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Verzweiflungstat

  • nyra
  • 22. September 2016 um 20:29
  • nyra
    Gast
    • 22. September 2016 um 20:29
    • #1

    Auf dem Parkplatz des ehemaligen Klosters Wiblingen blühen die Kastanienbäume. Nein, kein Wunder – trotz des (wie gesagt: ehemals) heiligen Ortes. Die durch die Miniermotte schwer geschädigten Bäume, an denen nur noch ganz wenige der verschrumpelten Blätter aus diesem Frühjahr hängen, versuchen sich durch ein zweites Austreiben und eine zweite Blüte im Herbst zu retten.

    Die herbstliche Kastanienblüte ist in den letzten Jahren immer wieder beobachtet und in den Zeitungen beschrieben und erklärt worden, z. B. hier. Ich habe es heute zum ersten Mal gesehen.

  • Gast001
    Gast
    • 22. September 2016 um 21:11
    • #2

    Irgendwie schön..... aber auf die Dauer schlimm!! :x
    Ähnliches ist auch hier in OBB in den Biergärten mit den alten Kastanienbäumen zu beobachten. Die Bäume werfen schon im August die Blätter ab.( s. Dein Link)

    Wie lange werden wir noch diese wunderbaren alten Kastanienbäume haben?

    Ähnliches habe ich im Sommer in Griechenland beobachtet.
    Dort sterben uralte Palmen durch den eingeschleppten Palmenrüssler.
    https://www.waldwissen.net/lernen/weltfor…essler/index_DE

    So fängt es an ( hier in Koroni), es scheint kein Mittel dagegen zu geben


    Nicht nur in GR. Rund ums Mittelmeer, auch vor 2 Woche in Mittelitalien haben wir Stümpfe von alten Palmen ohne Blätter gesehen. :sad:

    Viele Grüße,
    Elke

  • hadedeha
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    • 23. September 2016 um 10:08
    • #3

    Ich finde das alles nur schrecklich. Wir werden uns daran gewöhnen müssen, dass bestimmte Pflanzen bzw. Bäume aus unserem Landschaftsbild verschwinden werden. Ein Frühjahr ohne Kastanienblüte? Ein Herbst ohne Kastanien? Jedes Jahr im Herbst hebe ich 1 oder 2 auf und stecke sie mir irgendwo in die Jackentaschen.
    Mittelmeer ohne Palmen? Unvorstellbar.
    Irgendwie werde ich da ziemlich traurig von. ;(

    Liebe Grüße
    Helga

  • nyra
    Gast
    • 23. September 2016 um 10:34
    • #4

    Die Palme sieht ja schrecklich aus. Das Problem ist mir bisher entgangen – wann war ich zuletzt am Mittelmeer?

    Aber auch die herbstliche Kastanienblüte hatte ich noch nicht gesehen. Hier gibt es fast nirgends Kastanienbäume, aber bis 2007 war ich in Berlin, wo sie allgegenwärtig sind, und konnte die Zunahme der Krankheit beobachten. Diese Herbstblüte gab es da noch nicht. In den ersten Jahren hat man das abgefallene Laub gesammelt und verbrannt, aber es war klar, daß sich das nicht flächendeckend durchführen läßt und das Übel bestenfalls verzögert.

    Mein zweites Foto täuscht darüber hinweg, daß so ein herbstblühender Baum nicht wirklich schön ist. Die Blätter sehen zu hell, zu schwach, fast durchsichtig aus. Die Blütenstände sind zu locker. Gar nicht zu reden von der ganzen Baumkrone, die bei einer "normal" blühenden Kastanie vollkommen dicht ist. Der Anblick der kranken Bäume war unheimlich.

  • wallbergler
    Gast
    • 23. September 2016 um 10:49
    • #5

    Mag es am Klimawandel liegen, oder an gentechnischen Veränderungen aller Orten, Stichwort Mosanto, letztlich hat sich die Natur immer an die veränderten Bedingungen angeglichen.

    Natürlich ist es schauerlich, wenn gewohntes verfällt, abtrocknet und und und.

    Aber nur ein Beispiel von vielem:
    Während meiner Bundeswehrzeit musste ich auch einer Übung in Grafenwöhr beiwohnen. Hier gibt eine sogenannte Impakt Area,
    also einen riesigen Krater in dem Waffen, Bomben und das ganze schreckliche Zeug ausprobiert wurde.

    Und was macht die Natur, selbst da wachsen wieder neue Pflanzenarten, Gräser usw.

    Wir sehen das auch an alten Ruinen, wie sie mit Efeu usw. umrankt werden, was teilweise pittoreske Ansichten schafft.

    Kurz: Hoffnung bleibt immer bestehen.

    lieben Gruß
    Helmut

  • nyra
    Gast
    • 23. September 2016 um 11:34
    • #6

    Über die Jahre hin dem allmählichen Zugrundegehen von Kastanien und Palmen zuzuschauen, ist schon gruselig. Aber im übrigen hast du natürlich recht.

    Aufgegebene Truppenübungsplätze sind heute gehegte und gepflegte Biotope. (Ich werde hier gelegentlich einen vorstellen.) Dasselbe gilt für die von mir so geliebten Steinbrüche (die leider meist eingezäunt sind - aus Sicherheitsgründen, solange sie noch betrieben werden, und aus Naturschutzgründen, nachdem sie aufgegeben sind). Schon immer fotografiere ich die Pflanzen, die sich da ansiedeln, wo der Mensch nicht mehr hinguckt, z. B. vor zwei Wochen diese an einem der Ulmer Festungsbauten aus dem 19. Jahrhundert (die sich nur erhalten lassen, wenn man den natürlichen Bewuchs immer wieder entfernt, der andernfalls das Mauerwerk zerstört).

  • wallbergler
    Gast
    • 24. September 2016 um 11:09
    • #7

    Oder wie hier, da will es ein Strauch wissen

  • nyra
    Gast
    • 24. September 2016 um 11:25
    • #8

    Was ist das für eine schöne Ruine?

    Auch manche Bäume sind sofort da. Mein drittes Foto zeigt ja eine kleine Birke. Als Kind sah ich in den Ruinen nach Bombenangriffen die Birken in wenigen Jahren über die stehengebliebenen Mauern hinauswachsen. In den 80er Jahren wurde in Trier beim Bau einer Tiefgarage ein römisches Bad gefunden; während die Verhandlungen zwischen Denkmalschutzbehörde und Grundstückseigentümer liefen, schossen in den freigelegten Badruinen die Birken und Robinien in die Höhe ...

  • wallbergler
    Gast
    • 24. September 2016 um 12:26
    • #9

    Tja, wie das Leben so spielt, liebe Waltraud,

    ich habe bei einem großen Urlaub in Mitteldalmatien viele Beiträge eingestellt. ( da war ich noch ein "Pfundskerl", lach)

    z.b. B. den hier:

    Kozjak

    den am Ende des Beitrages für dieses Bild entscheidende Beitrag , nämlich Teil 13 , ist

    https://www.schoener-reisen.at/forum/showthre…23526#post23526

    Not found.

    Das Problem hatten wir ja schon angesprochen, Tom konnte keine Hoffnung machen.

    Neu dank Waldi und Mainzelmännchen im Hintergrund:
    Herbst 2011, 13,Kozjak, Sv. Ivan


    Egal, also es ist auf dem Höhenzug Kozjak von Kastela bis hinüber zu Split.

    es ist dieser Gebirgszug (die Aufnahme wurde genau auf dem Höhenrücken über der Beschriftung -von hier gings weiter- gemacht)

    Lieben Gruß
    Helmut


    jetzt lösche ich mal den ursprünglichen

    Einmal editiert, zuletzt von wallbergler (25. September 2016 um 09:18) aus folgendem Grund: Ergänzung mit neuem Link

  • Gast001
    Gast
    • 24. September 2016 um 12:35
    • #10
    Zitat von wallbergler

    Das Problem hatten wir ja schon angesprochen, Tom konnte keine Hoffnung machen.

    Ja, und Tom hat ja erklärt, woran es liegt.

    Helmut- den einen oder anderen Link muss/kann man ( wenn will) "per Hand" korrigeren.
    Die neue URL sieht man ja in der Browserzeile.

    Ich habe das bei einigen meiner Beiträge , wo die Weiterleitung eines LInks aus der alten Software nicht mehr funktionierte, auch schon gemacht.

    Liebe Grüße,
    Elke

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Tags

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