Aostatal: Das AOSTATAL - Teil 2 ( mit Schlern in Südtirol)

  • An einem weiteren herrlichem Tag machten wir uns also auf, den Gran Paradiso Nationalpark zu besuchen.
    Unfassbar schöne Eindrücke warteten auf uns „Bergler“.
    Zunächst führte die Fahrt nach Cogne. Hier wurde mal Eisenerz abgebaut. In langen Bergwerksstollen.




    Die Tafel bezeugt wohl die Erinnerung an die Verstorbenen mit ihrem Martyrium im Stollen zum Gedenken.


    Dann ging es hinauf



    nach Pondell zum römischen Aquädukt.






    Weiter staunend hinein in den Gran Paradiso Nationalpark









    hier das Ende des riesigen Gletscherbruchs





    Landschaftliche Juwele, lasst euch verzaubern





    und plötzlich sahen wir mannshohe Steinböcke, ein riesiges Erlebnis für uns, leider eben ca. 300 m entfernt, war nicht näher heran zu zoomen damals.





    Man muss sich das in der Realität vorstellen, unbeschreiblich erlebnisreich.



    Ein weiterer Sonnentag kündigte sich an. Man stelle sich nur vor, in diesem Tal nicht vom Wetter begünstigt zu sein, bei all den herausragenden Bergriesen.


    Und wir nutzten ihn und fuhren Richtung Monte Rosa, den wir ja von der anderen Seite aus Zermatt und näher vom Gornergrat mit seinem beispiellosem Gletscherbruch kannten.
    Weiter hinten im Tal kamen wir zu den Walserdörfchen. Idylle pur und erstmals sahen wir den unspektakulären Teil des Monte Rosa.




    Hinein ins Tal , vorbei an Traumhäusern bis ans Ende zu einem kleinen Stausee. (auch von hier gingen Bergsteigerrouten hinauf zur Monte Rosa Gruppe)








    Restlos glücklich über einen weiteren Sonnentag fuhren wir gleich mal ins Valtournenche zum Monte Cervino, einen der markantesten Bergriesen mit 4478 m Höhe.











    Wir hatten das Glück auf unserer Skisafari, bei der wir Pila besuchten, hier auch in diesem Skigebiet mit rd. 350 km, (nicht an einem Tag zu fahren) die Bretter laufen zu lassen.
    Man kommt von Italien hinüber über den Theodulgletscher zur Schweiz. Dabei gelangt man auch auf das kleine Matterhorn , jetzt mit 3883 m die höchste Seilbahnstation vor dem Aguille du Midi.


    Kommt man von der Zermatter Seite, kann man innen nach einer Bergstation einen Aufzug benutzen, der eben auf diese Höhe führt. Tritt man auf den Gletscher hinaus, führt links eine Spur hinauf auf das Breithorn.
    Ein schöner 4000 er.
    (wir haben gesehen, dass Japaner sogar ihre Kleinkinder , die am Körper getragen wurden, da hinauf mitgenommen haben, versteh ich immer noch nicht).
    Und zum Abschied dieser grenzenlos ( Nomen est omen) schönen Landschaft ein Blick zurück.



    Der Abschied rückte näher aus diesem unermesslich abwechslungsreichen Tal.



    Aber, eine Tour hatten wir noch vor.
    Wir fuhren ins Valgrisenche.





    Bis wir zur Staumauer kamen, an deren Seite man hinauf fahren konnte.



    Oben sahen wir erstaunt, dass der Stausee nicht gefüllt war.



    Als wir auf der beginnenden Bergwanderung freundliche Gleichgesinnte trafen, erklärten die uns, dass technische Studien ergeben haben, dass der Staudamm nicht bis zur maximalen Kapazität verwendet werden kann. Mit dem Bau begann man 1954. Für die Ingenieure ein Dilemma pur.


    Nun, wir strebten durch baazige (versumpfte ) Wege hinauf zu einer Rifugio.





    Und sahen oben eins der schönsten Kreuze , die ich je ins Landschaftsgebiet eingebettet gesehen habe.



    Wieder so ein Tag an dem man nur noch strahlen ( leider hat das Wort heute eine andere Bedeutung) konnte.


    Nach dem Besuch der Hütte, ein rechteckiger Holzkasten, aber mit Haarfön, immerhin, in der meine Cilli eine für sie und nur für sie wohlschmeckende Polenta aß, ging es frisch gestärkt und glücklich gen Tal.


    Wobei wir nicht unsere geliebten Mankei ( in den Bergen üblicher Ausdruck für Murmeltiere, gell Gerhard) übersahen, die sich auf dem heißen Felsen in der Sonne wälzten. (und wieder könnte ich wegen dem fehlenden Tele heulen).



    O.k, vergessen an so einem wieder außerordentlich erfüllten Tag.



    Voll Wehmut packten wir und fuhren auf der Rückreise über Mailand , Verona, Bozen hinauf nach Völs am Schlern in einem Stück zu einem durchaus interessanten Campingplatz .



    Wie man bei diesem Foto sieht, steht Mitte links des großen Parkplatzes ein Bewirtschaftungsgebäude mit eigenen (auf Wunsch)Waschkabinen. (mit Schlüssel).



    Ausflüge zum Wandern in die umliegenden Sehenswürdigkeiten, wie Seiser Alm, Kastelruth brachten uns einen würdigen Ausklang eines fantastischen Urlaubserlebnisses.












    So und jetzt hoffe ich, dass es euch gefallen hat.
    euer
    wallbergler

    Wer nichts weiß, muss alles glauben.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Hallo wallbergler!
    Phantastische Bilder!
    Das muß ja eine Arbeit gewesen sein, die Dias alle einzuscannen!
    Ich habs mal versucht und bin daran verzweifelt weil kaum ein Bild ohne Fussel war, verflixt! Da konnte ich noch so viel putzen, es half nix! grrrr....
    Hast Du da einen Tipp?


    Liebe Grüße


    waldi :174:

    Und immer neugierig bleiben!

  • Da muss ich mir am Wochenende mal lange Zeit nehmen, um beide Teile Deines Berichtes ausgiebig zu lesen und zu betrachten!
    Schon jetzt mal vorweg: herzlichen Dank für diesen "Schatz" , mit dem Du Dir sehr viel Arbeit gemacht hast!


    Gruß,
    Elke

  • Das muß ja eine Arbeit gewesen sein, die Dias alle einzuscannen!Hast Du da einen Tipp?



    Hallo Waldi,
    Zunächst mal herzlichen Dank für dein Lob.
    Ich stand natürlich schon vor dem gleichen Problem. Ein normaler Dia Scanner mit ev. 3-4 Bildern zum Scannen kommt ja nicht in Frage, bei der Unzahl der
    Tausenden Dia , die man hat.
    Also kaufen? Nein, auch das war zu teuer, denn ein reiner DiaScanner, der auch die Magazine durchlaufen lässt, kostet so um die 1000.- €.
    Also leihen? Genau, hier im Raum München lieh mir also den Reflecta DigitDia 5000. Das kostet die Woche so um 75€ . Damit habe ich zumindest die Dia , von Amerika, (hier bisher nur New York), Andalusien, Marokko, Mallorca (kleines Filmchen) und die große 7 teilige Südafrika Reise gescannt und hier eingestellt.
    Kannst ja mal nachsehen. Wenn man dran bleibt, kann man in der Woche schon 3000 Dia scannen.
    Aber schau, dass du einen seriösen Anbieter findest. Die Software CyberView ist dabei. Es genügen auch Universal Magazine zum Verarbeiten.
    Das Wichtigste ist auch dabei, dass dieser Diascanner automatisch !! die Kratzer und Sonstiges nach Einstellung beheben kann.
    Das geht , nachdem man den Bogen raus hat, relativ flott. Bleibt natürlich ein enormer Aufwand insgesamt mit Bericht.
    Dann habe ich alles, weil ein bisschen faul, mit der Software Photomizer im Ganzen bearbeitet. Also alle 300 gescannten Bilder z.B. von Südafrika in einem Schritt optimieren lassen.
    Sonst verzweifelt man ja.
    Das Ergebnis siehst du ja.
    Lieben Gruß
    wallbergler

    Wer nichts weiß, muss alles glauben.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Das Ergebnis ist super, finde ich!
    Dass es da was professionelles gibt wusste ich nicht.
    Mal gucken, ob ich das in meiner Nähe auch ausleihen kann.
    Dann muß ich mir nur noch ne Woche Urlaub nehmen.
    Jedenfalls herzlichen Dank für die ausführliche Antwort!


    Liebe Grüße


    waldi :174:

    Und immer neugierig bleiben!

  • Endlich hatte ich die Zeit Eure phantastischen Erlebnisse und Bilder zu bewundern. Was Euch auch immer aus St. Tropez vertrieben hat, im Nachhinein war es sicherlich die richtige Entscheidung wie man es den Bildern und auch Deiner Erzählung entnehmen kann.
    Die Begegnung mit den Steinböcken muss ein besonderes Erlebnis gewesen sein. Solche Momente sind ein wahrer Genuss.
    Danke für diese tollen Eindrücke.

    Viele Grüße
    Bernd
    _______________________
    Wenn Du auf Reisen gehst um etwas anderes zu sehen, dann beklage Dich nicht wenn alles anders ist.
    www.Bernds-Reiseziele.de

  • Kannst Du Dir das Bild vorstellen?
    Links den Finger auf einer Landkarte ( habe leider keine in ausreichend großem Maßstab) - rechts den Finger auf der Maus, die Augen abwechselnd auf dem Bildschirm und auf der Landkarte:
    so habe ich mit Euch Eure Reise virtuell miterlebt!


    Es ist geradezu unglaublich , was Ihr alles gesehen und erlebt habt auf einem sog. "Kurzbesuch" - Tropez war wohl ein Reinfall - für Euch Bergbegeisterte keine so gute Idee.
    Wenn ich mir vorstelle, mit dem Cabrio bei diesem Traumwetter durch eine solch beindruckende Landschaft zu fahren, immer mal wieder Zeit zu haben für eine kleinen Wanderung, so kann ich verstehen, dass dies unvergessliche Tage waren.


    Danke Helmut, für die Arbeit , die Du Dir mit diesem Bericht gemacht hast.
    Es ist Dir wieder mal überzeugend gelungen, Deine Begeisterung für die Schweiz und die Berge hervorragend zu vermitteln! ( Auch wenn man berücksichtigt, dass das Aostatal und der NP Gran Paradiso ja eigentlich gerade "noch" zu Italien gehört..., so weiß ich doch, dass die Schweiz Dir und Cilli besonders naheliegt :wink: )


    Lieben Gruß,
    Elke

  • Kannst Du Dir das Bild vorstellen?



    ........ ja eigentlich gerade "noch" zu Italien gehört..., so weiß ich doch, dass die Schweiz Dir und Cilli besonders naheliegt :wink: )



    Ja , das kann ich mir gut vorstellen, liebe Elke,


    und gerade noch, ist der richtige Ausdruck. Wir haben das auch staunend zur Kenntnis genommen, weil man ja im Normalfall nicht so oft in die Gegend kommt,
    welch einen "Garten Eden" wir da antrafen.


    Kunst, Lebensgefühl, Natur alles im Übermaß. Und dabei gibt es noch einige Nebentäler.
    Man könnte ein ganzes Jahr dort verbringen, um all das ausreichend kennen zu lernen.


    Abgesehen von dem höchsten Bergriesen Europas (manchmal ist es ja strittig, ob der Ararat, auf dem du auch schon höchst persönlich und bewundernswert den Gipfel erstürmt hast, noch zu Europa zählt, weil zur Türkei gehörend, wobei wir auch wissen, dass man schon am Bosporus vom europ. und asiatischen Teil spricht)
    der Menge der das Tal umgebenden 4000er ,
    sind die Italiener wahnsinnig stolz auf diesen Gebietsteil.
    Früher waren sie ja direkt bis auf wenige Pioniere völlig abgeschottet von der Schweiz und Frankreich.


    Das sprudelnde Lebensgefühl zeigt sich alleine schon im Sprachlichen, zumindest damals kam man mit Deutsch nicht so weit, obwohl sie alle das verstehen.
    In vielen Lebensbereichen, z.B. in ausgezeichneten Restaurants, in den Banken usw. wurde rein italienisch bevorzugt.
    Kurz man ist stolz, das zeigt sich auch, dass viele nur den "Monte Bianco" als solchen bezeichnen.


    Weltruhm hat ja nicht nur der Barolo oder der Barbaresco, die beide z.B. aus der Nebbiolo, die zu den anspruchsvollsten Rebsorten gehört, was Boden und Lage betrifft. Kein Wunder, wenn man die Weinflächen dort sieht.
    Im kulturellen Mittelpunkt steht auch die Regionshauptstadt Aosta mit römischer und mittelalterlicher Kunst und Geschichte, seinen trutzige Burgen und Festungen auf den Hügelspitzen.
    Es ist ja nicht so, dass ich einfach gestrickt bin, lach, weil ich, das ist mir auch aufgefallen, in meinen Berichten so wenig auf die Kunst eingehe, aber z.B. alleine die keltische Vergangenheit der Region einzufangen in Bild und Wort reicht halt bei solch einer Auswahl von Naturschätzen nicht die Zeit. Dazu gibt es ja reichlich bei Dumont und tiefer einsteigenden Verlagen Gelegenheit sich einzulesen.


    Es ist alles so unbegreiflich faszinierend hier im europäischen Raum, auch so ein unendlich großes Skiparadies anzutreffen. Einen Teil dieser Skiabfahrten, insg. spricht man von fast knapp 900km Abfahrtsmöglichkeiten, konnten wir ja im Rahmen einer Skisafari auch nutzen.
    Nur, und das ist ein echter Wermutstropfen, solche Superlative haben natürlich auch ihren Preis.


    Konnte man sich damals so "durchschwindeln" , ist es heute, wenn auch das Preis-Leistungsverhältnis absolut stimmt, recht schwierig.
    Problem war z.B. für mich damals, dass schon in den 80 ger Jahren , vornehmlich in der Wohlstandsstadt Courmayeur keine EC - Karte angenommen wurde.
    Klar, die Italiener wussten schon warum, aber ich hatte mangels damaliger Kreditkarte nur die Möglichkeit auf Bares auszuweichen.
    Was aber der Liebe zu diesem Tal keinen Abbruch tat.


    Schaut es euch, wenn sich die Möglichkeit ergibt, mal an. Es lohnt sich sehr.
    lieben Gruß
    Helmut

    Wer nichts weiß, muss alles glauben.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Danke für die wunderschönen Bilder, Helmut.


    Besonders gefreut hatten wir uns schon auf "unsere" Berge, die Dolomiten. Wir sind auch hier mit deinen letzten Bildern nicht enttäuscht worden. Insgesamt ein toller 1000er Bericht. ;-)


    Die Heidenarbeit mit der Dia-Scannerei kann ich wirklich nachvollziehen, bin selber immer noch dabei.


    Herzliche Grüße,
    Irmgard und Klaus

  • Wir haben Freunde im Aostatal und fahren gelegentlich hin, zuletzt war ich im Dezember 2009 in Saint-Vincent und Aosta, aber wir kennen zum Beispiel auch den Gran Paradiso-Nationalpark. Es ist schön, immer wieder so schöne Bilder davon zu sehen!

  • Hallo Helmut,


    erst habe ich mich über die Bildformate gewundert. Das waren also mal Dias. Wie man Dias einscannt und wieviel Arbeit das ist, weiß ich nicht – aber ich sehe, daß sich da wohl jede Arbeit lohnt. Deine Bilder sind wunderbar!!! :thumbup:


    Ich hatte von meinen Fotos vor ca. 2004 nur Papierabzüge. Die verdarben oft ziemlich schnell, und als ich mit dem Einscannen anfing, waren die meisten schon so, daß ich sie allenfalls noch als Andenken behalten, aber hier niemandem mehr zumuten kann. :(

  • erst habe ich mich über die Bildformate gewundert. Das waren also mal Dias. Wie man Dias einscannt und wieviel Arbeit das ist, weiß ich nicht – aber ich sehe, daß sich da wohl jede Arbeit lohnt. Deine Bilder sind wunderbar!!

    Liebe Waltraud,


    Danke dir , aber es ist tatsächlich so, dass auch ich höchste Bedenken hatte. Bis ich auf das hier aufmerksam wurde:


    httpss://www.verleih-notebook-muenchen.de/mieten/diascanner/


    Auch ich hatte mich gefragt, ob ich an die 4000 Dia , vor alllem in welchem Zeitraum , bearbeiten kann.


    Aber , diesmal Internet sei Dank, der DigitDia 6000 war das richtige. Ich hatte einfach keine Lust, mich über Monate hinweg zu plagen.


    Also lieh ich mir diesen, damals noch für 70 € die Woche aus. Vorteil:


    Man kann ein ganzes !!! Magazin einlegen, das sich selbstständig durch arbeitet. Alles andere kann man vergessen.
    Der Kauf wäre weit über 1000 €.


    Die Voreinstellungen vorausgesetzt, also vor allen Dingen Farbton und Kratzer weg, sowie diese Newtonschen Ringe bei GlasDia auf das Minimum beschränkt. Das war fürs erste Magazin ein bisschen nervig.
    Aber ab da flutschte es .
    Die erste Woche kam ich nur auf 3 Tage , beim zweiten mal Ausleihen schaffte ich es die ganze Woche dabei zu bleiben.
    Zeitaufwändig halt.


    Die Dia von Südafrika, siehe Berichte dort , sind meines Erachtens auch noch gut gelungen.
    Jetzt musst du dir nur noch einen Ruck geben, lach.


    Lieben Gruß
    Helmut

    Wer nichts weiß, muss alles glauben.
    Marie von Ebner-Eschenbach

  • Jetzt musst du dir nur noch einen Ruck geben, lach.

    Den brauche ich mir nicht zu geben, lieber Helmut, weil ich selbst nie Dias gemacht habe. Aber ich gebe den Ratschlag gerne weiter an meinen Schwager, mit dem ich mich erst kürzlich über das Thema "Dias einscannen" unterhalten habe, wie sich halt zwei Leute unterhalten, die beide keine Ahnung haben und nur schon mal gehört haben, daß das irgendwie geht ...


    Da wir mit diesem Thema im Thread "Aostatal" ein bißchen :offtopic: sind und es hier ja auch das Thema "Fotografieren damals" gibt, leite ich mal dahin um.

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