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Rund um den Forggensee

  • cabrio
  • 31. März 2014 um 09:17
  • cabrio
    Gast
    • 31. März 2014 um 09:17
    • #1

    Gestern waren wir rund um den Forggensee unterwegs.

    Ich habe den See noch nie mit so wenig Wasser gesehen.

    Ein paar Eindrücke habe ich für euch gemacht.

    Hier sind wir auf der Anfahrt zum See

    Ein kleiner See mit Wasser ein paar Kilometer vor unserem Ziel

    Hier sind wir jetzt am Forggensee

    Obwohl wir erst nach 14 Uhr zu dieser Fahrt aufgebrochen sind hat sie großen Spaß gemacht.

  • claus-juergen
    Administrator
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    • 31. März 2014 um 10:14
    • #2

    Hallo Anton,

    du hast recht. Auch ich habe gestern die Mondlandschaft des Forggensees in noch nie gesehenem Ausmaß vor Ort gesehen. Den Bildern nach wart ihr am Illasbergsee. ich habe beim Rückweg von einer Bergtour auf dem Weg von FÜS nach MOD die lange Autoschlange an den beiden Kiosken dort gesehen.

    Kaum zu glauben, daß der See wie vorgesehen bis zum 15.6. vollständig gefüllt sein wird, zumal in den Nordalpen und im Lechtal nicht mehr allzu viel Schnee liegt. Man kann doch den Lech nicht vollständig absperren um den See volllaufen zu lassen. Da würden ja Dutzende Wasserkraftwerke unterhalb des Sees stillstehen. Dies gerade vor dem Hintergrund, da Horst ja der Ansicht ist, daß Strom eh aus der Steckdose kommt und wir deshalb weder Windkraft noch neue Stromtrassen brauchen (Ende der Satire).

    grüsse

    jürgen

  • Gast001
    Gast
    • 31. März 2014 um 10:35
    • #3

    Das sieht gar nicht gut aus!!
    Es ist überall hier in Bayern viel zu trocken für diese Jahreszeit!
    Die paar Stunden Regen vor ein paar Tagen waren fast nichts.

    Man sieht im Boden auf den Wiesen bereits Risse.
    Ich war vor ein paar Tagen am Chiemsee- dort sind Kiesbänke sichtbar , die sonst nur im Hochsommer zu sehen sind.

    Wenn das nur nicht wieder so ausgeht wie letztes Jahr im Juni mit dem katastrophalen Hochwasser!
    https://www.schoener-reisen.at/forum/showthre…ight=Hochwasser

    Viele Grüße,
    Elke

  • herby_51
    Gast
    • 31. März 2014 um 11:01
    • #4

    Hallo ,

    es ist so wie unsere Elke schreibt: Wir bäuchten dringenst Regen, und zwar nicht nur 2 Liter so wie das letzte mal ...

    es ist überall dermaßen trocken, die kleinen Bäche führen fast kein Wasser mehr, das gibts ja normal

    nur im Hochsommer nach längeren Trockenperioden, hoffentlich behält Elke mit Ihrer Hochwasserwarnung

    nicht Recht, das wäre ja furchtbar ...

  • cabrio
    Gast
    • 31. März 2014 um 11:23
    • #5

    @Jürgen

    Die Autoschlangen waren die vielen Fahrzeuge die dort geparkt haben und ich habe gar keinen Kiosk dort gesehen.

    @Elke und Herbert

    Leider wird es erst zum Wochenende hin regnen, vermutlich aber viel zu wenig.

    Einer meiner Söhne heiratet am Freitag Standesamtlich und pünktlich dazu soll das Wetter schlecht werden.

    Mein Radarbild sagt ab Freitag Nachmittag bis Samstag mittag Regen, danach wieder schönes Wetter.

  • herby_51
    Gast
    • 31. März 2014 um 11:29
    • #6

    Hallo Anton,

    wenns denn überhaupt regnet, dann vieleicht ein paar Milliliter, für den ausgetrockneten Boden

    reicht das auf jedenfall nicht zum wachsen der Pflanzen ...

  • vadda
    Gast
    • 31. März 2014 um 11:45
    • #7

    Beim Umgraben im Gemüsegarten habe ich fast eine Staublunge bekommen :wink:. Es ist dieses Jahr wirklich ungewöhnlich trocken, wie auch deine Bilder vom Forggensee zeigen, Anton.

    Und es ist extrem hell. In den ersten drei Monaten dieses Jahres haben wir durch unsere Photovoltaikanlage 37% mehr Enegie eingespeist (194 kWh/kWkWp, als im Durchschnitt der jeweils ersten Quartale der letzten zehn Jahre(141kWh/kWp)!

    Gruß,
    Klaus

  • claus-juergen
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    • 31. März 2014 um 11:48
    • #8
    Zitat von cabrio

    ...Die Autoschlangen waren die vielen Fahrzeuge die dort geparkt haben und ich habe gar keinen Kiosk dort gesehen...

    hallo Anton,

    unten direkt am Illasbergsee, dort wo die Liegewiese und gegenüber ein Parkplatz sind, steht rechts ein Holzhäuschen, in welchem im Sommer Getränke und Eis verkauft werden und wo die Wasserwacht ihren Stützpunkt hat. Oben, ca. 500 Meter in Richtung Staumauer, also oberhalb vom Steilufer, wo die Autos am Straßenrand stehen, befindet sich ebenfalls so eine Hütte, wo im Sommer Erfrischungen verkauft werden. Ob die beiden "Kioske" gestern geöffnet waren, müsstest du wissen. ich fuhr ja gegenüber auf der B 16 am See vorbei und hab die Autos nur von weitem gesehen.

    grüsse

    jürgen

  • vize2
    Gast
    • 31. März 2014 um 13:37
    • #9

    Hallo miteinander

    Der Tiefstand am Forggensee hat ausnahmsweise nix mit Wassermangel zu tun, sondern mit Inspektions- und Wartungsaufgaben der unteren Bauteile und Einlässe am Kraftwerk!
    Es ist dies das erste Mal seit der Inbetriebnahme 1954, nach 60 Jahren wirds halt mal nötig...
    Zu diesem Zweck wurden etwa 7,5Mio m³ Wasser mehr als sonst abgelassen, um den aktuellen Tiefststand von 760m über NN herzustellen.
    Laut EON wird angenommen, die Wartungsarbeiten in wenig mehr als einer Woche abschliessen zu können, danach wird der Stausee wieder auf seine Normalhöhe von 780m üNN aufgefüllt.
    Dies wird wegen des geringen Schmelzwasserzuflusses allerdings bis Anfang Juni dauern!

    Viele Grüsse
    Viktor

  • claus-juergen
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    • 31. März 2014 um 13:44
    • #10

    hallo Viktor,

    danke für die Info. Der normale Niedrigwasserstand im Winter liegt bei 765 Meter. Da sieht man mal, was nur 5 Meter weniger optisch bei so einem flachen Gewässer ausmachen.

    grüsse

    jürgen

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