Herrliche Winterlandschaft in Bayrischzell.
Danke fürs zeigen.
Herrliche Winterlandschaft in Bayrischzell.
Danke fürs zeigen.
Ja, dieses Gebiet muss wunderschön sein.
Leider waren wir auch noch nicht dort. ![]()
Danke Jürgen,
für Deinen überaus guten Bericht.
Habe mir dieses Buch vor Jahren gekauft.
Die Bücher wurden herausgegeben vom ehemaligen Bundesministerium
für Vertriebene, Flüchtlinge und Kriegsgeschädigte.
Besitze die gleichen Bücher vom selben Herausgeber auch von,
Rumänien,
Ungarn
und 2 Bücher von der Teschechoslowakei.
Hier war die Vertreibung besonders umfangreich.
Ja, die Kosaken haben ein trauriges Schicksal erlitten.
Sicher ahnten sie was sie bei der Rückkehr in die Sowjetunion
erwartet . Wenn sie Glück hatten Sibirien.
Die Engländer haben bei Kriegsende leider auch in Kärnten die
die geflüchteten Deutschen und Österreicher aus der Bukowina
und all die anderen die über Jugoslawien nach Kärnten gekommen sind
in Züge verfrachtet und den Menschen versprochen sie würden nach
Italien gebracht. Leider fuhren die Züge in die andere Richtung zurück nach
Jugoslawien und wurden den Partisanen übergeben.
Haben in Graz bekannte. Die Frau ist leider schon verstorben, die ist mit 2 kleinen Kindern
aus der Bukowina geflüchtet ist, wo Ihre Vorfahren schon seit Jahrhunderten gelebt haben.
Das kleinere Kind hat überlebt, da sie von der Mutter gestillt wurde. Das größere ein Mädchen
ist während der Flucht verhungert. Die Frau hat, da war sie schon über 90 Jahre alt bei jedem
Treffen noch immer davon und der Flucht erzählt. Sie konnte das Ihr ganzes Leben nicht überwinden.
Mir kamen jedesmal die Tränen, wenn sie immer wieder von der Flucht und den Tod des Kindes erzählte.
Habe mich wahrscheinlich dadurch mehr mit diesen Thema befasst und viele
Dokumationen, auch über das Schicksal der Kosaken gelesen.
Danke für diese Vorstellung des Klosters Zinna.
Solche Bauten besuchen wir auch immer wieder bei unseren Fahrten.
,
Danke Tom,
für die lieben Wünsche.
Auch Erna und ich wünschen allen Forumsmitgliedern ein
schönes Weihnachtsfest.
Hallo Josef,
ich hätte nicht gedacht, dass es so einen beschwerlichen Pilgerweg in Europa gibt. Und manche Leute kraxeln da noch barfuß hoch.
Danke fürs Zeigen der Fotos.
Ja die kann auch Regen nicht davon abhalten.
Ja der Pilgerwanderweg nach Medjugorje (Međugorje) ist schon sehr schwer.
Aber wenn man endlich bei der Kirche in Medjugorje angekommen ist, ist es
noch nicht vorbei. Wenn man auch den Erscheinungsberg und Kreuzberg besuchen möchte.
Hier der Weg zum Erscheinungsberg. Der schon schwer genug zu begehen ist.
Viele Pilger gehen zusätzlich barfuß zum angeblichen Erscheinungsort Marias auf den Berg.
Der Weg zum Kreuzberg ist noch viel beschwerlicher, da fast doppelt so weit und um
vieles steiler. Auch hier gehen diesen Weg viele Pilger barfuß.
Wir sind vor Jahren diesen Weg einmal im Sommer bei über 40 Grad Celsius gegangen.
Sind aber beide Wege schon zu verschiedenen Jahreszeiten gegangen.
Meiner Ansicht nach ist der Mai fast die beste Zeit.
Ich kann diese beiden italienischen Pilger nur bewundern.
Sind die Strapazen dieses weiten Weges schon schwer genug.
Aber haben sie die Kirche von Medjugorje erreicht, erwartet sie
noch der beschwerliche Weg zum Erscheinungsort Marias und der
Besuch des Kreuzberges was für Pilger fast Pflicht ist.
Aber dies wäre eine andere Geschichte
Das Kloster muss einmal ein gewaltiges herrliches Bauwerk gewesen sein.
Kein Wunder wenn einmal 500 Mönche dort wohnten.
Mich können solche alten Gebäude begeistern.
Wenn man bedenkt welche Baukunst damals dahinterstand solche Bauwerke
zur damaligen Zeit zu schaffen.