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  2. claus-juergen

Beiträge von claus-juergen

  • 1215 Weißenbach am Lech - Betonfundamente einer Hochdruckwasserleitung

    • claus-juergen
    • 26. März 2026 um 09:25
    Zitat von Tom

    War das entlang eines Radweges? z.B. Innradweg?

    hallo Tom,

    ein Rad- und Wanderweg, aber auch eine Straße verläuft hier entlang. Die Straße war einst der einzige Zugang zu diesem Tal sieht man von einem Pass am Talende ab den schon die alten Römer nutzten. Der Inn fließt da nicht vorbei.

    Zitat von Tom
    Zitat von claus-juergen

    Seiten befindet war tatsächlich mal ein oder mehrere Stahlseile gespannt. Eine Fähre gab es hier nie.

    War da mal eine Brücke die von den Stahlseilen getragen wurde?

    Ja, eine Brücke war da und noch eine andere wichtige Einrichtung für das Dorf am anderen Ufer. Achte auf die Jahreszahl in der Betonkonstruktion.

    grüsse

    jürgen

  • 1215 Weißenbach am Lech - Betonfundamente einer Hochdruckwasserleitung

    • claus-juergen
    • 25. März 2026 um 16:56
    Zitat von Trogir

    War es vielleicht einmal eine Seilbahn?

    Nein Sven, eine Seilbahn gab es hier nie.

    Grüße

    Jürgen

  • 1215 Weißenbach am Lech - Betonfundamente einer Hochdruckwasserleitung

    • claus-juergen
    • 25. März 2026 um 16:28
    Zitat von Dieter

    Im HG ein Fluss :/

    wurden von dem Betonpflock eventuell Stahlseile gespannt für ,,, ein Floßfähre ??? oder so etwas

    ähnliches.

    Ja Dieter, das Gewässer im Hintergrund ist ein Fluss. An dem Betonpflock, der sich auf beiden Seiten befindet war tatsächlich mal ein oder mehrere Stahlseile gespannt. Eine Fähre gab es hier nie.

    Grüße

    Jürgen

  • 1215 Weißenbach am Lech - Betonfundamente einer Hochdruckwasserleitung

    • claus-juergen
    • 23. März 2026 um 20:35

    Hallo Rätselfreunde,

    Heute habe ich mal wieder ein Rätsel aus meiner Heimat. Bitte beachtet, dass da ein A für Austria davor steht. Auch Österreich zählt zu meiner Heimat, wenn auch nur ein ganz kleiner Teil nicht weit weg von der Grenze. Wer kann mir sagen, was es mit dieser seltsamen Konstruktion auf sich hat? Es gibt dazu eine kleine Geschichte die ich von euch wissen möchte.

    Viel Spaß wünscht

    Jürgen

  • Wanderung auf den Zwieselberg

    • claus-juergen
    • 23. März 2026 um 19:37
    Zitat von Jofina

    Oh, Jürgen, da seid Ihr ja wirklich im Unruhestand. Ein Urlaub kaum möglich.

    Ich dachte, die Omas sind im Seniorenheim..

    Nein Jofina, nur eine und die ist in Pflegegrad vier eingestuft. Was das bedeutet möchte ich hier nicht öffentlich kundtun. Meine Mutter lebt eine knappe Stunde entfernt alleine in einem großen Haus und kann nicht mehr viel selbst erledigen.

    grüsse

    jürgen

  • Wanderung auf den Zwieselberg

    • claus-juergen
    • 23. März 2026 um 18:15
    Zitat von Jofina
    Zitat von claus-juergen

    Nun folgt natürlich erst einmal der Eintrag ins Gipfelbuch. Dazu gehört auch den Daheimgebliebenen mitzuteilen wo man sich gerade aufhält. Wie war das blos früher ohne Handy?

    Macht man das wirklich inzwischen so, daß man bei einer normalen Wanderung die Daheimgebliebenen unterrichtet, zumal man in relativ kurzer Zeit ja wieder daheim ist?..

    hallo Jofina,

    was "man" macht weis ich nicht. Bei uns ist es so, daß wir ständig Ansprechpartner für beide betagten Omas sind. Irgendwas ist immer und da unsere Töchter ebenfalls in deren Betreuung eingebunden sind gehen in sehr häufiger Frequenz Anrufe in diesem Zusammenhang bei unseren Familien ein. Heute hat sich die Abfahrt in die Berge schon deshalb verzögert weil ein Arzt in dem Moment angerufen hat wo wir gerade das Haus verlassen wollten. Ja, früher ging das auch irgendwie. Heutzutage ist man ständig erreichbar und ob das somit unbedingt erforderlich ist stelle ich mal in den Raum.

    Und dann haben wir noch zwei richtige Baustellen im wahrsten Sinne des Wortes wo das Bauvorhaben letzte Woche begonnen hat. Da muß ich manchmal kurzfristig aus der Ferne Entscheidungen treffen. Ich glaube das nennt man "Unruhestand". ;)

    grüsse

    jürgen

  • Wanderung auf den Zwieselberg

    • claus-juergen
    • 22. März 2026 um 21:49

    Naja, ein richtiger Berg ist der Zwieselberg eigentlich nicht. 1055 Höhenmeter ist ja gar nichts. Das Berglein liegt zwischen Forggensee und Hopfensee im Ostallgäu und ist nach dem Weiler Zwieselberg benannt. Weil in den Allgäuer Alpen für Wanderungen jetzt in der zweiten März Hälfte noch zu viel Schnee liegt, müssen wir halt in den Vorbergen bleiben die jetzt schneefrei sind. Wir haben das Auto am Kurpark in Roßhaupten abgestellt. Wieso Roßhaupten einen Kurpark hat obwohl es eigentlich kein Kurort ist, kann ich euch auch nicht sagen.

    Seltene Wasservögel kreuzen den Feldweg. Um welche Art es sich hier handelt kann ich nicht sagen. Vielleicht du Johannes56 ?

    Frömmigkeit, Tradition oder Kitsch?

    Der Kreuzweg führt zur Kapelle Maria Steinach.

    Roßhaupten im Hintergrund

    Auch eine Mariengrotte befindet sich am Weg.

    Die Kapelle ist verschlossen. So kann ich nur einen Blick durch das Fenster ins Innere werfen.

    Wir nehmen den Schützensteig durch den Wald. Der ist etwas steiler als der Feldweg.

    An der Mütze erkennt man, dass wir leichten Wind haben.

    Links von der Bank befindet sich ein Stahlrohr durch welches man, wenn man es aufrichtet Schloss Neuschwanstein sehen könnte. Das sehen wir an so einem trüben Tag allerdings nur ganz schwach im Dunst.

    Für uns ist das natürlich nicht wichtig. Wir wohnen ja in der Gegend und so durfte ich wiederholt das Schloss Besuchern zeigen.


    Nachdem wir diesen Hügel überwunden haben müssen wir wieder hinab und auf einem stabilen Steg einen Tobel überqueren.

    In der Ferne erkennen wir den Weiler Zwieselberg. Der gleichnamige Berg befindet sich rechts davon.

    Wir durchqueren den Ort, und dann geht’s hinauf auf den Hügel.


    Wir kommen an einer privaten Berghütte vorbei.

    Wenige Meter davon entfernt befindet sich das Gipfelkreuz.

    Blick zum Forggensee und den Ostallgäuer Bergen.

    Nun folgt natürlich erst einmal der Eintrag ins Gipfelbuch. Dazu gehört auch den Daheimgebliebenen mitzuteilen wo man sich gerade aufhält. Wie war das blos früher ohne Handy?

    Die Brotzeit haben wir uns nach einer guten Stunde Gehzeit auch verdient. Dazu kommt, dass wir hier tatsächlich einen sonnigen und windgeschützten und deshalb auch warmen Platz gefunden haben.

    Alles vorhanden was der hungrige Wanderer benötigt. So verweilen wir an dieser Stelle etwa eine Stunde bevor es an den Rückweg geht. Wir wählen dafür eine etwas andere Route.

    Diese Variante ist weniger anstrengend als der Weg zum Gipfel.

    Wir schauen noch einmal zurück auf Zwieselberg.

    Nach einer Stunde sind wir wieder in Roßhaupten angelangt. Hier am Kurpark kann man teure Ferienwohnungen mieten.

    Der Kiosk hat zwar geöffnet. Allerdings gibt es da keinen Kuchen, weshalb wir unseren Cappuccino zum Abschluss dieser kleinen Wanderung im örtlichen Café Strobel einnehmen.

    In den nächsten Tagen soll es bei uns wieder schneien weshalb wir aus meiner Sicht mit dieser kleiner Wanderung einen idealen Tag gewählt haben zumal die Höhendifferenz gerade mal 240 m beträgt.

    Jürgen

  • aus der Heimat berichtet...

    • claus-juergen
    • 18. März 2026 um 11:41

    Vor ein paar Tagen war ich am Baggersee unserer Heimatgemeinde. Den hat anscheinend jemand zum Wellnesstempel umfunktioniert indem eine mobile Mietsauna dort aufgestellt wurde. Die Sauna ist mittels eines Holzofens zu beheizen. Nach der Sauna in den kalten See zur Abschreckung ist mal was anderes. Vermutlich liegt die Wassertemperatur jetzt im März noch unter 10 Grad Celsius.

    Auf die heiße Dusche nach dem letzten Saunagang muss man verzichten. Dafür sind die Saunagäste an der Stelle vermutlich ganz unter sich.

    Grüße

    Jürgen

  • 1921 Bronnerlehe im Unterallgäu - Kamin der ehemaligen Flachsfabrik

    • claus-juergen
    • 15. März 2026 um 09:44

    Hallo Steffi,

    Im Textilmuseum in Mindelheim war ich vor ein paar Jahren. waldi habe ich seinerzeit Bilder eines besonderen Ausstellungsstücks übersandt. Meiner Erinnerung nach gibt es dort keine Infos über die Fabrik. Mit Herrn Mayer Senior von der Biogasanlage gegenüber habe ich vorgestern gesprochen. Allerdings drehte sich das Gespräch um Biogas und Nahwärme. Dies deshalb, weil bei uns im Heimatort in diesem Bereich derzeit Millionen investiert werden. Nebenbei hat er erwähnt, dass er noch einige Textilien aus Leinen zu Hause hat, unter anderem Kleidungsstücke.

    Ich habe zwar ein Online Abo der Augsburger Allgemeinen und aller Regionalausgaben. Historische jedoch sind hinter der Paypal versteckt. Die von dir oben erwähnte Ausgabe habe ich gefunden und folglich auch nicht lesen können.

    Irgendwann einmal frage ich bei Meyer Senior vielleicht noch mal nach oder auch im Heimatmuseum von Kirchheim, um weitere Infos über diese Spinnerei und Weberei vor meiner Haustüre zu erfahren. Neugierig wie ich bin, würde ich mich gerne im alten Fabrikgebäude umsehen. Abwarten und Tee trinken. ;)

    Grüße

    Jürgen

  • 1921 Bronnerlehe im Unterallgäu - Kamin der ehemaligen Flachsfabrik

    • claus-juergen
    • 14. März 2026 um 23:36

    Gratulation Steffi. Das ist die Lösung. Hier nicht weit weg von der sogenannten östlichen Mindel steht bis heute diese ehemalige Flachsfabrik. Wir beide wissen, dass man früher vom blauen Allgäu sprach. Das hat nichts damit zu tun, dass die Allgäuer öfters blau waren, sondern mit der Tatsache, dass vor der Zeit der Milchwirtschaft also bis Mitte des 19. Jahrhunderts der Flachsanbau vor allem im Unterallgäu weit verbreitet war. Flachs blüht blau, weshalb man vom blauen Allgäu sprach.

    Flachs wurde mühsam von Hand geerntet und dann in dieser Fabrik in Bronnerlehe weiter verarbeitet. Dazu mussten zuerst einmal die Samenkapseln entfernt werden und um danach die Fasern zu gewinnen. Dann wurde der Flachs vor Ort versponnen und zu Stoffen gewebt.

    Das Fabrikgebäude zusammen mit dem Kamin steht heute noch und laut Auskunft von Herrn Mayer sen. der nebenan eine Biogasanlage betreibt nicht unter Denkmalschutz.


    Ob sich im Gebäude noch alte Maschinen oder Gerätschaften befinden, weiß ich nicht. Die Anlage konnte ich nicht näher in Augenschein nehmen.

    Mir ist allerdings bekannt, dass sich im Dachgeschoss der Gemeindeverwaltung von Kirchheim ein kleines Heimatmuseum befinden soll und da ich einen Angestellten und auch die Bürgermeisterin kenne, muss ich mal nachfragen, ob ich einen Blick in dieses gewöhnlich geschlossene Museum werfen kann um vielleicht dort näheres über dieses Einmalige Industriedenkmal in meiner Heimat zu erfahren. Sollte das der Fall sein werde ich dieses Rätsel noch entsprechend ergänzen. Vielleicht findest du ja oder jemand anders noch weitere Informationen zu dieser ehemaligen Flachsfabrik.

    Vielen Dank fürs mitmachen sagt

    Jürgen

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