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Herbstwanderung entlang des Geowegs am Rüfikopf in Lech

  • Alpenblogger
  • 15. September 2015 um 13:18
  • Alpenblogger
    Gast
    • 15. September 2015 um 13:18
    • #1

    Der Geoweg am Rüfikopf in Lech am Arlberg ist ein wirklich besonderes Wandererlebnis :love::

    Los geht's zuerst mit der Rüfikopfbahn auf 2.350 m und dann startet gleich rechts von der Bergstation der Geoweg mit einer großen Schautafel "Der Ozean am Rüfikopf". Hier erfährt man, dass sich die Gegend rund um Lech früher in Äquatornähe befand und dass sich dort, wo heute mächtige Gipfel thronen, ein Meer befand. Entlang des Wanderweges findet man daher auch allerlei interessante steinerne Überbleibsel wie z.B. Fossilien, Nautiliden, Schlammspuren oder spitze Spuren von Seeigel-Stacheln. Am Ufer des Monzabonsees kann man dann eine gemütliche Rast einlegen und einfach die schönen Alpenblumen genießen.

    Sehr empfehlenswert! Und natürlich hat man auch einen wunderschönen Rundumblick auf die Arlberger Bergwelt :)

  • vadda
    Gast
    • 15. September 2015 um 13:46
    • #2
    Zitat von Der Grüne Ring

    Am waldigen Berg wohnt seit langer Zeit eine singfreudige Bützin in den Wassern des Sees. Da sie in verschiedenen Stimmlagen und immer unter Wasser den Namen ihrer Heimat mont salvanu singt, erfuhren die Leute allmählich, wie der Ort heißen sollte. Die meisten hörten sie aber ganz undeutlich und vom Wasser gedämpft und kamen deshalb mit den unterschiedlichsten Interpretationen zurück ins Tal. So ist es nicht verwunderlich, dass zahlreiche Schreibweisen überliefert sind: Montzabon, Munzabun, Munzenbun, Montapan, Montapon, Montzapon. Sie lassen sich hervorragend singen und es wird empfohlen, dies in der Nähe des Sees lauthals und fröhlich zu tun, denn es heißt, die Bützin warte auf Antwort und würde der schönsten Stimme einen Goldschatz übergeben.

    Bist du jetzt der Besitzer dieses Goldschatzes?

    Gruß,
    Klaus

  • Gast001
    Gast
    • 15. September 2015 um 19:21
    • #3

    Danke für diesen Tipp,Alpenblogger!
    Dieser Geoweg dürfte ein "Leckerbissen" für alle Naturliebhaber sein.
    Du scheinst ihn im Herbst gegangen zu sein- wann ist nach Deiner Erfahrung für die Freunde der Alpenflora dort in mehr als 2000m Höhe die schönste Zeit?
    Ist der Weg schwierig zu gehen?

    Gruß.
    Elke

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