1. Forum
    1. Unerledigte Themen
    2. Privatforum
    3. Themen der letzten 10 Tage
  2. Medienverwaltung
    1. Bildergalerie-Alt
    2. Alben
    3. Nutzungsbedingungen
    4. Videokanäle
  3. Nepomuks
  4. Gamezone
    1. Highscore
  • Anmelden
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Bilder
  • Videos
  • Seiten
  • Spiele
  • Erweiterte Suche
  1. Schoener Reisen » Forum » Sehen, erleben und berichten
  2. Grizzly

Beiträge von Grizzly

  • Wolfsburg und seine Automuseen

    • Grizzly
    • 28. Juli 2017 um 12:55

    Vor zwei Jahren zog mich mein Hobby Auto-Oldtimer mal wieder an eine Quelle derselben - Wolfsburg ist als Bahntagestourziel von Hamburg aus ja noch gut erreichbar. Wobei Wolfsburg wirklich eine Autostadt ist, weshalb der Stadtbusverkehr zumindestens am Wochenende arg ausgedünnt ist. Ich hatte zwei Ziele: 1. das VW-Museum und 2. die Autostadt, wobei das erstere sowohl preisgünstiger als für mich auch das Interessantere war. Zum Glück hab ich es auch in dieser Reihenfolge abgearbeitet.

    Wolfsburg als Stadt reisst mich, ehrlich gesagt, nicht so vom Hocker. Halt ein Konglomerat.

    Erstmal ein VW-Arbeiter, für die diese Stadt gebaut wurde, und der hier offensichtlich grad ankommt,
    gleich hinterm Bahnhof.


    Ansonsten gibt's hier erstmal jede Menge Beton, wie im Kulturzentrum phaeno,

    und in der anschliessenden Innenstadt.

    Geht man in Richtung VW-Museum weiter, kommt man auf einmal zu den Resten eines idyllischen Dorfes

    samt einer Kirche aus dem 13. Jahrhundert (St. Annen),

    bevor einen wieder der Beton überfällt in Form des VfL-Stadions.

    Und jetzt wissen wir genau, wo es langgeht

    bevor wir irgendwie doch noch den Weg zum Ziel unserer Begierde finden.

    Fortsetzung folgt

  • Sansibar

    • Grizzly
    • 28. Juli 2017 um 12:19

    Es gibt eigentlich immer irgendein Lied, das mir als Ohrwurm durch den Kopf geistert, sei es, dass ich es grad im Autoradio gehört hab, oder davon geträumt, wie jetzt: Da war ich in einem unbekannten Gebiet unterwegs, an einem großen Fluss auf dem auch Schiffe fuhren, und ich wollte unbedingt wissen wo ich eigentlich bin. Ich nahm mir vor, im nächsten Dorf danach zu fragen, und mir fiel ein, dass hier ein Schiff verkehrte, wo "den Zahlenmeister die Gonokokken verprasst" haben. Allerdings wachte ich vorher auf, wie meistens wenn es interessant wird.
    Wobei dieses Gebiet optisch mit Sansibar genauso wenig zu tun hatte, wie das im Lied.
    Und wahrscheinlich auch wie die "Sansibar" auf Sylt, wo ich noch nicht war.

  • Auch das gibt's!

    • Grizzly
    • 23. Juli 2017 um 18:25

    1978 bin ich mit einer Clique Richtung Sizilien gefahren, 7 Student/inn/en und ein alter Pudel. Abends irgendwo bei Napoli auf einem Campingplatz eingelaufen.
    "No cane", meinte der Padrone.
    Ich war der einzige, der ein bissl italienisch konnte, damals noch sehr rudimentär:
    Questo cane, molto silenzio, (ich wusste nicht was "bellen" heisst) no parla lingua di cani !"
    Dh er spricht nicht Sprache von Hund.

    Der Padrone musste lachen und liess uns auf den Platz.

  • Helgoland im Juni

    • Grizzly
    • 23. Juli 2017 um 14:41

    Neben Kolonialschurken gibt's vorm Museum noch interessantere Sachen zu sehen.



    Zum Beispiel einiges an Strand- und Bergungsgut,

    einen Strandkarren aus dem Beginn der Bädergeschichte, indem v.a. Damen sich umziehen und dann in schicklichem Badedress sich den Fluten hingeben konnten.

    Diese Bombe (hier ein Blindgänger) war sechs Meter hoch und konnte sich bis zu fünfzehn Meter tief in den Boden bohren. Die Bunkerdecke begann achtzehn Meter unterm Boden - das hätte auch schief gehen können.


    Der Vormittag ist fast zu Ende, der Kurzurlaub auch, irgendwo noch was futtern und das Gepäck aus dem Quartier abholen. Auf Helgoland tröpfelt es, in Hamburg, so höre ich, gibt's Starkregen und Sturm. Davon werde ich nachher auf dem Halunder Jet nichts mitbekommen, der gleitet ruhig über die Wllen und verursacht so wenig Erschütterungen wie etwa ein ICE.

    Vorbei an Kreuzfahrtschiffen,

    Tankern

    und Reparaturschiffen (oder was auch immer),
    ,

    vorbei an der Nordostseekanal-Einfahrt,

    an dem stillgelegten AKW Brünsbüttel

    und am AKW Brokdorf, das noch bis 2022 laufen soll.

    Mit einiger Phantasie sieht man, wie's strahlt - oder hoffentlich au

  • Helgoland im Juni

    • Grizzly
    • 23. Juli 2017 um 14:34

    22.6.2017

    Es blitzt und kracht, und von oben kommt ordentlich etwas herunter. Wenn das vor dem Krieg, kombiniert mit einer ordentlichen Flut, passierte, bekamen die Unterländer machmal nasse Füße - beim Wiederaufbau hat man dem Unterland eine Schuttschutzschicht untergelegt, genug Bombenschutt war ja da, so passiert das heute nicht mehr. Und mein Zimmer ist im 1. Stock.

    Bis ich gefrühstückt und gepackt hab - heut ist ja Abreisetag, aber bis 15:00 darf ich das Zimmer nutzen - hat es sich ausgeschüttet. Zwischendurch tröpfelt es noch, aber heut ist eh Museumstag.

    Beim Anblick dieser Regenwasserrinne überleg ich mir mal wieder: Wo kriegen die Helgoländer eigentlich ihr Wasser her ? Quellen haben sie nicht. Es gibt ein bissl Grundwasser, da kommt so ein Regenguss natürlich gelegen.

    Daneben sind die Wasserwerke, und grad kommt ein freundlicher Mensch mit seinem Hund heraus (wie ich von meiner Wirtin erfahre, der Oberwasserwerker), der erklärt mir, dass dieses Regenwasser auf Rieselfeldern ausgebracht und, so gefiltert, vom Grundwasser wieder aufgenommen wird. Das deckt ca. ein Sechstel des Jahresbedarfs, 85% werden aus der Meerwasserentsalzungsanlage gewonnen.
    Meer- oder Brackwasser zur Toilettenstülung oder, wie schon beschrieben, zum Zähneputzen, darf heut nicht mehr verwendet werden, aufgrund irgendwelcher Vorschriften, wo das steht hab ich vergessen.


    So, jetzt aber ins Museum.


    Von der Hummerfischerei konnten früher viele Helgoländer leben.


    Der "Kolonialpolitiker" Carl Peters war ein brutaler Mörder, intern "Hänge-Peters" genannt. Da er durch Übervorteilen der örtlichen Stammesführer große Teile Tanganjikas in seinen Besitz gebracht hatte ...

    Zitat

    Die Vertragsabschlüsse bestanden darin, dass Peters örtliche Häuptlinge aufsuchte und ihnen – oft nach reichlichem Alkoholgenuss – deutschsprachige Schriftstücke vorlegte, auf die sie dann Kreuze als Unterschrift zeichneten. Darin wurde ihnen Schutz vor Feinden zugesagt, umgekehrt wurden die Rechte der Kolonisationsgesellschaft so beschrieben, dass sie das alleinige und uneingeschränkte Recht, Zölle und Steuern zu erheben, hätten, eine Justiz und Verwaltung einzurichten, bewaffnete Truppen ins Land zu bringen und Siedlern, die „Berge, Flüsse, Seen und Forsten“ zur beliebigen Nutzung zu überlassen. Eine Prüfung, ob die afrikanischen Vertragspartner verstanden, was sie vorgelegt bekamen, oder ob sie überhaupt eine Vollmacht hatten, über die angesprochenen Befugnisse zu verfügen, wurde nicht vorgenommen.

    Quelle: https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Peters

    ... betrachteten ihn rechte Politiker als deutschen Nationalhelden und den Menschen, dem Helgoland seine Zugehörigkeit zum Deutsch Reich verdankte, hatten seine "Erwerbungen" in Afrika doch den Geländetausch 1890 ermöglicht. So bekam er ein Denkmal, das ,bereits 1914 fertiggestellt, in Dar es-Salaam 1918 keine Verwendung mehr bekam, nach einer längeren Irrfahrt 1931 auf Helgoland aufgestellt wurde. Unter dem Trümmerschutt fand man noch die Büste - aber wohin damit ?
    Abgesehen davon, dass das Deutschtum für Helgoland auch erhebliche Nachteile gebracht hatte, v.a. den erwähnten Trümmerhaufen der 1945/1952 von der Insel übrig geblieben war, gab es keinen Grund, diesem Mörder ein Denkmal zu widmen. Einschmelzen wär unhistorisch gewesen, so liegt sein Kopf jetzt auf dem Boden vorm Museum, mit einem entsprechenden Kommentar.

  • Helgoland im Juni

    • Grizzly
    • 23. Juli 2017 um 12:06

    21.6.2017, kurz vor Sonnenuntergang

    Bis ich oben bin, hat sich die Touristenschar noch vergrößert - kein Wunder, das NDR-Schledwig-Holstein-Magazin ist vor Ort. Die Lummentouris stehen mehrreihig. Das Dilemma ist ja, dass die Vögel zur Vermeidung von Fressfeindverlusten erst in der Dämmerung springen, und wenn's richtig dunkel ist, sieht man nix mehr.

    Offensichtlich sind die Herrschaften noch in Beratung.

    Spring ich jetzt oder spring ich nicht ?

    Nein, lieber doch nicht,

    für die blöden Touris mach ich doch nicht den Affen. Besonders nicht für die aus Norderstedt.

    Also, das ist jetzt zwar kein Sprung,

    sondern ein Flug, aber im Prinzip geht das so.

    Wenn man kein Hochleistungsgerät hat, hält man den Zoom der Kamera oder auch das Fernglas halswirbelsäulenmäßig nur zwei Minuten durch, ich jedenfalls. Und in dieser Zeit hat sich kein Jungvogel meiner erbarmt. Der NDR hat das passende Gerät, und die werden auch fündig.


    Dann schaun wir uns das Spektakel halt am Samstag vom heimischen Sofa aus an,
    Schleswig-Holstein-Magazin im NDR um 19:30:
    https://www.ndr.de/fernsehen/send…shmag46996.html

  • Sansibar

    • Grizzly
    • 21. Juli 2017 um 12:04

    Seit gestern geistert das Lind "Sansibar" von Achim Reichel durch meinen Kopf:

    Externer Inhalt
    Inhalte von externen Seiten werden ohne Ihre Zustimmung nicht automatisch geladen und angezeigt.
    Durch die Aktivierung der externen Inhalte erklären Sie sich damit einverstanden, dass personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt werden. Mehr Informationen dazu haben wir in unserer Datenschutzerklärung zur Verfügung gestellt.

    Wobei ich glaub, dass Achim Reichel nie auf Sansibar war, jedenfalls nicht vor dem Lied. Das klingt eher nach Südsee. Sansibar habe ich als ein relativ streng muslimisches Land erlebt, soviel Freizügigkeit kann ich mir dort nicht vorstellen. Auch nicht 1910. Das ganze Lied ist ein feuchter Männertraum. Ein melodischer, zugegeben.


    Ich war damals auch im Hafen von Stone Town (der Fährhafen mit dem geschilderten Pleiten-Pech-und-Pannen-Programm ist woanders). Eine gespenstische Athmosphäre, wir waren die einzigen Europäer und wurden finster angeguckt, deshalb traute ich mich auch nicht zu photographieren. Schlamm auf den Wegen, ein fürchterlicher Gestand in der Luft, am ehesten von verdorbenem Fleisch. Eine Unzahl Boote im offensichtlich flachen Hafenbecken, die meisten ohne Motor. Eine große Zahl Menschen, Männer wie Frauen, standen teilweise bis zum Bauch im Wasser, mit großen Packen im Arm oder auf dem Kopf, offensichtlich warteten sie auf eine Passage.
    Wir machten, dass wir wieder raus kamen.

  • Helgoland im Juni

    • Grizzly
    • 21. Juli 2017 um 11:27

    Zurück nach Helgoland.
    Ein früherer Führer berichtete, die im Bunker befindlichen Helgoländer hätten zwei Tage graben müssen, um sich selbst aus dem Bunker zu befreien. Unserer, wie bekannt Zeitzeuge, bestreitet das. Er weiss zwar nicht mehr, wie das genau ablief (er war sechs), aber man hätte den Bunker relativ komplikationslos verlassen können.

    Im Bunker überlebt hatten auch die Männer der Widerstandsgruppe um Erich Friedrichs und Georg Braun. Die Gestapo hatte sie am Morgen des 18. April 1945 verhaftet, weil ihr Plan, Helgolang kampflos den Briten zu übergeben, verraten worden war. Sie wurden nach dem Angriff nach Cuxhaven gebracht, fünf von ihnen wurden am 21. April zum Tod verurteilt und sofort erschossen. Die Prozessunterlagen wurden danach vernichtet, so dass die Mörder nach der Befreiung straffrei ausgingen.

    Während der Bunkerführung haben wir das halbe Oberland durchquert ...

    und kommen durch diese unauffälligen Tür
    wieder an die Oberfläche, in der Nähe der katholischen Kirche.


    Die katholische Kirche St. Michael ist von aussen als Kirche kaum zu erkennen. Es gibt sie seit 1971, vorher hatten die etwa 150 Katholiken Asyl bei ihren evangelischen Glaubensbrüdern und -schwestern (!). Über die Glockenhilfe hatte ich schon geschrieben.

    Eine interessante Demonstration
    der helgoländischen Sprache.
    Heute lernen die Inselkinder Helgoländisch in der Schule, früher sprachen sie es im Alltag und lernten erst in der Schule Hochdeutsch. Was bei Kriegsende zu erheblichen Verständigungsproblemen evakuierter Vorschulkinder führte.

    Autos sind auf Helgoland verboten, die wenigen die fahren haben meist Elektroantrieb. Statt Fahrrädern mit Pedalantrieb transportieren die Insulaner ihren Einkauf etc. mit diesen Rollern.


    Das Mittelland gibt es erst seit 1947. Es entstand durch die Sprengung der zahlreichen Tunnels, wodurch ein (kleinerer) Teil des Oberlandes zusammenstürzte. Dort steht heute das Krankenhaus.


    Es wird Abend und Zeit, sich zum Lummenfelsen aufzumachen.

    Ein paar Vogeltouristen sind schon da.

  • Helgoland im Juni

    • Grizzly
    • 13. Juli 2017 um 12:12

    Heut geht's in die Unterwelt der Insel - Bunkerführung.

    Rückblick:
    Das gesamte Oberland war von den Militärs untertunnelt wie ein Schweizer Käse, unter der etwa 3 mal 1.5 km große Insel waren vor Kriegsende 13 km Tunnel ! Sie wurden, bis auf den einige hundert Meter langen Bunker, am 18. April 1947 mit 5000 Tonnen Sprengstoff in die Luft gejagt.

    Der Bunkereingang war neben der Schule, damit vor allem die Kinder dort schnell hinlaufen konnten - unser Bunkerführer war eins von ihnen. Es gab zwei gegenläufige Eingänge, um Gedränge zu vermeiden.


    Mutter- und Kind-Raum


    Die Authentizität dieses Schildes ist umstritten. Mehr zur Swing-Bewegung:
    https://de.wikipedia.org/wiki/Swing-Jugend


    Auch diese Plumpsklos sind nicht Original. Laut Führer und Zeitzeugen gab es Porzellanklobecken wie sonst auch,
    gespült wurde wie üblich mit Brackwasser.

    Nach einigen hundert Metern macht der Gang einen scharfen Knick, ab dann ist er so schmal, dass es nur noch Klappsitze gab. Die Schutzsuchenden mussten stehen, um durchlaufende Soldaten nicht zu behindern, und durften sich nur auf Befehl der Bunkerwarts hinsetzen.


    Die "Notschule" wurde nie als solche genutzt.

    Als die Helgoländer am 18. April 1945 in den Bunker gingen war das Oberland noch einigermaßen heil, das Unterland schon nicht mehr. So war's früher ...

    und so, als sie wieder aus dem Bunker kamen.


    Irgendwo hier stehen die Reste des Hauses des Helgoland-Photographen Franz Schensky,
    der sein brennendes Haus aufnahm.



    Als ich die Gasmaskenbrille (links unten) sehe, fällt mir meine Familiengeschichte wieder ein. Einer solchen, und dem fürsorglichen Kommandanten, der sie besorgte, verdankt unsere Familie ihre Existenz.

    Großvater Ernst (1886-1977), Landwirt in Pöcking, der bereits einen Einsatz im 1. Weltkrieg (Russland) überlebt hatte, musste im September 1918 noch einmal einrücken, nach Frankreich. Beim Appell stellte der Kommandant fest, dass es für den stark sehgeschwächten Brillenträger keine passende Gasmaskenbrille gab. Die Anfertigung dauerte 14 Tage, und während dieser Zeit, hatte Ernst Ausgang und nutzte dies, um mit seiner frisch angetrauten Anna intensiv beisammen zu sein.
    Ergebnis 1:
    Meine Tante, geboren am 3.6.1919.
    Ergebnis 2:
    Irgendwie überlebte Ernst im Gegensatz zum allergrößten Teil seiner Truppe diesen Einsatz und kam 1919 (?) wenngleich schwer herzkrank (Herzmuskelentzündung/Endocarditis infolge einer Frontinfektion ?) zurück. Was ihm unterwegs passiert ist, hat er nie erzählt. Wäre er nicht zurück gekommen, wäre mein Vater 1921 nie geboren und wir folglich auch nicht.
    Alles wegen einer Gasmaskenbrille.

  • Helgoland im Juni

    • Grizzly
    • 13. Juli 2017 um 11:13

    dankschön lieber Klaus,
    leider klemmt das Video zwischendrin.
    Das vom NDR, während dessen Entstehung ich zufällig vor Ort war, geht leider auch nicht.
    PS kleiner Tipp:
    Lasst den Ton an und das o.g. Video drin, irgendwann, eben nach 5 Minuten, entklemmt es sich wieder. Es lohnt sich !

Wer ist/war online

  • Benutzer online 0
  • Wer war online 4

Benutzer online 0

zur Zeit sind 49 Gäste online - Rekord: 17.944 Benutzer (16. Januar 2022 um 14:27)

Wer war online 4

Heute waren bisher 4 Mitglieder online

Letzte Beiträge

  • Fußball EM in Deutschland 2024/ Weltmeisterschaft 2026 USA

    claus-juergen 26. Juni 2026 um 09:06
  • 1216 Saalbach Hinterglemm - Lawinenauslösung mittels Gasgemischzündung

    waldi 25. Juni 2026 um 20:18
  • Kroatien 2026 - Unser Urlaub in Zaton und im Haus Viersen in Kaštel Štafilić

    claus-juergen 23. Juni 2026 um 13:07
  • Wanderung auf die Sonnenspitze am Kochelsee

    claus-juergen 21. Juni 2026 um 21:51
  • aus Ungarn kurz berichtet 2026

    waldi 18. Juni 2026 um 14:37

Forum online seit...2005

20 Jahren, 10 Monaten, 3 Wochen, 17 Stunden und 54 Minuten
  1. Impressum
  2. Datenschutzerklärung
  3. Kontakt
  4. Nutzungsbedingungen
  1. Bildergalerie Alt
Community-Software: WoltLab Suite™