und
waren auch in
rasch zur Stelle
mit MZ
oder Lada
oder Barkas.
Auch sieht man absolute Raritäten wie einen Standard Superior Bj: 1933,
mit kunstlederüberzogener Karrosserie.
Vom Straß-Dreirad (Bj 1931)
ist nur ein einziges Exemplar gebaut worden.
Der DKW (hier Bj 1940, 1964 zum Kombi umgewandelt)
wurde in den frühen DDR-Jahren als IFA weitergebaut. Später wurde IFA zu Wartburg.
(leider ein bissl arg zugestellt).
Im Westen baute man weiter Zweitakter-DKWs
und ab den späten 60ern in Audi umgetaufte Viertakter.
Der P 70 des VEB Sachsenring Zwickau (Bj 1955)
war der Vorgänger des legendären Trabant, hier das erste Modell, P 50, von 1958.
Was hier ein bissl wie ein NSU Prinz daherkommt,
ist in Wirklichkeit ein russischer Saporoschez von 1976.
ZitatDie Verarbeitungsqualität entsprach „damaligem russischem Standard“ und ließ mit den Jahren weiter nach; daher wurde 1979 der Import in die DDR eingestellt. Der luftgekühlte Heckmotor neigte zum Überhitzen bei Geschwindigkeiten über 90 km/h. Die benzinbetriebene Heizung konnte bei nicht-fachmännischer Reparatur zum Fahrzeugbrand führen. ( ... )
In den 1970er Jahren erreichte der Saporoshez einen Anteil von drei bis vier Prozent am Pkw-Bestand der DDR. Noch zu DDR-Zeiten verabschiedete sich der Saporoshez recht zügig aus dem Straßenbild.
Aus https://de.wikipedia.org/wiki/Saporoshez_(Automarke)
In der DDR der 1960er/70er Jahre hatte der Saporoshez den Spitznamen "Contergan-Wolga".
Im übrigen besteht Cunewalde nicht nur aus dem Verkehrsmuseum, sondern es hat die - an Sitzplätzen gemessen - größte Dorfkirche in Deutschland
und aktuell - wie die meisten Kirchen in die man rein will - zu.





AB für amerikanische Zone Bayern, aber woher genau ?
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