Beiträge von vadda

    ich schicke Dir dafür meinen Steinmarder, der seit ein paar Tagen in der Scheune rumturnt und im Motorraum unseres Wohnmobils seine sichtbaren Spuren hinterlässt.

    Auf einem Campingplatz im Bergischen Land habe ich gesehen, dass die Leute Drahtgitter unter das Fahrzeug legen. Angeblich soll das Marder fernhalten.


    Gruß,

    Klaus

    Die Filmchen habe gestern innerhalb von gut 20 Minuten gemacht. Es war richtig viel los auf der Terrasse. Nicht einfangen konnte ich, wie die Eichhörnchen sich zwischenzeitlich gejagt haben, da spielt der Autofocus der Kamera nicht mit. Auch fehlt der Buntspecht, dem das Treiben zu viel war und sofort wieder verschwand. Und das Rotkelchen kam erst nach minem ersten Brötchen. :)


    Gruß,

    Klaus

    Mein Frühstück hat heute etwas länger gedauert. Schuld waren die Gäste auf unserer Terrasse:



    Lieben Gruß aus dem Kohlenpott,

    Klaus

    Wir haben heute in 7,75 Stunden 22,5 km zurückgelegt mit 821 Höhenmetern bergauf und 835 Höhenmetern bergab.

    Hut ab, ihr seid gut zu Fuß. Nach den 1.175 Höhenmetern bergauf vom Vortag nun schon wieder 821 Höhenmeter. Die herrlichen Ausblicke, das Essen und nicht zu vergessen das gute Bier haben euch anscheinend Kraft genug gegeben.


    Gruß,

    Klaus

    Also laß dir etwas Zeit mit dem Träumen , das könnten wir dann zu zweit machen.

    Wann lasst Ihr aus den Träumen Realität werden ??

    Nun, dieses Träumen betrifft die Vergangenheit, an die denke ich sehr gerne zurück. Wichtiger sind allerdings die Träume für die Zukunft. Aber die verrate ich nicht, die gehen ja sonst dem Verständnis nach nicht in Erfüllung.


    Gruß,

    Klaus

    Im Informationszentrum am Zingster Pramort wurde uns der Besuch des „Kranorama“ in der Nähe des NABU-Kranichzentrums in Groß Mohrdorf ans Herz gelegt.


    Zwischen Buschenhagen und Günz wurde vor sieben Jahren 92 Hektar der Günzer Seewiesen, Nie zum Nationalen Kulturerbe gehören, an den Kranichschutz Deutschland übertragen. Die Flächen sollen durch Reduzierung von Nährstoff- und Pestizideintrag der Landnutzer die Artenvielfalt der Seewiesen erhöhen und einen Rückzugsraum für brütende und rastende Vögel bieten.


    Im Kranorama kann man die Vögel sehr gut beobachten, da auf den angrenzenden Flächen Getreidekörner zur Fütterung ausgestreut werden. Als Nebeneffekt werden so auch die Aussaaten der Landwirte geschützt.




    Als wir am 02. März dort waren, wurden wir lediglich von einem Hermelin begrüßt, der sich aber schnell aus dem Staub machte. Auf den Wiesen wurde gerade, wie wir dann erfuhren, erstmals in diesem Jahr Mais ausgestreut, um die Kraniche anzulocken.



    Das wollten wir uns nicht entgehen lassen und fuhren zur Übernachtung in das 15 km entfernte Örtchen Barhöft im Nationalpark Vorpommersche Boddenlandschaft. Im dortigen Haus Norden kann man die Ausstellung über Flora und Fauna an Ostsee und Bodden des Nationalparks besuchen. Dass dieses lohnenswert ist, haben wir durch einen Besuch vor einigen Jahren erfahren.



    Frischer geht es nicht





    Am folgenden Tag hatten sich am Kranicheum tatsächlich die ersten Kraniche eingefunden. Noch war es offiziell nicht geöffnet, aber wir durften trotzdem ins Gebäude und konnten einige Bilder von den Kranichen schießen.






    Mit dem nötigen Sitzfleisch ausgerüstet, kann man sich auch in eine der Beobachtungshütten für einen Tag einmieten (75-85 €). Zu betreten ist die Hütte vor Sonnenaufgang und kann erst nach Sonnenuntergang verlassen werden. Nichts für mich? Aber wenn man verrückt nach Kranichen ist ...


    Liebe Grüße,

    Irmgard und Klaus

    Er ist fertiggestellt. Der Song mit rd. 180 eingesandten Beiträgen und über 220 Tonspuren. Am frühen Abend hat Sebastian ihn veröffentlicht und der WDR zeigte vor einigen Minuten einen 30-minütigen Beitrag zur Entstehung, der uns sehr berührt hat. Dieser Zuspruch von so vielen Seiten ist ein Zeichen dafür, dass manch vieles positiv beeinflussen kann. Es sei noch gesagt, dass die Erlöse aus diesem Song allesamt an die Deutsche Orchesterstiftung gehen.


    Hier der Beitrag des WDR:

    "Zusammenstehen": Ein Song aus Recklinghausen geht um die Welt


    Und hier "The 1st Lockdown Orchestra" mit "Zusammenstehen"!




    Lieben Gruß,

    Klaus


    PS: Irmgard hat Sebel eingeladen und will ihn zum Joggen abholen ;)