024 Teil 9: Das antike Salona - Ein erneuter Besuch

    • Daniel_567
    • 6. März 2025 um 17:41

    Jürgen, Du bist ein Fuchs.:thumbsup:

    Ich hatte gestern Abend auf die Schnelle in den Links nur einmal diagonal gelesen und nichts gefunden.

    Bis zu 60.000, das ist schon eine ordentliche Anzahl Menschen, die dort gelebt haben. Sicher auch für damalige Zeiten nicht alltäglich solche großen Ansiedlungen, denke ich.


    Viele Grüße, Daniel.

  • Kroatien 2024 Teil 9: Das antike Salona - Ein erneuter Besuch

    • Daniel_567
    • 5. März 2025 um 17:11

    Hallo Jürgen.


    Wieviel Leute dort einst lebten, weiss ich leider nicht. Aus Wikipedia geht dazu auch nichts hervor. Das Theater war für 3.500 und das Amphitheater für 15.000 Leute gedacht. https://de.wikipedia.org/wiki/Salona

    Aber schon möglich, dass es auch ein gewisses Einzugsgebiet, aus dem die Leute dann dahin kamen, gab.

    Die danach gegründete Stadt Solin hat heute 24.000 Einwohner, aber das ist sicher nicht mit Salona zu vergleichen. https://de.wikipedia.org/wiki/Solin

    Ja, ich denke auch, dass man, um sich alles ansehen zu können, 1 Tag einplanen sollte. Hier bei Google Maps sieht man das ganze Gelände. Wenn man hineinzoomt, werden die einzelnen Locations auch angrzeigt. https://www.google.de/maps/place/Sol…SoASAFQAw%3D%3D


    Viele Grüße, Daniel.

  • Winterausklang in der Provinz Krabi in Thailand

    • Daniel_567
    • 4. März 2025 um 17:19

    Euch einen schönen und entspannten Urlaub, Jürgen.


    Viele Grüße, Daniel.

  • Kroatien 2024 Teil 9: Das antike Salona - Ein erneuter Besuch

    • Daniel_567
    • 1. März 2025 um 17:55

    Kroatien 2024 Teil 9: Das antike Salona - Ein erneuter Besuch

    Wir besuchten die Ausgrabung Salona in Solin bereits im Jahr 2022. Da die Anlage sehr weitläufig ist und wir uns damals nicht alles angeschaut haben, stand in diesem Urlaub ein erneuter Besuch auf unserer Agenda.

    Wir fuhren zum Parkplatz an Eingang 2, stellten unser Wägelchen ab und begaben uns zum offensichtlichen Eingang. Hier stand ein Security-Mitarbeiter und erklärte uns, wo wir den Eintritt entrichten müssen. Da es meine Frau vorzog, im Bereich des Amphitheater zu bleiben und es hier Staffelpreise gibt, kaufte ich 1 Karte nur für das Amphitheater und eine weitere Karte für Salona und Amphitheater.

    Der Security-Mitarbeiter kontrollierte dann meine Karte und wünschte mir viel Spaß.

    Während ich mich auf den Marsch machte, fotografierte meine Frau derweil ausgiebig das Amphitheater, aslo praktisch aus ökonomischen Gründen.

    01_Solin Salona.jpg

    Ich lief also in Richtung den auf dieser Tafel ausgeschilderten Locations nach links.

    02_Solin Salona.jpg


    Ein paar erste Ruinen entlang des Weges.

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    Wenn man dem Hauptweg folgt, kommt man zu den Sarkophagen.

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    Weiter geht es über eine kleine Brücke, auch hier stehen noch 2 Sarkophage.

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    Nach einer guten Weile kam ich an dem Bereich der Ausgrabung an, den wir vor 2 Jahren bereits vom Haupteingang her besichtigt hatten. Den Link zum damaligen Bericht setze ich dann am Ende dieses Berichtes.

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    Ich lief den Weg, den ich gekommen war, ein Stück zurück und bog dann auf einen kleinen Weg ein, der Richtung Jadranska Magistrale führt.

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    Nach einer Weile kam ich dann bei dem Teil der Ausgrabung an, welche man teilweise auch von der Magistrale aus sehen kann.

    Ein erster Überblick.

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    Es folgen nun Bilder des ehemaligen Theaters.

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    Fortsetzung folgt.

  • Kroatien 2024 Teil 8: Die Höhle Vranjača in Kotlenice

    • Daniel_567
    • 22. Februar 2025 um 13:23

    Kroatien 2024 Teil 8: Die Höhle Vranjača in Kotlenice


    Fortsetzung


    Zwischendurch sind immer mal wieder einige Stufen zu überwinden.

    26_Kotlenice Höhle Vranjaca.jpg

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    Dann machten wir uns wieder auf den Weg hinauf und hinaus.

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    An den Treppen befindet sich die ein oder andere Bank, hier kann man kurz mal verschnaufen und die warme Jacke entweder anziehen oder wieder ablegen und im Rucksack verstauen.

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    Was auf dieser Tafel steht, konnte ich leider nicht erkennen.

    41_Kotlenice Höhle Vranjaca.jpg


    Wieder am Empfangsgebäude angekommen, setzten wir uns erstmal, um wieder auf Betriebstemperatur zu kommen. Auch gibt es hier einen Getränke- und einen Snackautomaten. In einer Nische steht diese Spulptur. Wen sie darstellen soll, konnte ich nicht erkennen.

    42_Kotlenice Höhle Vranjaca.jpg


    Auch gibt es hier einen hübsch angelegten Naturpark, in dem wir uns noch umsahen.

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    Eine sehr schöne und sehenswerte Höhle samt dem Naturpark, wie wir finden. Auch ist die Höhle (noch) nicht so überlaufen, sodass man womöglich fast noch von einem Geheimtipp sprechen könnte.

    Hier noch der Link zur offiziellen Webseite: https://visitdugopolje.com/en/vranjaca-cave

    Wir machten uns dann auf den Weg zurück zum Auto, um zu neuen Abenteuern aufzubrechen.

    Es geht bald weiter mit Kroatien 2024 Teil 9:.............

    Viele Grüße, Daniel.

  • Kroatien 2024 Teil 8: Die Höhle Vranjača in Kotlenice

    • Daniel_567
    • 15. Februar 2025 um 17:53

    Kroatien 2024 Teil 8: Die Höhle Vranjača in Kotlenice

    Unweit von Dugopolje gibt es die Höhle Vranjača in Kotlenice. Und ein Besuch dieser Höhle stand heute auf unserer Agenda. In Kotlenice ist der Weg ausgeschildert. Als erstes kommt man auf einen größeren Parkplatz, hier parkten wir auch und machten uns auf den Fußweg.

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    Unmittelbar vor dem Eingang befinden sich ein paar weitere Parkplätze.

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    Von hier ab sind es noch ca. 100m bis zum Eingang.

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    Auf dieser Infotafel kann man sich über die Höhle informieren.

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    Hier die Übersetzung mit dem Google-Bild-Übersetzer:

    "Naturdenkmal „VRANJAČA“

    Die Vranjača-Höhle wurde 1963 in der Kategorie Naturdenkmal geschützt. Vranjača ist eine Höhle aus rohem Kalkstein. Es besteht aus zwei Haupthallen und Korridoren, die sie verbinden. Der erste Saal (ohne Signatur) war bereits im 19. Jahrhundert bekannt, während der zweite 1903 vom Einheimischen Stipe Punda entdeckt wurde. Von der ersten Eingangshalle gelangen Sie durch einen kleinen natürlichen Korridor zum zweiten, der voller Siga-Dekorationen in verschiedenen Formen und Farben ist. Wenn man sie auf einem Rundweg durchquert, hat man den Eindruck, dass man immer wieder durch neue Höhlengänge zwischen großen Hängesäulen und Stalagmiten geht. Der zweite Saal der Höhle ist in 9 kleinere Säle unterteilt, die ebenfalls eigene Namen haben: Lobby, Wartezimmer, Kapelle, Kleine Galerie, Große Galerie, Schwammhaus, Palmenhain, Tanzsaal und Türkischer Friedhof. Einige Säle sind mit Stalaktiten und Stalagmiten, Höhlensäulen und Arkaden gefüllt, einige sind blau oder grün, andere glitzern vor Kristallen. Der Eingang zur Höhle liegt auf 450 m über dem Meeresspiegel, ihre Länge beträgt etwa 360 m und die größte bisher erforschte Tiefe beträgt 107 m. Besucher erreichen eine Tiefe von 85 m. Die Gesamtlänge der angelegten Höhlenwege beträgt ca. 365 m. Die Temperatur in der Höhle ist zu jeder Jahreszeit gleich und beträgt 15°C.

    Die Vranjača-Höhle wurde 1929 zur Besichtigung eingerichtet. Die Treppen am Höhleneingang wurden neu gestaltet, entlang der Treppen wurden Sicherheitsseile angebracht und eine Beleuchtung eingeführt.

    Aufgrund ihres Reichtums an Höhlendekorationen ist Vranjača die schönste Höhle in Mitteldalmatien und außerdem ein wichtiger Ort der neolithischen Kultur und der Sintflutfauna. Der berühmte Spliter Naturforscher Umberto Girometta (1883. 1939) stellte während seiner Forschungen in Vranjača fest, dass die Höhle in der Antike bewohnt war und dass die ersten Kulturschichten aus der frühen Jungsteinzeit stammen. Dabei wurden in mehreren Schichten verschiedene Steingut- und Knochenfragmente gefunden, in den tiefsten Schichten ein Hirschgeweih (Cervus dama) und der Kiefer eines Höhlenbären (Ursus spelaeus). Im Jahr 1913 entdeckte Girometta in dieser Höhle eine neue Höhlenspinnenart, die nach ihm benannt wurde: Stalita giromettai. Obwohl Vranjača leicht von zahlreichen Forschern erforscht wurde, ist seine Fauna noch nicht vollständig bekannt. Nach Angaben der Kroatischen Biospeläologischen Gesellschaft leben in Vranjača die Höhlenschnecke (Troglaegopis mosorensis), die Höhlenschnecke (Strouhaloniscus dalmaticus), die Höhleninsekten Siro noctiphilus, Leptomeson dombrowski und Halotripidius taxi sowie das Ruderfußkrebstier Morariopsis kieferi. Die Fauna der Höhle ist reich an Endemiten des Mosora-Gebiets, darunter die Schnecke Troglaegopis mosorensis, die Spinne Folkia boudewijni, die Insekten Leptomeson dombrowski, Haplotripidius taxi, Spelaetes grabowski und Thaumastocephalus folliculipalpus. Vranjača ist auch der Lebensraum zweier gefährdeter Fledermausarten, der Großen Hufeisennase (Rhinolophus terrumequinum) und der Kleinen Hufeisennase (Rhinolophus hipposideros).

    Das Naturdenkmal „Vranjača“ wird gemäß dem Naturschutzgesetz von der öffentlichen Einrichtung für die Verwaltung von Naturschutzgebieten in der Gespanschaft Split-Dalmatien verwaltet.

    Für alle Handlungen und Aktivitäten im Schutzgebiet ist die Einholung einer Genehmigung mit den Auflagen des Naturschutzes erforderlich. Alle Aktivitäten und Aktionen im Naturdenkmal „Vranjača“ finden auf eigenes Risiko statt."


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    Das Empfangsgebäude.

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    Folgendes steht auf dieser Tafel:

    SPILIA VRANIACA, NEU BELEUCHTET GEÖFFNET, 12. Dezember 1970.

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    Wir bezahlten den Eintritt und der Mann sagte uns, dass wir in die Höhle hineingehen können und unten dann würde sein Bruder uns empfangen und alles erklären. Also los.

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    Unten angekommen befanden sich hier bereits ein paar weitere Besucher, denen gerade alles erklärt wurde. Dann waren wir an der Reihe, der Bruder fragte uns nach unserer Nationalität und versuchte uns dann so gut wie möglich auf deutsch zu informieren, der Rest erfolgte auf englisch. Danach konnten wir uns in der Höhle auf eigene Faust umsehen, doch der Bruder war immer mal wieder mit dabei und gab auch Hinweise, wie manche Stalagmiten, Stalagtiten und Stalagnaten aufgrund ihres Aussehens genannt werden.

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    Fortsetzung folgt.

  • (14) SANKT NEPOMUK, der Brückenheilige, Teil 14

    • Daniel_567
    • 9. Februar 2025 um 14:01

    Deutschland > Baden-Württemberg > Landkreis Karlsruhe > Ettlingen


    1 Nepomuk


    Wir planten einen Verwandtschaftsbesuch in Ettlingen. Im Vorfeld recherchierte ich bereits, ob es hier in Ettlingen einen Nepomuk gibt. Und siehe da, ja, es gibt einen, und diesen möchte ich jetzt vorstellen.

    Nepomuk steht hier auf der Rathausbrücke über die Alb in der Albstraße.


    Hier die Koordinaten: 48.94174048016026, 8.407938873791284

    01_Ettlingen 1 Nepomuk.jpg


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    Die Alb in beide Richtungen fotografiert. Hier der Blick flussaufwärts, die Alb kommt aus Bad Herrenalb durch das Albtal geflossen.

    11_Ettlingen 1 Nepomuk.jpg



    Und der Blick flussabwärts, dies ist auch die Blickrichtung von Nepomuk.

    Die Alb mündet dann im weiteren Verlauf nordwestlich von Karlsruhe in den Rhein.

    12_Ettlingen 1 Nepomuk.jpg


    13_Ettlingen 1 Nepomuk.jpg


    Im Schloss in Ettlingen gibt es im Asam-Saal ein Deckenfresko.

    Zitat aus ettlingen.de:

    "Markgräfin Sibylla Augusta wählte als Patron für ihre Schlosskapelle den böhmischen Heiligen Johannes Nepomuk. Der bekannte bayerische Freskenmaler Cosmas Damian Asam wurde mit der Gestaltung des Freskos beauftragt, das den Lebens- und Leidensweg des Heiligen in acht Hauptszenen in der Kuppel darstellt. Den künstlerischen und thematischen Höhepunkt der Fresken bildet das Zentrum der Kuppel, wo Nepomuk von der "Hochheiligen Dreifaltigkeit in die Glorie der Märtyrer aufgenommen wird". Die perspektivische Malerei, die von Cosmas Damian Asam und seinen Gesellen 1732 in rund zehn Wochen bewältigt wurde, scheint den Raum bis in die Kuppel zu öffnen und die Höhenwirkung zu verstärken. Die Pastelltöne verleihen dem Raum bei Sonneneinfall von Osten eine warme Atmosphäre. Von der sakralen Inneneinrichtung ist heute nur noch der Hauptaltar in der St. Dionysiuskirche in Ettlingenweier zu sehen."

    Zitat Ende.

    Leider hat es zeitlich nicht gepasst, an einer Schlossführung teilzunehmen und dieses Fresko zu dokumentieren. Denn an dem Tag, an dem es mit einem Besuch des Schlosses bei uns gepasst hätte, war dort Feiertag (1. November) und das Schloss leider geschlossen.

    Ich hoffe, bei einem weiteren Besuch in Ettlingen habe ich bzw. haben wir Gelegenheit dazu.

    Viele Grüße, Daniel.

  • Kroatien 2024 Teil 7: Insel Ćiovo - Crkva Gospe od Prizidnice

    • Daniel_567
    • 8. Februar 2025 um 13:30

    Kroatien 2024 Teil 7: Insel Ćiovo - Crkva Gospe od Prizidnice

    Fortsetzung

    Von dieser Kanzel hat man einen sehr schönen Ausblick.

    25_Ciovo Crkva Gospe od Prizidnice.jpg

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    Hier führte früher sicher mal ein Weg weiter.

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    Wir schauten uns noch ein wenig um und machten uns dann wieder auf den Rückweg.

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    An diesem Gebäudeteil fanden Bauarbeiten statt. Die Handwerker waren hörbar sehr gut drauf und flaxten vermutlich etwas rum.

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    Nun noch diese Treppe hinauf

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    und dann gingen wir zurück über den kleinen Parkplatz zurück zu dem anderen Parkplatz zum Auto.

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    Wir fuhren über Slatine und dann weiter über Trogir zurück auf´s Festland.


    An einem anderen Tag ging es dann weiter mit unseren Ausflügen.

    Es geht also bald weiter mit Kroatien 2024 Teil 8.......


    Viele Grüße, Daniel.

  • (14) SANKT NEPOMUK, der Brückenheilige, Teil 14

    • Daniel_567
    • 1. Februar 2025 um 18:01

    Tschechien > Böhmen > Královéhradecký kraj > Okres Trutnov > Bernartice u Trutnova (Bernsdorf bei Trautenau)


    1 Nepomuk


    Auch der schönste Urlaub geht leider einmal zu Ende. Im Vorfeld hatte ich den Nepomuk in Bernartice u Trutnova bereits recherchiert, aber den Ort nicht mehr auf dem Schirm. Zum Glück führte uns unsere Heimreise hier entlang und ich konnte diesen Nepomuk noch dokumentieren.


    Hier die Koordinaten: 50.64541606100536, 15.965216003534078


    Nepomuk steht hier auf einem kleinen Platz gegenüber der Kostel Nanebevzetí Panny Marie.

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    Nach vielen Stunden Stau auf deutschen Autobahnen kamen wir dann spät abends wohlbehalten zu Hause an.

    Auch unser nächster Herbsturlaub wird sicher wieder in Tschechien stattfinden und so werden wir dann wieder unsere Augen offen halten, aber natürlich nicht nur hier.

    Als nächstes stelle ich noch einen Nepomuk aus einer ganz anderen Region vor. ;)


    Viele Grüße, Daniel.

  • Kroatien 2024 Teil 7: Insel Ćiovo - Crkva Gospe od Prizidnice

    • Daniel_567
    • 1. Februar 2025 um 17:37

    Kroatien 2024 Teil 7: Insel Ćiovo - Crkva Gospe od Prizidnice


    Heute stand ein Ausflug auf die Insel Ćiovo an. Unser Ziel war die Crkva Gospe od Prizidnice. Wir fuhren über die neue Brücke auf die Insel und bogen dann links nach Slatine ab. Es war bewölkt aber natürlich wieder gut warm.

    Als erstes ein paar Bilder, aufgenommen im Bereich Slatine mit Blick auf das Festland.

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    02_Ciovo Crkva Gospe od Prizidnice.jpg

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    Dann fuhren wir weiter und ziemlich am Ende von Slatine passierte es dann, ich übersah den Wegweiser zur Kirche und bog an dieser Gabelung, wie auf dem Screenshot von Google Street View zu sehen, links ab.

    05a_Ciovo Crkva Gospe od Prizidnice.jpg


    Weiter ging die Fahrt entlang an etlichen Stränden. Die Straße wurde dann zu einem recht ausgefahrenen Feldweg, aber da mein Navi komischerweise nicht meckerte, weil ich mich auf dem falschen Weg befand, fuhren wir mit stellenweise Schrittgeschwindigkeit weiter. Immer wieder kamen uns Auto´s entgegen, sodass dann immer einiges rangieren angesagt war, da der Weg größtenteils nur einspurig war. Nach ein paar Kilometern hielten wir noch mal an.

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    Hier ist der Hügel Marjan zu sehen.

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    Ich entschloss mich, den Weg nicht weiterzufahren und umzukehren.

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    Mein Navi meldete sich dann auch zu Wort und wies darauf hin, dass ich doch in ein paar Kilometern nach links abbiegen solle, was ich dann auch tat. Wir kamen dann auf einen kleinen Parkplatz, stellten unser Auto ab und gingen den weiterführenden Weg über einen weiteren kleinen Parkplatz zur Crkva Gospe od Prizidnice. Am Weg steht dieses kaum mehr lesbare Schild.

    14_Ciovo Crkva Gospe od Prizidnice.jpg


    smn.hr sagt zur Kirche folgendes:

    "Auf der Südseite der Insel Ciova, in der Prisidnice, zwischen den steilen Felsen über dem Meer, wurde vor fast fünf Jahrhunderten die Kirche Unserer Lieben Frau von der Prizidnica gebaut. Zwei Steinplatten wurden über die Tür der Kirche gelegt, und diese älteren Zeugen über die Geschichte des Heiligtums. "Der Priester Juraj Stoidrazic kam in diese Wüste und baute diesen Tempel 1546 zu Ehren der Unbefleckten Empfängnis der Jungfrau Maria."

    Entlang der Kirche ließen sich die Priester der Einsiedler in bescheidenen Wohnungen "an der Wand", die von der Welt zurückgezogen wurden, nieder und verbrachten ihr Leben in Gebeten und Buße.

    Bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts blieben Priester von Verben, aber auch Priester der lateinischen Ritualsprache ununterbrochen oder mit kürzeren Unterbrechungen.
    Die Kirche ist mit einem gnädigen Bild Unserer Lieben Frau geschmückt, das Jesus in ihren Händen hält. Ein Bild einer liebenswürdigen Muttergottes aus 14 Jahrhunderten von der berühmten Malschule auf der Insel Kreta.

    Das Bild Unserer Lieben Frau von der Prisidnica wird erstmals 1750 für einen offiziellen Besuch im Heiligtum des Erzbischofs Pacific Bizza erwähnt.
    "Die kürzlich wiedergebaute und gut eingebaute Kirche hat einen Altar und besteht aus Marmorteilen mit zwei Säulen aus Mandolat und einem Bild von bl. Eine Jungfrau, gemalt von einem guten Künstler der byzantinischen Malerei, ausreichend mit guten Utensilien bestückt ..... ".

    Zitat Ende.

    Weiter ging es den Weg entlang über viele Treppen. Die Kirche ist somit leider nicht barrierefrei zu erreichen.

    15_Ciovo Crkva Gospe od Prizidnice.jpg


    Die Kirche ist am Hang zu sehen, da wollen wir hin.

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    Wir sind angekommen. Die Kirche selbst war verschlossen.

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