Beiträge von Daniel_567

    Ein Tag in Meissen mit Dom, Albrechtsburg und der staatlichen Porzellanmanufaktur


    Hier habe ich schon etwas zu meinem Aufenthalt in Sachsen geschrieben.

    Ein Nachmittag in Torgau mit Schloss Hartenfels und Jugendwerkhof


    Heute nun der 2. Bericht unseres Wochenendes in Sachsen.


    Am Sonntag machten wir uns nach dem frühen Frühstück auf den Weg nach Meissen. Nach ca. 1 Stunde Fahrt, auch teilweise durch das Elbtal, kamen wir in Meissen an und parkten in der Nähe des Panorama-Aufzuges. Da dieser aber aufgrund von Bauarbeiten ausser Betrieb war, machten wir uns an den Aufstieg über viele Stufen hinauf zum Dom.




    Wir waren recht früh dort, es war noch nicht allzu viel los, sodass ich doch die meisten Bilder ohne zahlreiche Personen mit abzulichten machen konnte.




    Wir beschlossen, uns als erstes den Dom anzusehen. Wir kauften dort ein Kombiticket, gleich mit für die Albrechtsburg.





    Im Innenhof.




    Dem Rundgang folgend ging es zuerst in den Dom ansich.






    Danach kamen wir durch das Gewölbe in die Gemächer der früheren Würdenträger, wo nebst anderem auch dieser Ofen stand.




    Über den Innenhof des Doms gelangten wir wieder zum Ausgang. Um uns aufzuwärmen gingen wir dann erstmal ins Domcafe, welches gerade öffnete. Es war zwar sonnig, aber oben auf dem Berg ging ein eisiger Wind, na ja, es war halt Mitte November.




    Dann gingen wir über den Domplatz






    zur Albrechtsburg, denn diese wollten wir ja als nächstes besichtigen.






    Die Albrechtsburg gilt als Deutschlands ältestes Schloss und wurde im Auftrag der Wettiner erbaut, es hat eine lange und wechselvolle Geschichte, auch wurde sie als Produktsionsstätte für die sächsische Porzellanmanufaktur genutzt.

    Die Ausstellung ist in verschiedene Bereiche gegliedert und erstreckt sich über mehrere Etagen, welche auch problemlos mit einem Aufzug zu erreichen sind.


    Hier nun die Bilder, die ich während des Rundgangs gemacht habe.


    Dieser prunkvolle Saal befindet sich im Erdgeschoss.







    Und weiter geht es durch die oberen Etagen.





    Von diesen prachtvollen Öfen gibt es hier sehr viele.





    Was in dieser Truhe wohl alles mal drin gewesen ist?




    Natürlich gibt es auch eine Schloss-Toilette.




    Wenn ich mich richtig erinnere, dann wurde gesagt, dass es hier 50 Meter in die Tiefe geht.




    An diesem Modell kann man sehen, wie aufwändig die ganzen Konstruktionen und Bogen damals gebaut wurden.




    Die Königsvase mit dem Bildnis von König Albert von Sachsen aus dem Ende des 19. Jh.




    Sogar die Schlitze der Schrauben in den Holzfussböden sind alle exakt ausgerichtet.




    Nach Beendigung unseres Rundgangs gingen wir dann noch an die Aussenbrüstung und liessen unseren Blick über die Elbe zum anderen Ufer schweifen, von der linken Seite Flussabwärts nach rechts Flussaufwärts.




    # Auf diesem Bild ist der am Ende des Berichtes im Link zu den Campingplätzen erwähnte Wohnmobilparkplatz zu sehen.






    Nach dieser tollen Aussicht machten wir uns auf den Weg hinunter zum Parkplatz und fuhren dann am frühen Nachmittag noch zur Staatlichen Porzellanmanufaktur.

    Wir parkten auf dem zur Manufaktur gehörenden Parkplatz. Dort machte ich noch schnell ein Bild von der Kirche St. Benno.




    Auf dem Weg zum Eingang fiel uns auf der gegenüberliegenden Strassenseite das Denkmal für Johann Friedrich Böttger auf.




    Die Manufaktur von aussen.





    Wir kauften 2 Karten und nahmen als erstes an der Vorstellung der einzelnen Produktionsschritte teil. Diese begann mit der Vorführung eines Videos, danach gingen wir in der kleinen Gruppe durch insgesamt 4 Schau-Werkstätten, in denen die Schritte von der Modellierung bis hin zur Bemalung von je 1 Mitarbeiter gezeigt wurden.


    Danach konnte man sich in der Erlebniswelt frei bewegen. Im Erdgeschoss befindet sich noch der Werksverkauf, in den wir mal reinschauten, um anschliessend das sehr umfangreiche Museum in den oberen Etagen zu besichtigen.




    Eine Etagere.




    Diese Figur steht im Erdgeschoss, aber aus dem 1. OG liess sie sich besser fotografieren.




    Tierfiguren aus Porzellan.




    Ein Kandelaber.




    Der prächtige Aufgang ins 2. OG.




    Der grosse Ehrentempel.





    Uhren in verschiedenen Grössen.





    Ein prachtvoller Leuchter, für den extra eine Empore gebaut wurde, von der aus man diesen fotografieren kann.




    Und natürlich einige Öfen.





    Ein Schild mit einigen Ausführungen über Technisches Porzellan.




    Anschliessend stärkten wir uns noch bei einer Tasse Kaffee und einem Stück Kuchen, um danach dann die Rückfahrt anzutreten.

    Mit einem letzten Blick auf Dom und Burg verliessen wir Meissen und fuhren das Elbtal hinab zu unserer Unterkunft.






    Diesen Bericht habe ich so geschrieben, wie ich es erlebt habe, mit einigen Zusatzinformationen aus Wikipedia.



    Und zum Schluss wieder einige Links:



    Hier liegt Meissen:

    https://www.google.com/maps/place/Meißen/@51.1611207,13.4128789,12z/data=!3m1!4b1!4m5!3m4!1s0x4709d5e34afc7e71:0x4208ec17434d5c0!8m2!3d51.1617842!4d13.4976592



    Zur Stadt Meissen:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Meißen



    Zum Dom:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Meißner_Dom



    Zur Albrechtsburg:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Albrechtsburg



    Zu Johann Friedrich Böttger:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Friedrich_B%C3%B6ttger



    Zur Staatlichen Porzellanmanufaktur:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Meißner_Porzellan


    https://www.meissen.com/de/


    https://www.erlebniswelt-meissen.com/



    Auch hier gibt es einige Campingplätze:

    # https://www.touristinfo-meissen.de/campingplaetze.php



    Und auch der Elbradweg führt hier entlang:

    http://www.meiland.de/tourismus/wandern/elberadweg.htm



    Im Forum gibt es bereits Berichte aus Meissen:

    Hier im letzten Drittel:

    https://www.schoener-reisen.at/thread/4733-elbflorenz-und-sächsische-schweiz-09-dresden-von-oben-moritzburg-meißen/


    Und hier:

    https://www.schoener-reisen.at/thread/4734-elbflorenz-und-sächsische-schweiz-10-meißen/




    Meissen hat uns sehr gut gefallen, wir werden bestimmt wiederkommen, denn es gibt noch so vieles zu sehen, wie z.B. die Altstadt und der Markt. Das alles ist kaum an 1 Tag zu schaffen, also ideal für einen mehrtägigen Aufenthalt.



    Viele Grüsse, Daniel.

    Hallo Sylvi.


    Ja, wir wussten zwar, dass es solche Einrichtungen gab, aber es lag, wie über so vielem, der Mantel des gewollten Schweigens.


    Artgerecht ist es mit den Bären nicht, sie werden mit Sicherheit heute nur deswegen dort gehalten, weil es halt schon immer so war, soll so eine Art "Attraktion" sein.

    An der Lösung, wie sie in Bern gefunden wurde, könnte man sich hier ruhig auch ein Beispiel nehmen.


    Viele Grüsse, Daniel.

    wirklich menschenleer , bei diesem schönen Wetter?

    Kein Cafe, kein Laden??

    Hallo Elke.


    Ja, als wir zurück durch die Altstadt gingen, sind wir keinem Menschen begegnet. Da war es so ca. 17 Uhr, würde ich sagen,es war an einem Samstag. Bei 1-2 Restaurants standen die Werbeaufsteller draussen. Es war zwar sonnig, aber sonst schon recht kalt, nur wenige Grad Plus.

    Vorher im Schloss waren schon einige Leute unterwegs, und auch auf dem Weg an der Elbe sahen wir vereinzelt jemanden, aber sonst war wirklich nichts los.


    Liebe Grüsse, Daniel.

    Hallo Jürgen.


    Prima, danke für die schönen Bilder, die meine Erinnerungen an meinen Kretabesuch 2011 wieder aufleben lassen. Wir waren damals über Ostern dort. Eine herrliche Insel.


    Ich wünsche Euch viel Spass und ein paar schöne Tage auf der Insel, auf der Zeus geboren wurde.:)


    Macht Ihr auch eine Tour zur Lassithi-Hochebene?


    Viele Grüsse, Daniel.

    Ein Nachmittag in Torgau mit Schloss Hartenfels und Jugendwerkhof


    Im November 2018 verbrachte ich aufgrund einer Reha-Massnahme 3 Wochen in Nordsachsen. Meine Frau besuchte mich während dieser Zeit natürlich für ein verlängertes Wochenende, und so beschlossen wir, uns Torgau einmal anzusehen.


    Nach ca. 20 Minuten Fahrzeit erreichten wir Torgau und suchten uns als erstes einen Parkplatz in Schlossnähe, denn dieses wollten wir besichtigen.




    Wenn man sich dem Schloss Hartenfels von der Altstadtseite her nähert,





    kommt man als erstes zum Bärengraben und kann die Braunbären beobachten. Diese haben hier ein lange Tradition, und zwar seit 1425.








    Nun ein paar Aufnahmen vom Schlossinnenhof.




    Der Wendelstein, eine knapp 20m hohe freitragende Wendeltreppe, gebaut aus dem Elbsandstein.




    Der Springbrunnen im Hof.




    Wir kauften uns 2 Eintrittskarten und besichtigten das Schloss. Leider konnten wir uns nicht allzu intensiv damit beschäftigen, da hauptsächlich ich nicht so gut zu Fuss war.


    Hier ein paar Bilder. Als erstes eine Wildwaage.





    Ein Modell von Torgau.




    Eine kunstvoll gestaltete Tür.




    Ein Schreibtisch.




    Und eine Kanone, die zum Glück schon lange nicht mehr in Gebrauch ist.




    Wir verliessen das Schloss auf der Elbseite.






    Weiter ging es runter zur Elbe, und so kamen wir zu einer geschichtsträchtigen Stelle.

    Eine Tafel hängt an der Stelle, an der sich die Brücke befand, die 1945 von der Wehrmacht gesprengt wurde, kurz bevor sich die Amerikaner und die Sowjets begegneten.




    Auf dem nächsten Bild ist der Ersatzneubau für die alte Brücke, die dann 1994 abgerissen wurde, zu sehen. Der Blick geht Flussaufwärts.




    Und noch der Blick Flussabwärts.




    Hier noch einmal in Stein gemeisselt die Historie der alten Elbbrücke.




    In unmittelbarer Nähe steht hier auch das Denkmal für die Opfer von Krieg, Flucht und Vertreibung.




    Wir machten uns weiter auf den Weg, denn wir wollten noch einen anderen geschichtsträchtigen Ort besuchen, die Gedenkstätte des Jugendwerkhofes.

    Die Ausstellung war sehr bedrückend, man konnte sich Zeitzeugenberichte anhören, auch gibt es einige Akten in Kopie von ehemaligen Inhaftierten.

    Ein Grossteil des Objektes wurde nach der Wende scheinbar zu Wohnungen umgebaut. Auch kann man wohl, allerdings vermutlich nur im Rahmen einer Sonderführung, einige Zellentrakte besichtigen. #





    Dann machten wir uns wieder auf den Weg zurück in die Altstadt.

    Wir kamen noch am ehemaligen Zeughaus vorbei.




    Und dann gingen wir durch die menschenleere Altstadt wieder zurück zum Parkplatz.





    Wenn man sich ein wenig für die Geschichte der Stadt und das Schloss interessiert, dann ist Torgau durchaus für einen Tagesausflug empfehlenswert.


    Ich habe diesen Bericht so geschrieben, wie ich es erlebt habe, mit einigen Zusatzinformationen aus Wikipedia.


    Hier nun einige Links.


    Zu Torgau:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Torgau


    http://www.torgau.eu/p/dlhome.…iste&lp=1000&L=0&area=100


    Zu Schloss Hartenfels:

    https://de.wikipedia.org/wiki/Schloss_Hartenfels


    https://www.schloss-hartenfels.de/


    Zu den Braunbären:

    https://www.schloss-hartenfels.de/baeren.html


    Zum Jugendwerkhof:

    https://de.wikipedia.org/wiki/…ener_Jugendwerkhof_Torgau


    Für alle, die Torgau einmal besuchen möchten:

    https://www.google.com/maps/pl…2!3d51.557934!4d12.991583


    Torgau liegt am Elberadweg, auch eine Möglichkeit, die Stadt zu erreichen und zu besichtigen:

    https://www.elberadweg.de/Ort/torgau/


    Hier noch ein Link für die Camping-Freunde, in der Umgebung gibt es einige Campingplätze:

    https://tic-torgau.de/urlaub-buchen/unterkuenfte/camping/


    Hier im Forum gibt es bereits einen Bericht über Torgau:

    https://www.schoener-reisen.at/thread/1223-sachsen-torgau-stadt-am-rande-der-dübener-heide/



    # Anmerkung: Als ich ein paar Tage später in der Reha-Einrichtung mit einem Mann aus Torgau ins Gespräch kam, er war schätzungsweise Anfang 30, erzählte er mir, dass sein Grossvater im JWH als Aufseher gearbeitet hat, und er hätte ihm erzählt, dass das in Torgau alles gar nicht so schlimm gewesen ist, wie in den Medien und vor Allem in der Ausstellung heute "fälschlicherweise" berichtet wird.

    Für mich ein Grund mehr, festzustellen, dass solche Gedenk- und Dokumentationsstätten unbedingt erhalten bleiben müssen, um der Nachwelt auch über dieses dunkle Kapitel deutscher Geschichte erzählen zu können.



    Das war natürlich nur ein kurzer Besuch in Torgau, es gibt noch einiges mehr zu sehen und zu besichtigen, vielleicht seit Ihr ja mal dort und könnt dann von Euren Erlebnissen und Eindrücken hier berichten.


    Hier waren wir dann am nächsten Tag unseres Wochenendes in Sachsen:

    Ein Tag in Meissen mit Dom, Albrechtsburg und der staatlichen Porzellanmanufaktur



    Viele Grüsse, Daniel.

    Vielen Dank für Deine Ergänzungen, Elke.


    Bis nach Harbke und Helmstedt ist es nicht allzu weit von hier.

    Ich werde dort mal ein paar Bilder machen, bin ab und zu in Helmstedt.

    Bleibt zu hoffen, dass es mit dem Fluten und dem Befestigen der Hänge des zukünftigen Sees auch funktioniert, denn leider gibt es hier in der weiteren Region auch ein Negativ-Beispiel, den Concordia-See.



    In der Reportage war ja auch das Grenzdenkmal Hötensleben zu sehen und der oben in 1. Beitrag von mir erwähnte Achim Walther hat kurz etwas zum Aufbau der Sperranlagen erklärt.

    Ja, wenn man es sich so überlegt, was sich da alles so abgespielt hat, von dem kaum einer etwas wusste bzw. wissen durfte.


    Liebe Grüsse, Daniel.

    Heute Abend um 21.00 Uhr wird im MDR die Reportage "Das Geheimnis von Harbke - Operation Grenzkohle" gesendet.

    Harbke befindet sich nur wenige Kilometer nördlich von Hötensleben, dort befand sich ein Tagebau, durch den direkt die innerdeutsche Grenze verlief. Dieser Tagebau wird mitlerweile geflutet, dort entsteht der Lappwaldsee (südlich von Helmstedt).

    https://de.wikipedia.org/wiki/Helmstedter_Braunkohlerevier


    Nachtrag: Und wie ich gerade sehe, ist es auch schon in der Mediathek verfügbar.

    https://www.mdr.de/mediathek/f…171a0f60_zs-1638fa4e.html


    Viele Grüsse, Daniel.

    Liebe Elke.


    Ich wünsche Dir einen schönen Urlaub und natürlich viel Spass unt gutes Wetter.
    Schöne Bilder, danke fürs Zeigen, Elke.:)

    Wenn ich einen Marienkäfer sehe, dann muss ich immer ein wenig schmunzeln, in der Heimat meiner Frau wird er "Mutschekiepchen" genannt, diesen Namen dafür kannte ich bis dato noch nicht, hört sich irgendwie niedlich an.;)


    Liebe Grüsse, Daniel.

    Hallo Dieter.


    Vielen Dank für den schönen bebilderten Bericht.:)

    Den Tierpark Rosegg haben wir uns 2017 angesehen, als wir in Velden eine Zwischenübernachtung auf unserer Fahrt nach Kroatien gemacht haben, na ja, eigentlich eher nur ich, da es meiner Frau nicht so gut ging. Ich bin fast die grosse Runde gegangen. Es war Montags und da war nicht allzu viel los.


    Liebe Grüsse, Daniel.

    Hallo Jürgen.


    Ich wünsche eine gute Weiterreise gen Heimat.

    Jeder Urlaub geht leider einmal zu Ende. Aber wie wir gesehen haben, hast Du wieder viel Interessantes erlebt und gesehen. Und es war grosse Klasse, Dich virtuell begleiten zu können.

    Vielen Dank dafür Jürgen.**\'6


    Viele Grüsse aus der Börde, Daniel.

    Hallo Evelin.


    Ich kann mich meinen Vorrednern voll und ganz anschliessen.

    Ein toller Bericht einer schönen Stadt,super, vielen Dank dafür.:up:

    Görlitz habe ich leider noch nie besucht, obwohl in dieser Ecke Deutschlands, genauer gesagt in der Lausitz, ein grosser Teil meiner Verwandtschaft wohnt.


    Gibt es in Görlitz nicht auch einen Markierungsstein, an dem irgendein Meridian verläuft? Habe davon mal was in einer Reisereportage gesehen.


    Liebe Grüsse, Daniel.

    Hallo Jürgen.


    Da war Euer Busfahrer wohl so ein "Henker am Lenker". Zum Glück seid Ihr gut angekommen.

    Dann geniesse Deine Urlaubstage weiterhin in vollen Zügen.

    Viel Spass und gute Erholung weiterhin und vielen Dank, dass Du uns jeden Tag an Deinen Erlebnissen teilhaben lässt.:thumbsup:


    Viele Grüsse, Daniel.