Inside IS - 10Tage im Islamischen Staat

Es gibt 6 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von ELMA.

  • Mal wieder ein Buchtipp - eine Empfehlung


    Ein Buch, das ich in den letzten Tagen regelrecht verschlungen habe


    Jürgen Todenhöfer
    Inside IS - 10Tage im Islamischen Staat
    https://juergentodenhoefer.de/…e-im-islamischen-staat-2/


    Hier ein Beitrag der ARD über das Buch und die Reise des Autors
    https://www.daserste.de/inform…ung-vom-15112015-104.html


    Gruß,
    Elke

  • Danke Elke, werde mir das Buch aus der Bücherei holen..


    Zu deinem ersten Link bekomme ich einen Warnhinweis meines Virenscanners:



    Lieben Gruß,
    Klaus

    Ich bin Leben, das leben will, inmitten von Leben, das Leben will.
    (Albert Schweitzer)

  • Vielleicht stehen Wörter auf der Seite, die Dein Virenscanner verdächtig sieht?
    Oder die kleine Diashow von Bildern aus dem Buch?
    Mein Kaspersky und auch mein Avira Pro auf dem Laptop melden nichts.


    Das ist ein Screenshot der Seite


    Und der dazugehörenden Text


    Zehn Tage lang reiste Jürgen Todenhöfer als erster westlicher Publizist in Begleitung schwer bewaffneter Jihadisten durch den »Islamischen Staat«. Eine abenteuerliche Unternehmung mit ungewissem Ausgang. Doch nur so ist es möglich, das Leben der gefährlichsten Terroristen der Welt hautnah nachzuvollziehen, ihren Alltag, ihre Motive. Bislang ist es niemandem gelungen, den IS so genau zu recherchieren. Todenhöfer: »Man muss dort gewesen sein, um das IS-Phänomen zu verstehen. Man muss seine Feinde kennen, wenn man sie besiegen will.«


    Eindringlich wird vor den radikalen und unmenschlichen Zielen des IS gewarnt, für die es keine Rechtfertigung gibt. Vor allem keine islamische. Der IS sei ein Kind des völkerrechtswidrigen Krieges gegen den Irak. Todenhöfers dramatischer Report aus dem „Reich des Bösen“ ist eine eindringliche Mahnung, einen politischen Ausweg aus der Gewaltspirale im Mittleren Ostens zu finden. Und ein Plädoyer für eine klügere Anti-Terrorpolitik.



    Liebe Grüße,
    Elke

  • Lieber Klaus,


    auch ich hab dieses Avira Internet Secrurity Suite, das in diesem Fall keinen Virus meldet.


    Unabhängig davon, hat der "Spiegel " eine eigene Meinung zum Buch von Herrn Todenhöfer:


    https://www.spiegel.de/politik…-inside-is-a-1029699.html


    Möchte dies mal wertfrei anzeigenund natürlich auch die "andere Seite" zeigen:


    https://meedia.de/2016/01/20/s…t-dem-nachrichtenmagazin/



    Lieben Gruß
    Helmut

    Wer nichts weiß, muss alles glauben.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Hallo Helmut-


    Schon der gehässige Beginn des Spiegelartikels von einem gewissen Jan Fleischhauer disqualifziert diesen Herrn und ich mag den Artikel eigentlich gar nicht weiterlesen.


    Zitat:


    "Es ist erstaunlich, was zu viel freie Zeit mit Menschen macht, die das Rentenalter erreicht haben."


    Bezeichnungen wie
    "Friedensapostel"
    "Erzählungen aus 1001 Nacht"

    ergänzen für mich die Voreingenommenheit und letztliche Oberflächlichkeit des Spielgelautors.


    "Touristisch ist die Region eher uninteressant, wie sein Bericht zeigt: kein Alkohol, kaum Frauen .." ... so nebenbei: sind das seine Kriterien für touristisch interessante Regionen? :twisted:


    Ich denke, man sollte das Buch selber lesen und sich selbst ein Urteil bilden.
    Dazu brauche ich keinen Jan Fleischhauer, der u.a.mit einem Schlusssatz zeigt, dass er auch nicht annähernd verstanden hat, worum es geht.


    Lieben Gruß,
    Elke

  • Liebe Elke,


    habe das wie gesagt, wertfrei gegenüber gestellt!


    Jeder kann zwischen den Zeilen lesen.


    lieben Gruß
    Helmut

    Wer nichts weiß, muss alles glauben.
    Marie von Ebner-Eschenbach


  • habe das wie gesagt, wertfrei gegenüber gestellt!


    Helmut, Deinen Betrag habe ich durchaus auch so verstanden.
    Ich habe die beiden Links geöffnet und auch gelesen.


    Doch "wertfrei" konnte ich sie nicht lesen, vor allem den ersten, den ich ( bezogen auf das Buch) als unsachlich bezeichnen möchte.
    Da scheint es gar nicht um das Buch zu gehen , sondern um verletzte Eitelkeiten.


    Aber das nachvollziehen kann man erst, wenn man zuerst selbst das Buch gelesen hat.


    Lieben Gruß,
    Elke

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