hallo Dieter,
ich vergleiche die nur mit beispielsweise Forellen. Diese Fischart ist sehr empfindlich gegenüber hohen Wassertemperaturen und damit verbundenem niedrigen Sauerstoffgehalt. Wenn nicht Nachbars Miezi ab und zu heimlich vermutlich nachts zum Fischen kommt gehts den Fischlein augenscheinlich gut. Ich füttere übrigens auch nicht. Im Herbst fische ich abgestorbene Seerosenblätter und Laub aus dem Wasser. Ganzjährig ist das Wasser meist klar.
Wie erwähnt sorge ich über die Regenwasserzisterne oder zur Not den Wasserhahn dafür, daß der Wasserspiegel nicht allzu stark absinkt. Auch das Zuführen von einem Kubikmeter Wasser dürfte die Temperatur im Teich senken wie auch den Sauerstoffgehalt erhöhen. Den Schlauch lege ich dann immer so ans Ufer, daß es kräftig spritzt und somit möglichst viel Luft ins Wasser kommt.
Irgendetwas, wenn auch recht wenig ist doch hängen geblieben beim Bestehen der Prüfung für den staatlichen Fischereischein im Jahr 1987. ![]()
grüsse
jürgen