Tag 4 – Erlebnisse südlich von Kairo (14.10.2024, 1. Tageshälfte)
Nachdem ich heute Morgen auf meiner Dachterrasse einigen kleinen Tragkoptern beim Fliegen über den Pyramiden zugeschaut hatte, bin ich raus. Es dauerte nicht lang, und Sayed fuhr mit seinem Suzuki vor. Er war mein Fahrer für heute. Und schnell erwies er sich als sehr nett. Wir fuhren an einem noch von den alten Ägyptern angelegtem Nebenlauf des Nils nach Süden. In Kairo ist der Verkehr natürlich das reinste Chaos. Jeder zweite Fahrer ist ständig am Hupen. Das machen sie einfach, um auf sich aufmerksam zu machen, wenn sie Deinen Fahrweg beschneiden. Fahrbahnmarkierungen kennen diese Straßen sowieso nicht. In Kairo gibt es auch keine Schilder. Ständig wird hupend die Spur gewechselt. Auf der großen Stadtautobahn, die auch über den Nil führt, gibt es ca. 5 – 6 Spuren, wenn es denn Spuren gäbe. Sagen wir besser, die Fahrzeuge fahren in 5 – 6 Schlangen hintereinander her. Jeder fährt dort hinein, wo er meint, am Schnellsten voranzukommen. Auch von links kommende Fahrzeuge drängeln sich manchmal einfach vor. Dazwischen Pferdekarren und kleine Tuk-Tuks. Einfach chaotisch. Ich habe einen Jungen beobachtet, der sich bei einer sich bietenden Gelegenheit einfach hinten an einen LKW gehängt hat, um so ein Stück des Weges mitzufahren. Das scheint hier nichts Besonderes zu sein.
Tragkopter über den Pyramiden von Gizeh
Sayed fährt vor
Sayed
Am Nebenarm des Nils wurde es ruhiger. Kleine Mädchen trugen Wasserkanister auf dem Kopf, Kamele ächzten unter der Last der Palmblätterbündel auf ihren Rücken, und einige Fischer waren bereits in ihren Booten am Angeln. Sayed konnte nur wenig Englisch, aber das war uns nicht sehr hinderlich. Wir nutzten einfach den Google-Translator. Er sprach etwas auf Arabisch und ich bekam es dann auf Deutsch zu hören oder andersrum. Mit der Zeit entstand trotz der Umstände eine immer angeregtere Unterhaltung, und Sayed hatte ständig das Handy in der Hand.
Zuerst fuhren wir nach Saqqara. Das ist eine Nekropole ungefähr 15 – 20 Kilometer südlich von Kairo. Ich zeigte meinen Cairo-Pass, und man gab sich zufrieden. Lediglich unsere Parkgebühren in Höhe von 20 EGP musste ich mittels Kreditkarte zahlen. Sowieso können viele Eintrittsgelder, wenn man denn keinen Cairo-Pass hat, nur mittels Kreditkarte gezahlt werden und nicht in bar. Wir parkten zunächst am Imhotep-Museum. Imhotep war unter vielen anderen Titeln, die er innehatte, auch der Architekt von König Djoser, dessen Pyramide wir gleich besuchen würden. Das Museum ist sehenswerter, als ich gedacht hätte, finden sich hier doch viele sehenswerte Artefakte, die durchaus einige Blicke wert sind. Viele Statuetten oder Schrifttafeln, aber auch tolle Zeichnungen auf Fels und vielerlei Erklärungen sind hier vorzufinden.
Eingang
Katzenmumie
Mumie mit Kartonage (Gipsmasken aus mehreren Papyruslagen)
Relief
Imhoteps Sarg
Blaue Fliesen aus der Stufenpyramide von König Djoser
Akhethotep, Aufseher und Priester der Sachmet, Altes Königreich
Mumie von Pharao Merenre I. (ca. 2.300 v. Chr.)
Kopf in Nahaufnahme
Unbekannte Kartonage
Kanopen aus Alabaster
Ich stieg zu Sayed ins Auto, und wir fuhren weiter. Ich wunderte mich, denn die grüne Vegetation mit Palmen und üppigem Grün endete abrupt und ging von einem Meter auf den nächsten in Wüste über. Dass die Grenze derart markant sei, hätte ich nicht gedacht. Wo war eigentlich meine Sonnenbrille? Sie war weg. Oh Mann, dann fiel es mir ein. Auf dem Parkplatz vor dem Imhotep-Museum hatte ich sie aufs Autodach gelegt und dann vergessen, als wir losfuhren. Der arme Sayed musste umdrehen und zurück zum Parkplatz, denn da musste die Brille ja schließlich irgendwo vom Dach gefallen sein. Ich lief den Parkplatz hoch und runter, schaute überall, doch von einer Sonnenbrille war weit und breit nichts zu sehen. Gut, dann isses eben so. Shit happens.
Auf der Fahrt zur Stufenpyramide von König Djoser
Da vorn ist sie
Dann fuhren wir zur Stufenpyramide von König Djoser. Hierbei handelt es sich um die älteste aller ägyptischen Pyramiden. Sayed wartete brav im Auto, bis ich denn wiederkommen würde. König Djoser, oder besser gesagt Imhotep, war der Erste, der damit begann, die rechteckigen Mastaba-Gräber aufeinanderzusetzen, natürlich mit steigender Höhe immer weiter verjüngt. Die Höhe maß ursprünglich etwa 60 Meter. Die Grundfläche ist nicht exakt quadratisch, sondern misst 123 Meter an der Ost-West-Seite und 107 Meter an der Nord-Süd-Seite. Ursprünglich war sie als klassische Mastaba geplant, dann aber, Stufe um Stufe nach oben und außen erweitert, bis die Form der Stufenpyramide geboren war.
Ich freute mich, denn das war für mich ein wichtiges Ziel. Durch einen Tempel mit hohen Säulen gelangt man auf das Gelände. Natürlich hatte ich schon viel darüber im Vorfeld in Erfahrung gebracht, doch ist es natürlich etwas Besonderes, selbst hier zu sein. Es gibt zwei Eingänge. Der Einzige für den Besucher frei gegebene Eingang führt relativ eben bis hin zur Grabkammer. Hier schaut man am Ende von oben auf den Sarkophag hinab. Ein weiterer, nicht zugänglicher Eingang führt auf der anderen Seite unten in die Grabkammer hinein.
Die Stufenpyramide
Durch den Tempel
Einheimischer im Tempel
An der Stufenpyramide
Eingang in die Pyramide
Ebener Gang zur Grabkammer
Am Ende des Gangs schaut man auf den riesigen Sarkophag hinab
Neben der Stufenpyramide
Der geschlossene Nordeingang - von hier kommt man direkt zum Sarkophag
Der gesamte Komplex umfasst natürlich noch vieles mehr, wie zum Beispiel das Südgrab, doch verzichtete ich hierauf, da die sehenswertesten Gänge ebenfalls nicht freigegeben sind. Von zwei Ägyptern mit ihrem Kamel machte ich noch zwei Fotos, natürlich nicht ganz unentgeltlich. Das Nächste, was ich zu besuchen gedachte, war die Pyramide des Unas, die direkt dahinter liegt. Von oben ist sie heutzutage nur noch ein Schutthaufen, doch ist das Innere genauso begehbar, wie in anderen Pyramiden. Das ließ ich mir natürlich nicht nehmen, und nachdem ich bei einem Händler ein eiskaltes Getränk kaufte, wir hatten auch heute wieder 33°, stieg ich in den engen Schacht hinab. Aber hier war es verhältnismäßig einfach. Man musste sich jetzt nicht sooo tief bücken, um im Schacht hinabzusteigen. Am Ende gelangt man in die durchaus etwas verzierte Grabkammer, in der sich zahlreiche Schriften an den Wänden befinden und eine mit Sternen verzierte Decke, um dem Toten den Aufstieg in das Himmelreich zu erleichtern. Diese ist eine der wenigen Pyramiden, in der die Wände bzw. Decke auf diese Art und Weise verziert sind. Ansonsten ist dies lediglich späteren Gräbern wie z.B. im Tal der Könige vorbehalten und für die frühen Pyramiden eigentlich eher eine unübliche Sache.
Einheimische vor der Stufenpyramide
Unas-Pyramide
In die Pyramide
Durch den Schacht hinab
Wand mit Hieroglyphen
Durchgang zur Grabkammer
In der Grabkammer
Mit Sternen verzierte Decke - ursprünglich wohl blau
Blick in den Sarkophag
Ausgang aus der Grabkammer
Texte an der Wand der Grabkammer
Ich ging hinüber zu einem weiteren Bereich, den man New Kingdom Metropolis nennt und für den ein Extra-Ticket notwendig ist, wenn man keinen Kairo-Pass sein Eigen nennt. Für mich war’s ja egal. Ein Einheimischer wartete jedoch hier und schloss bei Bedarf die einzelnen Gräber auf. Zuerst interessierte mich das Grab des Haremhab, welches jedoch wahrscheinlich nicht für ihn selbst zur Bestattung genutzt wurde, sondern eher für seine erste Frau. Haremhab war bereits während der Herrschaft Tutanchamuns Oberbefehlshaber des Heeres und bekleidete zahlreiche andere Ämter. In diesen Positionen führte er faktisch zusammen mit Eje II. die Geschicke Ägyptens für den heranwachsenden Tutanchamun, bevor er nach dessen frühem Tod und einer vierjährigen Herrschaft Ejes selbst zum Pharao wurde. Nun baute er für sich ein völlig neues Grab im Tal der Könige, das seiner nunmehrigen Position als König entsprach und mit allen erforderlichen Gängen, Kammern, religiösen Texten und Grabbeigaben versehen war, wie es im antiken Ägypten für einen Gottkönig angemessen war.
Auf dem Weg hinüber zum New Kingdom Metropolis
Der Grabkomplex hier in Saqqara besteht aus einem Vorhof, einem großen Eingangspylon (ein Pylon ist eine Toranlage mit Türmen), offenen Höfen, Magazinen und Kultkapellen. In ihm stehen eine Vielzahl von Säulen und vereinzelte Stelen. Die Wände sind teilweise mit Reliefs mit Darstellungen aus seinem Leben und Hieroglyphen verziert. Die Farbe ist hier leider kaum noch erhalten, aber dafür sind die in den Stein getriebenen Reliefs noch gut zu erkennen.
Das Grab des Haremhab wird aufgeschlossen
Vorhof im Grab des Haremhab
Säule im Grab des Haremhab
Beeindruckende Stele
Erste Frau des Haremhab
An der Seite eines Durchgangs
Viele Reliefs sind recht gut erhalten
Eine Gruppe von sitzenden Ausländern
Da bekommt jemand einen Kinnhaken
Relief mit Streitwagen
Einen kurzen Blick warf ich in das Grab von Maya, der zur Herrschaftszeit von Tutanchamun und Haremhab Schatzhausvorsteher war und zusätzlich Restaurierungsarbeiten im Tal der Könige durchführte. Die beiden Seiten vor dem Eingang beeindruckten mich, die hinter Holztüren verborgen waren, die der einheimische Junge extra aufschließen musste. Eine nicht mehr gut erhaltene Doppelstatue zeigt Maya gemeinsam mit seiner Frau Merit.
An den Eingangsseiten
Ob das seine Frau war?
Doppelstatue von Maya und seiner Frau Merit
Früher sah die Statue mal so aus
Ich kam zurück zu Sayed, der im Auto ein wenig gedöst hatte. Nachdem ich ihn gefragt hatte, wie alt er ist, stellten wir unter unser beider Erstaunen fest, dass Sayed nur einen Monat nach mir geboren ist. Das fand er sehr lustig. Ständig sprachen wir unter Grinsen in sein Handy, um uns zu unterhalten, und ich erfuhr so Einiges. Die einzigen Regeln, die man im Straßenverkehr kennen würde, wären Geschwindigkeitsbeschränkungen. Hier könne man hohe Strafen zahlen, wenn man Pech hat, aber dies kann niemals so weit führen, dass man seinen Führerschein verliert. Sayed erzählte mir von seiner Familie, seiner Frau und den zwei Kindern. Früher war er Buchhalter, sagte er. Seine Frau habe studiert, wäre aber ausschließlich daheim bei den Kindern.
Die Nekropole von Saqqara ist riesig, und um alles zu sehen, benötigt man sicher einen ganzen Tag. Man muss Prioritäten setzen. Wir fuhren etwa einen halben Kilometer nach Norden. Hier befinden sich die Pyramide von Teti und einige Gräber von Beamten. Auch die Pyramide von Teti ist oberirdisch stark zerstört, das Innere jedoch sehenswert. Ursprünglich war sie 52 m hoch. Auch hier stieg ich hinab. Der Weg führt 17 m weit schräg nach unten. Er mündet zunächst in eine kleine Gangkammer und verläuft dann etwa 25 m horizontal weiter. Durch eine Vorkammer kommt man dann in die Sargkammer. Der Eingang ist mit Hieroglyphen übersät; die Decke weist ebenfalls noch Sterne an der Decke auf, wie die Pyramide des Unas, aber nicht ganz so schön.
Pyramide des Pharaos Teti
Es geht hinab
Der horizontale Gang
Eingang zur Vorkammer
Eingang zur Grabkammer
Grabkammer mit Sarkophag
Blick zur Decke
In der Nähe besuchte ich eines der Beamtengräber, die Mastaba des Mereruka. Dieses Grab sollte mich sprachlos machen. Es besteht aus sage und schreibe 32 Räumen und ist damit die gemäß der Anzahl der Räume aufwändigste bekannte Mastaba in Ägypten. Und die Farben der Wandreliefs waren teils sehr gut erhalten. Staunend stand ich vor der einen oder anderen Wand und betrachtete eine besonders große Vielfalt an dargestellten Szenen. Dieses Grab muss man gesehen haben. Mereruka muss wichtig gewesen sein, denkt man sich. Tatsächlich war er ein Wesir unter Pharao Teti. Es handelt sich hierbei um den ersten und obersten Beamten, der nach dem Pharao der zweite Mann im Staat war. Also wirklich wichtig.
Eingang zum Grab des Mereruka
Männer bei der Arbeit
Lotosblüten waren wegen dem Duft sehr beliebt
Bei einem Fest wird das Essen gebracht
Um sich hier alle Szenen aus dem Leben des Verstorbenen genau anzuschauen, braucht man sicher eine Stunde. Diese dargestellten Szenen sind für mich sehr interessant. Um alles zu verstehen, was man sieht, was die gezeigten Personen genau tun und warum sie dies tun, muss man tiefer in die Materie eintauchen, was sich sicher lohnt. Manche der Personen bringen Rinderbeine, andere tragen Geflügel, gebratene Schweine, Brot und Krüge. Vielleicht organisieren sie eine große Feier zu Ehren des Pharaos. Auf anderen Darstellungen sieht man Krieger, die mit Speeren Nilpferde bekämpfen. Andere bändigen Stiere. Fischer holen ihren Fang ein. Der Pharao riecht an einer Lotusblüte. Viele Ruderer steuern eine Barke. Manche der dargestellten Männer schneiden Getreide mit Sensen in den Gefilden der Binsen. So stellte man sich das Himmelreich vor. Diese und ähnliche Dinge sind immer wieder zu sehen. Das Grab besitzt auch eine Scheintür. Diese angedeuteten Türen konnten nicht von Lebenden durchschritten werden, sondern dienten lediglich dem Verstorbenen beim Verlassen seines Grabes. Auch eine Statue des Mereruka bekommt man zu Gesicht.
Männer bändigen einen Stier
Eine Suppe wird gebracht
Scheintür im Grab des Mereruka
Statue des Mereruka in einer Nische
Hier sind die Farben recht gut erhalten
Das Gefilde der Binsen
Ich bat Sayed, noch ein Stück weiter zu fahren. Ich wollte ein Stück nach Westen, um die ebenfalls sehenswerte Mastaba des Ti zu sehen. Sandwege führen hinaus in die Wüste. Sayed sagte, das könne er nicht fahren. Ich stieg aus. Nach einer Weile kam ich wieder. Das hatte keinen Sinn. Zu weit. Also stieg ich wieder ein, und wir fuhren nach Dahschur. Mittlerweile hatten wir Mittag. Wir hatten uns ständig was zu erzählen. Ich erfuhr Dinge über das Leben in Ägypten und erzählte ihm aus Deutschland. Sein Handy war ständig im Einsatz. Ich stellte Fragen, er erklärte. Es fühlt sich merkwürdig an, sich derart mit einem arabisch sprechenden Menschen zu unterhalten, dass man auf Deutsch spricht, wovon er ja nicht die geringste Ahnung hat, und das Gegenüber plappert auf Arabisch mit gestenreichen Bewegungen, was für einen lediglich Kauderwelsch ergibt, und die Übersetzungsfunktion erledigt den Rest. Aber sehr lustig. Die Straße war so schlecht, dass Sayed freiwillig daneben fuhr. Andere machten das genauso, also dachte ich mir, dass es wohl Sinn machen würde.
Die Mykerinos-Pyramide
Mein Kutschfahrer
Auf der Kutschfahrt
Spielereien
Ein anderes Pferdetaxi
"9 pyramids"
Zurück an den Pyramiden
Vor der Mykerinos-Pyramide
Der Eingang
Hinab
Immer tiefer, 32 m lang
Horizontaler Zugang zur Vorkammer
Verschlossene Kammer
Weiter hinab
Die Grabkammer - kein Sarkophag mehr da
Die Königinnenpyramiden neben der Mykerinos-Pyramide
Hinter der Mykerinos-Pyramide
Die Reste des Totentempels
Dies ist der Aufweg zwischen Taltempel und Pyramide von Pharao Chephren
Am Taltempel des Chephren
Der Kopf der Sphinx
Ashraf
Im Taltempel des Chephren
Hhm, hier vorn ist geschlossen.
Zurück durch Chephrens Tempel
Da ist das Ding!
Die Sphinx in voller Größe
Mal etwas näher betrachten
Heiko und die Sphinx
Das Hinterteil
Am Great Egyptian Museum (GEM)
Im Innern
Das Museum
Kolossalstatue Ramses II.
Mit königlichen Kartuschen verzierte Wände
Königliche Statuen
Große Treppengalerie
Sitzstatuen
Portal mit Säulen
Weiteres Portal
Sphinx mit dem Kopf von Amenemhat III.
Spitze eines Obelisken von Königin Hatschepsut
Sphinx der Könige Ramses II. und Merenptah
Durchaus beeindruckend
Statue des Gottes Ptah, König Ramses II. und Königin Sachmet - man sieht also, er ist mit ihnen auf Augenhöhe
Ramses II. mit Göttin
Sieges-Stele von König Merenptah
Nochmal Ramses II. mit Göttin
Schrift auf einer Stele
Sarkophag von Königin Meresanch III.
Sarkophag in Körperform
Sarkophag von Thutmosis I.
Blick zu den Pyramiden
Obelisk von König Merenptah
Blick von der Großen Galerie
Amenophis III.
Auf dem Weg zum Restaurant
Suppe
Abendessen
Sound- & Lightshow vom Balkon aus
Blick von der Dachterrasse - hier würde ich heute hingehen
Los geht's
Dann bog ich in diese Gasse ein
Hier wohnt tatsächlich jemand
Die Sonne geht auf
An der Mauer entlang
Pferde und Kutsche
Vor dem Eingang
Ist das ein Gruß des Sonnengottes?
Herrlich!
Unter dem Eingang zur Pyramide
Die Kamele warten auf einen Ritt mit einem Touristen
Angeleinte Fortbewegungsmittel
An den Königinnenpyramiden
Ehemalige Bootsgrube
Hier befand sich die Sonnenbarke des Cheops
So, jetzt gehe ich hinein!
Es geht hinauf
Durch den ebenen Gang
Weiter geht's
Nun geht es hinauf in den aufsteigenden Korridor
Der aufsteigende Korridor
In der Großen Galerie
Blick zurück
Dann verläuft der Weg nur noch in der Mitte
Auch hier ein Blick zurück
In der Grabkammer
Leer, das Ding
Vor dem Sarkophag
Wieder hinaus, vorbei am fleißigen Einheimischen
Am Ausgang
Blick in Richtung Kairo
Hinten steht die Chephren-Pyramide
Um die Pyramide herum
So ein Foto kostet natürlich etwas
Der Kopf der Sphinx
Da haben sich welche überreden lassen
Zwischen den Mastabas
Reger Verkehr
Warum anstrengen, wenn man auch liegen kann?
Eingang in die Pyramide der Hetepheres I.
Plattform zwischen den Abstiegsschächten
Weiter hinab und Blick zurück
Metalleiter in die Grabkammer
In der Grabkammer von Königin Hetepheres I.
Mein Guide schreitet voran
Am Grab von Meresanch III.
Reliefs im Grabesinnern
Reliefs und Statuen
Die teils noch farbigen Reliefs zeigen Szenen aus dem alltäglichen Leben
Ruderer mit Barken
An den Statuen
Ich folgte der Teerstraße um die Cheopspyramide herum
Das Foto kostete mich nichts
An der Chephren-Pyramide
Der Westfriedhof
Zwischen den Gräbern des Westfriedhofs
Auf Erkundungstour
Noch einmal vorbei an der Cheops-Pyramide
Verschlossener Eingang zur Chephren-Pyramide
Restaurant zu Beginn des Khan el-Khalili
Durch den Souk
Hinein in das Gewirr
Die üblichen Souvenirs
Durch ein altes Tor
Mosaik im ägyptischen Stil
Weiteres Tor
Alte Holzverzierungen
In den Altstadtgassen
Sabil-Kuttab von Khusraw-Pasha
Lebendiges Treiben
Gewürze
Mehr Gewürze
Mittagessen
Moschee und Sabil-Kuttab von Scheich Ali al-Mutahbar
Eingang zum Qualawun-Komplex
Bereich des ehemaligen Hospitals
Im Mausoleum
Durch das Gemäuer
Streifzug durchs Mausoleum
Deckenverzierungen
An einer Seitenwand
Im Bereich der Madrasa von el-Nasir Mohammed
Säulen und Bögen
Wand mit Ornamenten
Turm einer Madrasa
Blick über die Dächer
Mosaik
Durchblick
Madrasa und Mausoleum von Sultan al-Salih Nagm al-Din Ayyub
Auf der Sharia el-Muizz weiter nach Norden
Gemälde an einer Hauswand
Alter Torbogen
Der Sabil-Kuttab von Ab del-Rahman Katkhuda teilt die Straße
Im Brunnenturm
Auf dem Rückweg
Eingang der Al Azhar-Moschee
Im Innern
Rund um den Innenhof befinden sich die Gebetsbereiche
Auf dem Hof
Eingang in die Al Motaz Ldin Allah
Die Tuk-Tuks quetschen sich durch die Gasse
Kartoffeln und Früchte
Am Bab Zuweila
Die Fortführung der Marktgasse nach Süden
Bab Zuweila von weiter hinten
Gurkenverkauf am Straßenrand
Die Vorführung beginnt
Die Drehungen beginnen
Die Vorführung nimmt Fahrt auf
Ein schönes Erlebnis
Am Drinkies-Shop
Abendlicher Blick vom Balkon
Sound- & Lightshow an den Pyramiden
Blick aus dem Zimmer
Auf dem Balkon
Links befindet sich ein Bolzplatz, auf der rechten Seite ist wohl ein Haus abgerissen worden
Meine Eingangstür
Blick von der Dachterrasse
Die Fahrt mit dem Tuk-Tuk beginnt
Der Tuk-Tuk-Fahrer
Im Hyundai von Midu
Midu
Vor Saladins Zitadelle
Im Innern
Die Mohammed-Ali-Moschee
In den Straßen der Zitadelle
Vor der El-Nasir-Mohammed-Moschee
In der El-Nasir-Mohammed-Moschee...
...die man natürlich ohne Schuhe betritt
Prächtiger Anblick
Schuhregal
Hof mit Arkadengängen
An der Minbar
Nach rechts geht es zum Militärmuseum
Platz vor dem Polizeimuseum
Hinauf zur Mohammed-Ali-Moschee
Vor der Moschee
Plastiktaschen für die Schuhe
Vorhof mit Brunnen
Auf dem Vorhof
Eingang zur Kuppel
In der Kuppel
Blick zur Decke
Mohammed-Ali-Moschee von hinten
Blick über Kairo
Sultan Hassan Moschee
Zu den Gefängniszellen
Blick in eine Zelle
Traditionelle Kleidung der Polizeibeamten
Zum Militärmuseum
Statue von Ibrahim Pasha (1848 Gouverneur von Ägypten)
Vor dem Hauptgebäude des Militärmuseums
Statue von Göttin Sachmet
Ägyptische Soldaten
Büste von Pharao Haremhab
Teil eines antiken Wandgemäldes
Kartusche der Pharaonin Hatschepsut
Streitwagen
Al-Azhar-Moschee
Auf der Straße
Vor dem Khan el-Khalili-Basar
Einer der Eingänge zum Khan el-Khalili