Pilzherbst im Bayerwald

Es gibt 4 Antworten in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von cabrio.

  • Hallo miteinander


    2010 war ich leider etwas zu spät im Bayrischen Wald, um noch die grossen Pilzmengen abzuschöpfen.
    Trotzdem habe ich hier einige interessante Fotos für euch:


    Noch gab es hier und da ein paar Pfifferlinge:



    ...und auch einige Steinpilz-Nachzügler:



    Vorwiegend waren es aber diese beiden, die mir auflauerten:


    Ein weisser Knollenplätterpilz:



    ...und sein noch gefährlichere Kollege, der grüne Knollenblätterpilz:



    Immer wieder schön finde ich diese hier:



    Trotz der späten Jahreszeit bekam dann unser Trockner doch noch etwas Futter!


    Hier z.B. Herrennägele zusammen mit Anisseitlingen:



    So wurden wir für unsere Ausdauer doch noch belohnt:



    Und unser Pilztrockner kam auch zum Einsatz:



    Besonders die Herrennägele lassen sich sehr gut trocknen und geben z.B. dem winterlichen Schweinsbraten eine hervorragende Würze!


    Viele Grüsse
    Viktor

    [COLOR="#0000CD"]Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.(Albert Einstein)[/COLOR]

  • Ich glaube, ich muss bei Euch mal in die "Pilzsammellehre" gehen!
    Ich gestehe, dass ich mich nicht mal traue , einen Pfifferling oder Steinpilz zu ernten!


    Habt Ihr einen Pilzschnüffelhund dabei ? Kann das Eure Trixi? :wink:


    Gruß,
    Elke

    Nicht Tatsachen, sondern Meinungen über Tatsachen bestimmen das Zusammenleben.


    Epiktet
    * um 50, † um 138

  • Hallo Viktor ,


    hast du keine bedenken das die Pilze immer noch verstrahlt sind.


    Ich höre bei uns immer wieder das die Strahlung noch vorhanden ist.


    Hier auch ein Link dazu , obwohl die meinungen da auseinander gehen.


    https://www.handelsblatt.com/t…ne-und-pilze/4097072.html


    Ich weiß es natürlich auch nicht und ich bin sowieso kein Pilzesser.\\2

    Liebe Grüße :auto3:


    Es geht nicht darum , dem Leben mehr Tage zu geben ,

    sondern den Tagen mehr Leben.

    Cicely Saunders

  • Hallo Dieter


    Klar sind die Pilze immer noch verstrahlt, genau wie das Gras für die Kühe, die Kartoffeln auf dem Feld und das Obst an den Bäumen.
    Beim Wild ist es sogar so schlimm, dass in einigen Gegenden kein Wildfleisch verkauft werden darf.
    Wahr ist allerdings, dass verschiedene Pilze wie der Maronenröhrling Schwermetalle anreichern und dadurch eher belastet sind als andere.
    Ich halts mit Pilzen so wie mit allem anderen auch, in kleinen Mengen genossen und nicht zu oft!


    Viele Grüsse
    Viktor

    [COLOR="#0000CD"]Mehr als die Vergangenheit interessiert mich die Zukunft, denn in ihr gedenke ich zu leben.(Albert Einstein)[/COLOR]

  • Schöne Pilzbilder, da kommt schon wieder die Lust auf, aber bis mitte Mai werden wir noch warten müssen.


    Wir trocknen die Pilze im übrigen nicht sondern frieren sie ein. Da schmecken sie wie frisch gefunden und man kann alle Gerichte außer panierte Pilze machen.


    Zum grünen Knollenblätterpilz muß ich noch etwas sagen, da er für mich nicht so gefährlich wie der weiße ist. Beide sind tödlich giftig, der weiße ist aber derjenige, der meist mit dem Champignon verwechselt wird, vor allem wenn er noch klein ist. Deshalb ist es wichtig, den Pilz herauszudrehen um die Knolle zu sehen. Die Unart des Pilzabschneidens kann hier tödlich sein.


    https://de.wikipedia.org/wiki/…r_Knollenbl%C3%A4tterpilz

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