Für diese Bilder bedanke ich mich herzlich bei Katharina!
Dem schließe ich mich an, sehr schön dokumentiert!
Johannes
Für diese Bilder bedanke ich mich herzlich bei Katharina!
Dem schließe ich mich an, sehr schön dokumentiert!
Johannes
Die altkatholische St. Salvatorkapelle in Wien ist eine weniger bekannte Kirche. Der ehemalige Eingang liegt in der Salvatorgasse durch dieses Renaissanceportal.
Heute betritt man die Kirche durch einen Innenhof des Alten Rathauses in der Wipplingerstrasse.
Der Innenraum der Kapelle besteht aus zwei Teilen, der dergestalt durch einen Anbau entstanden ist.
Auf einer Säule des Orgelempore wurde auch ein altes Ölbergfresko freigelegt.
Das Christophorus Relief befand sich früher an der Aussenfassade des Hauses Salvatorgasse 10. Heute befindet es sich an der Wand des Oratoriums im Westen des nördlichen Schiffes. Es wurde 1799 vom Bildhauer Franz Christian Thal geschaffen. Nach dem Krieg wurde es in die Kirche überführt. Verloren sind leider der linke Arm des Jesuskindes und der linke Arm des Christophorus.
Diese Kapelle kannte ich bislang nicht, es gibt in Wien noch so viel zu entdecken!
Johannes
So wie Tom schreibt, gibt es viele Bademöglichkeiten in der Donau, Kiesstrände bei Aggsbach-Dorf oder bei uns in Klosterneuburg das Strandbad. Allerdings muss man aufpassen bei der offenen Donau, da ist es sehr gefährlich wegen der starken Strömung und den Strudeln, immer wieder ertrinken Menschen in der Donau, auch beim Versuch, diese bei scheinbar langsam fließendem Gewässer zu überqueren.
In der Stiftskirche Dürnstein gibt es nicht nur interessante Darstellungen des hl. Nepomuk, man hat von der Terasse des Stiftskirche auch einen wunderbaren Blick auf die Donau.
Bei blauem Himmel ist die Donau auch blau.
Johannes
Wien, einige Ergänzungen und neue, bessere Fotos
Nachdem ich vor einigen Jahren Dokumentationen zu Nepomuks mit schlechter Bildqualität gemacht habe, kann ich jetzt mit neuer Handycamera bessere Fotos zeigen und so manches Detail ergänzen, welches ich damals nicht wahrgenommen habe.
1030 Wien, Durchgang Belvederegarten zum Rennweg
Auf dem Birett kann man die Insignien des Künstlers sehen: J. Shoy – Jacob Shoy, eigentlich Johann Jacob Schoy, (* 20. Juli 1686 in Marburg an der Drau; † 4. April 1732 in Graz, Steiermark).
Das Buch, welches der Putto hält, der die Schweigegeste macht, ist mit zwei Schlössern versiegelt.
Schoy hat auch eine Figurengruppe geschaffen, die den Brückensturz des hl. Johannes Nepomuk zeigt. Diese Figur steht im Hof der Stadtpfarrkirche in Graz.
Auch die Dominikanerkirche und die Jesuitenkirche will ich nochmals mit schöneren Fotos zeigen.
Die beiden Kirchen mit den Nepomukdarstellungen habe ich schon zweimal beschrieben, aber seht selbst, welcher Unterschied in der Qualität der Handycamera vier Jahre später zu sehen ist.
Dominikanerkirche mit dem Nepomukaltar auf der rechten Seite und den Reliefs Beichte der Königin und Nepomuk als Pilger:
Jesuitenkirche mit der herrlichen Trompe-l'œil Malerei mit Scheinkuppel sowie das Nepomukbild und die Szenen Beichte und Folter.
Auch die Franziskanerkirche habe ich wieder besucht, um den in der Moldau liegenden Nepomuk nochmals zu fotografieren.
2017 waren nur sehr unscharfe Fotos in der immer recht dunklen Kirche zu machen, mit neuer Handycamera-Technologie gelingt das viel besser, sodass alle Details bis zu den Schuhspitzen dargestellt werden können:
Schließlich war ich noch in Maria am Gestade, wo auch 2021 keine guten Fotos gelangen, jetzt war es möglich, den Nepomuk gut abzulichten.
2017 hatte ich den verwahrlosten Nepomuk an der Fassade des Palais Schwarzenberg fotografiert.
2019 wurde er für eine Restauration abtransportiert. Diese wurde durch die Restauratoren Baron-Neuhuber durchgeführt.
Bis er auf seinen alten Platz wieder aufgestellt wird, muss er wohl noch warten, die Renovierungsarbeiten des Palais sind im Gange
Palais Schwarzenberg ab 2026 Hotel - wien.ORF.at
Fazit: es lohnt immer wieder, auch bereits bekannte Nepomuks nochmals zu besuchen, neue Details zu entdecken und bessere Fotos für unsere Dokumentation anzufertigen.
Johannes
Na lustig. Laut Google Maps steht er in Pfaffing. Wie ich auf Karling kam, weiß ich nicht und erinnern konnte ich mich an den auch nicht mehr. Danke für die Aufklärung, dieser Nepomuk drängt sich hier irgendwie auf. Jetzt also 3x Pfaffing![]()
Johannes
Braunau am Inn, Oberösterreich
Nahe dem Salzburger Tor an der steinernen Brücke über dem Färber- und Walchergraben steht diese Neopmukkapelle aus dem Jahr 1740
Als nach dem Zweiten Weltkrieg die Fußgängerdurchgänge vom Stadtplatz zur Salzburger Vorstadt gebaut wurden, musste die Kapelle in einer spektakulären Aktion vom Straßenrand an die Brückenbrüstung versetzt werden.
Durch das Glas ist das Innere nur schwer zu fotografieren
Auf dem Sockel befindet sich nicht, wie sonst so üblich, der Brückensturz, sondern Nepomuk als Pilger nach Altbunzlau.
Damit schließe ich die letzte Serie meines Bruders ab, es kommen sicher weitere.
Johannes
Stellt sich die Frage wer dort deine letzte Arche gefunden hat?
? Das verstehe ich nicht.
Es ist das Kneipp-Mausoleum in Bad Wörishofen.
Johannes
Pfaffing, OT von Hartkirchen, Oberösterreich, Bezirk Eferding im Hausruckviertel
Hier musste mein Bruder ein Stück zurücklaufen, um den Nepomuk an der Brücke über die Aschach zu fotografieren.
Der 5-Sterne Kranz ist schon sehr in Mitleidenschaft gezogen, aber ansonsten ist die Statue in passablem Zustand.
Johannes
Schaut nach einem Mausoleum aus, es ist ja im Hintergrund deutlich ein Friedhof zu erkennen.
Das ist eine sehr interessante Darstellung, die ich so noch nie gesehen habe.
Hoffentlich war für die Enkelkinder auch etwas Sehenswertes dabei.
LG
Johannes