An einem sonnigen, aber noch kalten Samstagmorgen Anfang März besuchte ich den Wiener Naschmarkt.
Er ist einer der größten Märkte , die ich kenne - größer und ganz anders als der Münchner Viktualienmarkt- und sicher einzigartig.
Am besten fährt man bis zum Karlsplatz und geht dann an der Secession vorbei bis zum Markt, der sich in zwei langen Zeilen hinzieht.
Die Secession

Gleich zu Beginn gab es alles, was das Meer hergibt.
Hier z.B. Austern zum Probieren und zum Kaufen.

Frühlingsblumen, nach den vielen dunklen Tagen der letzten Wochen eine Augenweide




Das ist nichts zum Naschen.
Es ist Seife - handgemacht!



Gemüse und Obst, das ich teilweise nicht einmal vom Namen her kannte




Die Vielfalt war unglaublich - und das Anfang März!







Verführerische Spezialitäten

Aus der türkischen und arabischen Küche



Ein Verkaufswagen der besonderen Art

Man kann bayrisch, chinesisch, arabisch, russisch, japanisch ....usw essen. Es gibt kleine Restaurants und Cafes, die gegen 11 Uhr bereits sehr gut besucht waren.

Ich hatte mich mit ein paar türkischen süßen Leckereien eingedeckt und suchte durch dichtes Gedränge und Geschiebe wieder den Ausgang des Marktes. Ich wollte bei diesem schönen Wetter noch zum Schloss Belvedere .

Das alte Jugendstilgebäude der U Bahnhaltestelle Karlsplatz.

Die Karlskirche

Elke