Beiträge von Udo

    An der Stabkirche startet der Liebesbankweg, den sind wir öfter im Winter bei sonnigem Wetter gegangen. Unterwegs am Oberen Grumbacher Teich kann man morgens windgeschützt im Sonnenschein auf einer Bank frühstücken.

    Und wieder wunderschöne Bilder aus dem "Reußenland", die meisten Orte lagen in den ehemaligen Fürstentümern Reuß jüngere Linie und Nebenlinien. Du hast einen wunderschönen Bericht hier eingestellt, recht herzlichen Dank nochmals dafür:thumbsup:

    Wer in der Gegend ist sollte sich unbedingt auch Rudolstadt ansehen, die ehemalige Residenzstadt des Fürstentums Schwarzburg-Rudolstadt.

    Über der Stadt thront eines der schönsten Barockschlösser von Thüringen, die Heidecksburg.

    Im Stadtteil Volkstedt befindet sich die berühmte Volkstädter Porzellanmanufaktur.

    Und die Firma Richter stellt(e) hier die ehemals weltberühmten Anker Steinbaukästen her, die eigentlich von Otto Lilienthal erfunden wurden.


    Das ganze Saaletal von Blankenstein (Beginn oder Ende des Rennsteigs) über die Talsperren der Saalekaskade, die reizvollen Städte unterwegs ( Kahla, Jena) bis hin nach Naumburg ( der Dom, das nördlichste deutsche Weinbaugebiet Saale-Unstrut) sind nicht nur eine Reise wert.

    Unweit von Plothen habe ich in einem Ferienlager in Crispendorf an der Wisenta viele schöne Wochen in den Sommerferien verbracht. Unvergessliche Erlebnisse in der Natur, Nachtwanderungen, Lagerfeuer, Besuch von Schloß Burgk, Ausflug an den Hausteich usw. Mit dieser Gegend verbinde ich wunderschöne Kindheitserinnerungen.

    Vielen Dank Evelin für die tollen Bilder aus meiner Heimat. Ganz in der Nähe war ich im Sommer oft im Ferienlager. An Schloß Burgk und die gesamte Saale-Region mit Deutschlands größter Talsperre, dem Bleilochstausee, verbinde ich viele schöne Erinnerungen an Kindheit und Jugend.

    Eine tolle Tour Evelin, unser Sohn "musste" zum Junggesellenabschied vor 2 Jahren auch eine Kanutour auf der Wümme mitmachen. Die Perspektive aus einem Kanu auf die Flußlandschaft, eine Schleuse, stille Nebenarme und entlang des Torfkanals bis fast ins Zentrum von Bremen war wunderschön. Da störten auch einige Regengüsse unterwegs nicht.

    Ich war letztes Jahr im Berchtesgadener Land unterwegs und habe einige Schnappschüsse gemacht.

    Blick über den Obersee zur Fischunkelalm:

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    Der Blick zurück über den Obersee in Richtung Watzmannmassiv:

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    Ich war skeptisch und habe mich gefragt ob man sowas unbedingt braucht. Aber ein Besuch in Prora auf Rügen hat mich umgestimmt, sehr gut gemacht mit anschaulichen Erklärungen und toller Fernsicht über die Prorer Wiek und das Hinterland.


    Diesen hier im Riesengebirge kenne ich noch nicht, macht auch einen guten Eindruck.

    Bei dem Bild Richtung Berlin ist direkt über der Holzbrüstung die Hoffmannsbaude zu sehen mit dem grünen Dach. Dort gibts lecker Blaubeerkuchen ;)

    Ich glaube, ich muss da unbedingt mal wieder hin

    Ja Evelin, das kann ich! Dieser Weg durch den Weißwassergrund ist sehr wenig frequentiert und wunderschön.

    Sieht so aus, dass ihr nach der Weißwassergrundbaude den kurzen Anstieg hoch auf den Ziegenrücken gegangen seid und am Ende in St. Peter wart?

    Ein toller Weg mit sehr schönen Ausblicken zum Medvedin und nach Spindlermühle.

    Jilemnice / Starkenbach, Okres Semily, Liberecky kraj Tschechien

    Beim Stöbern meiner Riesengebirgsbilder von 2007 sah ich einige Bilder aus Jilemnice / Starkenbach.

    Und siehe da, ich fand einen Nepomuk von 1731 in der Zvedava Ulicka Nr. 110 ("Neugieriges Gäßchen") ^^

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    Hier noch ein Bild des Hausgiebels etwas weiter weg

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    Die Gasse liegt im Zentrum von Jilemnice im Riesenegbirsgvorland. Sie besteht aus einem Ensemble von 16 ähnlichen Häusern in der typischen Riesengebirgsarchitektur. Entlang der Gasse wurde bei jedem Gebäude der Abstand zur Gasse reduziert und erlaubt somit einen direkten (neugierigen) Blick jedes Hauses auf den Marktplatz.

    Eine andere Deutung des Namens ist das häufige Klicken der Fotoapparate.

    Hallo Evelin, die Strecke von St. Peter am Ziegenrücken hoch zur Wiesenbaude ist auch ein toller Weg!

    Ich bin ihn immer nur runter gegangen. Und deine Bilder von der Koppe sind der Normalzustand, klare Sicht ist schon selten. Um so mehr weiß ich es im Nachhinein zu schätzen, welches Glück wir mit dem Wetter hatten, und das eine Woche im Gebirge.

    Die ganzen Ausmaße der im sozialistischen Gigantomanismus erbauten Elbfallbaude sieht man, wenn man am Elbfall in den Elbgrund absteigt. Dann erkennt man, das hier ein Hochhaus ins Gebirge gestellt wurde. Deine Aufnahme ist wahrscheinlich beim Aufstieg Richtung Goldhöhe / Vrbatova bouda entstanden, wart ihr am Pantschefall?

    Hallo Evelin,

    danke für deine Ergänzungen.

    Mit meinen Mitwanderern haben wir 2010 von Spindlermühle etliche Wanderungen unternommen und haben auch "Hilfen" in Anspruch genommen ?

    Wir sind mit dem Bus zum Spindlerpaß gefahren und nach der Tour mit dem Lift vom Medvedin wieder runter.

    Freut mich sehr daß ich hier Menschen finde die auch in Rübezahl's Reich unterwegs sind oder waren.

    ...

    Hab ich richtig verstanden, dass Du nächstes Jahr an diesem Ultramarathon teilnehmen möchtest ?

    Respekt!!!!!

    ...

    Nein, diesen brutalen Berglauf will ich mir nicht antun. Ich bin im Mai 2016 beim Rennsteiglauf den Supermarathon gelaufen (ca. 74 km von Eisenach bis Schmiedefeld), da war ein richtig knackiger Anstieg zum Großen Inselsberg dabei.


    Danke für das Feedback, ich freue mich wenn ich das Interesse an diesem wunderschönen Gebirge wecken konnte.


    Gruß

    Udo