Elke, die Käfer sind mini, 2 mm, sie können hüpfen, fliegen, beißen. Man kann sie nicht fangen, nur ganz martialisch zerquetschen. Eine richtige Plage.
Ich fürchte, ich muss kapitulieren
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Grüße Evelin
Elke, die Käfer sind mini, 2 mm, sie können hüpfen, fliegen, beißen. Man kann sie nicht fangen, nur ganz martialisch zerquetschen. Eine richtige Plage.
Ich fürchte, ich muss kapitulieren
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Grüße Evelin
Mensch Dieter, jetzt hab ich mir von dir Hilfe im Kampf gegen den Rapsglanzkäfer erhofft.
Und du visualisierst Elkes Kopfkino
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Ganz schön unnett von dir
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Auch von mir: Sorry Jürgen....
Viele Grüße Evelin
Meine Dekadenz hat sich bitter gerächt, gestern und heute war ich den ganzen Tag auf den Beinen, um den Rapsglanzkäfer zu jagen.Käfer So ein blödes Viech, hat mir sämtliche Pflanzen zerfressen. Am schmackhaftesten war wohl die Kapuzinerkresse, die hab ich jetzt mit Stumpf und Stiel und Käfer rausgerissen. Aber wenn man tausend vernichtet, kommen 2000 nach. Ich hab's schon mit Pestizid und Seifenlauge probiert, nichts hilft. Für händische Vernichtung sind es einfach zu viele. Weiß jemand Rat?
Viele Grüße Evelin
Schöne Bilder aus Euren Gärten habe ich mir gerade in Ruhe angesehen,#
wunderschön!!!
In Dein Schmetterlingsbild (Perspektive des Fotos!), liebe Evelin, habe ich mich gerade sehr verliebt!
Ja die Perspektive macht's. Ich habe auf der Couch unserer neuen Loungegarnitur im Garten rumgelegen, sehr bequem, kann ich dir sagen. Und musste nur noch warten, bis mir ein geeignetes Objekt vor die Linse kam. Das Leben kann manchmal so entspannt sein.![]()
Viele Grüße Evelin
Hallo Susanne,
du entwickelst dich ja richtig zu einer Nepomukjägerin und -Expertin. Danke für die schönen Bilder, auf denen man auch oft ein Zipfelchen der schönen Landschaft sieht, in der du dich aufgehalten hast.
Eine Bitte hätte ich dennoch, auch an alle anderen Bildeinsteller.
Könnte(s)t du/ihr die Bilder benennen und es nicht nur bei einer Nummer belassen?
Ich schaue mir wahnsinnig gerne Bilder auf unserer Startseite an und da ist es immer schön zu wissen, wo diese Fotos entstanden sind.
Ich weiß es ist zeitraubender, die Bilder zu beschriften, schaut man aber nur Bilder, hat die Bildunterschrift einen echten Mehrwert.
Danke und viele Grüße Evelin
Hallo Udo, schön, dass dir mein kleiner Bericht über Saalfeld gefällt und Erinnerungen weckt.
Dann wandern wir gleich mal los, vielleicht erkennst du manche Örtlichkeit und auch die Landschaft dürfte dir bekannt vorkommen.
Unser "Basislager" hatten wir in Ziegenrück aufgeschlagen, einer wirklich kleinen Stadt (unter 1000 Einwohner) direkt an der Saale.
Zuerst hieß es, unmittelbare Gegend erkunden, was wir sahen, gefiel uns.
Unsere ersten Spaziergänge, Wanderung kann man das eigentlich nicht nennen, konzentrierten sich auf den kleinen Ort.
Die schöne Eisenbahnbrücke hatte es uns gleich angetan.
Allerdings fährt da schon lange kein Zug mehr und so haben wir den Weg der Zuggleise in unsere Wanderungen einbezogen. Wenn man erst mal den Rhythmus gefunden hat, lässt es sich auf den Bahnschwellen recht gut laufen.
Zwei Tunnel gibt es in der Umgebung, die wir natürlich beide durchquert haben, etwas Abenteuer muss schon sein.
Da die Zugstrecke etwas oberhalb des Ortes verläuft hat man auch einen guten Blick auf Ziegenrück mit Kirche.
Wenn man genau hinschaut, kann man Heiteres, aber auch Nachdenkliches finden.
Wer hätte Frau Holle in Ziegenrück vermutet?
Denkmal an die Gefallenen der Roten Armee zum Ende des 2. Weltkrieges.
Auch diesen Wegweiser fanden wir. Ist das nicht eine Aufgabe für ambitionierte Wanderfreunde?
In den nächsten Tagen vergrößerten wir unseren Radius, es ging zu den Aussichtspunkten:
Teufelskanzel....
....und Fernblick, nochmal ca. 100 m höher gelegen.
Der Fingerhut säumte zahlreich unseren Weg.
Es boten sich schöne Ausblicke, auf das Stadtchen von einer Schutzhütte aus.
Oder auf das ehemalige Wasserkraftwerk Conrod. Obwohl, da tut sich was, wir konnten Bautätigkeit beobachten.
Zurück ging es über Wiesen, an Wildblumen vorbei, zuweilen erinnert die Landschaft an die Rhön.
Auch wenn es nicht so scheint, die Auf- und Anstiege zu den Aussichtspunkten hatten es ganz schön in sich und so waren wir froh, als Ziegenrück wieder in unser Blickfeld kam.
Ich hoffe, unsere Wanderung rund um Ziegenrück hat euch gefallen. Morgen wandern wir im Land der 1000 Teiche, kommt doch mit.
Viele Grüße Evelin
So Jürgen! Dank deiner Nachfrage bin ich jetzt Expertin in der Stahlindustrie
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Ich hol mal ein bisschen aus: Also.....
In der Nähe von Saalfeld befindet sich die ehemalige Maxhütte Unterwellenborn, ein Stahlwerk.
Jetzt Thüringer Stahlwerke, das wiederum zum weltgrößten Konzern Arcelor gehörte. Die haben das aber 2006 an irgendeine spanische Group verkauft...
Jetzt kommt das Kreuz in's Spiel, bzw. die Plakette, die dort angebracht ist.
Auf der steht Lions Club Saalfeld und Arcelor Thüringen 2006. Das Kreuz ist aus Metallprofilen und Walzen gefertigt. Genau das Produktionsprofil der Thüringer Stahlwerke.
Achtung, jetzt Spekulation - ein Geschenk von Arcelor zum Abschied.....
Viele Grüße Evelin
Aber nur ohne Tische und Stühle...
Sonst ist es Camping.
Na da haben es einige Wohnmobilisten dann wohl nicht so genau genommen. Vor unserem Hotel, auf der anderen Saaleseite (kein Campingplatz) haben sogar welche gegrillt, war im ganzen Tal zu riechen und zu sehen.
So, nun gehts aber los!
Auf unserer Hinfahrt kamen wir durch Saalfeld, diese kleine Stadt bot sich für einen Zwischenstopp an.
Wir blieben länger, als geplant, denn Saalfeld entpuppte sich unerwartet als ziemlich fotogen und hübsch, seht selbst. Zuerst zog es uns ans Wasser.
Saalebrücke
Von dort oben hatten wir dann auch gleich eine tierische Begegnung, die ich nicht erwartet hätte. Eine Bisamratte zog gemächlich ihre Bahn und ließ sich gut beobachten.
Stadteinwärts schlenderten wir an der Burgruine "Hoher Schwarm" vorbei.
Die Innenstadt von Saalfeld ist nicht besonders groß, so dass wir schon bald wieder am Marktplatz mit dem schönen Rathaus landeten.
Im Innenhof das ehemalige Amtsgefängnis, jetzt Archiv.
Noch ein paar Nebenstraßen kreuz und quer, so gewannen wir einige Eindrücke dieser Kreisstadt im thüringischen.
Originelles, wie dieser Trogbrunnen...
....steht neben Verfallenem.
Drei der 4 Stadttore fanden wir.
Das Saaletor:
Das Obere Tor.
Das Blankenburger Tor.
Dann wurde es zum Glück Zeit zum Kaffee trinken
.
Aber danach nochmal eine kleine Runde.
Das Stadtmuseum hatte (zum Glück) geschlossen, Corona. Sonst wären wir ziemlich in Verzug geraten.
Dafür erhaschten wir einen Blick in einen schönen Innenhof mit Fachwerk.
Zum Schluss noch ein Besuch der Johanniskirche mit dem imposanten Altarraum und dem eigenwilligen Kreuz auf den Vorplatz.
Im Loch sind wir glücklicherweise nicht versackt.
Wir wollten doch noch nach...
....und im Hellen dort ankommen. Ich hoffe, Saalfeld hat euch genauso gut gefallen, wie uns.
Viele Grüße Evelin
Fortsetzung folgt
Das ist Erholung pur dort und auch preisgünstig noch.
Steffi, da hast du absolut recht. Und nicht überlaufen. Auf Wanderwegen trifft man mal 2-3 Paare oder Familien mit Kindern, aber nicht mehr. An wirklich schönen Plätzen sahen wir immer wieder Camper, die dort ihr Tischchen und Stühle aufgebaut hatten, für eine Nacht geht das, wie ich hörte. Nennt sich wohl Wiedererlangung der Fahrtüchtigkeit.
Seid ihr Camper? Camingplätze gibt es reichlich, aber an den schönsten Plätzen direkt an der Wasserlinie nur Dauercamper, da kommt man nicht ran. Es gibt auch häufig fest installierte Bungalows, in die man sich einmieten kann.
Auswahl einiger Campingplätze.
Badestelle auf dem Campingplatz, da haben wir es uns auch gut gehen lassen.
Wir wohnten allerdings im Hotel, wir sind keine Camper.
Viele Grüße Evelin
Jürgen, auch ich erfreue mich an den schönen Bildern eures Gartens. Ein bisschen neidisch bin ich vor allem
auf eure schönen Hortensien. Bei meinen sind in diesem Jahr fast alle Blütenansätze erfroren. Nur die Ballhortensie in einer Ecke wurde vom Frost verschont, blüht jetz dafür überreichlich.
Nachdem jetzt der Sommerflieder büht, haben wir auch wieder Schmetterlingsbesuch.
Beim Frühstück auf der Terrasse summt und brummt es ganz ordentlich.
Viel Spaß weiterhin in eurem Garten.
Ich könnte mir gut vorstellen, dass ich solch einen Garten niemandem im Sommer zur Pflege überlassen würde ( bzw es niemandem zumuten würde) und deshalb gerne daheim wäre.
Elke, vor diesem Dilemma stehe ich in jedem Sommer. Wir haben mittlerweile eine Blumengießgruppe aus Freunden, Verwandten, Nachbarn gebildet und revangieren uns, wenn die mal unterwegs sind. So geht's auch. Die persönlich Ansprache bekommen meine Blumen, wenn ich wieder da bin.
Viele Grüße Evelin