Ich hätte da auch noch 2 Beispiele, aber ich glaube wir schweifen ab ;o)
Gute Nacht Evelin
Ich hätte da auch noch 2 Beispiele, aber ich glaube wir schweifen ab ;o)
Gute Nacht Evelin
Das gehört doch wohl zur Allgemeinbildung ![]()
Statue des Kroatischen Dichters Augustin Josip 'tin' Ujević
Na gut, ich hab gegooglet, ich gebs zu.
Du schreibst, der Parkplatz war voll, wo sind die ganzen Leute? Wirklich gut gewählte, schöne Motive, mir hat der Rundgang durch Makarska gefallen, Danke!
Immer wieder (gewohnt) erstaunlich, wovon die Leute nicht ihre Finger lassen können, dieses Skulpturenpaar zeigt es ganz deutlich.
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Danke und Grüße Evelin
Was für eine Freude!
Herztlichst Evelin
Hallo ihr Lieben,
Dann versuch ich mal mein Glück mit einen neuen Beitrag noch vor dem offiziellen Neustart, mal sehen, ob es funktioniert.
Ich hoffe, tosca hat nichts dagegen, wenn ich mich an Ihren schönen Bildbericht dranhänge.
Eigentlich wollte ich euch nur das "Tischlein-deck-dich" zeigen.
Davon war ja schon hier die Rede.
Festung Königstein, Friedrichsburg und ein Blick auf die erstaunlich gut gefüllte Elbe.
Wir waren dieses Jahr im Großfamilienurlaub im Elbsandsteingebirge und sind wegen der Berichterstattung über Brände mit gemischten Gefühlen gefahren. In den von uns besuchten Teilen war absolut nichts davon zu sehen und zu riechen. Wir haben einen unbeschwerten, für uns "Alte" aber anstrengenden Urlaub verlebt.
Viele Grüße Evelin
Zeit haben, jeden Tag entscheiden können, was man tun möchte, sich überraschen lassen..... frei sein von vorgegebenen Programmen ..
Ja Elke, ich stimme dir zu, das macht für mich Reisen aus. Und preiswerter, als eine organisierte Reise ist es allemal. Ich habe mir mal 14tägige Wandereisen nach Madeira angeschaut, die kosten für 14 Tage für 2 Personen soviel, wie wir für 6 Wochen gezahlt haben, ok im Frühsommer, da ist es wärmer.
So, der letzte Teil meiner kleinen Umzugsserie ist dran, und der ist schnell erzählt.
Es ging von Prazeres nach Sao Martinho, dem Hotelviertel von Funchal.
Der Weg entlang der Südküste ist, wie überhaupt die ganze Insel, zu großen Teilen untertunnelt.
Madeira gleicht in dieser Hinsicht einem schweizer Käse, was die da hingebaut haben, ist wirklich bemerkenswert.
Man kommt schnell voran, sieht aber nichts von der schönen Insel. An unserem Umzugstag nicht besonders schlimm, es regnete und war diesig.
Trotzdem entschlossen wir uns, die Abfahrt Camara dos Lobos zu nehmen, um zum Cabo Girao zu gelangen. Das ist eine Steilklippe von ca. 580 Metern und damit eine der Höchsten Europas.
Jofina hat schon davon berichtet, ihr Ausflug fand aber bei wesentlich schönerem Wetter statt, darum nur wenige Bilder von mir.
Übrigens, wie sich da ein Ausflugsbus hoch quälen kann, Respekt, wir hatten schon Schwierigkeiten mit unserem kleinen Panda. Aber das lag sicher auch an der Untermotorisierung.
Einen Vorteil hatte das Wetter, es gab ganz wenige Besucher.
Blick auf Funchal
Und weil wir schon mal oben waren, schauten wir uns gleich noch die neue Wallfahrtskirche
Sentuario de Nossa Senhora de Fatima an, die 2020 fertig gestellt und zu großen Teilen aus Mitteln der Europäischen Union finanziert wurde.
Dann machten wir uns aber auf den Weg nach Sao Martinho, schließlich waren wir neugierig, wie wir den Rest unseres Aufenthaltes wohnen würden.
Ihr wisst es ja schon, ich habe euch die Bilder bereits gezeigt. ![]()
Grüße Evelin
Gibt es auf Madeira jetzt noch irgendetwas, was auf Eurer Wunschliste steht?
Elke, als wir am Airport auf den Rückflug warteten sagte ich zu meinem Mann: "Mit Madeira bin ich noch nicht fertig, hier muss ich noch mal hin". Er darauf: "Ohne mich, Madeira ist mir zu anstrengend". Und hat dann nachgeschoben: Aber wenn, dann nur mit einem anderen Auto".
Ich weiß, unser Fiat Panda hat ihn mächtig genervt und er ist nur ungern eingestiegen, so sind wir in den 6 Wochen auch nur 1150 km gefahren. Zum Vergleich, auf La Palma waren es in 4 Wochen über 1300 km. Die Inseln sind von der qm Zahl etwa gleich groß.
Direkt auf der Wunschliste steht nichts mehr, obwohl wir den Osten etwas vernachlässigt haben, vor allem die kleinen Küstenstädtchen, da gibt es sicher noch viel zu sehen.
Und ich habe meine Liebe zu Ferienwohnungen entdeckt, man kann kochen, muss aber nicht und - was ich besonders genossen habe - einmal in der Woche wurde gründlich durchgeputzt, neue Handtücher, neue Bettwäsche. Betreutes Wohnen im Alter.....mit viel Action, wenn man will.
Jetzt geht es weiter mit unserem 2. Umzug von Porto Moniz nach Prazeres, einmal an der Westküste entlang. Diesmal hatten wir einen Plan, wir wollten mit der Seilbahn von Achadas da Cruz fahren. Im Netz hatten wir gelesen, dass es eine der steilsten Seilbahnen Europas ist, und die Gondel sich anfangs fast senkrecht in die Tiefe bewegt. Das wollten wir ausprobieren.
Man kann die gut 450 Höhenmeter auch zu Fuß überwinden, aber wir waren ja auf der Durchreise...
Ganz schön tief, da unten
Schnell noch einen Poncha
Und dann ging es los
Unten, in Faja da Quebada Nova am Strand ist man fast allein, es gibt nur 2 Gondeln, sie sich gegenläufig hoch und runter bewegen.
Ob hier noch ganzjährig Menschen leben, weiß ich nicht, allerdings trafen wir Bauarbeiter, die ein Haus ausbesserten.
Ansonsten ist es wildromantisch, einsam und wunderschön.
Und ein bisschen gefährlich, ab und zu lösen sich schon mal Brocken von der Felswand, das sieht dann so aus.
Trotzdem, es war ein tolles Erlebnis, unten am Meer der kleinen Promenade zu folgen.
Auf der Rückfahrt fielen uns diese kleinen Bungalows direkt neben der Seilbahn auf, das nennt man "leben mit Aussicht"
Auf unser weiteren Fahrt besichtigten wir noch den Leuchtturm Ponta do pargo, wovon ich euch schon berichtet habe
und ließen auch sonst keinen Miradouro aus
Zufrieden erreichten wir am späten Nachmittag Prazeres. Aber, oh Schreck, wir fanden unsere Ferienwohnung nicht. Google führte uns immer wieder in eine falsche Straße. Uns blieb nichts anderes übrig, als unsere Vermieterin anzurufen, und uns vom örtlichen Supermarkt abholen zu lassen, wie peinlich.
Ana sagte uns dann, nicht ohne Grund hätten sie uns die gps Koordinaten geschickt. Damit wussten wir aber nicht umzugehen, bzw. haben uns nicht darum gekümmert. Nach dem Motto, Google weiß alles.....eben doch nicht.
Na ja, nach vielmaliger Entschuldigung und Heiterkeit auf unsere Kosten bezogen wir unser Häuschen auf dem Haus
und richteten uns für die nächsten 8 Nächte gemütlich ein.
Viele Grüße Evelin
Danke Daniel, für die Fortsetzung deines Bildberichtes über die Burg Thurant. Sieht so aus, als ob ihr euch einige Stunden als Burgherren fühlen konntet. Außer euch, kein Mench weit und breit.
Aber das macht Reisen außerhalb der Saison so attraktiv, man kann sich Zeit lassen, Interessantes in Ruhe betrachten und wird nicht in einem Menschenstrom vorwärts getriebn.
Viele Grüße Evelin
Aha, da wurden die schweren Rittersleut mit ihren Rüstungen aufs Pferd gesetzt, weil sie anders nicht raufkamen.
Übrigens, mein Faun stammt nicht von der Mosel. Nackert mag man es wärmer😃.
Grüße Evelin
Ob das ein Pferdeaufzug ist?
Grüße Evelin