Beiträge von vmguzzi

    4. Bericht Marroko 2019

    War war passiert ?, der Vater des Hotelbesitzer hatte sich eine Matratze zwischen die Autos gelegt, die ja frei auf der Straße standen und schlief neben die Autos und bewachte diese bis in den frühen Morgen.





    Wir mussten wieder ca, 20 Km zurückfahren um zu dem Eingang der Todra Schlucht zu kommen. Wie hat sich das verändert, der kleine Fluss der aus der Schlucht kam wurde zum Teil zubetoniert und viele Parkplätze für die Busse geschaffen, sowie jede Menge Souvenirstände wurden aufgebaut.

    Wir mussten uns zwischen den Touristen einen Weg ergattern, den wir wurden soviel fotografiert, die Leute blieben einfach vor unseren Autos stehen um Fotos zu machen, am meisten sehr viele Frauen aus Japan. Als wir durch waren und freie Fahrt hatten, konnten wir diese großartige Todra Schlucht in ihrer Schönheit bewundern.





    Wir genehmigten uns hier einen Pfefferminztee und mussten die gleiche Strecke wieder zurück fahren, durch den Tourismusrummel am Ausgang der Schlucht wieder das Gleiche.



    auch unser ältestes Auto mit seinen 70 Jahren schaffte es...



    Die Zeit drängte ein bischen, wir mussten heute noch über den Hohen Atlas.





    Der Hohe Atlas entpuppte sich als reine Baustelle, zum Teil fast nur im Schritttempo, Schlaglöcher, ich überlegte immer welches Loch ist mir sympathischer…… und so nebenbei erinnerte ich mich an die dreijährige Zeit !! der Restauration an meinem Auto…...





    An der höchsten Stelle gab es ein Rasthaus wo es Getränke gab und man konnte das Arganöl da kaufen das die Frauen zur Demonstration vorzeigten wie es gemacht wird.





    Das Benzin wurde etwas knapp und das Rücklicht das durch die vielen Schlaglöcher verloren ging, wurde mit dem Boden einer Plastikflasche wieder abgedeckt...





    Endlich das Hotel LA PERLE DU SÜD, in Quarzazate ereicht, den Staub vom Hohen Atlasch abgeduscht und jetzt ein gutes Essen sich genehmigen, und was gibt es in diesem Hotel: ein Bier .






    Da das Wetter nicht nicht besonders war, ließen wir das Baden sein und genehmigten uns noch ein paar Bierchen an der Bar




    Am nächsten Tag wollen wir endlich Marrakesch erreichen. Inshallah

    3. Bericht Marroko 2019

    Nächsten Tag nach einem guten Frühstück geht es weiter , wir haben heute eine Strecke von ca. 250 Km eingeplant und das Navi sagt ca. 4 Std. und somit rechnen wir doch mit6-8 Std. Fahrt


    Noch schnell zur Tankstelle, die Windschutzscheibe gereinigt vom Wüstensand und so kann es losgehen.


    Nach einigen Kilometern, man braucht Flüssigkeit, kam eine Raststation, wo wir uns einen Tee kauften und natürlich auch Wasser.


    Stolz zeigte uns der Betreiber der Raststation seine Kinder.


    Aus dem Trinkfass wollten wir nichts trinken, man weis ja nicht wie lange das Wasser da schon im Fass ist. Das Fass wurde mit dünnen Bambus umwickelt und ein Plastiksack darüber gegeben, den Bambus hat man mit Wasser getränkt und so bleibt es kalt.


    An der Station befand sich, er nannte sich Reporter, ein interessanter Mann, ganz in weiß gekleidet und wollte alles wissen von uns, woher wir kommen, wohin wir wollen, wie wir sein Land Marokko finden. Darauf angesprochen, er macht das schon seit Jahren und schreibt alles nieder, ihn interessiert wieso die Leute das Land besuchen, was sie schön finden, usw.



    Wie fast vermutet kamen wir nach ca. 7 Std. in unseren vorbestellten Quartier an, war nicht leicht zu finden, denn das Städtchen Boumalne Dades war ca. 7-8 Km lang und mit einigen Kurven und anderen Hindernissen zu bewältigen. Zudem war noch der große Markttag, da spielt sich viel auf den öffentlichen Strassen ab. Hier lasse ich die Bilder sprechen.....








    Vorbei an Oasen mit Fotomöglichkeiten und natürlich für die Marokkaner ein beliebter Platz ihre Souvenirs zu verkaufen und mit ihnen Fotos zu machen.




    Leider haben wir mit unseren Autos ihnen die Show gestohlen und sie selber wollten sich mit den Autos fotografieren lassen.

    Er schenkte mir sogar ein blaues Tuch, er wollte partu kein Geld, also gab ich ihm Feuerzeuge die ich immer dabei hatte.




    Sie wollten unbedingt mit mir und den Autos ein Foto machen



    Endlich erreichten wir wie berechnet nach ca. 7 Std. unser vorher gebuchtes Hotel / Riad und waren neugierig wie das von innen aussieht.




    Der Innenhof sorgte schon für eine Überraschung, man sieht von außen nicht was sich innen alles verbirgt, einfach schön wenn man bedenkt es ist alles aus Lehm und Stroh gemauert.



    Unser Schlafzimmer mit Bad




    Es wird alles verwertet, sogar die Hörner der Ziegen werden als Handtuchhalter eingemauert......



    Das Abendessen war wie immer hervorragend, da seine Frau aus Polen stammt, kocht sie etwas gemischt, ein bisschen marokkanisch und ein bisschen polnisch und die Nachspeise hatte es in sich, man könnte es einige Tage aushalten.




    Leider müssen wir nächsten Tag weiter, den wir wollen die Todra Schlucht befahren und sind schon neugierig. Ich bin gespannt ob sich was verändert hat, vor 22 Jahren war ich schon mal da, man konnte damals nicht in die Schlucht ganz nach hinten fahren, ob es jetzt geht: Inschallah


    Kurz vor Mitternacht wollte ich noch was aus dem Auto holen, auf einmal leuchtete ein Licht von unten in mein Gesicht und ich verstand die Worte nicht die mir zugerufen wurden, was war los ?, was ist passiert ?, ist es jetzt soweit...? wie viele die von unserer Reise wussten und meinten: habt ihr keine Angst ?


    Bis zum Nächstenmal

    Fazinierend was uns Oman erklärt, durch diese Rinne kommt Wasser aus der Wüste das unter den vielen Sand gespeichert ist

    Es fliest wie ein Bach, man kann es kaum glauben das es aus den Dünen kommt...und fliest in eine Oase mit Feldern zur Bewässerung für die Bauern

    Zu bestimmten Zeiten werden die Seitenkanäle geöffnet um die Felder zu bewässern, das wird für jeden bestimmt wann und wie lange er bewässern darf.

    Hier geht ein Dattelbaum in die Blüte

    Am Wüstenrand immer wieder Pflanzen die die Trockenheit überstehen

    Diese melonenartigen Kürbisse werden als Medizin verwendet, schmecken sehr bitter, man kocht einen Sud davon

    Die Ausfahrt aus der Wüste war nicht einfach, hier ist der Sand etwas lockerer und da drehen die Räder manchmal durch, mit unseren Oldis wäre dies nicht machbar gewesen.

    Wieder zurück zu unseren Riad Mamouche ( Hotel ), haben wir uns von der Wüstentour den Sand abgeduscht und uns mit einem gekonnt eingeschenkten Pfefferminztee erholt

    Am nächsten Tag, unseren Autos sieht man auch an das sie in der Nähe der Wüste parkten..…

    ...ging es nochmals zum obligatorischen Foto machen an den Wüstenrand, denn man will ja den zu Hause gebliebenen doch zeigen das es unsere Autos bis nach Erg Chebbi, zur bekannten Wüste es geschafft haben.


    Den Jungs, die unsere Autos bewachten bekamen natürlich ihren Lohn und sie freuten sich darüber.

    Nun geht es weiter noch Quarzazate, wo wir unterwegs die Todra-Schlucht besuchen wollen, diese hatte ich schon vor 22 Jahren besucht, bin gespannt auf die Veränderung.

    Um dir Fragen vorweg von Elke zu beantworten:

    Das Aufsehen hatten wir schon im Fährhafen erregt und ging über die ganze Reise. Ob vor den Hotels oder bei einem Rast in einem Dörfchen, soviel wie unsere Autos fotografiert wurden das hatte ich noch nie erlebt und das Schöne daran, die Leute fragten uns immer vorher, vom kleinen Hirtenjungen an, fast jeder hat ein Handy, fotografierten nicht vorher ohne zu fragen. Ob der Hotelmanager mit seiner Frau, auf den Tankstellen kamen die ganzen Tankwarte, mindestens immer gleich 6, die Kunden die tankten, auch diese wollten Fotos machen, zum teil haben wir sie mit ihren Handys fotografiert. 4 Jungs haben umgedreht und sind uns hinterher, nur um Bilder zu machen. 2 Motorradfahrer, bitte dürfen wir Fotos machen, ich sagte ja, aber nur wenn ihr meinen Beifahrer ein Stück mitnehmt und ihn oben absetzt um ein Video zu machen, kein Problem und so fuhr Sepp, so hieß mein Beifahrer mit den Jungs die Bergstrecke hoch.

    Die Benzinversorgung ist hervorragend, sogar auf den entlegenen Straßen und immer mit 3-6 Tankwart besetzt, leider konnten wir nie mit Visa bezahlen, deshalb immer Bargeld mitführen. Das Benzin ist im ganzen Land fast preislich gleich, der Durchschnitt pro Liter so an die 10,50 DH ( 0,97 € ).

    Unterwegs waren wir gesamt mit der Fähre 4 Wochen und 4 Tage. Gefahrene Kilometer ca. 4500, ca., Benzinverbrauch 765,00€, Verbrauch pro Km ca. 15-18 Liter. Na ja, ist ja auch ein Sechszylinder mit 3 Liter Hubraum.

    Nun, Elke, Lisa war nicht mit dabei, wir wussten ja nicht was auf der Reise so passiert, wie ist die Übernachtung und wie ist die Hygiene, das war der Grund warum nur Männer.

    Aber es gibt noch so vieles Schönes, das wir erwägen mit dem Wohnmobil solche Reise zu machen, jetzt kenne ich viele Stellplätze dafür.

    Hallo Jürgen, das haben viele schon vor der Reise zu uns gesagt, sogar manchen meinte: ihr spinnt ja. Aber es war einfach eine Stammtischdiskusion im August 2018 und hat sich verwirklicht. Wegen Diebstahl hatten wir keine Angst, die Leute waren sehr freundlich und hilfsbereit, wir fuhren ja 80 % im ländlichen Bereich. Nun um die Auto, klar wäre es schade gewesen wenn wir einen Unfall gehabt hätten. Ich kenne die Fahrweise von Kroaten und Albanern usw., aber wie die fahren in den Städten, sowas habe ich noch nie erlebt und trotzdem sind wir heil durchgekommen. Leider hatte ein Auto einen Motorschaden, aber das später. LG Wickerl

    Hier der erste Bericht über unsere Reise, leider kann ich nicht alle Fotos ( ca. 1200 ) nicht einstellen, aber ich kann euch sagen es war schön.

    Geplante Reise durch Marroko 2019

    Mit diesen 3 Oldis, 2 Citröën Traction CV 11 und ein Citröën Traction CV 15 H Six soll die Route bewältigt werden. Mit der Fähre von Hafen in Genua geht es nach Tanger Med. 49 Std. dauerte die Überfahrt.

    Von Tanger aus, wo wir eine Nacht verbrachten, die Fähre kam erst um 23°° an, geht es weiter nach Fes um die Stadt zu besichtigen.

    Natürlich musste die bekannte Gerberei besucht werden, es stank fürchterlich.

    Eine Koranschule

    Unterwegs gab es immer wieder Stände die ihr Essen anboten

    Vorbei an karstigen Boden, an kleine Seen, das Ziel war die Wüste Erg Chebbie zu erreichen, aber die Strecke war zu lang und so mussten wir zwieschenübernachten.

    Am nächsten Tag erreichten wir am späten nachmittag das Hotel in der Nähe der Wüste. Es ist wie hier üblich aus Lehm gebaut, aber die Zimmer vom feinsten, mit Schwimmingpool und gutem Essen, leider kann ich nicht alle Fotos einstellen, das würde den Rahmen sprengen.

    Aber wenigstens hatten wir einen schattigen Parkplatz, wobei es aber Abends doch kälter war und man froh war eine zweite Decke im Zimmer hatten.

    Hier warten die Einheimischen auf die Touristen, aber die Zeit ist noch etwaszu früh, in ca. 2-4 Wochen geht die Saison für sie los.

    Auch sie haben noch etwas Ruhe vor den Ansturm

    Am nächsten Tag ging es mit einem Geländewagen in die Wüste, wir hätten das mit unseren Autos nicht geschafft.

    Man sieht die Wüste lebt, unzählige Käfer suchten Schatten

    Bei einer Berberfamilie zeigte unser Begleiter Oman einen kleinen Wüstenfüchs der bei einer Berberfamilie aufgezogen wird.

    Vorbei geht es an einem Berberfriedhof, egal wo sie leben, ihre Toten bringen sie an diesen Ort.

    Man könnte meinen an diesem Ort lebt niemand, aber der Ort wird bewohnt und sogar die Jugend hat Freude an einem Fußballspiel...

    Wir besuchten eine Berberfamilie, wurden mit Tee bewirtet und erfuhren durch Oman wie sie so leben, meistens sind die Frauen alleine und die Männer mit den Schafen unterwegs.

    Das ist ein Backofen und das Fladenbrot schmeckt sehr köstlich

    Die Küche unterscheidet sich schon sehr stark gegen unsere in Europa..

    Hier das Wohn - sowie Schlafzelt der Familie

    Hierher treiben die Berber ihre Schafe zum fressen

    Habe die Ehre ist ja schon vornehm aus gedrückt, ländlich klang das so bei uns: habe tere und in der wiener Gegend ein langgezogenes Teeere

    jung müsste man nochmal sein...

    Ich bin auch nicht mehr der Jüngste und habe den 70ziger schon hinter mir gelassen, aber was ich noch alles unternehmen möchte da müsste ich die 100 ereichen und gesund bleiben, schaun ma mal....;)

    Ja den Wasserfall kennen wir, im Video gut zusehen den Strudel/Sog, den hatten wir 3 mal gemacht bis wir rauskamen, die Mutter mit Tochter konnten vor:huh: Angst nicht paddeln und so machten wir kostenlos 3 mal die Runde ;).


      




    Zur Zeit ist nichts geplant ausser das ganze Holz rund ums Haus streichen.


    Mich würde eine Fahrt am Koman Stausee, Albanien, interessieren, mit der Fähre bis nach Fierza. Entweder vom CP Shkodra, wo man die Fähre sogar buchen kann.





    In Ulcin habe ich Wohnmobilfahrer getroffen die sind damit gefahren und waren begeistert.

    Schau ma mal.

    LG Viktor

    Ja es war wirklich etwas wild, Neoprenanzüge gab es nicht aber Schwimmwesten. Auf dem Floß war eine größere Kiste wo man seinen Rucksack oder andere Dinge die man braucht reingeben kann, mit Plane zugedeckt und an allen 4 Seiten davon waren ca. 25 cm breite Bretter angenagelt worauf man sitzen konnte. Keine Schlaufen, keine Gurte sondern man ist sich selber überlassen. Das Floß wird ja von den 2 Flößern gesteuert, einer vorne und der zweite hinten. Es war ganz schön anstrengend für die beiden das Floß an den Felsblöcken vorbei zu steuern. Bei dieser starken Strömung hätten wir mit Paddeln nichts ausrichten können.

    Wir mussten ja ca. 30 Km durch das Dickicht der Tara entlang wieder zurück gebracht werden, auf Google Maps kann ich diese Strasse gar nicht finden. Der Kleintransporter schaffte so manche Steigung nicht und wir mussten aussteigen und den Höhenunterschied zu Fuß machen und konnten nachdem das Auto die Steigung geschafft hatte wieder einsteigen, mit einem Wort ein Erlebnis. Trotzdem wird uns diese Floßfahrt lange in Erinnerung bleiben.

    Hallo zusammen, ich hänge mich an den Beitrag von Elke mit an, da es sich auch und die Taraschlucht handelt.


    Nachdem wir unsere Oldtimer-Pannoniarallye von 220 Teilnehmern erfolgreich mit dem 21.Platz bebendet hatten,


    traten wir, das sind Rosi und Manfred, ( Maja + Willi ) sowie Lisa und meine Wenigkeit Viktor, die geplante Reise von Illmitz an. Vorgesehen war über Ungarn nach Kroatien weiter nach Bosnien Herzegowina, kurzen Abstecher nach Sarajevo und von dort aus zur Taraschlucht. Seit ca. 4 Jahren versuchte ich eine Floßfahrt in der Schlucht zu machen aber es wurde nicht immer eine angeboten.

    Diesmal hatte ich Glück und alle 4 waren mutig dieses Wagnis einzugehen da der Fflößer meinte es könnte Probleme geben wegen dem Hochwasser, da noch viel Schnee in den Bergen liegt.

    Die Fahrt, durch das Pivatal zur Schlucht war sehr abwechslungsreich wie man auf den Bildern sehen kann.








    Wir ereichten den Bauernhof, auf dem wir übernachten konnten, nur mit Hilfe eines Einheimischen denn dieser lag mitten in den Bergen und die Zufahrt lies zu wünschen das kein Fahrzeug entgegen kommt !!!

    So einen schönen Stellplatz hatten wir noch nie.


    Ich denke Elke du kennst dieses Rundel, ich konnte es bei deinen Fotos sehen



    Am nächsten Tag ging es zur Tara wo das Floß schon auf uns wartet, mit seinen ca. 2,20m war es sehr schmal, es durfte nicht breiter sein da es ansonsten die engen Stellen und die ca. 3-6 m Felsblöcke umsteuern kann.

    Der Flößer, Fikret, erklärte uns das die Tara sehr viel Wasser hat und er Bedenken hatte die Fahrt zu machen, aber wir waren mutig !!!!!

    Der Wasserstand war noch vor einer Woche noch um ca. 2-4 Meter höher, was man an den Ästen der Bäume gut erkennen konnte.

    Nun einige Bilder von der Fahrt, wobei das fotografieren oder filmen nicht so einfach war.



    vor ein paar Tagen hatte man diese Felsbrocken wegen den hohen Wasserstad gar nicht gesehen...


    und wer saß vorne, natürlich wir und wer war bis zum Nabel geduscht worden ?, wir vier... :S



    hier sieht man wieviel Schmelzwasser von den Bergen in die Tara fliesen...

    immer wieder kamen solche Wasserfälle die den Fluß mit zusätzlichen Wassermengen versorgen...


    Hier noch eine kleine Info:


    Die nach dem Grand Canyon tiefste Schlucht der Welt

    Montenegro ist ein kleines Land, das aber viel zu bieten hat. Laut Experten liegt hier der schönste Strand Europas. Und es gibt eine spektakuläre Schlucht – sie verspricht wahren Nervenkitzel.


    Die Tara-Schlucht hat eine Länge von 78 Kilometern und eine Tiefe von über 1300 Metern. Sie ist damit vor den Gorges du Verdon die längste und tiefste Schlucht Europas. Sie gehört neben der Colorado-Schlucht in den USA, dem Colca-Tal in Peru und einigen asiatischen Schluchten zu den größten der Welt.


    1980 wurde der untere, als Schlucht ausgebildete Bereich des Flusses als Teil des Nationalparks Durmitor von der UNESCO in die Welterbeliste aufgenommen.

    Es hat ein Peka gegeben hat einmalig gemundet.

    Der Pass ist noch nicht Schneefrei und man hat uns geraten ihn nicht zu fahren, schade. Wir fahren an der Brücke mit dem Floss weg mit dem aus einigen Sendungen im Fernsehen bekannten Flöser, das wollten wir schon seit Jahren machen.

    Werden berichten wie es war.

    Gruß aus Foca vom Camping Drina, momentan Hochwasser, Selopass mit Mobil nicht befahbar. Montags Flossfahrt auf der Tara.

    LG

    Hallo Elke, seit ihr diese Strecke mit euren vorigen Wohnmobil schon gefahren ?, https://goo.gl/maps/95wZW9xGFWE2 ,
    die Tunnels an der Piva sind wir gefahren, aber wir wollen kommend von Foca nach Zabljak, da geht am 21. Mai ein Floß ab.
    Der Betreiber befindet sich zur Zeit in Wolfratshausen und ich treffe mich morgen mit ihm. Bin gespannt was er zu erzählen hat.
    Das Camp von ihm befindet sich auf einem Bauernhof, er selber kommt aus Sarajevo, wo man mit dem Wohnmobil auch stehn und schlafen kann.
    N43° 09.986' E19° 16.810'
    LG

    Hier als Nachtrag noch ein Campingwochenende in Österreich.


    Erste Testfehrt mit dem Wohnwagen.




    Ein Lausitz 310, aus der ehemaligen DDR, Bj. 1989

    Der Lausitz 310 ist eine Konsumgüterproduktion aus VEB Schwarze Pumpe mit isoliertem Aufbau mit Alu-Haut, Ausstellfenster, Wassertank mit Füllstutzen außen und Piacryl- Dachluke. Es ist ein leichter Wohnwagen nur 380 Kg Leergewicht (500 Kg Gesamtgewicht), mechanisch Auflaufbremse, Innen und Außenwände aus ALU ausgeschäumt. Als Innenausstattung verfügt er über ein Doppelbett, eine vordere Sitzgruppe (auch als Bett verwendbar), einem Kleiderschrank und natürlich einer Küche (mit Kocher, Spüle und Wasserversorgung). Seit 1989 rollt der gute auf deutschen Straßen.Die Stromversorgung läuft entweder über 12 Volt oder 220 Volt. Als Highlight verfügt er über ein Dachfenster, und die Fenster vorne und hinten sind aufstellbar. Im Fahrzeug kann man stehen.

    Am Campingplatz angekommen bekamen wir einen schönen Platz in der ersten Reihe zugewiesen




    Wir machten es uns gemütlich, die Betteh wurden hergerichtet und was so alles dazu gehört.




    Am nächsten Tag, im Wasserkessel wird das Wasser erhitz um den Kaffee zu machen



    Nun kann das Frühstück beginnen, ist es nicht schön von meiner Frau hergerichtet worden ?




    Natürlich durfte der Nachmittagskaffe



    mit unseren schönen kunstblumen nicht vergessen werden



    Es war ein schönes Wochenendcamping.

    Ich habe diese Seite heute gefunden und habe auch was dazu einzustellen.


    Nachdem ich mich schon in meiner Jugend für Autos und Motorräder interessiere, wollte ich mal einen Oldi restaurieren, aber nicht irgendeinen sondern schon was ausgefallenes. Da kam mir ein Auto ganz recht, wo fast jede Werkstatt früher abgewunken hatte mit den Worten, was haben sie, einen Citröën, sowas machen wir nicht.


    Klar, ein Auto das den Motor und Getriebe verkehrt eingebaut hat, einen Motor fast wie ein LKW, das Getriebe beinahe an der vorderen Stoßstange und nur mit Spezialwerkzeuge zu reparieren ist.


    Nun, gerade das faszinierte mich und so kam ich zu einem Citröën CV 15 Six, mit 6 Zylindern und einen Hubraum von ca. 3000 ccm und 78 PS.


    2010 Fing es so an:



    Wenn wir Besuch hatten, erklärte meine Frau jedem: mit diesem Auto werden wir nie fahren, teilweise hatte sie recht es dauerte fast 3 Jahre, immer wieder kam was Neues dazu



    die ganzen Kabeln musste erneuert werden
    eine ganz neue Lichtmaschine musste umgebaut werden



    selbst der Tacho wollte sich reparieren lassen,
    natürlich meldete der Motor auch seine Restaurierung an




    man könnte soviel noch darüber schreiben was in den 3 Jahren alles repariert wurde.


    Ein neues Kleid wurde im auch verpasst, natürlich in Schwarz, da der Wagen ja den Spitznamen hatte:die Gangsterlimousine.


    Zum Wagentyp:
    Citröën CV 15 SIX, 6 Zylinder, Motor verkehrt eingebaut, Getriebe vorne Stirnseitig, 3000 ccm, 78 PS, 140 Km/h, Verbrauch ca. 15 Liter Benzin.


    So sieht er heute aus:



    wir fahren im Jahr ca. 3-4000 tausend Kilometer, nach Österreich, Slowakei und Ungarn, natürlich auch mal eine Runde um dem Chiemsee oder in die Berge, übers Roßfeld zur Windbeutelgräfin.



    sogar übermütige Fahrweisen verkraften der 64 Jährige locker weg.


    Wenn wir durch die Gegend fahren und die Blicke der Leute bemerken wie sie uns nachschauen, vergesse ich die 3 Jahre Arbeit, das spekulieren wie löse ich das oder woher bekomme ich das Teil, eventuell in Frankreich auf einem Olditeilemarkt?, man darf sich doch ein bischen freuen das es mir gelungen ist meine Frau zu überzeugen das wir doch noch mit dem Auto fahren