Nein Elke, das beeindruckende Kaisergebirge habe ich einen Tag später auf Rückfahrt mit dem Handy aufgenommen.

burki
Nein Elke, das beeindruckende Kaisergebirge habe ich einen Tag später auf Rückfahrt mit dem Handy aufgenommen.

burki
Mit meinen Bildberichten über Ö möchte ich weiter vorankommen und habe aus dem Auto ein super Motiv (derzeit mein Desktophintergrund) aufgenommen.
Wo ist etwa mein Standort und welchen Gebirgszug sehen wir?

Viel Spaß
burki
Danke Helmut für deine erläuternden Hintergrundinformationen, die man so auch nicht googeln kann.
So wird dann ein Bildbericht "rund" ![]()
burki
Nepomuk in Waldshut-Tiengen, Bawü
Nahe Einkaufspassage direkt auf der Seltenbachbrücke sind diese 4 Figuren zu sehen:
Die früheren Brunnen- und jetzigen Brückenfiguren stellen dar:
• Hl. Sebastian (Pfeile) Schutzheiliger gegen die Pest
• Hl. Rochus (Muscheln und Hund)
• Johannes von Pomuk (polnisch ”ne Pomuk”) mit Sternenkranz Brückenpatron
• Hl. Maria (früher vor dem Rathaus)
Eine sichere Zuordnung kann ich leiden nicht vornehmen.
(Anmerkung von waldi: Ich habe die Auflistung in die richtige Reihenfolge zu den Bildern gebracht.
Das dritte Bild zeigt den Hl. Nepomuk.)




burki
Den Nepomuk habe ich tatsächlich nochmal als Einzelbild.

Ich habe mich mit diesem Thema Nepomuk - Brückenfiguren noch nicht auseinandergesetzt. Verstehe nicht warum eine Brückenfigur in einer Kirche zu finden ist? (Symbolcharakter?)
Ich habe im letzten Monat noch 4 Brückenfiguren mit dem Handy in Waldshut-Tiengen fotografiert, die muss ich auch mal einstellen.
Bitte dieses Bild dann in den richtigen Tröt verschieben.
burki
Kitzbühel – Wintersport – Hahnenkammrennen – Tennis – mehr fällt mir nicht ein, den Ort sollte ich besucht haben, Achselzucken, dann mal los.
Nach dem Frühstück, der Aufbruch nach Kitzbühel, ca. 75 Km von unserer Pension, auf der Rückroute nehmen wir noch Zell am See mit, da ein erster Anlauf am Pfingstmontag fehlschlug. Dieser Ort war sowas von Ausflugsverkehr belegt und wir konnten keine Parkmöglichkeiten in Zentrumsnähe ergattern.
Die beiden Kirchen, Liebfrauenkirche (14. Jh.) rechts und die Pfarrkirche „Zum Heiligen Andreas“ mit seinem Turm aus dem 13. Jh. prägen das Ortsbild.


Kitzbühel, an diesen Ort sind die beiden letzten Weltkriege ohne Spuren zu hinterlassen vorbei gegangen, präsentiert sich in seiner ganzen Vielfalt der Stadtarchitektur, mondän und prächtig im Ortskern.
Der Verdacht, ein Bild der „Reichen und Schönen“ zu liefern liegt fast auf der Hand.
Schauen wir uns in der langen und farbenfrohen Einkaufspassage der Innenstadt um, nebst den vielen Möglichkeiten in Cafés und Restaurants zu verweilen.



Nun, da haben wir ihn, einen Rolls-Royce vor einem Hotel.
Einen Oldtimer
Auch für eine Rolex reichte gerade nicht meine Geldbörse… (33.400.- EUR das mittlere Exemplar)
Scheint aber kein Problem zu sein, nebenan gibt es das Schnitzel für sagenhafte 7,90 EUR, da kann man richtig sparen *grins*

Bitte nicht falsch verstehen, bei mir kommt da kein Neid auf, denn (mein Leitspruch) Gesundheit kann man nicht kaufen, für alles Andere muss die Kreditkarte schon passen!
Die Pfarrkirche „Zum Hl. Andreas“ war für den Besucherverkehr offen und wir konnten ein beeindruckendes Bauwerk und die prunkvolle Ausstattung dieser Kirche bewundern.


Schade, dass uns das Wetter den Blick auf die Berge vergönnt.

Fazit: Kitzbühel muss man mitnehmen, wenn man in der Nähe ist.
Die Fahrten zu unseren Zielen bieten immer wieder fantastische Landschaftsaufnahmen, hier auf der Rückfahrt von Kitzbühel nach Zell am See.


burki
@Elke
Im Grunde hast du Recht. In 3 Stunden kann man nur schnuppern und "wirken" lassen.
Neue Hapimag - Bauten neben renovierungsbedürftigen Kurhäusern, ist auch gesehene Tatsache.
Dennoch ist der Unterschied am Ende des Tales mit seinen gewachsenen mondänen Gebäuden und den kleineren Ferienorten im Tal sehr deutlich.
Ja, die kleinen Café,s am Promenadenweg haben es in sich. Viele Geschäfte hatten dort aber zu, es war die sogenannte "Zwischensaison".
Mit Sicherheit hat dort ein Wandel vollzogen, vom Badeort zum kommerziellen und profitablen Skiort.
burki
Von St. Veit auf der Bundesstr. 311 fährt man in das etwa 20 Km lange Gasteinertal mit seinen kleinen Ortschaften, die viele Ferienwohnungen beherbergen. In der Nachbereitung dieses Berichtes anhand der Karte und den touristischen Möglichkeiten allein in diesem Tal, Waldi,s Bericht über Bad Gastein https://www.schoener-reisen.at/forum/showthre…752-Bad-Gastein enthält bereits viele Informationen / Recherchen zum Ort selbst. Es ist beeindruckend zwischen den Höhenzügen im Tal die Landschaft zu genießen. Wer hier seinen Urlaub ansiedelt kann nix verkehrt machen. Unser Ziel ist aber der größte Ort in diesem Tal ->Bad Gastein, Kurbad am Fuß des Graukogels (2492m). Der Gasteiner Wasserfall, mitten im Ort, Wahrzeichen und beeindruckendes Motiv mit einer Fallhöhe von ca. 200m. Wir entschlossen uns an der Kirche vorbei die Kaiser-Wilhelm-Promenade zu begehen, ein leichter Spazierweg mit grandiosen Tal blicken. Vom Promenadenweg immer wieder ein Blick ins Gasteintal Wir erreichen das Denkmal Kaiser Wilhelm I – deutscher Kaiser und König von Preussen. Die Liste der Könige, Minister, Prominente aus Film und Kunst, Finanz und Industrieoligarchen liest sich allein schon wie ein spannendes Buch Ein letzter Blick von der Promenade in das Gasteintal beendet dann auch unseren Besuch. burki
kommt man auf so viele Wander- und Skimöglichkeiten, wo man sicher Jahre benötigt, um alles erschöpfend kennen zu lernen,
80 Km Skipiste, 5 Seilbahnen, 7 Sessel- und 7 Schlepplifte.
Karte Gastein
Badeanlagen für Badekuren mit Radonanreicherungen bietet Heilung bei rheumatischen Erkrankungen.
Die weitreichende Tradition dieses Kurbades lässt schon auf den ersten Blick mondäne Bauten und Strukturen erkennen.
Geschickterweise fährt man im Zentrum gleich das Parkhaus an. Hier ist man dann auch gleich im Zentrum des Ortes.
Gasteiner Wasserfall
Am Parkhaus/Zentrum von Gastein
Die römisch-katholische Pfarrkirche Hll. Primus und Felizian war für den Besucherverkehr geöffnet, schauen wir mal rein.
Der Altar der Pfarrkirche

Empore/Orgel


Blick auf Ortskern

1863 Deutscher Kaiser Wilhelm I. - mit 20 Besuche zwischen 1863 und 1887.
und unterstreicht die Bedeutung dieses mondänen Bade- und Kurortes Bad Gastein in der Vergangenheit.
Für diese Tagestour hatten wir eigentlich nur Bischofshofen im Gepäck, alles andere sollten Bauchentscheidungen werden.
Von Embach nach Bischofshofen ca. 30 Km und ich hatte einige Erwartungen an diese Stadt, die sich bei mir mit der Vierschanzentournee verinnerlicht hat.
Diesen Tag mussten wir teilweise mit dem Regenschirm vorlieb nehmen, aber Wetter kann man sich nicht aussuchen, man muss es halt „erleben“. *grins*
Bischofshofen mit seinen ca. 10.000 Einwohnern bietet historisch „aufgehübschte“ Bauten in der Innenstadt als auch „moderne“ in der Einkaufspassage im Zentrum.
Der erste Anlauf die ausgeschilderte Paul-Ausserleitner-Schanze. Alljährlich findet hier das Abschlussspringen der Vierschanzentournee statt.

Fußläufig zu erreichen, da sich diese Schanze ortsnah befindet.
Auf einer Tafel sind alle Tagessieger und Tourneesieger gelistet, Rückblick in die Geschichte des Skispringens mit vielen bekannten Namen.
Leider ist die Tafel nicht aktuell, schade dass dafür die Stadt nicht Sorge trägt.

Wir bummeln noch in der Innenstadt und kehren auch in einem Cafe ein. (Urlaubspflicht)
Ein interessanter Tipp, wie man aus Europaletten Sitzgelegenheiten zaubern kann.

Schaufensterdekoration – mal was Aufregendes! *wow*



Moderne Einkaufspassage. Hier kaufte ich Schuhe mit dem Hinweis den Kassenbon aufzubewahren, die könne ich auch in D umtauschen.

Die Verkäuferin war sicher auch durch den Kauf nett und gesprächig, wir fragten einfach nach weiteren interessanten Ausflugszielen. St. Veit und Bad Gastein passten sehr gut auf unserer Route.
Bischofshofen gesehen und eigentlich nix aufregendes empfunden, dann schaun wir mal nach St. Veit im Pongau.
Sankt Veit im Pongau mit seinen fast 4000 Einwohnern, am Ortsrand mit modernen Wohngebäuden und im Zentrum mit alten historischen Bauten am Marktplatz.
Die Pfarrkirche Hl. Vitus steht sofort im Blickpunkt des Betrachters.

Diese vierschiffige gotische Kirche aus dem 14. / 15. Jh. Mit seinem 42m hohen Kirchturm.
Schauen wir uns diese Pfarrkirche etwas genauer an, diese war für Besucher geöffnet.





Der Kirchfriedhof

Der historische Marktplatz
Neben Heimatmuseum, Schaubergwerk, Seelackenmühle bietet die Umgebung weitere Sehenswürdigkeiten.
Mit einem Kurzshopping im Supermarkt „Billa“ endete hier unser Besuch und es geht weiter nach Bad Gastein.
Dieser Ort ist mir ein eigener Bildbericht wert.
burki
@Elke die Krimmel-Wasserfälle waren für mich physisch derzeitig eine Herausforderung, aber das Erlebnis riesig.
Embach war für uns ein guter Ausgangspunkt für unsere kleinen Touren.
Nun, ich weiß nicht ob sich die kleinen Pensionen dort noch profitabel rechnen, wenn man für 5 Tage incl. Halbpension! für 157.- EUR / pro Person zu diesem Zeitpunkt buchen kann.
Ich möchte betonen, mein erster Ö-Urlaub sicher noch mit einigen Defiziten in den Bildberichten, aber dafür gibt es ja Helmut im Forum, ein erfahrener Ö-Hase ![]()
Danke Helmut für deine hilfreichen Ergänzungen aus deinem selbst erlebten Erfahrungsschatz aus dieser Gegend. Ö ist ja für dich wie "zu Hause".
Dank auch noch mal für deine vielen Tipps für Ausflüge.
Ich bereite dann mal den 2. Tag mit einem Bildbericht vor, der uns Bischofshofen, St. Veit und Bad Gastein zeigen wird.
burki