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  5. BUGA 2011 in Koblenz

waldis BUGA-Besuch- Die Anreise

  • waldi
  • 22. Juni 2011 um 02:48
  • waldi
    Administrator
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    • 22. Juni 2011 um 02:48
    • #1

    waldis Besuch der BUGA 2011 in Koblenz


    Die Anreise Teil 1

    Mariesa hatte mir einen solchen Appetit auf die BUGA gemacht dass ich auch mal hinfahren musste.

    Meine Frau hatte noch einen Gutschein von einem Reisebüro und den wollten wir verbraten.
    Das Angebot des Reisebüros war leider enttäuschend bescheiden.
    Es bestand praktisch nur aus Bustagesfahrten zur BUGA.
    Wir wollten aber 3 Tage bleiben, wovon 2 Tage für die BUGA geplant waren.
    Das von Mariesa empfohlene Hotel hatten sie leider auch nicht im Angebot.
    Trotzdem entschlossen wir uns zur Buchung.

    Am letzten Montag im Mai gings los.
    Das ist zwar schon eine Weile her, aber ich hatte Probleme mit meinem Bildbearbeitungsprogramm.
    Ich arbeite schon lange mit IranView und war bisher zufrieden.
    Nach dem letzten update auf die aktuelle Version konnte ich plötzlich keine Bilder mehr über etwa 10 MB nach der Bearbeitung abspeichern.
    Außerdem wurden verkleinerte Bilder pixelig.
    Die Wolken bekamen Ecken! Es war grausam!
    Nach langem Probieren und einigen Änderungen in den Einstellungen funktioniert nun alles wieder wie gewohnt.

    Zurück zu meinem BUGA-Ausflug.
    Wer mich kennt der weiß: Der Weg ist eines meiner Ziele!
    Und wer mich besser kennt der weiß: Da muss doch was mit Sissi dabei sein!
    Aber davon später.

    Wir fuhren auf die A3 Richtung Köln.

    Wir kamen hier vorbei …


    Wer weiß wo das ist?

    Dann die A66 bis Wiesbaden.
    Es folgte ein kleiner Abstecher in den Taunus nach Bad Schwalbach um den Elisabethentempel zu besuchen und im Bild festzuhalten.


    Wie Ihr ja schon gemerkt habt bin ich ein Verehrer der Kaiserin Elisabeth von Österreich und suche deshalb überall nach ihren Spuren.

    Dieser Aussichtspavillon wurde an einem ihrer Lieblingsausflugsplätze während ihres Kuraufenthaltes in Langenschwalbach (so hieß Bad Schwalbach damals)
    im Jahre 1897, also ein Jahr vor ihrem gewaltsamen Tod, aufgestellt.

    Eine Gedenktafel im Pavillon erinnert daran.


    Der Blick auf Bad Schwalbach aus dem Elisabethentempel heraus.


    Im Moorbad habe ich diesen alten fahrbaren Badebottich mit dem sinnigen Spruch entdeckt.


    Im Moorbad war ich deshalb weil sich in dem Gebäude auch ein Informationsbüro befindet.
    Da habe ich nach Infos über den Aufenthalt der Kaiserin Elisabeth in Bad Schwalbach gefragt und man bemühte sich.
    Die Broschüren las ich erst später, aber sie bewirkten, dass ich auf der Rückreise noch mal durch Bad Schwalbach fuhr.
    Leider war es für einen Museumsbesuch zu spät und die Elisabeth-Kirche war auch schon zugesperrt.
    Da werde ich also noch mal hinfahren müssen.

    Aber ein paar Bilder hab ich noch gemacht.

    An der Kirche zur heiligen Elisabeth, die leider verschlossen war, entdeckte ich diese Figur dieser mildtätigen Frau,
    Tochter der bayerischen Prinzessin Gertrud von Andechs und dem ungarischen König András II.


    Leider sind in Bad Schwalbach viele alte Villen und Hotels abgerissen und kaputtmodernisiert worden.

    Bestes Beispiel ist das Kurhaus.


    mein aktuelles Foto



    das Kurhaus auf einer Ansichtskarte um 1900


    Auch die Villa die durch den Besuch der französischen Kaiserin Eugenie im Jahre 1864 ihren Namen bekam sieht ziemlich heruntergekommen aus.


    Selbst der Löwe vor der Villa erscheint mir altersschwach.


    Aber manchmal entdeckt man noch was das an die gute alte Zeit erinnert.


    Wir fuhren wieder zurück an den Rhein und besuchten Schloss Johannisberg.

    Im Jahre 1716 erwarb Konstantin von Butlar - der Fürstabt von Fulda das Anwesen und ließ nach dem Abriss der alten Klostergebäude
    mit Ausnahme der Kirche und des heute fast 900 jährigen Weinkellers (Bibliotheca subterranea) nach Plänen des Bamberger Baumeisters
    Johann Dietzenhofer das barocke Schloss erbauen.

    Schloss und Weingut wurden 1815 der österreichischen Souveränität unterstellt und Kaiser Franz I. überließ es seinem Außenminister Klemens von Metternich.
    Bis heute muss der jeweilige Besitzer einen Zehnten an die Nachkommen des Kaiserhauses (zurzeit Otto von Habsburg) entrichten.
    Das Schloss und die Weinberge sind heute im Besitz des Oetker-Konzernes.


    Nach dem Krieg wurde das Schloss bis 1965 von Paul Alfons Fürst von Metternich (Urenkel des Staatskanzlers) in seinem heutigen Zustand wiederaufgebaut.
    Bis zu ihrem Tod 2006 bewohnte seine Witwe Fürstin Tatiana noch Schloss Johannisberg.
    Sie war die letzte Vertreterin des Hauses Metternich-Winneburg.
    Sie wurde im Familiengrab an der Basilika neben ihrem Gatten bestattet.


    Leider ist das Schloss nicht zugänglich. Deshalb habe ich nur Fotos von außen.
    Der Garten zum Rheintal hin ist auch verschlossen. Deshalb habe ich auch kein frontales Bild.


    Über einem Kellereingang prangt das Wappen derer von Metternich-Winneburg.


    Die Weinlage "Schloss Johannisberg" ist eine der besten des Rheingaues.
    Bei den Neuanpflanzungen der vernachlässigten Weinberge wurde ein Teil 1720 erstmals mit Rieslingreben bepflanzt
    (ältester Riesling Weinberg der Welt), womit eine neue Ära für den Rheingau und die Weißweine insgesamt eingeleitet wurde.

    .....


    Die Legende sagt, dass in Johannisberg die Spätlese entstanden ist. Davon zeugt der „Spätlesereiter“.


    Die Legende auf dem Sockel des Denkmals:

    Zitat

    Der Kurier des Klosters Johannisberg bringt den
    verzweifelt wartenden Mönchen verspätet die Lesegenehmigung
    des Fürstabtes von Fulda. So entdeckte man um 1775 den
    Wert der Edelfäule und der Spätlese.


    Es ist aber bekannt, dass es schon vor 1775 im Rheingau die Spätlese und sogar Eiswein gab.


    ein Nebengebäude des Schlosses


    Im Schlosspark stehen schöne alte Bäume.


    Vom alten Kloster zeugt noch die Basilika.


    Die ehemalige Benediktiner-Abtei wurde im Jahre 1130 durch Mainzer Benediktiner dem Heiligen Johannes dem Täufer geweiht.

    1563 fand die erste Aufhebung des Klosters statt.
    Während des 30jährigen Krieges wurde die Kirche im Jahre 1634 durch schwedische Truppen teilweise zerstört.

    1716 ging die Abtei an die Benediktiner in Fulda über.
    Es folgte ein Umbau in barocke Form.
    Durch Napoleon wurde die Kirche im Jahre 1802 säkularisiert.

    Nach dem Wiener Kongress wurde das Anwesen 1816 mit Schloss und Kirche
    Fürst von Metternich für seine großen Verdienste während des Kongresses geschenkt.
    Metternich wurde somit Kirchenpatron.
    Es folgte ein klassizistischer Umbau durch Georg Moller.

    Während des Zweiten Weltkrieges, in der Nacht vom 12. auf den 13. August 1942,
    wurde die Kirche durch einen Fliegerangriff der Alliierten bis auf die Mauern zerstört.

    Nach dem Krieg begann der Wiederaufbau durch die Johannisberger Bevölkerung unter Pfarrer Christian Neuroth
    und Anleitung der Architekten Schwarz und Steinbach mit weitestgehender Rückgewinnung der romanischen Urgestalt.
    Am 8. Juni 1952 konnte die Neueinweihung der Kirche durch den Limburger Bischof Dr. Wilhelm Kempf stattfinden.

    2003 wurden nach den Plänen von Frau Schwarz, der Witwe des verstorbenen Architekten,
    die liturgischen Orte des Altarraums, die Querschiffe und der Taufbereich umgestaltet.
    Am 29. November 2003 konnte die Gemeinde die Kirche in der nun zu sehenden Form wieder beziehen.

    Der romanische Innenraum wirkt sehr nüchtern und schmucklos.


    Ein Blick in den Vierungsturm und auf das zentrale Kreuz.


    Vermutlich gab es auf dem Berg bereits eine Kapelle, die dem Hl. Nikolaus geweiht war.
    Deshalb wurde der Hochaltar auch zunächst auf den Hl. Nikolaus geweiht.
    Die Figur am rechten Eckpfeiler des Chorraumes der Basilika erinnert bis heute daran.


    Ihm gegenüber sitzt der Apostel Johannes mit einem Weinkelch in der Hand.
    Er erinnert an die alljährliche Johannisweinsegnung.


    Im rechten Seitenschiff hängt die Skulptur von der Heiligen Elisabeth.


    Im Gedenken an unsere verstorbenen Eltern entzündeten wir im linken Seitenschiff einige Lichte vor der Heiligen Jungfrau.


    Am Ende des Langhauses steht der Kirchenpatron Johannes der Täufer.


    Ihm gegenüber steht ein Mönch ohne Hände dessen Identität ich nicht herausfinden konnte.


    Nach dem Essen im Restaurant am Schloss Johannisburg fuhren wir wieder ins Tal und nach Rüdesheim.
    Davon mehr in Teil 2.


    waldi :174:

    Und immer neugierig bleiben!

  • wallbergler
    Gast
    • 22. Juni 2011 um 10:49
    • #2

    Hallo Waldi,

    ein bemerkenswerter Bericht. Wie gewohnt mit der dir eigenen Tiefenschärfe in Wort und Bild.
    Bemerkenswert auch dahingehend, dass du auch einen Blick für so manche "Rarität" hast, also den Sinnspruch in diesem Fall.
    Vielleicht sollten viele in Deutschland zur Rentenversorgung, lach , diesem Beispiel Folge leisten!

    Vielen Dank auch
    wallbergler

  • waldi
    Administrator
    Beiträge
    4.391
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    • 22. Juni 2011 um 19:58
    • #3

    waldis Besuch der BUGA 2011 in Koblenz


    Die Anreise Teil 2


    Wir fuhren natürlich nicht direkt nach Rüdesheim sondern über das Franziskanerkloster Marienthal.


    An dem ruhigen und beschaulichen Wallfahrtsort hielten wir uns aber nicht lange auf, denn wir hatten ja noch einiges vor.

    Ich bin zwar schon mehrmals unterhalb des riesigen Monuments vorbei gefahren aber ich war noch nie auf dem Niederwalddenkmal. Diesmal wollte ich näher ran.
    Wir suchten einen Parkplatz und spazierten durch Rüdesheim.
    Die berühmte Drosselgasse interessierte mich weniger. Da sind mir zu viele Touristen! :wink:

    .....


    Viel lieber hätte ich einen Rundgang durch das Musikautomatenmuseum gemacht.


    Vor dem Eingang stand dieser Nash Single Six Series 450 4-Door Sedan von 1930.


    Leider waren sämtliche Führungen an diesem Nachmittag schon ausgebucht.
    Also fuhren wir mit der Seilbahn hoch zum Niederwalddenkmal.


    Schon von weitem erkennt man die Krone in der Hand der Germania. Sie allein ist schon einen Meter hoch!


    An der Bergstation angekommen pirschen wir uns von hinten an.


    Von vorne betrachtend wirkt das Nationaldenkmal bombastisch!


    Das Hauptrelief unterhalb des Sockels der Germania ist das größte Bronzerelief des 19ten Jahrhunderts.


    Um König Wilhelm von Preußen auf dem Pferd scharen sich 132 Figuren; angefangen bei Kronprinz Friedrich Wilhelm von Preußen (links), über Bismarck, Moltke, usw.;
    vom General bis zum einfachen Soldaten sollte sich jeder deutsche Bürger vertreten sehen.
    Unter dem Hauptrelief sind fünf der sechs Strophen des Liedes „Die Wacht am Rhein“ eingemeißelt.
    Es hatte für Teile der damaligen Gesellschaft eine Art Hymnencharakter, insbesondere für die deutschen Soldaten 1870.

    Das unterste Element des Denkmals ist eine Bronzegruppe unterhalb des Hauptreliefs:
    Vater Rhein übergibt seiner Tochter, der Mosel, das Wächterhorn.
    Dies wies auf die im Krieg errungene Grenzverschiebung hin, also dass der Rhein nicht länger Grenzfluss war,
    da nun auch Elsass und Lothringen zum Deutschen Reich gehörten.


    Das Relief wird von zwei übergroßen Figuren flankiert.
    Links steht die Allegorie des Krieges.


    Rechts steht die Allegorie des Friedens.


    Die Gedenktafel am unteren Teil des Monuments erinnert an die große Feier zur Grundsteinlegung.


    Man hat einen herrlichen Ausblick ins Rheintal.


    Der 12fach-Zoom meiner Kompaktkamera ermöglichte mir, die Rochuskapelle von Bingen ganz nah zu sehen.


    Wenn es auch von weitem gefährlich aussieht, aber der Fährmann hatte die Begegnung mit dem Frachtschiff gut berechnet!


    Der Aussichtstempel, den Graf von Ostein im Jahr 1788 erbauen ließ, wurde während der romantischen Epoche des 19. Jahrhunderts zum Mittelpunkt vieler Geistesgrößen ihrer Zeit.
    Zu den begeisterten Besuchern zählten u. a. Brentano, Beethoven oder Goethe.
    Im November 1944 durch alliierte Bomber zerstört, konnte er nach vollständiger Rekonstruktion im Juni 2006 wieder eingeweiht werden.


    Noch ein paar Bilder aus anderen Perspektiven.

    .....


    Dann fuhren wir wieder mit der Seilbahn zu Tal.

    .....


    Die Türme der Benediktinerinnen-Abtei St. Hildegard ragten aus den Weinstöcken.


    Unter uns sehen wir die Brömserburg und den Turm der Boosenburg.


    An der Talstation der Seilbahn steht dieser hübsche alte Briefkasten.


    Wir verließen Rüdesheim und steuerten unsere Unterkunft auf der Lahnsteiner Höhe an.


    Angelockt durch das herrliche Wetter war der Biergarten proppenvoll und die beiden Bedienungen hatten alle Hände voll zu tun.
    Trotzdem hat alles gut geklappt – wenns auch manchmal etwas länger dauerte.

    Das Waldhaus steht im Schatten eines riesigen Best Western Hotels (rechts auf dem folgenden Bild zu sehen), was seiner Attraktivität aber keinen Abbruch tut.


    Wir genossen die herrliche Ruhe, aßen gemütlich zu Abend, und ließen den Tag bei einem (oder zwei grins…) Bierchen ausklingen.
    Es schmeckte toll und war richtig süffig! Meine liebe Gattin bevorzugte einen guten Rotwein.
    Mit der nötigen Bettschwere begaben wir uns aufs Zimmer.
    Das Dachfenster auf dem letzten Bild ließ Licht in unser Badezimmer.


    Die Gaube gehörte zu unserem Schlafzimmer.

    .....


    Wie Ihr sehen könnt war alles noch ziemlich neu und wir fühlten uns wohl. Auch das Essen war gut und die Preise - trotz BUGA - in Ordnung.
    Das für Dielenböden typische Knarren störte uns nicht weil wir es von daheim gewohnt sind.

    Müde von dem ereignisreichen Tag gingen wir schlafen.
    Die Vorfreude war groß! Morgen geht’s auf die BUGA!


    waldi :174:

    Und immer neugierig bleiben!

  • wallbergler
    Gast
    • 22. Juni 2011 um 22:01
    • #4

    So, nachdem das Gewitter vorbei ist, lässt es sich gemütlich lesen, lieber Waldi,

    oft gehört, aber nie gesehen, hast du mir jetzt hier wunderbar die Eindrücke dieses Riesenbauwerks vorgestellt .

    Zweifellos ist für mich aber der Überblick der echte Gewinn . Und wieder war es Krieg der als historisches Ereignis das Denkmal hervor brachte. So monumental es wirkt, ich kann diesem Heldentum oder was immer einfach nicht viel abgewinnen. Letztlich , auch wenn Deutschland angegriffen wurde, führte es in der Folge dann wieder zum französischem Revanchismus. Also fast ein Perpedum mobile. Schaurig das ganze Heldentum- Zeug.
    Aber das ist ja nur meine bekannte persönliche Meinung.

    Es soll keinesfalls deinen hoch interessanten Bericht schmälern, der Blick in`s Rheintal mit den Weinhängen , einfach nur schön.

    Danke
    und lieben Gruß
    Helmut

  • waldi
    Administrator
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    5.226
    • 22. Juni 2011 um 23:39
    • #5

    Keine Angst, Hemut! Ich verstehe das schon richtig.
    Unsere Meinungen liegen da gar nicht weit auseinander.
    Kriege und ihre Verherrlichung sind schauderhaft.
    Mir imponiert die technische Leistung eines solchen Bauwerks! Es wurden dabei ja viele Tonnen Material bewegt. Die Germania wurde ja sicher nicht am Niederwald gegossen sondern in einer Gießerei und musste erst an den Aufstellungsort gebracht werden.

    Es geht aber jetzt weniger kriegerisch weiter.
    Wenns klappt, dann gibts morgen meinen ersten Bericht von der BUGA.

    waldi :174:

    Und immer neugierig bleiben!

  • mariesa
    Gast
    • 23. Juni 2011 um 18:43
    • #6

    Wie ich sehe habt ihr ja wenigstens bei der Anreise schönes Wetter gehabt! Sehr schöne Bilder vom Niederwalddenkmal und dem Rheinblick, da sind wir auch schon gewandert!
    Da bin ich ja mal gespannt auf euren BUGA-Bericht!

  • waldi
    Administrator
    Beiträge
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    Bilder
    5.226
    • 23. Juni 2011 um 23:59
    • #7

    Ich habe diesen Beitrag entfernt und damit ein neues Thema begonnen weil es tatsächlich sehr lange dauern kann bis die Seite sich aufgebaut hat.
    Weiterleitung zu "waldis BUGA-Besuch erster Tag


    waldi:174:

    Und immer neugierig bleiben!

  • Gast001
    Gast
    • 25. Juni 2011 um 17:51
    • #8

    Es war gut , dass Du den "BUGA-besuch" abgetrennt hast!
    Nicht nur aus Rücksicht auf die User und deren DSL Verbindung, sondern auch wegen der Vielfalt an Bildern und den Eindrücken, von denen Du uns schon bei Eurer Anreise berichtest.

    Ein Höhepunkt nach dem andern- wieder mit gutem Blick auf Wesentliches und Typisches fotografiert und gut dokumentiert.
    Es macht Spaß, mit Dir zu reisen! Bei solch klarem, sonnigem Wetter sogar doppelt.

    Danke für diese Bilder und Berichte, die zeigen, welche lohnende Zile es in Deutschland gibt.

    Gruß,
    Elke

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