die Ministadt Glurns in Südtirol

  • Als wir im Mai im Vinschgau waren erwischten wir auch einen regnerischen Tag. Da hat man natürlich keine Lust in der Natur zu wandern und so schauten wir uns in Glurns um.


    Wikipedia erzählt euch ein paar Dinge über diese Stadt mit nicht einmal 1000 Bewohnern. Und doch ist wohl alles da, was eine richtige Stadt auszeichnet.


    https://de.wikipedia.org/wiki/Glurns


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52390


    Vor der Stadtmauer gibt es einen gebührenpflichtigen Parkplatz.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52391


    Verwundert blicke ich auf diese Markierung rechts vom Stadttor. Bis hierher soll das Wasser im Jahr 1855 gestanden haben? Ist das nicht eine große Übertreibung? Woher kam überhaupt das viele Wasser?


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52392


    Hier wird es erklärt. Der Haidersee oben am Reschenpaß ist übergelaufen und hat wohl die ganze Gegend überschwemmt.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52389


    Glurns verfügt bis heute über eine vollständig erhaltene Stadtmauer. Durch dieses Tor gehen wir hinein.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52374


    Man kann zwar neben dem Tor auf den Wehrgang gehen. Der ist jedoch nach wenigen Metern versperrt.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52397


    So ergibt sich zumindest ein Blick über die Dächer von Glurns.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52393


    Also wieder runter und die Hauptstraße entlang. Der Schirm ist natürlich dabei. ;)


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52394


    Wie man sieht ist diese Straße nicht für Pkw gesperrt.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52395


    Es gibt ein weiteres Tor gegenüber demjenigen wo wir in die Stadt gegangen sind. Dort befindet sich der Stadtplatz und damit das Zentrum.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52396



    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52398


    Es empfiehlt sich ein Blick auf die marmorne Säule des Brunnens, die als Wasserspeier dient. Welchen Wert hatten damals eigentlich 1,5 Gulden?


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52378



    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52383


    Dieses Tor ist auf der Seite, die der Stadt zugewandt ist bemalt. Die Bedeutung dieser Bemalung hat sich mir nicht erschlossen.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52376


    Wir gehen durch das Tor und gelangen an die Etsch. Die war damals die Ursache für die gewaltige Überschwemmung.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52375


    Die Nepomukfigur links im Bild vor der Brücke habe ich euch ja bereits gesondert vorgestellt.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52373


    Auf einem Hügel vor der Stadt steht die Kirche St. Pankraz.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52377


    Sie ist zwar leider verschlossen. Aber auch der Gang durch den Friedhof lohnt sich. Solche Grabnischen an der Friedhofsmauer kenne ich nur im Vinschgau.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52379


    Aber auch vor dem Friedhof fällt mir etwas auf.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52380


    Diese kleine Kapelle ist relativ neu und wohl aufgrund eines besonderen Ereignisses errichtet worden.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52382


    Hier steht es kurz und knapp geschrieben.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52381


    Auf Seite 18 findet ihr die wirklich lesenswerte Geschichte von Heinz Mittag und seinen Kameraden.


    https://docplayer.org/41520583…ser-laubenmaerkte-10.html


    Wir gehen zurück in den Ort. So ein Laubengang hat einen großen Vorteil wenn es regnet.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52384


    Die Frauenkirche ist geöffnet. Also werfen wir einen Blick ins Innere.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52385



    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52387



    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52386



    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52388


    Nun wollten wir nur noch zurück zum Auto. Den weiteren Nachmittag verbrachte ich dann in der Sauna im Hotel. Das ist genau das richtige wenn man bei Regenwetter ein paar Stunden draußen war.


    jürgen

  • erwischten wir auch einen regnerischen Tag.

    Das ist kein Problem, wenn man die Alternativen hat , Bergwanderung oder Ortsbesuch

    Natürlich ist Glurns bei sonnigem Wetter schöner, wenn etwas mehr los ist, Blumenschmuck, Strassencafes, z.B in der Gelateria neben der Frauenkirche :wink:


    Aber Du hast auf einen interessanten kleinen Ort aufmerksam gemacht, den zu besuchen es lohnt.

    Danke.

    Die Bedeutung dieser Bemalung hat sich mir nicht erschlossen.

    Die Schrift am Turm könnte ich leider nicht entziffern. Aber wenn ich das Fresko von 1496 genauer betrachte, vor allem die Gestalten mit ihren Masken, so vermute ich , dass es eine Einnerung an die Pest im Mittelalter im Ort und in der Region ist.


    Viele Grüße,

    Elke

  • 17,73 €


    LG

    kurz und bündig geantwortet...so einfach ist das... :mrgreen:

    Gibt es da eine Tabelle, von wem?


    Wie kommst Du auf diese Zahl?

    Welcher Gulden war es, den man 1873 in der Vinschgauregion benützte?

    Welchen "Wert" hatte er?

    Der Wert eines Geldes wird durch die Kaufkraft bestimmt!!

    Welche Kaufkraft hatten 1873 die 1,5 Gulden, die als Strafe angesetzt waren?

    Nur so lässt sich die Bedeutung dieser Strafe ermessen.


    Eine Umrechnung, wie Du sie auf eine mir nicht erklärliche Art gemacht hast, ist nicht zu verstehen.


    Manchmal wären ein paar erklärende Worte besser.


    LG

    Elke

  • Der Wert eines Geldes wird durch die Kaufkraft bestimmt!!

    Welche Kaufkraft hatten 1873 die 1,5 Gulden, die als Strafe angesetzt waren?

    Ja, das war ja auch die Frage von claus-juergen.

    Die Kaufkraft von 1,5 Gulden (denke, dass es in dieser Region nur eine Währung dieses Namens gab) auf heute umgelegt ergibt eben den genannten Betrag.


    Wobei das auch nur als Richtwert zu sehen ist denn:

    1873 war ja ein sehr besonderes Jahr für meine Heimatstadt (Weltausstellung).

    Und es gab in diesem Jahr auch noch den "schwarze Freitag" - ein Börsenkrach ("Gründerkrach") mit anschließender schwerer Depression - auch mit massiver Auswirkung auf die Weltausstellung.

    Mitverantwortlich dafür war übrigens auch der gewonnene Krieg von Deutschland gegen Frankreich.


    Vielleicht war ja die Frage von claus-juergen gar nicht ernst gemeint. Wenn schon, habe ich mich um eine möglichst genaue Antwort bemüht. Allerdings ohne Gewähr.


    Aus heutiger Sicht scheint dieser Betrag jedenfalls zu niedrig. Oder was meint ihr?


    LG

  • hallo Michael,


    danke für deine Ergänzungen. Nein, ich wollte schon wissen, welchen Gegenwert diese 1,5 Gulden damals hatten.


    Bekanntlich kann eine Sanktion nur abschreckend wirken, wenn sie den Betreffenden auch schmerzt. Ich sehe es bald täglich auf der A96 von Lindau nach München. Sehr viele schweizer Fahrzeuglenker geben hier richtig Gas weil "es koscht ja nüt", sollte man erwischt werden, wie mein schweizer Cousin zu sagen pflegt. Für uns Einheimische sind 50 bis vielleicht 300 Euro viel Geld. Für einen Schweizer offensichtlich "nüt". ;)


    Ähnlich wird es wohl auch in Glurns vor 150 Jahren gewesen sein. Es kommt halt immer darauf an, wie vermögend man ist.


    grüsse


    jürgen

  • Ähnlich wird es wohl auch in Glurns vor 150 Jahren gewesen sein. Es kommt halt immer darauf an, wie vermögend man ist.


    Was verdiente z.B ein Landarbeiter, ein Handwerker in jener Zeit in dieser Gegend pro Tag?

    Eine Magd, ein Knecht? ( Ein vermögender Gutsherr wird wohl kaum am Dorfbrunnen Wasser geholt, dort Wäsche gewaschen , oder dort seine Tiere getränkt haben, die den Platz verunreinigt haben)


    Wieviel Gulden kostete in dieser Zeit eine Kuh, ein Schaf? Das würde mir mehr sagen als 1 Gulden entspricht ( entsprach ) 17,73 Euro ( von heute).

    Ich bin sicher, dass es darüber Chroniken gibt.


    LG

    Elke

  • hallo Elke,


    wir wissen ja auch überhaupt nicht, welcher Art von Verunreinigungen damals möglich gewesen wäre. Ich kann mir vorstellen, daß vielleicht ein durstiges Nutztier in den Brunnen gesch... hat weil der Hirte unachtsam war. Möglicherweise hat auch die ein oder andere Hausfrau den Brunnen zur Wäsche benutzt obwohl dort nur Trinkwasser geschöpft werden durfte.


    Oft hatten diese öffentlichen Brunnen verschiedene Zwecke. Hier mal einer aus Nedescina bei Labin in Istrien. Der wurde während der italienischen Zeit in den Zwanziger Jahren des vorigen Jahrhunderts gebaut. Solche Brunnen gibt es heute noch viele auf der Halbinsel wenn sie auch teilweise abgebaut wurden.



    Links und rechts von der Säule sieht man die beiden Zapfhähne in verschiedener Höhe. Da wurde Trinkwasser ausgegeben. Links und rechts davon sind zwei Tränkebecken für das Vieh.



    Auch auf der Rückseite gibt es eine Tränke. So konnten gleichzeitig drei Viehherden getränkt werden.



    In diesen Becken auf der Rückseite haben die Waschweiber die schmutzige Wäsche gewaschen. Dies im wahrsten Sinne des Wortes. ;)


    Oft wurden später diese Teile der öffentlichen Brunnen abgerissen weil sie dem Straßenbau im Weg waren. Wie es sich hier in Glurns verhält, wissen wohl vielleicht nur die Alten.


    grüsse


    jürgen

  • Wieviel Gulden kostete in dieser Zeit eine Kuh, ein Schaf? Das würde mir mehr sagen als 1 Gulden entspricht ( entsprach ) 17,73 Euro ( von heute).

    Es ist schwierig Elke.

    Schau dir mal an wie oft der Warenkorb

    der auch Kennzahl für viele wichtig Entscheidungen

    (z.B. auch die Entwicklung der Einkommen)

    ist

    angepasst werden muss,

    weil wir unser Einkaufsverhalten verändern.

    Wer kauft sich heute eine Schaf und wo kauft er es?


    Selbst die Relation zu den "kleineren" Lebensmittel passt nicht.

    Für 1 Gulden hast du damals ca. 10 kg Brot bekommen.

    Schau wie viel kg Brot du heute für knapp 18 Euro bekommst.

    Wenn du in eine bestimmte Bäckerei in Wien gehst, kannst du Brot um fast 9 Euro/je kg kaufen oder auch um über 15 € und woanders zahlst du vielleicht knapp unter 3 Euro...


    Darum ist es verständlicher den Wert auf die heutigen Verhältnisse umzulegen. Du kannst die 18 € so oder so ausgeben. Aber es bleiben immer 18 €, wie damals die 1,5 Gulden.


    LG

    Einmal editiert, zuletzt von Michael ()

  • Für 1 Gulden hast du damals ca. 10 kg Brot bekommen.

    Woher weisst Du das? Hast Du irgendwo die Preise für Weizen von 1873 im Vinschgau gefunden?

    Da hat doch niemand 10 kg Brot gekauft.


    Zitat

    Wer kauft sich heute eine Schaf und wo kauft er es?

    Ich habe das auf die Zeit bezogen.

    Ich will auch keine Kuh kaufen, obwohl ich wüsste wo ich das kaufen könnte.

    Darum geht es doch nicht.



    Dass heute Lebensmittel aus der Massenproduktion oft viel zu gering geschätzt werden und mit entsprechender Qualität billig verkauft wird, wissen wir.

    Deshalb sagt mir dieser Vergleich nicht viel.


    Aber das führt jetzt sehr weit weg von dem, Was hinter Jürgens Frage letztlich stand: War die Strafe wegen der Verschmutzung des Brunnens für den "normalen" Nutzer schmerzhaft oder nicht.(Bitte frag jetzt nicht was ich für jene Zeit als " normal" sehe. S. #8,


    LG

    Elke

  • Da hat doch niemand 10 kg Brot gekauft.

    Das ist ja auch nicht notwendig.

    Welchen Wert hatten damals eigentlich 1,5 Gulden?

    Der Wert eines Geldes wird durch die Kaufkraft bestimmt!!

    Genau.

    Daher auch meine ursprünglich kurze Antwort auf die Frage von claus-juergen

    1,5 Gulden von damals haben eine Kaufkraft von ca. 18 Euro.

    Oder anders:

    100 ATS aus meinen Geburtsjahr. Wenn du es auf die heutige Kaufkraft umlegst, dann kannst du um fast 52 Euro einkaufen.


    LG

    Einmal editiert, zuletzt von Michael ()

  • Vielleicht helfen einige Preisangaben in Zeitungen von 1873 beim Wertvergleich.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52452


    fl. sind Gulden, kr. sind Kreuzer, 100 Kreuzer sind 1 Gulden.

    Noch ein bisschen Kultur.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52451


    In der Bozner Zeitung werden Briefbögen mit Couverts, und Visitenkarten angeboten.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52450


    Einfach schön, finde ich solche Anzeigen.

    Ein großes Uhrenangebot!


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52449


    Taschenuhren ab 10 Gulden!

    Goldene Ankeruhren mit 15 Steinen und Doppeldeckel von 100 bis 120 Gulden!

    Danach würden sich heute die Sammler die Finger lecken.


    Die Brot- und Fleischpreise in Bozen im Juli 1873.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52448


    1 Loth (4 Quentchen) = rund 17,5 Gramm

    1 Pfund waren 32 Loth = rund 561,3 Gramm

    Nkr. sind Neukreuzer = Kreuzer


    Da haben wir noch den Sommerschlussverkauf bei der Herrenkonfektion.


    ?random=0&maxWidth=0&embedded=0#imageAnker_52453



    Dabei will ich es belassen.



    Liebe Grüße von waldi :174:

    Und immer neugierig bleiben!

  • wusst ich's doch, dass Du, waldi, solche Quellen kennst!

    **\'6

    Ich will es mir genau anschauen.


    Liebe Grüße,

    Elke

  • Entschuldige meine späte Antwort

    Was bedeutet das jetzt für die Höhe / den Wert der "Brunnenstrafe"?

    Um das beurteilen zu können, müsste ich wissen, was Menschen 1873 verdient haben.

    S. #8

    Ich kann nicht nachvollziehen, ob 1,5 Gulden spürbar schmerzhaft waren oder nicht. ( und für wen)


    Ob 1957 jemand, der 100ATS Strafe bezahlen musste, es schmerzhafter gepürt hat als jemand, der heute z.B für zu schnelles Fahren 52 Euro bezahlen muss, weiss ich nicht. Heute ist das für viele eher ein Betrag , der zu verschmerzen ist.


    Aber das führt jetzt doch recht weit weg von Jürgens vielseitigem Bericht über Glurns .



    Gruss,

    Elke

  • Ob 1957 jemand, der 100ATS Strafe bezahlen musste, es schmerzhafter gepürt hat als jemand, der heute z.B für zu schnelles Fahren 52 Euro bezahlen muss, weiss ich nicht.

    Das ist ja genau der Sinn und Zweck der Umrechnung auf die heutige Verhältnisse. Ohne jetzt im Detail wissen zu müssen, was was gekostet hat, was man verdient hat ...

    Natürlich hängt es auch heute vom individuellen Einkommen bzw. der Lebenssituation ab, ob 52 Euro "weh tun" oder nicht.


    Und so ist es auch mit den 1,5 Gulden aus dem Jahr 1873. Der Transfer nach heute bedeutet eben die knapp € 18. Für mich ermöglicht das einen ziemlich genauen Eindruck über die Dimension der Strafe.


    LG

  • Hallo, zum historischem Wissen kann ich hier leider nichts beitragen.


    Ich zeige Euch aber noch schnell einen Blick auf die kleine Stadt Glurns, inmitten ihrer Stadtmauern und mit ihren Befestigungstürmen.


    Vorgestern fotografiert vom Tartscher Bühel aus.



    Herzlichen Gruß!

    Susanne

  • Hallo Susanne,


    Es geht also doch: Glurns mal ohne Regen!


    Ich hoffe auf Anfang September. Da sind wir erneut in der Gegend. Es ist ja doch noch etwas übrig geblieben was wir im Mai noch nicht erkundet haben. ;)


    Grüße


    Jürgen

    • Gäste Informationen
    Hallo,gefällt dir der Thread, willst du was dazu schreiben, dann melde dich bitte an. Hast du noch kein Benutzerkonto, dann bitte registriere dich, nach der Freischaltung kannst du das Forum uneingeschränkt nutzen.

    Dieses Thema enthält 0 weitere Beiträge, die nur für registrierte Benutzer sichtbar sind, bitte registrieren Sie sich oder melden Sie sich an um diese lesen zu können.