Beiträge von Olifan

    So positiv überrascht, mache ich gleich weiter und stell noch einen ein:


    I: Schlanders (Silandro) Vinschgau Südtirol



    Nepomuk am Schlandraunbach, an der Zufahrt zum Landhotel Anna











    Leider fand ich keine zusätzlichen Informationen zu der durchaus attraktiven Nepomuk-Statue.


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Ich möchte auch mal wieder etwas zu unserem Bildthema beitragen.



    A: Mühlbachl im Wipptal Tirol >Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk


    Bei der Umgehung der Brennerautobahn auf der Brennerbundesstraße war mir schon ein paar Mal beim Blick nach unten, die Statue auf der Brücke aufgefallen.- Es könnte ein Nepomuk sein, dachte ich. Schließlich ergab sich die Möglichkeit sie aufzusuchen.


    Der farbige, barocke Nepomuk-Bildstock auf der Ellbögener Straße über die Sill stammt aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.





    Endlich habe ich mich an die neue Medienverwaltung herangetraut und es hat geklappt.




    Liebe Grüsse


    Gabi

    Ich möchte auch mal wieder etwas zu unserem Bildthema beitragen.



    A: Mühlbachl im Wipptal Tirol >Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk


    Bei der Umgehung der Brennerautobahn auf der Brennerbundesstraße war mir schon ein paar Mal beim Blick nach unten, die Statue auf der Brücke aufgefallen.- Es könnte ein Nepomuk sein, dachte ich. Schließlich ergab sich die Möglichkeit sie aufzusuchen.


    Der farbige, barocke Nepomuk-Bildstock auf der Ellbögener Straße über die Sill stammt aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.





    Endlich habe ich mich an die neue Medienverwaltung herangetraut und es hat geklappt.




    Liebe Grüsse


    Gabi

    Ganz romantisch geht es zu an der Stadsgracht. Vor den winzig kleinen Häuschen sitzen ihre Bewohner, trinken Kaffee und genießen den Ausblick auf Boote und Wasser. Als wir da gerade vorbei kamen, spielte einer vor seinem Haus Seemannslieder auf dem Akkordeon (aber das kann ich hier leider nicht wiedergeben).


    Ich habe ihn auf dem Rundgang durch das hübsche Städtchen Sneek auch sofort auf seinem Schifferklavier spielen hören. Was nochmal mehr, die idyllische Atmosphäre dieser Gracht mit seinen friesischen Giebelhäuschen unterstrichen hat.



    Du zeigst so viele schöne und inspirierende Seiten der Niederlande, dass man direkt Lust bekommt, sie auch mal zu bereisen. Doch für mich Süddeutsche aufgrund der geographischen Entfernung, leider nicht so einfach (wie für Dich) umsetzbar.



    Vielen Dank, Helga für den sehr ansprechenden Bericht!



    Liebe Grüsse


    Gabi

    Mein erster Eindruck: In dieser bezaubernden Landschaft würde ich auch liebend gerne eine Wanderung unternehmen und wie traumhaft schön ist doch das Hinterland der Costa Blanca. Alles dabei: steile Pfade, tosende Wasserfälle, wilde Landschaft, ein uriges Bergdorf in exponierter Lage u.u.u.


    Wir haben diesen Frühlings-Tagesausflug sehr genossen.


    Das nehme ich Dir ohne den geringsten Zweifel ab.


    „Nisperos“? Ich habe noch nie von dieser Frucht gehört und dachte zunächst an Feigen am falschen Baum.



    Die Fotos deines Ausflugs vermitteln einen tollen Eindruck. Vielen Dank Jofina!


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Ja, den Tölzer Hausberg kenne ich. Vor vielen Jahren haben wir mit unseren Mädchen ab und an einen Tagesausflug dorthin gemacht. Sie durften als Anreiz auf der Sommerrodelbahn hinunter fahren, mussten aber vorher mit uns -wir wollten uns schließlich ein bisschen körperlich betätigen- wenigstens den steilen Forstweg zum Starthäuschen zu Fuß, anstatt mit dem Sessellift bewältigen. Was meist nicht ohne Murren und Diskussionen ablief.
    Schön, dass du mir den Blomberg wieder in Erinnerung gebracht hast.
    Vielleicht hätte man für die Wanderung noch ein wenig mehr Zeit in Richtung Frühling verstreichen lassen sollen, um dem abtauenden Schnee mit dem hinderlichen Matsch zu entgehen.
    Du, lieber Helmut hast den Wandertag sichtlich, zumindest im Nachhinein genossen und uns auf Deine unterhaltsame Art gezeigt, wie erfüllend ein „Gipfelsturm“ auch zu dieser Jahreszeit sein kann.
    Danke dafür!


    Liebe Grüsse
    Gabi


    Man erkennt an der Haltung, das Auto war der ganze Stolz des Fahrers. - Kein Wunder bei der Aerodynamik. Und welch ein fortschrittlicher Anblick die ovalen Scheinwerfer.

    Beim FORD Taunus 17m (P3), auch liebevoll "Badewanne" genannt, war die Heckklappe unten angeschlagen.


    Bei meinem jetzigen „Smartie“ öffnet man das Heck auf ähnliche Weise (Scheibe nach oben, Klappe nach unten), was ich sehr praktisch finde. –Das war wohl schon damals keine schlechte Lösung.



    Danke fürs Vorstellen der schönen Oldtimer.



    Liebe Grüsse


    Gabi

    Silvi das ist richtig. Mit den an der Ferse beweglichen Skibindungen, hätte man Telemark fahren können.
    Meine Eltern waren wenig erfahrene Skiläufer und beherrschten diesen komplizierten und zu der Zeit auch schon fast wieder überholten Fahrstil nicht.
    Sie schwangen sich mit Schrägfahrten und Stemm- oder auch Pflugbögen einigermaßen gut und sicher die Pisten hinunter.



    Liebe Grüsse


    Gabi

    Ich könnte mir auch Bilder vorstellen z.B. von Festen von früher, von Festumzügen, Veranstaltungen , Ausflügen, usw...wo man sieht wie es damals zuging, vielleicht ist etwas zu erkennen, was es heute gar nicht mehr gibt, z.B. ein Gebäude, ein Straßenzug, ein Gegenstand.....usw.
    Ein kleine Geschichte dazu, Hintergünde, die erkennen lassen, warum das Bild etwas "Besonderes" ist.

    Ich möchte euch gerne von einem unserer Skiausflüge aus vergangenen Tagen berichten.


    Es war einmal.... Ein Skiausflug im Jahr 1962



    Da wir kein eigenes Auto besaßen, nahmen uns die Freunde meiner Eltern öfters in ihrem VW Käfer 1200 De Luxe (Bj.1961) mit ins Skigebiet. Für vier Erwachsene, ein 5 ½-jähriges Kind und jede Menge Skiausrüstungen ging es von München in gut zwei Stunden zum Sudelfeld bei Bayrischzell.


    Ich fand Autofahren großartig und besonders dieses Auto, denn am Armaturenbrett in den Lüftungsschlitzen hing eine trichterförmige Glasvase mit bunten Plastikblümchen, die ich jedes Mal aufs Neue bestaunte und mir gerne näher angesehen hätte. Aber ich als kleinster Passagier wurde im Käfer in der Mulde hinter den Rücksitzen transportiert. Ich musste mich ganz klein machen, damit der Fahrer durch die Heckscheibe nach hinten sehen konnte. Viel Ausblick bot sich für ihn allerdings nicht, denn die Skier waren am Heck des Autos befestigt und versperrten die Sicht. Ich liebte es, auf diese Art und Weise kutschiert zu werden, denn ich hatte es als Einzige ganz nah am Motor kuschelig warm.


    Nach der weiten Anreise wurde sich erst einmal für den bevorstehenden Skitag gestärkt.






    Ich erinnere mich, einen Parkplatz gab es damals nicht. Wir parkten wie alle anderen Skifahrer am Straßenrand mitten im Wald und mussten dann noch kilometerweit -so kam es mir immerhin vor- bergauf laufen bevor wir das Skigebiet erreichten. Für mich lauffaules Kind war das eine Qual. Die Skier waren gut einen Kopf länger als ich, massiv und dementsprechend schwer. Wenn ich auf dem Marsch nach oben zu weit zurückfiel, erbarmte sich meistens ein Erwachsener und nahm mir die Bretter ab.


    Man trug zum Skifahren Norwegerpullis und Wollhandschuhe. So sah man richtig zünftig aus. Die überlangen Holzbretter hatten, man beachte, eine „Sicherheits“-Seilzug-Skibindung. Man schob die Schuhspitze der Lederschuhe mit Hakenschnürung unter einen Riemen. –Manche hatten schon eine Metallführung in der die seitlich überstehende Sohle arretiert wurde. Dann wurde eine Metallschlinge um den Schuhabsatz gezogen und mit einem Metallklipp auf Federzug vor dem Schuh festgespannt. Die Ferse blieb dabei beweglich wie bei Langlauf- oder Tourenskiern. Die Skistöcke waren zum großen Teil aus Bambus, hatten unten eine Metallspitze und einen Teller, der ebenso aus einem Holzring bestand. Für die Hände gab es einen Lederknauf mit Schlinge.





    Da meine Eltern Angst hatten, mich mit dem Einer-Schwebelift alleine fahren zu lassen, sollte ich an der Talstation auf einem von ihnen bestimmten Buckel erst einmal eigenständig üben, hochkraxeln und dann hinunterfahren. Es war bitter sehen zu müssen, wie die Erwachsenen mit dem Lift nach oben entschwebten. Immer wenn sie eine Abfahrt hinter sich hatten, kamen sie wieder, um nach mir zu schauen.


    Das mühselige Hochsteigen mit den lästigen Brettern an den Füßen, war mir schon nach kurzer Zeit zu umständlich. Ich gab den störenden Latten einen verächtlichen Schubs und sie landeten irgendwo im Tiefschnee. Ich wollte spielen, baute mir Schneemännchen oder kugelte Schneebälle oder mich selber den Hang hinunter. Deshalb hatte ich meistens nach einem sogenannten Skitag etwas von einem Schneemann. Der Schnee hatte sich in den Wollfäden meines Pullis festgesetzt und verhärtet. Ganz besonders die Wollhandschuhe hatten so eine steife, ungestaltete Form angenommen, dass ich kaum noch etwas damit greifen konnte.


    Ich hatte meinen Spaß und manchmal sogar ein paar Gleichaltrige, die den Unfug -so nannten die Erwachsenen mein Treiben- mit mir mitmachten.


    Trotz der äußerst unkonventionellen „Betreuung“ durch meine Eltern, habe ich Jahre später doch noch meine Liebe zum Wintersport entdeckt und ganz gut Skifahren gelernt.


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Hallo Elke,


    der Ortsteil in dem sich das gesuchte Objekt befindet, heißt genauso wie der gleichnamige See.


    Und ich meine Du hast auf dem Foto zum Glück keine Berge versetzt, sondern etwas hinzugefügt, was vom Stil her außerordentlich gut dazu passt.
    Wir waren im Herbst 2013 dort und hatten einen sehr ausgefüllten Tag.


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Die Tippsammlung ist eine prima Idee! Ich möchte etwas dazu beitragen:


    Turin Straßenbahn Linie 7


    http://www.gtt.to.it/cms/en/touristfacilities#line7 (nur auf Englisch verfügbar)


    Zitat:


    Die historische Straßenbahnlinie "Line 7", wurde als "Mobiles Museum" in das städtische Verkehrsnetz integriert und gegen den Uhrzeigersinn verlegt. Die Route im Stadtzentrum beginnt an der Piazza Castello, in der Nähe des Bahnhofs Porta Nuova und bietet eine neue Möglichkeit, sich sowohl im Tourismus als auch in der Stadt zu bewegen.




    Porto Straßenbahn Linie 1 / Linie 18 / Linie 21


    http://oporto.ticketbar.eu/de/…en/porto-tram-city-tour-/


    Zitat:


    Das historische Straßenbahn Netzwerk – Porto Straßenbahn Stadttour – ist ein unstrittiges Symbol von Porto. Das Straßenbahn Netzwerk umfasst momentan 3 Linien, die Portos eindrucksvollste Wahrzeichen abklappern.




    Nürnberg Bus Linie 36


    https://www.vag.de/fahrplan/sightseeing-linie-36.html


    Zitat:
    Einmal quer durch die ganze Stadt und dabei 36 große und kleine Sehenswürdigkeiten Nürnbergs an der Strecke entdecken – das geht mit dem „36er“. Die komplette Strecke der Linie 36 finden Sie in diesem Flyer.


    Erfurt und Leipzig bietet auch Touren mit Straßenbahnen an.


    normale öffentliche Verkehrsmittel mit normalen Fahrpreisen....

    Allerdings sind die rein für Touristen gedacht und entsprechen wahrscheinlich nicht dem, was Du für die Sammlung suchst.


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Danke Helga für den Spaziergang durch Rotterdam. - Eine Stadt, die nicht kenne.


    Mit Deinen ausdrucksvollen Bilder und der eingängigen Beschreibung, hast Du mein Interesse für die Stadt geweckt.
    Mir gefällt das Miteinander von alter und neuer Architektur. Und wie Du zeigst, gibt es gemütliche Lokale am Alten Hafen.


    Bei den Kubus-Häusern fehlt mir allerdings völlig die Vorstellungskraft, wie sie auf Grund der schrägen Außenwände im Wohnbereich beschaffen sein könnten. –Ich werde das mal googeln.


    Ein sehr schöner Bildbericht! Vielen Dank dafür!


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Die Asiaten sind in ihrer Grundhaltung höflich und zurückhaltend. -So habe ich sie jedenfalls erlebt. Sie würden also kaum einen ausländischen Touristen auf ein "Fehlverhalten" (oder sollte er zufällig einmal etwas übersehen haben ^^ ) hinweisen und schon gar nicht öffentlich zurechtweisen.


    Mit den malenden Elefanten hast Du mich richtig verblüfft. –Ich bin der Meinung, es ist doch eigentlich egal, ob nun das Malen antrainiert ist, menschlich gesteuert wird oder das Gemälde doch einem höchsteigenen künstlerischen Ausdruck des Elefanten entstammt. Es ernährt Mensch und Tier und das ist überlebenswichtig bei den Gegebenheiten.


    Danke Jürgen, für die interessanten Einblicke in die Station.


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Die meisten Touristen nutzen wohl eher den Sightseeing-Bus, um sich einen ersten Eindruck einer Großstadt zu verschaffen. -So, wie auch wir vor Jahren.


    Bei Lissabon sieht es so aus, dass die reguläre klapprige Straßenbahn diesen Zweck erfüllt, bzw. mit ermöglicht.
    Du zeigst uns auf Deiner Tour nicht nur die auserlesensten Stellen der Stadt, sondern gibst auch besondere Einblicke in das Gepräge der Stadt, was ich total interessant finde.


    Wenn ich mir Deinen Bericht ansehe, wird mir klar, eine Straßenbahnfahrt durch Lissabon ist ein Erlebnis. Enge Kurven, steile Abschnitte und vor allem geht es durch ursprüngliche Gassen, die man bei einer Besichtigung mit dem Bus nicht zu Gesicht bekommt. - Schade, das haben wir bei unserem Besuch leider versäumt.


    Danke Sylvi für die schönen Fotos Deiner außergewöhnlichen Fahrt.


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Eine schöne, wenn auch anscheinend nicht immer ganz so einfache Wanderung, wie man auf dem Foto mit dem überhängenden Gestein und dem ausgespülten Weg erkennen kann, stellst Du hier vor. Und für ein Lokal mittendrin, wäre ich auch gerne zu haben.


    Herzlichen Dank fürs Mitnehmen liebe Jofina!


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Auch ich bin begeistert von der Ausstrahlung dieser wunderschönen Kleinstadt, die man durchaus als "Schatz" bezeichnen kann.
    Die bunten Fachwerkhäuser machen einen fröhlichen Eindruck und die blumengeschmückten Fassaden unterstreichen nochmal deren besonderen Reiz.
    –Nach dem Lesen deines verlockenden Berichts, denke ich, für den Besuch des Elsass würde ich sogar gerne mal, die für uns 4-stündige Anreise, in Kauf nehmen.


    Danke Klaus, für die herrlichen Einblicke, die Du mir mit deinen hervorragenden Fotos gegeben hast!


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Ich bin nicht so der Fan von Industriehäfen.
    Als ich aber die Bananenplantage sah, hatte ich sofort wieder den Geschmack der kleinen kanarischen Bananen im Mund, die vergleichsweise so köstlich sind im Gegensatz zu unserer deutschen Importware.


    Danke Dir Jürgen, für den interessanten Bericht.


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Meine Frage an Dich, da Du erst vor Kurzem dort warst:
    Ist es jetzt nicht mehr angenehm, diese Strecke an der Wasserkante entlang zu laufen?


    Doch, auf jeden Fall! Es hat sich bestimmt nichts Wesentliches verändert, seit dem Du das letzte Mal dort warst. Dieser Strand ist der absolute Traum, für eine ausgedehnte Wanderung.

    Hier kann man sich erst einmal ausgiebig „warmlaufen“, bevor man die anspruchsvolleren Dünen in Angriff nimmt. Aber Vorsicht, in der „Mini-Sahara“, „Nackerte“ überall und Fußsohlen-Verbrennungsgefahr!



    Liebe Grüsse


    Gabi