Beiträge von Bruce

    Also, Hut ab wie man so schön sagt, diesem Bauern gebührt wirklich Respekt, das ist vorbildhaft!

    Wir wohnen auch am Land und es vergeht kein Tag wo ich mir solche Bauern wünsche.

    Habe ich leider noch nicht entdeckt.

    Danke und liebe Grüße Dieter!

    Unvorstellbar, wie solch unbändige Sturzfluten jegliche Existenz vernichten, egal ob Hitze/Feuer, Wasser, Sturm, binnen Minuten alles zerstört, Bilder die einen die Tränen in die Augen drücken.


    Schön langsam aber sicher, merken es auch die Deppen wenn es so weiter geht werden wir alle verrecken. Aber so lange Menschen, Organisationen, Klima-Aktivisten lächerlich gemacht werden und als weltfremde Spinner und Fantasten hingestellt werden, habe ich wenig Zuversicht, für unseren Planeten.


    Es gibt keinen Plan "B", es gibt nur ein "Jetzt müssen wir endlich handeln!"

    Ich bin schockiert ob der Bilder und höre jetzt schon die Stimmen, lassen wir doch die Kirche im Dorf, nur das Dorf und Kirche und viele Menschen gibt es nicht mehr.

    Ein herzliches Willkommen auch von meiner Seite, urlaube gerade im sonnigen Dalmatien. Ich freue mich auf Verstärkung im Forum unabhängig vom „Alter“❣️

    LG

    😎

    Langsam aber sicher brennt der Hut. Langsam läuft uns die Zeit davon, unvorstellbar solche Temperaturen 🥲

    Ergänzung:


    Hitzewelle in Kanada: Bis zu eine Milliarde Meerestiere tot

    Online seit gestern, 16.40 Uhr

    In den vergangenen Wochen ist der Westen Kanadas von einer extremen Hitzewelle heimgesucht worden. Die Temperaturen kratzten an der 50-Grad-Celsius-Marke, 500 Menschen starben. In den Wäldern wüteten Hunderte Feuer, der Ort Lytton brannte vollständig nieder.

    Die Hitzewelle hat nach Ansicht von Fachleuten nicht nur an Land verheerende Schäden angerichtet – auch in küstennahen Gewässern hätten die hohen Temperaturen ein Massensterben ausgelöst. Laut dem Meeresbiologen Christopher Harley von der University of British Columbia dürften bis zu eine Milliarde Meereslebewesen verendet sein.

    Harley berichtete dem „Guardian“ über einen Spaziergang an der Küste nahe der Großstadt Vancouver: Der Gestank der verrottenden Muscheln sei überwältigend gewesen, der Strand übersät mit leeren Schalen. Im flachen Wasser faulten die Überreste von Schnecken, Seesternen und Venusmuscheln vor sich hin. Kollegen hätten ihm auch von abgestorbenen Seeanemonen, Felsenfischen und Austern berichtet.


    Folgen für die Wasserqualität

    Während die Lufttemperatur in Vancouver 30 Grad Celsius betragen habe, habe sich das felsige Ufer auf bis zu 50 Grad aufgeheizt, so der Wissenschaftler.

    Muscheln hielten Temperaturen von bis zu 30 Grad aus, Seepocken überlebten sogar bis zu 40 Grad über einen gewissen Zeitraum, sagte Harley, „aber wenn die Temperaturen über diesen Bereich steigen, werden die Bedingungen lebensfeindlich“.

    Das Massensterben der Schalentiere wirke sich kurzzeitig auf die Wasserqualität aus, sagte Harley. Sie hielten das Wasser sauber, sodass das Sonnenlicht das Seegras erreiche. Die Muschelkolonien bildeten zudem den Lebensraum für Dutzende andere Spezies.


    Ohne Klimakrise undenkbar

    Die Extremhitze der vergangenen Tage im Westen Nordamerikas mit Temperaturen bis knapp 50 Grad wäre einer Studie zufolge ohne die Klimakrise so gut wie unmöglich gewesen. Einer hochrangig besetzten internationalen Gruppe von Klimaforschenden zufolge habe die durch Treibhausgase verursachte Erwärmung der Erde die Hitzewelle in Kanada und den USA 150-mal wahrscheinlicher gemacht.


    Nächste Hitzewelle erwartet

    Nach Wochen der Hitze ist es im Westen Kanadas wieder kühler. Die Pause währt allerdings nur kurz: Bereits am Wochenende wird die nächste Hitzewelle erwartet.

    cppp, ORF.at/Agenturen

    Selbst als Hundebesitzer unterschreibe ich das mal bei ja - bin dafür.

    Jeder soll seine Hinterlassenschaften wegräumen und ich würde die Strafen drastisch erhöhen.

    Man sollte ja nicht vergessen das andere Hunde da reinsteigen und den Dreck dann an den Pfoten haben.

    Ob Stadt oder Land, jeder der da nicht Verantwortung übernimmt ist in meinen Augen kein Hundefreund, der tut den Vierbeinern nichts Gutes, die Menschen sind dann meist auf die Hunde böse, die gar nichts dafür können :(

    Beim nächsten mal kannst du gerne mitfahren, wenn mein Fahrstil mit deinem identisch ist und dein Urlaub auf zwei Rädern mit meinem kompatibel ist. Ich habe einen Bekannten bei dir ums Eck, Georg ist Tierarzt bei Klagenfurt, der will ggfs auch mal mitfahren. Er hat zudem ein Haus in Liznjan.

    Lieber Jürgen, das freut mich und kann ich mir auch gut vorstellen, ich bin schon öfter mit einer Gruppe unterwegs gewesen, deren Fahrstil ein gemütlicher, gemeinschaftlicher und vorausschauender ist.

    Im Mittelpunkt die Landschaft und der Genuß! Ohne Navi, wow, da tu ich mir schwer, bin ein Fan von dieser Errungenschaft, obwohl ein Navi, kann keine Karte ersetzen,früher sind wir wir auch ohne unterwegs gewesen, und haben die schönsten Plätze oftmals durch völliges "Wo sind wir jetzt-Verfahren" entdeckt :)

    LG

    8)

    Geplant ist die Route Plöckenpass, Gailberg Sattel, Felbertauern Tunnel, alter Gerlos Pass, Achensee, Sylvensteinspeicher, Lenggries, Bad Tölz und Schongau. Allerdings haben wir in den letzten zwei Wochen schon manche Planung kurzfristig verworfen.

    Da schlägt mein Bikerherz wie verrückt, echt geil, ein wenig rüde formuliert :)

    Weiterhin gute Fahrt und bitte weiter berichten!

    LG

    8)

    Kurztrip; Über den Obdachersattel, durch das wilde Lavanttal, nach St.Andrä über den Griffen, Völkermarkt, Klagenfurt am Wörthersee.

    Kirche Maria Wörth

    Innenleben



    und weil ich schon ewig keine Pizza mehr im Gastgarten hatte, muß ich sie hier ablichten.....

    Der war auch mit dabei, Christopherus Schutzpatron der Reiseneden!

    Wenn das Tier aufpasst und nicht ständig über die Straße kriecht hat die Schlange noch ein paar Jahre vor sich.

    Gut, dass es auch Lebensretter auf 2 Rädern gibt! Danke für die interessanten Bilder und die lockere Berichterstattung. Als Motorradfahrer ist man mit den Elementen, quasi im ständigem Austausch, man spürt die Hitze, den Wind, das Wasser, die Luft oftmals sehr intensiv und das macht das Biken so unvergleichlich schön.

    LG

    8)