Beiträge von Dieter

    Für mich eine total unbekannte Gegend.

    Das liebe Jofina ist eine absolute Bildungslücke ;)also das nächste mal nich auf ein Kreuzfahrtschiff , sonder auf die Alm.:thumbsup:



    Eine wunderschöne Gegend stellst du hier vor, aber das sage ich ja bei allen Berichten aus den Alpen.

    Was soll man auch viel sagen wenn es die Wahrheit ist.;)


    Und bei diesem Wetter zu wandern, muss wirklich eine Freude sein.

    Ja das ist es :401:

    Christophorus, Patron der Reisenden Du Ajko an die Leine? Ja, Mutterkühe können sehr agressiv werden.


    Ja natürlich muss Ajko in solchen Gegenden an die Leine , obwohl ihn die Kühe nicht interessieren.

    Der Christopheros im Giebel über dem Eingang ist Dir doch bestimmt nicht entgangen!

    Natürlich nicht


    Schau mal hier . Christophorus, Patron der Reisenden


    Ein schönes Fleckchen "Österreich", das Du uns hier zeigst.

    Absolut

    Ob wir diese Einschränkung an Komfort auch in Kauf nehmen würden, bezweifle ich stark. Das alles schaut zwar recht romantisch aus. Aber spätestens nach einem längeren Regenguß oder einer kräftigen Bora sehnen wir uns nach einem gemütlichen Hotelzimmer mit allen Annehmlichkeiten.

    Tja das sind halt Camper Jürgen ,


    der eine zieht ein Hotelzimmer vor und der andere eben den Campingplatz.

    Ich denke mal das Stefan und seinem Wauwau das gefällt und er auch mal schlechtes Wetter in Kauf nimmt.


    In früheren Zeiten sind wir auch mit Zelt und sonst nix unterwegs gewesen nur das würde meine Bandscheibe heute nicht mehr zulassen.


    Aber ein schöner Bericht von dir.:401:und Stefan mit Wauwau.

    Bei unserem Urlaub am Wolfgangsee haben wir unter anderem eine Wanderung auf der Postalm unternommen.


    Die Postalm ist ein Almgebiet in der Gemeinde Strobl am Wolfgangsee. Mit 42 Quadratkilometern ist es das größte Almengebiet in Österreich.


    Das Hochplateau besitzt eine mittlere Höhe von über 1300 m.

    Das Gebiet ist auch als Landschaftsschutzgebiet ausgewiesen


    Die Mautpflichtige Strasse zu den einzelnen Parkplätzen ist recht gut ausgebaut aber sehr Kurvenreich.



    Stehen bleiben gehört hier zur Normalität da die Tiere Vorfahrt haben.




    Das Almgebiet und die Berge der Osterhorngruppe sind das ganze Jahr einen Besuch wert. Kaum ein anderes Gebiet verfügt über so vielfältige Wander- und Spazierwege. Dazu zählen Rinnkogel (1823 m), die Pitscherberg (1720 m) und der höchste Gipfel der Osterhorngruppe, das Gamsfeld (2027 m).


    Die Wanderwege dort oben sind teilweise etwas holprig aber gut begehbar.






    2000 Tiere beweiden die vor 300 Jahren angelegte Alm.






    Teilweise mussten wir jedoch schon Umwege machen um den Mutterkühen etwas aus dem Weg zu gehen , wir wollten mit unserem Ajko

    den Tieren nicht zu nahe kommen.



    Die Historische Postalmhütte




    Etwas oberhalb der Postalmhütte ( welche wir jedoch zwecks überfüllung nicht besucht haben ) liegt die Postalmkapelle.


    Geschichte

    Der Hotelier und Postmeister Franz Koch aus Bad Ischl war Betreiber des Postverkehrs zwischen Bad Ischl und der Stadt Salzburg. Er kaufte einen Teil der Postalm und nutzte sie als Sommerweide für seine Pferde. Im Jahr 1865, anlässlich des Besuches der Kaiserin Elisabeth von Österreich und um den vielen 'Alpenleuten' im Sommer den Besuch einer Hl. Messe zu ermöglichen, ließ er die Kochsche Alpenkapelle errichten.1894 musste Koch die Pferdepost einstellen und verkaufte seine Liegenschaften. Im Jahr 1962 wurde zwischen den Österreichischen Bundesforsten und der Pfarre Strobl vereinbart, dass die Postalmkapelle der Pfarre zur Benutzung für religiöse Zwecke übergeben wird. Die Pfarrei Strobl sorgt auch für die Erhaltung der Kapelle.

    Quelle : Salzburg WIKI





    Da die Postalmhütte überfüllt war mussten wir durstig bis zur nächsten Hütte weiterwandern.





    Nach ca. 30 min kamen wir zur Huberhütte und siehe da - auch sie war komplett überfüllt.




    Der Durst an diesem schönen Tag wurde immer grösser.:379:unser Ajko hatte es da besser , für ihn haben wir immer etwas Wasser dabei.


    Also weiter richtung Stroblerhütte.



    Die Blumenpracht hier oben ( obwohl es einen Blumenlehrpfad gibt ) war schon sehr wenig geworden.


    Für Familien und Pflanzeninteressierte bietet der Almblumenweg Informationen über Blumen, Gräser und Sträucher der Alm. Es blühen violette Kohlröslein, gelber Arnika und blaue Glockenblumen.






    Dann endlich kam sie in Sicht - zumindest schon mal die Hinweistafel.



    Aber hier hatten wir dann doch etwas Glück , wir bekamen einen Platz



    und etwas zu trinken



    Auch einer guten Brettljause konnte ich nicht wiederstehen.:401: PS: Der rötliche Ton kommt vom Sonnenschirm



    Nach einer guten Stunde haben wir dann gut gestärkt den Rückweg angetreten.


    Am nördlichen Rand der Postalm kann man bis zum Wolfgangsee und Schafberg sehen.



    Auf dem Rückweg noch eine schöne Aufnahme von kreativen Menschen.



    So das war ein kleiner Wandertag der uns sehr gut gefallen hat.

    Einfach sitzen, nachdenken,

    schauen, ( und horchen, und riechen .. man kann so viel wahrnehmen)

    Genau das ist es was auch ich so liebe .


    Einzig mein Ajko hat mir gefehlt denn auch er sitzt gerne mit mir in der Natur.


    PS: Natürlich hätte ich auch gerne meine Conny dabei gehabt:thumbsup:

    Man muss sich einfach Zeit nehmen und an solchen Plätzen verweilen.

    Ja so ist es.


    Da ich ja alleine und nur für zwei Tage am Gardasee war , habe ich mir wirklich viel Zeit genommen und die ruhe , sowie die Landschaft auf mich wirken lassen.


    Und es hat richt gut getan.

    Servus Daniel ,


    gefällt mir sehr gut was du uns hier zeigst , natürlich kann man so eine Landschaft vom Boot/Schiff ganz anders betrachten als von Land aus.


    Ich persönlich bin mir nur immer nicht sicher was mir besser gefällt , diese Karstige Winnetou Landschaft oder die doch etwas grünere Landschaft wie in Istrien.


    Egal wie auch immer - danke für diese doch tollen Berichte mit sehr guten Aufnahmen.

    Wir waren schon mehrmals dort und es begeistert mich immer wieder aufs Neue.


    Runter sind wir immer gelaufen und hoch mit dem Bus.

    Ja Steffi ,


    begeistert hat mich das auch und irgendwie ( ich habe mich kurz auf einen Stein gesetzt ) spürt man Ruhe und Zufriedenheit.

    Gerade in diesen Zeiten ( mir geht es auf jeden Fall so ) ist man dankbar und froh das man dieses noch geniessen darf.


    Hier noch ein paar Bilder die meine Gedanken etwas unterstreichen.





    Schön das du wieder erinnerungen in mir weckst ,


    ich kenne das alles sehr gut und habe trotzdem vergessen wie schön es dort ist.


    Wir werden jetzt so ende September noch eine Woche wegfahren , geplant ist der Campingplatz Kaiser Camp in Bad Feilnbach.


    Von dort haben wir eigentlich nicht sehr weit zu den ganzen Bayrische Seen und das werden wir auch nutzen.


    Danke Jofina für diesen bericht mit sehr guten Aufnahmen.

    Ich habe die Larven aus dem Stumpf gepult - insgesamt vier - und in das entstandene Loch im Boden geworfen und das Loch mit Resten des Baumstumpfes aufgefüllt und mit Erde abgedeckt.

    Ich hoffe, dass aus den Larven doch noch gesunde Einhornkäfer werden.

    Tolle Aktion Waldi :401:


    genau nach meinem Geschmack.

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