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Waldspaziergang mit Frühlingsboten

  • wallbergler
  • 19. April 2015 um 16:44
  • wallbergler
    Gast
    • 19. April 2015 um 16:44
    • #1

    Nun ist ja so ein Waldspaziergang eigentlich nichts Bewegendes, außer für die Seele und die Lunge.

    Aber bedingt durch den kalten Wind bei wolkenlosem Himmel verzog es heute so manchen Spaziergänger in den Wald , wo der Wind lediglich meist nur noch die Spitzen bewegte.

    Aber es gab da auch den Niklas, ihr erinnert euch Ende März, Anfang April , konnte man täglich die Verwüstungen dieses Orkans den Gazetten entnehmen.
    Zwischenzeitlich wurde aber viel aufgeräumt durch unermüdliche Helfer und Heerscharen von Waldarbeitern.

    Trotzdem befiel einem Unbehagen angesichts dieser Bilder: (Handy Aufnahmen)



    Obwohl fleißig gearbeitet wurde, die Wege schon frei waren, sah man doch welch ungeheure Verwüstung vorlag. Alle 300m waren solche Holzstöße aufgereiht


    Da waren richtig große Brocken von ca. 30-40m hohen Fichten dabei, allesamt, wie man sieht, gesund.


    das sah schon nach Hubboden aus, wenn die Flachwurzler so aus der Erde gerissen wurden


    Bei Lichtungen gab es schließlich gar kein Halten mehr



    Mir fiel auf, bei dem einen oder anderen Spaziergänger einzeln oder in der Gruppe, man spazierte sorgenfrei durch den Wald .

    Dabei sieht man deutlich, dass immer noch Gefahr droht, so sich denn verhakte Baume durch Windbewegungen noch losreissen können.

    Schließlich könnte man durchaus gewarnt sein, wenn am Waldanfang solche Zerstörungen sichtbar sind.

    Nun, dann hilft im Ernstfall wohl auch keine Versicherung.

    Nach langem 2 stündigem Spaziergang wieder aus dem Wald heraus , durch Wiesen geschlendert, wurde aber schon wieder der befreiende Aufbruch des Frühlings wahrgenommen.

    Noch am Waldrand: der Schlehen

    und in Gartennähe Forsythien und Kirschblüten



    Wie gesagt , nicht Bewegendes, aber wir spüren in diesem Fall ,selbst vermehrt den Übergang zum Frühling, sichtbar auch durch mein dem Fortschritt im Garten angepasstes Avatar.
    Oder anders gesagt , wir kommen mit jedem Schritt zu mehr Lebensfreude.

    Da drängt sich aber ein Spruch auf , den ich kürzlich gesehen habe:

    Alle Lebewesen außer den Menschen wissen,
    dass der Hauptzweck des Lebens darin besteht,
    es zu genießen.

    Samuel Butler

    lieben Gruß
    Helmut

  • Gast001
    Gast
    • 19. April 2015 um 18:34
    • #2

    Nur ein paar Meter von zu Hause weg- und schon konntest Du dieses Naturerlebnis genießen!
    Ja, ich hab es auch gesehen- südöstlich von München hat Niklas große Schäden angerichtet( auch bei uns) und es wird noch 2-3 Wochen dauern, bis aufgeräumt ist.

    Doch der Waldboden wird schon grün, der Frühling ist nicht mehr aufzuhalten und der Wald wird sich auch dieses Mal wieder erholen.

    Es ist unglaublich, wie schnell in diesen Tagen überall die Blütenknospen aufbrechen.

    Das bedeutet: nix wie raus in die Natur ( trotz kaltem Wind) !

    Liebe Grüße,
    Elke

  • pedalschinder
    Schüler
    Beiträge
    62
    Lieblingsreiseland
    verschieden
    • 19. April 2015 um 18:46
    • #3

    Hallo,
    so mittendrinn in Oberbayern.
    Auf oder nach den Bildern,sieht das Ganze harmlos aus,
    wenn man Natura unterwegs ist das unvorstellbar heftiger.

    *9\' so Vorbotsschilder und Absperrungen habe ich auch übersehen,
    die Neugierde wie es weiter innen ausschaut war stärker ?
    An manchen Stellen liegt alles noch kreuz und quer ,ein durchkommen fast unmöglich.
    Dann wieder Gebiete wo schon gut aufgeräumt ist,
    mit der Frage im Hinterkopf was ist schlimmer ,der Sturmschaden oder das rumwerken
    der Harvester oft gleich 2-3 + der Holzsammler ?

    Glaube wird eine schlechte Schwammerlsaison

  • wallbergler
    Gast
    • 20. April 2015 um 09:28
    • #4
    Zitat von pedalschinder

    Glaube wird eine schlechte Schwammerlsaison

    haha, da glaube ich aber, du unterschätzt die Natur.:lol:

    lieben Gruß
    Helmut

  • vadda
    Gast
    • 20. April 2015 um 10:27
    • #5

    Ein Waldspaziergang, der - trotz großer Schäden - an seinem Rand nicht nur die Hoffnung erblühen lässt.

    Wie ich vor einigen Tagen feststellen musste, hat der Pfingststurm Ela aus dem vergangenen Jahr in unserer Stadt ganze Wälder hinweg gefegt. Nachdem Wege nun wieder frei gegeben wurden, sieht man erst das ganze Ausmaß der Zerstörung. Bilder habe ich noch keine gemacht.

    Düstere Gedanken aus. Wie du schon sagtest:

    Zitat von Helmut

    Wie gesagt , nicht Bewegendes, aber wir spüren in diesem Fall ,selbst vermehrt den Übergang zum Frühling, sichtbar auch durch mein dem Fortschritt im Garten angepasstes Avatar.
    Oder anders gesagt , wir kommen mit jedem Schritt zu mehr Lebensfreude.


    Freuen wir uns ob des Frühlings.

    Lieben Gruß,
    Klaus

  • Karin
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    • 20. April 2015 um 19:31
    • #6

    Als Dankeschön und zur Komplettierung deines schönen Waldspaziergangberichtes.

    Lieben Gruß Karin
    Wer der Sonne entgegen wandert lässt den Schatten hinter sich. (Bruno Hans Bürgel)

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