Beiträge von Olifan

    Vielen Dank Jürgen, für Deine Beschreibung des Projekts aus einem See fruchtbare Flächen zu erschaffen. Du hast Dir sehr viel Mühe gemacht um diesen “Landstrich mit Geschichte“ vorzustellen und verständlich zu machen. Für mich war es neu, zu erfahren dass es hier einmal einen See gab.


    Ich frage mich nur, haben die Bauern die sich dort angesiedelt haben, wirklich ein gutes Auskommen?! Haben sich dieser gigantische Aufwand von damals und die noch heute andauernden, teuren Maßnahmen rund um die Trockenhaltung der Tiefebene tatsächlich gelohnt? Wenn man die wenig gepflegten Bauten und die kaum kultivierte Landschaft sieht, könnte man das bezweifeln. Außer Weideflächen für Vieh, konnte ich nicht viel Agrarland auf Deinen Fotos entdecken.


    Mir persönlich hätte ein naturbelassener Süßwassersee mit Fischen und einer bestimmt einzigartigen Vogelwelt an dieser Stelle besser gefallen.


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Lieben Dank für Eure Antworten!



    Im Herbst ist vieles zwangsläufig schwächer und reduziert. Blühende Rabatten und üppige Blumenbeete, wie sie Elke im Frühling erlebt hat, kann man verständlicherweise nicht antreffen, aber das war uns schon im Vorhinein klar. Auch dass wir nach den wenigen noch blühenden Blumen, die ich in ein Foto zusammenfassen konnte, regelrecht Ausschau halten mussten, hat uns die Freude nicht genommen. Wir hatten eindrucksvolle Stunden und den Besuch sehr genossen.


    @ Dieter Ja, das Mitführen von Tieren ist leider nicht gestattet.


    Na da wart ihr ja im richtigen Teil des Gartens :thumbsup: 

    Aber klar doch, Dieter! Nach 38 Ehejahren sind wir danach wie frisch Verliebte von dannen gezogen.


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Für ein paar Tage waren wir zum Wandern im Obervinschgau. Auf Grund unserer geschundenen Gelenke benötigten wir dringend einen Tag Verschnaufpause.
    Albert schlug vor, dass wir uns die Gärten von Schloss Trauttmansdorff ansehen.
    So richtig begeistert, war ich im ersten Moment nicht. Obwohl oder gerade weil ich mich an den Bericht von Elke erinnerte, der damals so wunderschön in allen Facetten den frühlingshaften Reiz widergespiegelt hat.
    „Aber jetzt...!?, Ende Oktober bei den kühlen Temperaturen ist es definitiv zu spät für Blütenpracht.“ waren meine Gedanken. „-Und Bäume mit buntem Herbstlaub gab es auf unseren Wanderungen zur Genüge.“
    Dennoch lies ich mich überzeugen, da ich mich entsinnen konnte, dass die Gärten nicht nur Natur, sondern auch etwas Kunst und Kultur zu bieten hatten.

    Im Herbst ergeben sich dort sicher ganz andere Eindrücke als ich sie hatte.

    Die Aussage von Elke (von vor 3 ½ Jahren) kann ich nur bestätigen und schon mal sagen, wir haben unseren Ausflug am 27.10. dieses Jahres nicht bereut, aber seht selbst:


    Eingang mit Hinweis auf die Sonderausstellung: “Auf die Pässe, fertig, los!“


    Der Herbst ist schon weit fortgeschritten trotz submediterranem Klima in und um Meran.


    Themenpark „Wälder der Welt“ links: japanischer Garten / rechts: herbstlicher Laubwald Nordamerikas


    Bambuswald / Orchideen im Tropenhaus


    Im Tropenglashaus gab es eine Wasseragame, Heuschrecken, sowie andere exotische Insekten.
    In der großen Voliere waren Aras und Gebirgs-Loris zu besichtigen.


    Blick in die Meraner Ebene, im Vordergrund gelbe Dschungelglocken


    Blick vom Palmenstrand in das Etschtal,


    leider ohne Palmen, denn die befanden sich schon in ihrem Winterquartier.


    Sonnenhang mit Polstern von Fleißigen Lieschen, der Jahreszeit geschuldet etwas dürftig.



    Laubengang mit wildem Wein / dauerblühende Beetrosen


    Weitere Herbstblüher, die ich entdeckte:
    Herbstkamelien in rot und rosè / Chardonnay-Begonie mit Alpenastern und Hecken-/Hundsrose


    2016 -zum 15-jährigen Jubiläum der Gärten- ist der “Garten für Verliebte“ eröffnet worden.


    Sog. Sonnenfänger als riesige künstliche Blumensträuße tauchen diesen Themenpark in schönes Licht.



    Sukkulenten-Hügel, die Kakteen können bei Frost abgedeckt werden.


    Blick auf den Irrgarten geformt durch Eiben


    Das Palmen-Cafe am See


    Fleißiges Lieschen und Zitronenbäume


    Weingarten mit Pergolen, zwar nicht mehr beschattet, dennoch zu frisch um sich nieder zu lassen.


    Blick auf Schloss Trautmannsdorf



    Sissi-Büste umgeben von Kissen-Astern / Im Schloss wird sie in der Dauerausstellung “Schlossgeschichte“ gewürdigt.


    Das Freskenzimmer von 1564 ist der älteste Raum im Schloss und verfügt über seine ursprüngliche Wandgestaltung. Von hier hatte man diesen Ausblick.


    Das große Schloss mit seinen Dauerausstellungen “Schlossgeschichte“ und “Touriseum“, sowie die Sonderausstellung “Auf die Pässe, fertig, los“, haben wir nur “gestreift“. - Allein um die Schlossräume zu erkunden, benötigt man Stunden.
    Die großflächige Gartenlandschaft, auf der unser Hauptaugenmerk lag; selbst die, konnten wir nicht in allen Bereichen besichtigen.
    Was wir allerdings sahen und wie sich der Erlebnisgarten präsentierte war für uns beeindruckend. Eventuell hätten wir ein oder zwei Wochen früher noch farbenprächtige Herbstblumen, wie Chrysanthemen, Dahlien und Anemonen, antreffen können.
    Trotzdem sind wir der Meinung, ein Herbsttag in den Trauttmansdorffschen Gärten hat seinen einigen Reiz und ein Besuch lohnt sich auf jeden Fall auch in der Nachsaison.


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Hallo Jürgen,


    Danke für Deine Antwort und den Tipp für eine neue, interessante Wanderung, gleich mit empfehlenswerter Einkehrmöglichkeit.
    Wir werden den Rundweg -nennt sich wie ich festgestellt habe- „Königsschleife“ bei Gelegenheit in Kombination mit dem Gasthof Schluxen mal ausprobieren.


    Liebe Grüße
    Gabi

    Hallo Jürgen,


    eine eindrucksvolle Wanderung mit grandiosen Ausblicken hast Du hier beschrieben. Das Foto, das Elke auch am besten fand, zeigt wie spektakulär dieser Grat und wie atemberaubend schön die Landschaft der Ammergauer Alpen ist.


    Leider sind mir 21 Kilometer im steilen Gelände (über 1000 Höhenmeter rauf und wieder runter) inzwischen zu anstrengend. In dieser Größenordnung geht nichts mehr. Umso mehr habe ich Deine Tourenbeschreibung genossen und halte mich mit ungetrübter Freude an den aufbauenden Vers unseres Königs, Ludwig II. von Bayern:


    „In Anderer Glück sein eigenes finden
    Ist dieses Lebens Seligkeit:
    Und anderer Menschen Wohlfahrt gründen,
    Schafft göttliche Zufriedenheit!“


    Vielen Dank für Dein Bergerlebnis!


    Weißt Du vielleicht, ob die seit ein paar Jahren gesperrte Pöllatschlucht inzwischen geöffnet ist? Sie sollte angeblich 2017 wieder begehbar sein. Wir hatten 2014 eine Wanderung, von Bad Faulenbach über Schwansee/Alpsee nach Hohenschwangau, weiter zur Marienbrücke und von dort durch die Pöllatschlucht zurück, angetreten und waren dann von der damaligen Sperrung überrascht worden.


    Liebe Grüsse
    Gabi

    D: Starnberg Kreisstadt Oberbayern St. Joseph Kirche Nepomuk-Statue



    Die große Nepomukstatue links neben dem Hochaltar schuf Ignaz Günther. Beschreibung Kirchenkatalog: „Sie ist in zurückhaltendem Polierweiß, nur die Attribute sind goldfarben.“




    Liebe Grüsse
    Gabi



    Hier habe ich wieder ein paar Nepomuks für unsere Sammlung:

    D: Lechbruck Landkreis Ostallgäu Schwaben


    In der Pfarrkirche Mariä Heimsuchung, im rechten Seitenaltar steht eine große Nepomukstatue aus der Zeit des Barocks.






     


    D: Lechbruck Landkreis Ostallgäu Schwaben


    Auf der Flößerbrücke, die von Lechbruck nach Gründl führt steht ein hölzerner Nepomuk. Er wurde 2011 eingeweiht und befindet sich gegenüber des Steindenkmals des alten Flößers.









    Liebe Grüsse
    Gabi

    Hallo Jürgen,


    beim Betrachten des Fotos -ähnelt einer Rakete- könnte ich mir vorstellen, dass es sich um einen Abfalleimer handelt.
    Etwas schwer tue ich mich an einen Recyclingbehälter (in Thailand!) zu denken. Aber könnte es tatsächlich so etwas sein?
    Oder wie wäre es mit einem Briefkasten?


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Vielen lieben Dank Elke, für das Einfügen! Nach nochmaligem Nachlesen war mir schnell klar, was ich verkehrt gemacht hatte, aber da war es nicht mehr möglich den # zu bearbeiten.


    D: Bensheim (Hessen) Brückenfigur






    Unterhalb der Figur steht geschrieben: „Michaelstag tat uns wohl weisen den so großen Untergang. Drum Johann wir alle preisen. Ach steh bei in Wassers Zwang.“
    Die Podeste mit den Inschriften wurden mehrmals restauriert und ausgetauscht. Es ist daher fraglich, ob der Text noch originalgetreu ist.
    Seit 1987 stehen Kopien aus Kunststein auf der Mittelbrücke. Die stark beschädigten Originalfiguren von 1747 wurden 1900 durch barocke Skulpturen ersetzt, die sich nun in der Stadtpfarrkirche St. Georg befinden. Leider habe ich es versäumt, die Kirche zu besichtigen.


     


    D: Heppenheim OT Unterhambach (Hessen) Hausfigur

    Im Hambacher Tal in der Nische am Haus Nr. 172 steht die bunte Hausfigur des Heiligen Nepomuk aus der 2. Hälfte des 18. Jhdt. Vormals soll die Sandstein-Figur den Torbogen einer Hofanlage geschmückt haben.



    Liebe Grüsse


    Gabi

    Lieber Jürgen,


    nachdem ich in Etappen Deine Live-Berichterstattung verfolgt habe, möchte ich nun auch einen Kommentar zu Deiner individuellen Thailandreise abgeben.


    Anders als bei geführten Rundreisen hast Du als Reisender den Organisationsaufwand und die Verantwortung für das Gelingen selbst getragen. Was ich schon mal sehr bewundernswert finde, denn das war sicher im Vorhinein schon ein riesen Aufwand für Dich.


    Du hast große Gegensätze des Landes offenbart mit modernen Hochhäusern, noblen Bars und Dich nicht davor gescheut, auch die weniger attraktiven Seiten des Landes zu präsentieren, die dem Pauschalreisenden meist verborgen bleiben.
    Du gibst immer wieder Einblicke in die von Touristen im Allgemeinen unbeachteten Kleinigkeiten aus dem Leben der Thais. Blickst hinter die Fassaden, zeigst Wohnverhältnisse, Lebensbereiche und hast sprichwörtlich „alles unter die Lupe genommen“, was Dir auf Deiner Reise in „die Quere kam“ und Dein Interesse weckte.


    Du befindest Dich derzeit auf dem Heimweg. Ich bin mir sicher, Du hast Deinen Urlaub sehr genossen und wirst Dir viele nachhaltige Eindrücke mit Nachhause nehmen.


    Was mich sehr erstaunte, wie selbstverständlich Du Dich an die regionalen Getränke und ungekochten Speisen herangetraut und das auch unbeschadet, überstanden hast. Wir wurden z.B. vor Eiswürfeln, vor dem Wasser beim Zähneputzen, ja selbst vor ungeschälten Früchten, immer gewarnt.


    Obwohl mir die asiatische Kultur aufgrund unserer Reisen nicht fremd ist, brachte mir Dein Situationsbericht, die Lebensweise der Thais und das facettenreiche Thailand ein großes Stück näher. Er machte Deine Ausführungen in "Fast-Echtzeit" interessant und zu etwas Besonderem.


    Ich sage, „Vielen Dank“ für Deine allmorgendliche große Mühe, lieber Jürgen und auch an Elke „Danke“ für ihren ständigen Einsatz, Deine Fotos einzufügen.


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Anscheinend habe ich es doch nicht richtig hinbekommen. Meine Fotos sind nur sichtbar, wenn ich eingeloggt bin!???


    I: Niederdorf Pustertal Südtirol


     


    Auf einem Spaziergang von Toblach nach Niederdorf kamen wir auf halbem Weg am Kirchlein St. Johannes Nepomuk aus dem Jahr 1732 vorbei.


    Die kleine Kirche wurde mit den Erlösen der Eintrittsgelder des danebenliegenden, einst berühmten Heilbads Bad Maistatt erbaut. Das Altarbild des Kirchenpatrons im Innenraum konnten wir leider nicht besichtigen, da die Kapelle verschlossen war. Auf dem weiterführenden Weg entdeckten wir dann den gemalten Bildstock.






     


    I: Innichen Pustertal Südtirol > Bildstock an der Drau


     


    Das original Nepomukstöckl stand in der Nähe des Zusammenfluss des Sextener Bachs und der Drau. Im Zuge eines Hotelbaus 1955 musste der Bildstock weichen. Die kostbare Nepomuk Statue (um 1740) fand einen sicheren Platz in der Sylvesterkapelle, einem Seitenschiff der Innicher Stiftskirche



    Die Statue wurde von Josef bereits eingestellt, siehe Teil 3 #169 v. Josef.


    Als ein neuer Bildstock errichtet werden sollte, gestattete das Denkmalamt aus Sicherheitsgründen nicht, dass die wertvolle Originalstatue (oben) wieder darin aufgestellt wurde. Daraufhin schnitzte Josef Kraler eine neue Heiligenfigur, die 2012 eingeweiht wurde.





    Ich finde, die „Ersatzfigur“ kann mit dem schönen Original nicht mithalten.


     


     


    I: Brixen Südtirol Adlerbrücke Nepomuk Statue


    Die Statue des Brückenheiligen von 1766 steht zwischen zwei Engelsputten auf einem Durchgangsbogen aus Granit und wurde vom Passeirer Bildhauer Ferner errichtet.




    Durch das Foto von herby_51 im Bericht: Südtirol im Mai (7) Wanderung Albeins>Brixen>Kloster Neustift>Albeins wurde ich erst auf diesen Nepomuk aufmerksam.



    Liebe Grüsse
    Gabi

    So positiv überrascht, mache ich gleich weiter und stell noch einen ein:


    I: Schlanders (Silandro) Vinschgau Südtirol


     


    Nepomuk am Schlandraunbach, an der Zufahrt zum Landhotel Anna











    Leider fand ich keine zusätzlichen Informationen zu der durchaus attraktiven Nepomuk-Statue.


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Ich möchte auch mal wieder etwas zu unserem Bildthema beitragen.



    A: Mühlbachl im Wipptal Tirol >Figurenbildstock hl. Johannes Nepomuk


    Bei der Umgehung der Brennerautobahn auf der Brennerbundesstraße war mir schon ein paar Mal beim Blick nach unten, die Statue auf der Brücke aufgefallen.- Es könnte ein Nepomuk sein, dachte ich. Schließlich ergab sich die Möglichkeit sie aufzusuchen.


    Der farbige, barocke Nepomuk-Bildstock auf der Ellbögener Straße über die Sill stammt aus der 2. Hälfte des 18. Jahrhunderts.





    Endlich habe ich mich an die neue Medienverwaltung herangetraut und es hat geklappt.




    Liebe Grüsse


    Gabi

    Ganz romantisch geht es zu an der Stadsgracht. Vor den winzig kleinen Häuschen sitzen ihre Bewohner, trinken Kaffee und genießen den Ausblick auf Boote und Wasser. Als wir da gerade vorbei kamen, spielte einer vor seinem Haus Seemannslieder auf dem Akkordeon (aber das kann ich hier leider nicht wiedergeben).


    Ich habe ihn auf dem Rundgang durch das hübsche Städtchen Sneek auch sofort auf seinem Schifferklavier spielen hören. Was nochmal mehr, die idyllische Atmosphäre dieser Gracht mit seinen friesischen Giebelhäuschen unterstrichen hat.



    Du zeigst so viele schöne und inspirierende Seiten der Niederlande, dass man direkt Lust bekommt, sie auch mal zu bereisen. Doch für mich Süddeutsche aufgrund der geographischen Entfernung, leider nicht so einfach (wie für Dich) umsetzbar.



    Vielen Dank, Helga für den sehr ansprechenden Bericht!



    Liebe Grüsse


    Gabi

    Mein erster Eindruck: In dieser bezaubernden Landschaft würde ich auch liebend gerne eine Wanderung unternehmen und wie traumhaft schön ist doch das Hinterland der Costa Blanca. Alles dabei: steile Pfade, tosende Wasserfälle, wilde Landschaft, ein uriges Bergdorf in exponierter Lage u.u.u.


    Wir haben diesen Frühlings-Tagesausflug sehr genossen.


    Das nehme ich Dir ohne den geringsten Zweifel ab.


    „Nisperos“? Ich habe noch nie von dieser Frucht gehört und dachte zunächst an Feigen am falschen Baum.



    Die Fotos deines Ausflugs vermitteln einen tollen Eindruck. Vielen Dank Jofina!


    Liebe Grüsse
    Gabi

    Ja, den Tölzer Hausberg kenne ich. Vor vielen Jahren haben wir mit unseren Mädchen ab und an einen Tagesausflug dorthin gemacht. Sie durften als Anreiz auf der Sommerrodelbahn hinunter fahren, mussten aber vorher mit uns -wir wollten uns schließlich ein bisschen körperlich betätigen- wenigstens den steilen Forstweg zum Starthäuschen zu Fuß, anstatt mit dem Sessellift bewältigen. Was meist nicht ohne Murren und Diskussionen ablief.
    Schön, dass du mir den Blomberg wieder in Erinnerung gebracht hast.
    Vielleicht hätte man für die Wanderung noch ein wenig mehr Zeit in Richtung Frühling verstreichen lassen sollen, um dem abtauenden Schnee mit dem hinderlichen Matsch zu entgehen.
    Du, lieber Helmut hast den Wandertag sichtlich, zumindest im Nachhinein genossen und uns auf Deine unterhaltsame Art gezeigt, wie erfüllend ein „Gipfelsturm“ auch zu dieser Jahreszeit sein kann.
    Danke dafür!


    Liebe Grüsse
    Gabi


    Man erkennt an der Haltung, das Auto war der ganze Stolz des Fahrers. - Kein Wunder bei der Aerodynamik. Und welch ein fortschrittlicher Anblick die ovalen Scheinwerfer.

    Beim FORD Taunus 17m (P3), auch liebevoll "Badewanne" genannt, war die Heckklappe unten angeschlagen.


    Bei meinem jetzigen „Smartie“ öffnet man das Heck auf ähnliche Weise (Scheibe nach oben, Klappe nach unten), was ich sehr praktisch finde. –Das war wohl schon damals keine schlechte Lösung.



    Danke fürs Vorstellen der schönen Oldtimer.



    Liebe Grüsse


    Gabi

    Silvi das ist richtig. Mit den an der Ferse beweglichen Skibindungen, hätte man Telemark fahren können.
    Meine Eltern waren wenig erfahrene Skiläufer und beherrschten diesen komplizierten und zu der Zeit auch schon fast wieder überholten Fahrstil nicht.
    Sie schwangen sich mit Schrägfahrten und Stemm- oder auch Pflugbögen einigermaßen gut und sicher die Pisten hinunter.



    Liebe Grüsse


    Gabi