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  1. Schoener Reisen » Forum » Sehen, erleben und berichten
  2. Grizzly

Beiträge von Grizzly

  • Silvester 2021/2022 auf der Donau mit der DCS Amethyst

    • Grizzly
    • 17. Januar 2022 um 11:58

    Eure Kabine erinnert an einen Luxussalon, verglichen mit den Winzkabuffs auf der "Juno":

    Ca. 1.50 cm breit, 1.75 m lang (ich wurde bei der Buchung nach meiner Größe gefragt - da die Kabine keine Tür sondern nur einen Vorhang hat, passt ich mit meinen 1.77 grad rein), und wenn ich noch jemanden über mir gehabt hätte (hatte ich als Einziger nicht), wär's richtig eng geworden.

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  • Heute 14:10 (Fr. 14.1.22) SWR-TV: Mit der Bahn durch Tansanias Süden

    • Grizzly
    • 14. Januar 2022 um 13:04

    Liebe Reisefreund/innen,

    heut um 14:10 kommt in der Serie "Eisenbahnromantik" eine Reprotage über die "Tazara" oder "Tan-Sam-Bahn", mit der ich 1980 gefahren bin. Mehr dazu später.

    Liebe Grüße,

    Grizzly.

    Lebensnerv der Savanne – Mit der Tazara in Tansanias Süden
    Die Fahrt mit der Tazara ist ein Abenteuer der sehr angenehmen Art, denn es ist die beste Möglichkeit Afrika kennenzulernen – und das lediglich mit dem Risiko,…
    www.swrfernsehen.de
  • Kroatien 2021 Teil 6: Knin Festung

    • Grizzly
    • 22. Dezember 2021 um 18:17

    In Knin habe ich leider auf meinen Reisen nach Süddalmatien und Bosnien nicht Station gemacht - schade ! Aber dankschön für das Teilen Eurer Reiseeindrücke.

    Auf dem Weg von Zagreb nach Split 2005 bin ich hin mit dem Bus und zurück mit dem Zug durch viele zerstörte und entvölkerte Dörfer zwischen Knin und Gracac gekommen - teilweise fast eine Mondlandschaft. Hat sich daran etwas geändert ?

  • Das neue PRORA bei Binz von 2012 bis 2021

    • Grizzly
    • 11. Dezember 2021 um 19:21

    OK, wenn man mir eine Wohnung für 1-2 Wochen massiv unterpreisig für einen Urlaub anbieten würde - weiss nicht, ob ich dann nicht doch schwach würde. Es gibt mit Prora-Süd und Prora-Nord ja 2 Bahnstationen, Rügen ist eine interessante Insel, und man würde mit Sicherheit nicht so dicht aufeinander hocken wie auf einem Kreuzfahrtschiff. Aber meine erste Wahl wäre es sicher nicht.

    Wenn doch, lass ich von mir hören.

  • Rügen und der Rasende Roland

    • Grizzly
    • 5. Dezember 2021 um 12:08

    PS.

    Das System hat hier meine Bilder gefressen. Einen ähnlichen Beitrag hab ich damals in unser eigenes Forum gestellt, da sieht man die Bilder noch, bis auf die Videos, die sind auch da weg:

    Rügen und der Rasende Roland - WoltLab Burning Board 4.0
    Liebe Leut', Ihr werdet mich bestimmt schon vermisst haben, aber ich hatte während meines 3wöchigen Urlaubs einfach keine Zeit für's Internet bzw. die Bilder…
    weitblickforum.de

    Sorry, Technik ist nicht so meins.

  • D 1860 Mecklenburg-Vorpommern > BINZ-PRORA > Alpenresort an der Ostsee

    • Grizzly
    • 15. November 2021 um 12:15

    Da hat sich in Prora wohl einiges verändert seit 2011. Meinen Bericht von damals glaube ich hier eingestellt zu haben, find ihn aber nicht. Deshalb könnt Ihr ihn derweil hier anschauen (bissl runterscrollen):

    Rügen und der Rasende Roland - WoltLab Burning Board 4.0
    Liebe Leut', Ihr werdet mich bestimmt schon vermisst haben, aber ich hatte während meines 3wöchigen Urlaubs einfach keine Zeit für's Internet bzw. die Bilder…
    weitblickforum.de
  • Rebellion in Mals

    • Grizzly
    • 15. November 2021 um 12:00

    Ich hab eine Obstallergie (Mund und Hals juckt). Gespritzt geht eh nicht , aber es gilt auch für gekaufte Bioäpfel, es sei denn im Herbst, wenn sie frisch geerntet sind. Später bilden sich anscheinend durch die längere Lagerung wieder Allergene.

    Sicher bin ich mir nur, wenn ich mir den Apfel selber vom Baum geholt hab.

    Auf einer Fortbildung hab ich eine Allergologin gefragt, ob das gesponnen ist. Nein, sagt sie. Zum Handel bestimmte Äpfel werden meist unreif geerntet und reifen dann nach. Aber sie sind dann getrennt vom Baum, und die Allergene können nicht mehr in den Baum zurück. Je unreifer, desto allergener.

    Deshalb sind Äpfel aus dem Großhandel eh nix für mich.

  • D-1859: BREMERHAVEN > Auswandererhaus > Kartoffelsalat und mehr

    • Grizzly
    • 13. November 2021 um 11:48

    PS.

    Deutsche Delikatessenläden waren anscheinend eine Spezialität von in die USA ausgewanderten Föhrern.

    Föhr/Amrum: Gänsehaut vermittelnde Stationen | shz.de
    Deutsches Auswandererhaus in Bremerhaven zeigt Sonderausstellung über "Aus- und Rückwanderer von Amrum und Föhr"
    www.shz.de
  • D-1859: BREMERHAVEN > Auswandererhaus > Kartoffelsalat und mehr

    • Grizzly
    • 13. November 2021 um 11:41

    50 Dollar = die Höchstsumme, die abgefragt wurde, ist ja auch nicht eben viel, um ein neues Leben anzufangen, wenngleich die Preise damals niedriger waren. Und dass sie diesen Fragenkatalog in der Ballinstadt auch haben, ist mir neu - es sind auch schon einige Jahre vergangen, seit ich dort war.

    Die Inhaber des eingangs abgebildeten Delikatessenladens sind übrigens 1963 nach Föhr zurückgekehrt. Wenn man sie googelt, findet man eine Ferienhausvermietung, und die Bilder des rüstigen Ehepaars von vor ca. 10 Jahren, als sie im Auswandererhaus zur Installation ihres Ladens eingeladen wurden.

    PS.

    Hinrich Carstensen ist 2015 85jährig verstorben.

  • D-1859: BREMERHAVEN > Auswandererhaus > Kartoffelsalat und mehr

    • Grizzly
    • 9. November 2021 um 11:59

    (Aus Wikipedia)

    Die Einwanderer nannten Ellis Island die Träneninsel (engl. isle of tears), da sich hier nach einer zweiminütigen Befragung und einer medizinischen Untersuchung ihr weiteres Schicksal entschied. Die Einwanderer mussten gleich zu Beginn eine 50-stufige steile Treppe zum Registrierraum emporsteigen, wobei sie von Ärzten beobachtet wurden. Hatte jemand Probleme, deutete das auf ein Herzleiden hin und er wurde intensiver untersucht. Die Mediziner prüften auf Infektionskrankheiten, schauten sich Hände, Gesicht und Haare an; falls jemand verdächtig war, bekam er ein Kreidezeichen auf die rechte Schulter gemalt (ein S stand für Senilität, ein Ct für die Augenkrankheit Trachom und ein X für eine psychische Erkrankung). Die anderen gingen durch eine Tür mit der Aufschrift „Push to New York“ und waren aufgenommen.

    Der ganze Prozess der offiziellen Einwanderung konnte mehrere Tage dauern. Während dieser Zeit konnten die Einreisewilligen jederzeit aussortiert werden. Teilweise mussten die Passagiere noch tagelang auf ihren Schiffen bleiben, bevor sie überhaupt an Land gelassen wurden. Passagiere der ersten und zweiten Klasse, also Leute mit Geld oder Reputation, kamen jedoch nicht über Ellis Island an Land, sondern nach einer kurzen Visitation direkt nach Manhattan.

    An Land, d. h. auf der Insel wurden die Familien nachts getrennt, Männer und Frauen schliefen in verschiedenen Abteilungen. 3000 Menschen starben insgesamt auf Ellis Island, 350 Kinder wurden dort geboren. Angeblich sollen zehn Prozent aller Reisenden bereits während der Überfahrt gestorben sein, weil sie in unzureichenden hygienischen Verhältnissen zusammengepfercht worden waren. Ansteckende Krankheiten konnten sich besonders schnell verbreiten. Aufgrund dieser Todesfälle nannten die Einwohner New Yorks die Einwandererschiffe auch „Sargschiffe“.

    Ellis Island – Wikipedia
    de.wikipedia.org

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