Das ist der Baumwipfelpfad in Neuschönau.
Sorry Elke, aber endlich weiß ich auch mal was.
Beiträge von Helga
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Waldi, viel Schnee haben wir ja auch nicht, aber es ist immerhin weiß.
Die Straßen sind Schnee- und Eisfrei, da kann man die verschneiten Bäume richtig geniessen.


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Ich frag bei deinem Bild eher, ja wo isser denn ......der Schnee!?
Ihr habt ja gar nix! -
Wunderschöne Winterbilder!
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Danke für den Tipp!
Wir brauchen für Auto und Wohnwagen je eine Vignette.
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Es waren damals aber nicht nur die Kirchenmänner die schlagkräftige Argumente verwendeten!
In der vierten Klasse durfte ich den Rohrstock erleben. Ein kleines feines Stöckchen das meine Handinnenfläche zu spüren bekam.
In der fünften und siebten Klasse waren es wieder Ohrfeigen oder Schläge auf den Hinterkopf die das Denkvermögen oder die Aufmerksamkeit verbessern sollten.
Damals wurde diese erzieherische Behandlung von den Eltern auch noch akzeptiert. "Du wirst es dir schon verdient haben", hab ich da noch im Ohr. Nur wenige Eltern trauten sich den Gang zum Lehrer anzutreten um zu protestieren. Heute wäre es undenkbar.Ein Kirchenmann hat mich nicht geschlagen, aber wir hatten Schulschwestern und eine davon hat kräftig ausgeteilt.
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In der Mediathek kann man den Bericht noch sehen.
https://www.br.de/fernsehen/baye…falz/index.html -
hallo Elke,
wenn wir streng beim Thema bleiben, dann kann sich jeder mehr oder weniger an seine Kindheit erinnern. Die strengen und oft ungerechten, sogar schlagenden Kirchenmänner, sei es Laien oder sogar Priester, waren vor einigen Jahrzehnten anscheinend nicht unbedingt die Ausnahme. Ich habe beide Varianten erlebt. Trotz dieser Erfahrungen hat man mir bestimmte ethische oder religiöse Werte nicht ausgetrieben weil ich Religion nicht am Verhalten einzelner Personen bemesse.
Generell meine ich, daß wir halt so wie bei vielen anderen Dingen auch in Sachen Religion einem Wertewandel unterzogen sind. Toleranz ist ein Begriff, der heute mehr als früher zählt.
grüsse
jürgen
Es will dir ja auch niemand deine religiösen Werte austreiben!
Das Thema ist "Religionsunterricht früher" und da haben wir über 20jährigen eben so unsere unterschiedlichen Erfahrungen gemacht.
Ich bin in einer kleinen Kleinstadt aufgewachsen und war froh nicht in der Diaspora leben zu müssen, weil ich mir unter diesem Begriff einfach nix vorstellen konnte.
Ich dachte ja auch der Untermieter unserer Nachbarn mit dem Autokennzeichen -NEW- kommt aus New York.

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Oh Elke, da sprichst du ein Kapitel an.
Wir mussten im Religionsunterricht immer Kapitel aus der Bibel auswendig lernen.
Ich hab ja als Kind schon gerne gelesen, aber das war für mich immer der Horror.
Außerdem wurde uns immer erzählt, die armen Kinder in der Region Hof, Selb usw. müssen in der Diaspora leben. In meiner Vorstellung waren das arme, kleine Negerkinder die nix hatten, sie taten mir wahnsinnig leid!
Wenn wir heute in der Gegend unterwegs sind denk ich mir noch manchmal, jetzt sind wir in der Diaspora.
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Ich hab da eine ganz üble Assoziation, wenn das Ding so hoch ist. In Münzenberg/Wetterau steht was ähnliches, als Galgen:
https://www.muenzenberg.de/Muenzenberg-Galgen.html
(nach unten scrollen, Bild links)
Und was ich aus meiner Parsberger Volksschulzeit weiss: Nett sind die Oberpfälzer u.v.a. ihre Obrigkeit mit ihren Mitmenschen nicht immer umgegangen.:-):-)Ich weiß es zwar nicht genau, aber ich denke schon dass es nur "Kunst aus dem Granitwerk" ist.
Was die Oberpfälzer betrifft, da hast du wohl den vierteiligen Fernsehbericht über die Oberpfalz, nicht gesehen?
Mein Fazit war nach dem Film - wir leben auf einer Insel der Glückseligen!
Piep, piep, piep wir ham uns alle lieb!