Liebe Susanne, schon dein erstes Foto macht Lust auf mehr.
So herrlich Blau ist der Himmel nur im Frühling, immer wieder aufs Neue schön....
Viele Grüße Evelin
Liebe Susanne, schon dein erstes Foto macht Lust auf mehr.
So herrlich Blau ist der Himmel nur im Frühling, immer wieder aufs Neue schön....
Viele Grüße Evelin
Daniel, vielen Dank für die stimmungsvollen, herbstlichen Bilder und den Museumsrundgang auf der Burg Thurant.
Mit deinem Einverständnis steuere ich noch 3 Bilder der Burg und des Ortens Alken von der Wasserseite bei. Auch im Herbst aufgenommen, aber ein Jahr früher, 2020.
Und dann habe ich noch einen alten Bekannten wiedergetroffen
, welcher Faun mag wohl der ältere sein?
Dein Bild:
Mein Bild:
Kleines Rätsel am Rande, wo ist mein Foto entstanden?
Viele Grüße Evelin
Ich bin gerne virtuell mit Dir mitgereist.
Danke Sylvi, auch den anderen, für die Rückmeldungen.
Ich hatte ja schon erwähnt, dass die Wege zwischen unseren einzelnen Unterkünften ziemlich kurz waren, weil die Insel nicht sehr groß ist.
So blieb auch an den Umzugstagen genügend Zeit für Unternehmungen und Besichtigungen. Diese Tage waren in der Regel weniger anstrengend, als Wandertage, weil wir mit dem Auto unterwegs waren.
Bei unserem ersten Hotelwechsel legten wir einen Zwischenstopp in Sao Vincente ein, das ist ein kleines Städtchen westlich von Ponta Delgada, nett anzuschauen. Wir waren schon vorher mehrmals zum Essen dort.
Netter kleiner Park.
Schaut man von der Brücke
landeinwärts
sieht man eine Kirche - denkt man - aber es ist die Capelinha N. S. Fatima, die Fatima Kapelle, die nur aus einem Glockenturm besteht.
Obwohl uns Google Maps in die Nähe brachte, ist der finale Aufstieg recht anstrengend, weil viele Stufen zu bewältigen sind.
Dafür hat man von oben aber einen wunderbaren Blick auf Sao Vincente.
Jetzt aber weiter Richtung Porto Moniz, aber wie das so ist, sehen wir von der Straße eine beeindruckende Felsformation im Meer. Das müssen wir uns doch auch noch genauer anschauen.
Felsformation Ilheus da Rib, Steilküste von Ribeira de Janela
Und dann entdecken wir auch noch einen Tunnel, der zur alten Nord-Küstenstraße gehört, der teilweise noch befahren wird.
Da muss ganz schön was von oben runter kommen, wir werden zum Glück verschont.
Als wir endlich in Porto Moniz ankommen,
ist es schon spät, aber wir haben ja reserviert.... ![]()
Rückblickend haben wir viel mehr gesehen, als wir uns das bei unserem Start in Ponta Delgada vorgenommen hatten. Aber wie heißt es so schön: "Der Weg ist das Ziel."
Grüße Evelin
Hallo Daniel, für mich sieht das eher geruhsam aus, von Trubel keine Spur. Ich wollte dich schon fragen, ob ihr zur Mittagszeit da ward, wenn die Südländer ihre Siesta machen. Aber solange man noch irgendwo ein kühles Getränk bekommt, ist alles gut.
Ich wäre natürlich ins Wasser gehüpft, wenn es schöne Badestellen gibt.
Hast du schon was für dieses Jahr in Vorbereitung?
Schönes Wochenende Evelin
Du hast ja auch deine Erfahrungen mit dem dortigen Wetter geschildert. Es ist schon erstaunlich, wenn es im Norden regnet und man dann durch einen der Tunnels in den Süden fährt und da ist es dann trocken. Das gibts wohl auch nur auf Madeira.
Trocken ja, aber noch lange nicht sonnig. Wir haben mehrmals versucht, dem Nieselregen zu entkommen, meistens vergeblich, auch Höhe hat nichts gebracht. Dabei ist es ein spezieller Regen, oft ganz fein, aber dicht und intensiv, man wird in kürzester Zeit pitschnass.
Unser regentechnisch eindrucksvollstes Erlebnis hatten wir auf der Hochebene Paul da Serra in ca. 1400 - 1500 m. Eigentlich wollten wir wandern bei Rabacal und die Levadas 25 Fontes und Risco Wasserfall gehen. Aber daraus wurde nichts.
Schon die Anfahrt war abenteuerlich, immer wieder drehten die Räder unseres Fiat Panda durch, im 1. Gang quälten wir uns die steilen Straßen, z.T. mit Kopfsteinpflaster hoch und mein Mann fluchte wie ein Rohrspatz.
Als wir endlich auf dem ausgewiesenen Parkplatz (mit vielen Anderen) standen, konnten wir nicht aussteigen, das Auto(chen) wackelte im Sturm, wie ein Schiffchen auf dem Meer und es goss, wie aus Kannen. Die Sicht war schlecht.
Also saßen wir eine Weile im Auto und betrachteten das Naturspektakel.
Auch die Rückfahrt hatte es in sich, so sah die Straße aus.
Und so die Landschaft, eigentlich eine Art Heide mit viel blühendem Ginster.
Mein Mann wollte eigentlich nicht noch mal auf die Hochebene, aber ich konnte ihn überzeugen, und bei schönem Wetter ist das eine wunderschöne Landschaft.
Die beiden Levadas sind wir an dem schönen Tag natürlich auch gelaufen. ![]()
Viele Grüße Evelin
und der gezielte Griff auf die Statue, die direkt vor dem Schiff
@Michael , sag bloß, du etwa auch
, ich dachte, das machen nur Frauen
.
Grüße Evelin
Eine mutige, humanitäre Aktion. Ihr habt meine Hochachtung. Schön, dass ihr unversehrt wieder zu Hause angekommen seid und der kleinen Familie noch eine große Hilfe ward.
Evelin
Was, schon wieder rum die schöne Zeit.
Ja Daniel, die Zeit ist geflogen. Kannst du mal sehen, wie lange du schon wieder in deinem neuen Job tätig bist
.
Ich bin zwar auch leidenschaftlicher Schwimmer, aber ins Meer bin ich bei meinem Aufenthalt dann lieber doch nicht gehüpft.
Jürgen ich habe so eine kleine Liste geführt, was wir an den einzelnen Tagen gemacht haben, um den Überblick nicht zu verlieren. Und da ist doch tätsächlich 7x das Wort "baden" aufgetaucht. Nicht immer ganztägig, manchmal sind wir auch nur schnell einmal ins Wasser gehüpft. Aber immer ins Meer, Pools sind nichts für mich, die finde ich langweilig.
Und bei diesen schönen Gelegenheiten kann man doch nicht nein sagen, Wassertemperatur so zwischen 18 und 20 Grad.
Madeira hat ein Herz für Senioren, die zahlen nur die Hälfte, manche Naturpools sind ganz ohne Eintritt.
Die Meereschwimmbaäder von Porto Moniz hatte ich ja schon vorgestellt, beide sehr schön.
2x waren wir auch in Calheta an der Südküste baden, da haben wir es uns jeweils länger gemütlich gemacht. Es gibt eine Kaimauer, die den Schwimmbereich vor hohem Wellengang abschirmt. Und es gab immer was zu sehen und zu tun. ![]()
In Sao Martinho gab es mehrere Schwimmbäder.
Unser Favorit
Lag gleich neben dem Naturstrand Formosa, aber da haben wir uns nicht reingetraut, wegen Wellen und unsicherem Stand, so geschmeidig ist unsereiner nicht mehr.
Abbaden ist angesagt, letzter Tag im frei zugänglichen Strandbad von Sao Martinho.
Etwas wehmütig werde ich schon, wenn ich mir die Bilder so anschaue....
Viele Grüße Evelin
Ihr hattet, wie Du im Vorfeld geschrieben hattest, mehrere Unterkünfte für Euch gebucht. Seid Ihr damit zufrieden gewesen?
Hallo Jofina, das hast du richtig in Erinnerung. Wir haben 2 Hotels und 2 Ferienwohnungen gebucht. Wir waren mit alle Unterkünften zufrieden.
Zu Reisebeginn wohnten wir in Ponta Delgada im Norden und bewegten uns dann entgegen dem Uhrzeigersinn Richtung Funchal.
Unser erstes Hotel war etwas älter, verfügte aber über Innen- und Außenpool, die wir allerdings nicht nutzten.
Es war erstaunlich gut gebucht, allerdings war es im Zimmer ziemlich kühl, Klimaanlage lieferte wenig Wärme, zum Glück hatte ich meine Wärmflasche dabei. ![]()
Weiter ging es nach Porto Moniz ganz im Nordwesten der Insel. Das ist der Ort mit den schönen Meeresschwimmbädern.
Das Hotel war modern und bot ebenfalls einen schönen Blick auf's Meer.
Ein weiterer Umzug führte uns nach Prazeres, in unsere erste Ferienwohnung. Ein Häuschen auf dem Haus der Vermieter.
Liebe-und stilvoll eingerichtet.
Natürlich mit Meerblick, sogar vom Bett aus.
Die meiste Zeit verbrachten wir in einem Appartement in Sao Martinho in fußläufiger Entfernung zu Funchal. Es ist der Touriteil der Stadt mit vielen Hotels und Appartementhäusern. Ziemlich zubetoniert, aber verkehrstechnisch bestens angebunden und auch zentral gelegen. Außerdem findet man hier das Forum Madeira, die größte Shopping Mall der Insel, viele Lokale, und - für uns ganz wichtig mehreren Meeresschwimmbädern.
Das Haus ist eigentlich ein Appart-Hotel, besitzt aber auch einige Privatwohnungen. Praktisch, man konnte alle Einrichtungen des Hotels mitbenutzen.
Das Appartement war schon ziemlich abgewohnt, aber picobello sauber mit phantastischem Blick auf den Atlantik und die Stadt aus der 8. Etage.
Insgesamt haben wir uns in allen Unterkünften wohlgefühlt und bestens geschlafen. Die Portugiesen sind angenehme Gastgeber. Eher zurückhaltend, aber zur Stelle, wenn man sie braucht.
Auch die Umzugstage waren entspannt, die Insel ist klein, die Wege kurz und unterwegs gab es immer was zu sehen.
Viele Grüße Evelin
Hallo liebe Foris,
die Zeit auf Madeira ist rum, sind seit 3 Tagen wieder im sonnigen, aber kalten Deutschland.
Der Besuch der Insel des ewigen Frühlings war eine tolle Erfahrung und ist vergangen wie im Flug.
Es war anstrengend, aufregend und unglaublich bereichernd.
In den 42 Tagen haben wir viel unternommen, z.B. 10 Levada Wanderungen gemacht.
Alle mit einem etwas anderem Schwerpunkt, z.B. Tunnel
Wasserfälle
Wir haben gefühlt eine Million Stufen bewältigt
und sind durch Täler und auf der Halbinsel Ponta de Sao Lourenco gewandert
Auf Madeira gibt es so unglaublich viel zu entdecken und zu bestaunen, eine kleine Auswahl von Skulpturen und Denkmälern, die wir entdeckten.
Der Botanischen Gartens von Funschal darf bei einem Besuch der Insel natürlich nicht fehlen.
Aber auch außerhalb der Gärten und Parks grünte und blüte es überall.
Wir erfreuten uns an schönen Sonnenuntergängen und an dem einen oder anderen Poncha.
Weil wir gerne schwimmen, kam natürlich auch das Badevergnügen nicht zu kurz.
Bei einem Aufstieg auf den Pico Ruivo wanderten wir über den Wolken.
Und natürlich darf auch ein bisschen Spaß nicht fehlen.
Es war eine schöne und intensive Zeit auf Madeira, aber irgendwann heisst es Abschied nehmen. Aber eines weiß ich genau, wir werden wiederkommen.
Viele Grüße Evelin