Nein, liebe Elke, das Ding könnte auch bei Plusgraden überleben.
Beiträge von Grizzly
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Ich hab mir das Präfix S für Schweden ausgedacht (nicht besonders phantasievoll)

Da, wo ich letzten Sommer meinen Rucksack hingestellt hab, steht jetzt im Winter etwas Größeres, was die Stadt in ganz Schweden und darüber hinaus bekannt macht. Was steht da, und wie heisst die Stadt ?
PS
Wer das Forum aufmerksam liest, kommt schnell drauf. -
Zitat
Beilngries , das noch zum Regierungsbezirk Oberbayern gehört.
Als ich im nahen Parsberg in die Volksschule ging, gehörte Beilngries noch zur Operpfalz und hatte einen eigenen Landkreis, Autonummer BEI. Und die Kleinbahn, der "Dietfurter Bockl", hielt dort. Vorbei ... -
D.h. ich darf jetzt weitermachen. Geht auch ausserhalb Deutschlands ?
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Dankschön für die Dankes ! Und es geht weiter ...
Das Schiff hat jetzt abgelegt und dreht zum Wenden noch eine kleine Runde über den Ratzeburger See.httpss://www.youtube.com/watch?v=k1pyE3XnnN0
Die Windgeräusche konnte ich leider nicht abstellen
Anmerkung: Unter der Brücke war's wirklich knapp, aber später wird's noch knapper.
Das Ost-, d.h. ehemalige DDR-Ufer blieb auch nach der Wende Wildnis,
während wie am Ratzeburger See auf der Westseite zahlreiche
landwirtschaftliche und andere Bautätigkeiten zu sehen sind.
Flussüberschreitend sind allein zwei Brücken, zum Teil gegen erheblichen Widerstand von Anwohnern und Naturschutzverbänden, entstanden. Unter der ersten Brücke sind wir schon durchgefahren, die zweite kommt jetzt (A 20).
Bücken muss man sich unter dieser Brücke nicht.Inzwischen sind wir auf Lübecker Gebiet - ein kleiner Bach namens Grönau
trennt am linken Wakenitzufer das Herzogtum Lauenburg und die Hansestadt Lübeck.
Das heisst, westseitig - am Ostufer ist noch MeckPomm - sind wir in der "Stadt",
aber einstweilen begrüßen uns nur Lübecker Rindviecher,
ansonsten sieht das noch nicht irgendwie groß- oder hansestädtisch aus.Wir passieren einige Anlieger, alle auf Lübecker, d.h. Westseite
Die Ansage, wann wir am Ostufer MeckPomm- d.h. früheres DDR-Gebiet verlassen und auch hier Lübeck erreicht haben,
hab ich unter der sengenden norddeutschen Sonne verpennt.Dafür passieren wir gleich zwei Brücken hintereinander, da heisst es Kopfeinziehen,
und um das Bild von dieser alten Eisenbahnbrücke zu schiessen,
riskiere ich einen Extraanschiss des Schiffsführers
weil der keine Lust hat, meinen Kopf separat aus der Wakenitz zu fischen.
Selbst auch nicht scharf darauf, folge ich, gerade noch rechtzeitig, seiner Anweisung. -
Bismarck-denkmäler gibts ja mehrere - der hier, vermute ich, stammt aus Hamburg, Nähe U-Bahn-Station St. Pauli:
https://www.hamburg.de/sehenswuerdigk…smarck-denkmal/
(ein eigenes Bild hab ich leider nicht). -
Oh, oh Grizzly, gut dass du mir das sagst.
Ich hab zwar keine Prostituierten gesehen, aber wenn wir wieder hinfahren werde ich meinen Mann lieber an die Hand nehmen.
Liebe Helga,
nach dem was man so allgemein über die Grenzregion hört (ich war zuletzt 2008 bei Bayrisch Eisenstein dort) kannst Du Deinen Gatten zwischendurch auch mal loslassen. Die Damen in Eger, die, mit Kissen auf den Fensterbrettern, nach Kundschaft Ausschau hielten, sind wohl weg, 1994 konnte man sie nicht übersehen.
Und solche Abenteuer wie ich in Decin 1997 machte (bissl weiter runterscrollen), sind in Decin wie in Eger wohl auch nicht mehr möglich, bin nicht traurig drüber. -
Die Wasservögel sind abgefüttert
und das Schiff hat sich - erstmal ohne mich - in Bewegung gesetzt.
Vom Bootssteg zur ehemaligen DDR-Grenze am anderen Ufer sind's nur wenige Meter.
Es gab auch damals dort keine Absperrungen, die waren ein paar hundert Meter weiter im Landesinneren.Aber jetzt gibt's erstmal keine Geschichtsbetrachtungen und kein Vogelfutter mehr,
sondern Grizzlyfutter im Fährhaus, mit einem traumhaften Seeblick vom Tisch aus. -
Zitat
Übrigens - warum mit dem Zug von Hamburg? Es gibt doch die Direktbuslinie von Hamburg Wandsbek Markt. Die Fahrt dauert ungefähr genauso lange und man kann - soweit ich weiß - gleich in der Nähe der Brücke aussteigen (ich glaube, die Haltestelle heißt Lüneburger Damm). Dann spart man sich den Fußweg bzw. Umsteigen in einen anderen Bus vom Ratzeburger Bahnhof.
Danke für den Tipp, liebe Helga ! Aber ich bin Bahnfan und Inhaber einer - noch gibt es sie ja - Bahncard 50.Ich hab einen Tipp gekriegt, nämlich dass man es sich in Rotenhusen ruhig ein bissl gemütlich machen und nicht gleich das nächste Schiff nehmen sollte, das in 10 - 15 Minuten ablegt - zwei Stunden später kommt ja schon das nächste, und es ist noch früh am Tag (11:30h).
Zumal man im Alten Fährhaus, der ehemaligen Lübecker Zollstation, auch lecker essen kann.
Man beachte das Lübecker Wappen, :un: etwas vergrößert.
Aber erstmal kriegt jemand anderes was zu futtern.
"Weg Ihr frechen Enten ! Erst kommen unsere Schwanenbabies dran !"
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Hier ein Renault R 4


So einen - Baujahr 1978, in rot - hatte ich, von 1981 - 85. Seine Vorgänger ( 3 VW, 1 R4) waren, als ich sie abmelden musste, Schrott bzw. irreversibel TÜV-überfällig; er hatte die Ehre, als erster fahrfähig und mit einem Jahr TÜV von mir weiterverkauft zu werden, für 800 DM, und hat danach noch mindestens zwei Jahre "gelebt".