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Bodensee-Äpfel

  • nyra
  • 5. September 2016 um 09:24
  • nyra
    Gast
    • 5. September 2016 um 09:24
    • #1

    Überall im deutschen Bodenseegebiet fährt man kilometerweit an solchen Apfelplantagen entlang. Sie sind mit Hagelnetzen abgedeckt; Pflanzungen ohne Netz sieht man nur noch sehr selten.

    Die Fotos wurden im Bodenseekreis (Baden-Württemberg) gemacht.


    Ein kühler Herbstmorgen im Eriskircher Ried: Ein Bauer holt die Kästen mit den am Vortag geernteten Äpfeln von der Pflanzung. Vielleicht wird er sie zum Eriskircher Obstgroßmarkt bringen; oder er verkauft sie selbst auf einem Wochenmarkt.


    Gefüllte Apfelkisten vor dem Haus eines Obstbauern in Eriskirch. In den nächsten Tagen wird er sie vielleicht zum Eriskircher Obstgroßmarkt bringen, oder er verkauft einen Teil davon selbst auf einem Wochenmarkt. Demnächst wird auch am Eingang meines Ulmer Supermarkts eine solche Apfelkiste stehen.

    Einmal editiert, zuletzt von nyra (23. September 2016 um 15:16)

  • wallbergler
    Gast
    • 5. September 2016 um 18:26
    • #2

    Ich kenn das nur von Südtirol , liebe Waltraud,


    einmal recht beeindruckend auf meiner Radtour von Siegertsbrunn nach Meran.

    Es kam das Gewitter, hier über Bozen

    dann der Hagel



    Die Äpfel ordentlich unter dem Netz , aber vorher



    und am nächsten Tag neben der Etsch auf der Fahrt nach Meran alles am Boden


    wenns dich interessiert , so nebenbei die ganze Radltour über die Alpen


    https://www.schoener-reisen.at/forum/showthre…ch-Meran-Teil-1

    https://www.schoener-reisen.at/forum/showthre…ch-Meran-Teil-2

    https://www.schoener-reisen.at/forum/showthre…ch-Meran-Teil-3

    https://www.schoener-reisen.at/forum/showthre…ch-Meran-Teil-4

    https://www.schoener-reisen.at/forum/showthre…ertsbrunn+meran

    Lieben Gruß
    Helmut

  • Gast001
    Gast
    • 5. September 2016 um 18:41
    • #3

    Die Netze sind aufwändig, aber eine gute Erfindung -

    Von Südtirol kenne ich sie auch .
    Ich habe vor 3 Jahren dort mit einem Einheimischen gesprochen und erfahren, dass in Südtirol anfangs jeder Bauer die Farbe seines Netzes selbst wählen konnte.
    Da sah z.B das Etschtal aus wie ein bunter Fleckenteppich.

    Inzwischen ist die Farbe in ganz Südtirol einheitlich vorgeschrieben - schwarz, wie man auf Helmuts Bildern sieht.

    Wie ist das am Bodensee, Nyra? Jeder wie er es liebt.. gelb, transparent, schwarz, weiß....?

    Viele Grüße,
    Elke

  • nyra
    Gast
    • 5. September 2016 um 18:58
    • #4

    Hallo Helmut,

    freilich interessiert es mich! Oje, dann ist auf die Netze doch nicht so Verlaß, wie man es sich wünscht! Ich habe irgendwo gelesen, daß Hagelnetze bei leichtem und mittelschwerem Hagel schützen. Dafür muß es sich doch schon lohnen, sonst hätte nicht die ganze Region die sicher nicht billigen und (mit dem Aufspannen im Frühjahr und Abnehmen nach der Ernte) auch arbeitsintensiven Netze angeschafft. Wenn es aber ganz schlimm kommt ...

    Viele Grüße
    Waltraud

  • nyra
    Gast
    • 5. September 2016 um 19:08
    • #5

    Alle Farben??? Am Bodensee habe ich weiße Netze gesehen, aber überwiegend graue (oder sind sie schwarz? Schwer zu sagen, da sie ja durchsichtig sind). Eine Vorschrift scheint es da jedenfalls nicht zu geben. Aber der Bodensee ist ziemlich lang, und ich habe die Apfelplantagen diesmal nur in einem eng begrenzten Gebiet gesehen.

    Viele Grüße
    Waltraud

  • claus-juergen
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    • 5. September 2016 um 21:36
    • #6

    hallo Waltraud,

    ich kenne die Gegend um diesen Ort am Bodensee auch. Im letzten Jahr war das Eriskircher Ried im Mai Ziel eines Besuchs. Wir sind jedoch nicht wegen der Äpfel gekommen, sondern wegen der Irisblüte im Eriskircher Ried. Hier ein Bericht dazu

    https://www.schoener-reisen.at/forum/showthre…riskircher+ried

    grüsse

    jürgen

  • nyra
    Gast
    • 5. September 2016 um 22:08
    • #7

    Hallo Jürgen,

    jeder kommt nach Eriskirch wegen der Irisblüte. Ist sie so lohnend, wie es allgemein heißt? Treten sich die Leute da nicht gegenseitig auf die Füße? Ich bin bestimmt die einzige in Ulm, um Ulm und um Ulm herum, die sie noch nicht gesehen hat. :icon_frown:

    Viele Grüße
    Waltraud

  • claus-juergen
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    • 5. September 2016 um 22:19
    • #8

    hallo Waltraud,

    nein, zumindest wochentags ist da nicht viel los wie du auf den Bildern sehen kannst. Die Mücken waren eine Plage - die Besucher nicht.

    Ich meine schon, daß es sich lohnt, die Irisblüte zu sehen. Wir waren vielleicht ein paar Tage zu spät dran. Witterungsbedingt ist das natürlich in jedem Jahr anders.

    grüsse

    jürgen

  • nyra
    Gast
    • 5. September 2016 um 22:58
    • #9

    Hallo Jürgen,

    gut, daß du die Mücken erwähnst – Mücken sind viiiel schlimmer als Leute! \\6 Naja, ich habe den richtigen Zeitpunkt nie mitbekommen, d. h. immer erst daran gedacht, wenn es zu spät war. Es hat mir aber nichts ausgemacht, denn eigentlich hab ich nie begriffen, warum Pflanzen lohnender sein sollen, wenn sie in Mengen auftreten.

    Wenn du schon so nah dabei warst – hast du die 1898 fertiggestellte Hängebrücke bei Langenargen angeschaut?

    Schönen Gruß
    Waltraud

  • wallbergler
    Gast
    • 6. September 2016 um 08:52
    • #10
    Zitat von nyra

    Dafür muß es sich doch schon lohnen, sonst hätte nicht die ganze Region die sicher nicht billigen und (mit dem Aufspannen im Frühjahr und Abnehmen nach der Ernte) auch arbeitsintensiven Netze angeschafft.

    Liebe Waltraud,

    hier mal ein Link aus dem Jahre 2015 über die Problematik der Hagelnetze in Südtirol.

    Bei meinem Besuch seinerzeit bei einem Obstbauern , siehe Radl Bericht, kam ich natürlich auch auf die Kosten dieser Netze.

    Er meinte seinerzeit, pro Hektar kostet so ein Netz rd. 35 000.- €. In diesem Link wird darauf Bezug genommen, pro Hektar 25 000.- €.

    Hagelnetze

    Es wird aber auch die Problematik insgesamt erörtert und damit haben wir hier auch einen schönen Anhaltspunkt , wie es hinter den "Kulissen" zu geht.

    Lieben Gruß
    Helmut

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