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  2. claus-juergen

Beiträge von claus-juergen

  • ES 1795 SEVILLA > am Ufer des Guadalquivir > historischer Steintransporter (Modell)

    • claus-juergen
    • 9. Januar 2019 um 22:10

    hallo Daniel,

    eigentlich ist deine Antwort zu 90 % richtig. Damit ist das Rätsel gelöst.


    Torre del Oro Bausteintransporter


    So sieht das Modell des Steintransporters vor ein paar hundert Jahren aus. Natürlich wurde der Stein für die Bauten in Sevilla bereits im Steinbruch rechteckig behauen. Das hat den Vorteil, daß der Abraum erst gar nicht mitgeschleppt werden muß und der fertige Stein in die Transportrolle passt. Stein rein, Rolle verschlossen, Zugtiere angeschirrt und ab zur Baustelle in die Stadt. Dann mittels Flaschenzug an passender Stelle der privaten oder staatlichen Repräsentationsgebäude verbaut. Mit Hilfe dieser Rollen konnten tonnenschwere Steine verhältnismäßig einfach über größere Distanzen fortbewegt werden.


    Torre del Oro


    Das Modell befindet sich im Torre del Oro am Ufer des Guadalquivir in Sevilla. Auch diesen Goldturm stelle ich euch bei Gelegenheit hier vor.

    Vielen Dank fürs Mitmachen sagt

    jürgen

  • ES 1795 SEVILLA > am Ufer des Guadalquivir > historischer Steintransporter (Modell)

    • claus-juergen
    • 9. Januar 2019 um 21:44

    hallo Daniel,

    du kommst der Lösung schon näher. Eigentlich ist es doch ganz einfach.

    Die Trommel wurde auseinandergeklappt, dann kam der riesige Stein hinein, die Trommel wurde wieder zusammengeschoben und mit einem Strick zusammengehalten. Dann waren die Zugtiere dran, das viele Tonnen schwere Gefährt zu ziehen. Wozu wohl und zu welchem Zweck?

    Die Trommel war eisenbereift, damit sie länger hält. Das kennen wir doch von den Postkutschen auch.

    Der Stein ist doch nicht unförmig sondern rechteckig behauen.

    grüsse

    jürgen

  • ES 1795 SEVILLA > am Ufer des Guadalquivir > historischer Steintransporter (Modell)

    • claus-juergen
    • 9. Januar 2019 um 21:17

    hallo Daniel,

    den Zweck der Kette hast du richtig erkannt. Die Trommel konnte man hinterherziehen. Dazu wurden Ochsen oder Pferde vorgespannt. Darin befand sich so ein Stein, wie im Bild eingangs gezeigt.

    Es geht weder um Folter, sieht man von der Anstrengung für die Zugtiere mal ab, noch um Landwirtschaft. Es geht um etwas viel banaleres.

    grüsse

    jürgen

  • ES 1795 SEVILLA > am Ufer des Guadalquivir > historischer Steintransporter (Modell)

    • claus-juergen
    • 9. Januar 2019 um 21:00

    hallo Daniel,

    nein, das hat nichts mit dem Waschen zu tun. Auch nichts mit der Seefahrt. Im Inneren der Trommel befand sich immer ein großer Stein. Der wurde mit der Trommel fortbewegt.

    Beachte die Kette an beiden Seiten der Scheibe. Die war beim Original wesentlich massiver. Hier handelt es sich nur um ein Modell.

    grüsse in die Börde - Gibts Schnee bei euch?

    jürgen

  • ES 1795 SEVILLA > am Ufer des Guadalquivir > historischer Steintransporter (Modell)

    • claus-juergen
    • 9. Januar 2019 um 20:46

    Hallo Elke,

    Nun versuche ich mal, dein Fragenpaket zu beantworten.

    Ja, alles hat eine Funktion. Da gibt es keine Dekoration.

    Die Kette hat die Rolle von der Stelle weggezogen. Damit ist klar, dass sich die Rolle von der Stelle wegbewegt hat. Das weiße Etwas im Inneren ist eine Stein. Im Hintergrund siehst du den etwas größer. Das Seil hat natürlich eine Funktion. Schau dir mal an wie es befestigt ist.

    Der Abstand der Holzstäbe ist nicht wichtig. Ich glaube, dabei geht es um Statik und möglichst einfache Herstellung des Geräts bzw. möglichst geringen Materialaufwand.

    Sowohl die vordere als auch die hintere Scheibe können auseinandergenommen werden.

    Ich habe diese Rolle bisher nur an dem einen Ort in Spanien gesehen. Denkbar ist jedoch, dass diese Erfindung auch woanders verwendet wurde.

    Grüße

    Jürgen

  • ES 1795 SEVILLA > am Ufer des Guadalquivir > historischer Steintransporter (Modell)

    • claus-juergen
    • 9. Januar 2019 um 19:35
    Zitat von Tom

    Ist das ein alter Seilzug?

    Oder eine alte Kabelrolle (Trommel)

    Nein Tom, weder noch. Zu der Zeit wo das Ding genutzt wurde, gab es noch gar keine Kabel.

    Grüße

    Jürgen

  • ES 1795 SEVILLA > am Ufer des Guadalquivir > historischer Steintransporter (Modell)

    • claus-juergen
    • 9. Januar 2019 um 17:52
    Zitat von ELMA

    Hat das Gerät etwas mit Landwirtschaft zu tun?

    Elke

    Nein Elke,

    grüsse

    jürgen

  • ES 1795 SEVILLA > am Ufer des Guadalquivir > historischer Steintransporter (Modell)

    • claus-juergen
    • 9. Januar 2019 um 17:03

    hallo Elke,

    sortiert nicht, gerollt ja. Es handelt sich allerdings nur um ein Modell der Apparatur.

    Zum Schnee bei uns noch ein paar Worte. Langsam wird es Schnee. Zuvor war es bloß viel und recht naß. ;)

    ...und Donald Trump hat doch recht. Der Klimawandel ist eine Erfindung der Chinesen. Winter as usual. :thumbsup:^^

    grüsse

    jürgen

  • Korcula > VELA LUKA > Olivenernte

    • claus-juergen
    • 9. Januar 2019 um 16:59

    hallo Elke,

    ich habe vor Jahren in Vodnjan in Istrien in einer Ölmühle mal beobachtet, wie die Blätter mittels einem Gebläse herausgeblasen wurden. Die sind leichter als Oliven und so funktioniert das recht gut. Zweige allerdings habe ich nie in den Behältern für die Früchte gesehen.

    In Spanien funktioniert zumindest in Andalusien die Ernte ähnlich wie in Italien. Die großen Plantagen auf ebenen Flächen setzen Maschinen ein, die denen im Video ähneln. Damit können Bäume mit einem erheblichen Stammdurchmesser geschüttelt werden. Diese Methode ist schonender als man meinen könnte. Neben Oliven fallen eigentlich auch nur Blätter in die Behälter.

    Kleinere Olivenhaine sind meist in Familienbesitz. Hier ist der ganze Clan gefordert, die Ernte von Hand zu bewerkstelligen. Ob dabei ähnliche Hilfsmittel wie von dir vorgestellt verwendet werden, weis ich nicht. Dazu kommen Erntehelfer, die für sehr wenig Geld dabei sind. In der Region halten sich viele Flüchtlinge aus Nord- und Schwarzafrika auf, die am Straßenrand darauf warten, daß sie jemand für die Ernte anstellt und dann auch gleich mitnimmt. Die Bezahlung wird wohl bar und für jeden Arbeitstag separat erfolgen.

    Generell gilt für diese Region, daß Olivenöl sehr preiswert und in großen Mengen produziert werden kann. Die o. g. Faktoren tragen mit dazu bei. Die Öle, die dann in Spanien auf den Markt gelangen, werden nach Auskunft meines Bekannten auch nicht mit Importölen aus Nordafrika vermischt. Da sind die Spanier wohl eigensinnig. Wie es sich mit dem "Spanischen Olivenöl" verhält, welches in den Export z. B. nach Deutschland gelangt, ist wieder eine andere Sache.

    grüsse

    jürgen

  • ES 1795 SEVILLA > am Ufer des Guadalquivir > historischer Steintransporter (Modell)

    • claus-juergen
    • 9. Januar 2019 um 14:38

    hallo Rätselfreunde,

    heute mal wieder ein technisches Rätsel aus Spanien. Wer kann mir sagen, was das ist und wo ich das gesehen habe?


    Rätsel 1795


    Viel Spaß wünscht

    jürgen, der jetzt raus geht zum Schneeschaufeln. Ja, es gibt ihn doch noch - den Winter. ;)

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