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Fiese Tricks

  • Grizzly
  • 19. Februar 2018 um 11:32
  • Grizzly
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    • 19. Februar 2018 um 11:32
    • #1

    Im Ausland, aber nicht nur dort, bekommen unbedarfte Touristen Angebote, die verlockend klingen, von denen aber letztendlich nicht der Tourist, sondern der Anbieter profitiert. Falls es hier im Forum noch keine derartige Warn-Sammlung gibt, möchte ich hier eine anlegen.

    Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie Dir an (Kurt Tucholsky)

  • Grizzly
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    • 19. Februar 2018 um 11:45
    • #2

    Früher war es in Osteuropa eine klare Sache. Man hatte einen Tagespflichtumtausch zu entrichten, den man nicht zurücktauschen konnte, in der DDR zuletzt 23 DM, in der Tschechoslowakei 20 DM (70er, später vielleicht mehr). Schwarz tauschen war streng verboten, war aber Volkssport. In der CSSR zB DM-Krone 1:4 offiziell, 1:8 schwarz (70er), später mehr.

    Ab 1990 oder 91 war die Krone frei konvertierbar, und man konnte auf der Bank oder in Wechselstuben tauschen, der Kurs war überall ähnlich, auch war es nicht mehr verboten, persönlich bzw. schwarz zu tauschen, aber eigentlich hatte niemand mehr etwas davon. Oder doch ?

    In den 2000er Jahren wurde mir in Prag immer wieder Schwarztausch angeboten, ich bin nie drauf eingegangen, weil ich annahm, dass da etwas faul ist. Aber was ? Bei einem offiziellen Kurs von 1:25 bis 1:30 wurden mir 1:30 angeboten, dh 4000 Kronen für 100 Euro. Ich hab die Scheine auch gezeigt bekommen, wenngleich nicht alle - die ich sah schienen echt zu sein. Wahrscheinlich waren falsche dazwischen, zB alte tschechoslowakische Kronen, oder ähnliches Zeug.
    Hinter den Trick bin ich nie gekommen. Aber irgendwie müssen die ja vom Schwarztausch profitieren, sonst zahlen sie bei 1:40 drauf.

    In Polen, Kroatien oder Bosnien wurde mir Derartiges nie angeboten.

    Die größte Sehenswürdigkeit, die es gibt, ist die Welt - sieh sie Dir an (Kurt Tucholsky)

  • Gast001
    Gast
    • 19. Februar 2018 um 16:38
    • #3

    Nein , ich doch nicht *6\' ... ich lass mich doch nicht von den Straßenhändlern betrügen... <X
    mit diesem Vorsatz war ich vor wenigen Jahren in Prag.

    Am letzten Tag wollte ich noch etwas einkaufen und nochmal 50 Euro wechseln.
    Die Banken waren geschlossen, aber da war unweit meiner Unterkunft am Wenzelsplatz eine serös aussehende kleine Wechselstube.
    Der Kurs, der angeschrieben war, war besser als das , was ich ein paar Tage zuvor bei der Bank bekommen hatte.
    1 Euro = .... ich weiß nimmer genau wieviel Kronen.

    Ich ging hinein und legte meinen 50 Euro Schein zum Wechseln hin. Ich hatte ja ausgerechnet, wieviel Kronen ich bekommen würde.
    Meine Augen wurden immer größer, als ich die Quittung sah und das Geld. Es war echtes Geld, aber viel weniger als erwartet.
    Natürlich reklamierte ich .

    Die Begründung:
    Der draußen angeschriebene Kurs war der Kurs für den Ankauf von Kronen!!
    Aber ich wollte doch keine Euro kaufen.

    Für den Verkauf von Kronen galt ein niedrigerer Kurs.
    Der war aber nirgendwo angeschrieben.

    Auch ein fieser Trick.
    Ich hätte mir vor dem Kauf ausrechnen lassen müssen, wieviel Kronen ich bekommen würde....
    Wichtig dabei ist auch immer die Frage nach der Provision!


    Eine zweite fiese Geschichte ist das , was Banken legal betreiben.
    Geld-Automaten im Ausland bieten beim Abheben den Service der Umrechnung in die Heimatwährung an.
    ("DynamicCurrency Conversion" (DCC), die dynamische Währungsumrechnung)

    Hier dazu ein Spiegelartikel:
    Abzocke auf Auslandsreisen.Zahlen Sie bloß nicht in Euro

    Liebe Grüße,
    Elke

  • Grizzly
    Profi
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    Lieblingsreiseland
    Europa
    • 20. Februar 2018 um 12:21
    • #4

    Das wusste ich auch noch nicht. Wobei es in Schweden immer schwieriger wird, ausser am Automaten oder per Direktkartenzahlen Geld zu bekommen bzw. zu zahlen. Bargeldwechseln geht nur noch in großen Städten.

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