Beiträge von Susanne M

    Liebe Leut';


    das Gut Gasteil und die "Kunst in der Landschaft" als 4. Teil - noch heut'....


    Gemähte Grasstreifen führen durch die Wiesen rund um das Gut Gasteil, man möge auf diesen "Wegen" bleiben und das hohe Gras nicht betreten.


    Ein schöner Spaziergang, mit stets neuen Blicken, meditativ, eindrucksvoll, künstlerisch führt hier durch die Gegend.


    Ich beginne mit zwei Bildern, die mich besonders beeindrucken. Unter "Beschützer und Begleiter" stehen diese beiden blauen Säulen am Beginn des Weges und eröffnen wie durch ein Tor den Blick ins Weite.



    Hartgebrannte, glasierte Keramik und Edelstahl sind die bevorzugten Materalien des Künstlerehepaars Seidl.


    Ein schönes Motto steht auf diesem Stein - sowie einige andere dieser Serie - wie Hände in die Luft gestreckt:



    "Erzähl mir von der weiten Welt, erzähl mir vom Meer, erzähl mir von der Liebe, erzähl mir von Dir...." (ein erfreuliches Motto für "Schöner Reisen" - in Zeiten wie diesen).




    In diesem Beitrag zeig ich Euch jetzt noch die high-lights dieses Kunst-in-der Landschaft-Weges. Dann füge ich noch die zwei Alben mit allen Installationen ein, damit Ihr in Ruhe schauen könnt, wenn es Euch genauer interessiert.



    Herausgreifen möchte ich noch einige Frauengestalten, einen besonders originellen "Leseraum", einige Besonderheiten und einige Schönheiten der Natur. Dann die anderen Skulpturen in einem 2. Teil des Albums Eurer Betrachtung überlassen.


    Frauengestalten










    Origineller "Leseraum"




    Besonderheiten








    Hier noch so ein Werk aus Metall:



    "Vater und Sohn" unter einem alten Baum und ein Stein zum Ausruhen.





    Hier oben blühen noch die Löwenzähne, ein alter Apfelbaum freut sich über einen schön blühenden Zweig - und (wieder!) erfreuen Milchsterne mein Herz!








    Ein Blick auf Gut Gasteil, von der Kunstwiese aus gesehen, und - zurückgekehrt zum Ausgangspunkt, der Blick auf blühende Kastanien.





    Damit Prigglitz fürs erste abgeschlossen!

    Und wieder führt der Weg in die Weite....



    Herzliche Grüsse an Euch alle!

    Susanne

    Lieber Richard,


    schön ist es da bei Dir, eine herrliche Landschaft!!!


    Ich habe in den letzten Tagen die Liebe zu Prigglitz neu entdeckt... Es liegt etwas mehr als 200 Meter höher als mein Wohnort - ist aber nur 7 km entfernt.


    Nur ein paar Minuten mit dem Auto - und fast eine andere Jahreszeit, es blühen noch immer einzelne Apfelbäume und - zu meinem Erstaunen - so wie bei Dir - die Löwenzähne.





    Herzliche Grüße!

    Besonders auch an Elke und Dieter, deren Löwenzähne schon "gar" sind...

    Susanne

    Lieber Waldi,


    Darauf habe ich vergessen: ;), als ich sagte:

    Werft mich bitte trotzdem nicht ganz raus.... bittet Susanne

    Übrigens, es ist ein Zipfer Helles alkoholfrei, das ich sehr gern trinke.

    Dazu muss ich sagen, dass ich "bitter" als Geschmacksrichtung sehr liebe.

    Als ich noch "alkoholischer" unterwegs war, war's oft ein Gin Tonic,

    das San Bitter, das ich mir jetzt öfter in einem Lokal bestelle, ist meines Wissen alc.frei...


    Und Artischocken, Chicoree, Rucola etc.... Ich liebe auch das Bitter Lemon, leider sind da solche Berge von Zucker drin, dass ich es mir nur in "homöopathischen Dosen" ins Wasserglas leere....


    So, dann, prost Euch alle, die wir uns mit unseren Eß-und Trinkgewohnheiten "ge-outet" haben....


    Herzlich!

    Susanne

    Danke, Waldi, und Euch allen für diese "kraftvollen Worte zum Sonntag", wie Du, Waldi, es so nett bezeichnest. Na, dann prost!


    Und wenn ich dann erst sage, dass ich mit einem hellen, Alkoholfreien mit Euch anstoss, dann hör ich ein Seufzen durch Bayern gehen....


    Werft mich bitte trotzdem nicht ganz raus.... bittet Susanne

    Hallo, liebe Leute!


    Bevor ich beginne, Euch viele Bilder vom Gut Gasteil und der "Kunst in der Landschaft" zu zeigen, muss ich mit einer traurigen Geschichte vom heutigen Morgen beginnen.


    Nach dem Aufstehen zeigte sich beim Blick aus dem Fenster eine strahlende Morgensonne. Nach dem Frühstück schüttete es kurz und dann kam wieder die Sonne. Wir beschlossen, wieder nach Prigglitz zu fahren, ein Stück bergwärts - zumindest bis zum Aussichtspunkt - zu gehen und dann weitere Erkundigungen der Kunst in der Landschaft zu machen.


    Vor dem Losfahren hörten wir noch die Frühnachrichten und vernahmen mit Entsetzen, dass der historische Pfarrhof von Prigglitz um 5h morgens in Vollbrand gestanden sei, die Löscharbeiten jetzt beendet wären, der Schaden aber enorm sei.


    Wir fuhren trotzdem los - und ich kann und muss Euch nun den Blick - vom Aussichtspunkt aus - auf das Ensemble Kirche und Pfarrhof (er stammt wie die Kirche ebenfalls aus dem 13. Jahrhundert) zeigen. So wie es bis gestern aussah und wie es sich heute zeigt (im Garten liegen noch die Schläuche und man sieht vor der Kirche noch die Feuerwehr stehen).


    Im Internet findet man viele Beiträge dazu, vor allem die NÖN (Niederösterreichische Nachrichten) gibt einen ausführlichen Bericht, ich bin mir aber nicht sicher, ob ich den link zu einer Zeitung hier einstellen darf, deshalb der Hinweis.


    Immer wieder, wenn wir in den letzten Wochen im Ort waren, sahen wir Personen beim Pfarrhaus, das nicht mehr von einem Pfarrer bewohnt wird, aus und eingehen. Heute erfuhren wir dann, dass eine 4-köpfige Familie dort gewohnt hat, die sich durch mutigen Sprung aus dem Fenster gerettet hat. Es seien alle unter Schock, aber unverletzt.


    So sahen Kirche und Pfarrhaus bis gestern aus:



    Und so sieht das Ensemble - leider!!! - heute aus.




    Ich spüre große Traurigkeit, wenn ich Euch die Bilder zeige. Ein so schönes historisches Gebäude ist zerstört!!! Noch dazu habe ich in den letzten Wochen durch die vielen Spaziergänge im Ort und rund um ihn herum einen neuen Bezug dazu bekommen....


    Dazu dann ein wenig später einen kleinen Löwenzahn, so schön und doch so vergänglich....


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    Ein klein wenig möchte ich aber doch noch mit der "Kunst in der Landschaft" fortfahren - und Euch einen ersten Einblick der Kunstwerke und Installationen vermitteln. Einige dieser schönen Dinge lagen an unserem heutigen Wanderweg, nahe Gut Gasteil, von dem aus die ganze Sache gestaltet und gepflegt wird.


    http://www.gutgasteil.at/


    Gestern habe ich ein Bild vom Gut gemacht, heute einige der näher gelegenen Installationen ins Bild gebracht.




    Einige Installationen aus Metallstäben:




    Und weil mir diese Stäbe, die wie in den Himmel reichen, so gut gefallen, habe ich zwei weitere Bilder davon eingefügt (eines sogar ein altes Herbstbild):




    Die meisten Arbeiten, vor allem die des Ehepaars Seidl, die das Projekt ins Leben gerufen haben, und betreiben, sind arbeiten aus speziell behandeltem Ton. Hier einige Bilder davon von heute.


    Frauengestalten, wie es sehr viele in den verschiedensten Darstellungen gibt:




    Diese trägt den Titel "Siesta":



    Und hier - besonders beeindruckend - die Andeutung der früheren Kirche auf einem alten Kultplatz - nachempfunden mit diesen tönernen Säulen. Hier habe ich auch die Beschreibung des Denkmalamts abgebildet:




    Bei der weiteren Wanderung zeigt sich am Aussichtspunkt nicht nur der Blick auf das vom Feuer zerstörte Bauwerk, sondern ich bemerke, dass mehr als 2 Wochen früher als vor 2 Jahren die Felsenbirne schon fast verblüht ist. Nur der kecke Zweig - ganz vorne an der Felskante - steht noch in Blüte da:




    Es gibt hier eine Tradition des "Pechens", die Beschreibung ist nicht gut zu lesen, aber die gezeigten Bäume erzählen beredt von diesem Handwerk.





    Ich schließe für heute mit dem Bild eines Barbarakrauts.



    Gerade bemerke ich, dass Tom zu unserem Thema eine Nachricht gesendet hat - er hat sicher erfahren, was los war!


    Alles Liebe Euch allen! Fortsetzung folgt!


    Susanne

    Herzlichen Gruß an Euch alle,


    beim Bericht über Prigglitz setze heute mit der kurzen Beschreibung der kleinen gotischen Kirche fort und füge einige Bilder ein. Alte Kirche und Friedhof des Ortes stehen unter Denkmalschutz.



    https://de.wikipedia.org/wiki/Pfarrkirche_Prigglit


    Beeindruckend, wenn auch ein wenig dunkel, ist das Mittelschiff der Kirche. Eine Besonderheit ist auch die Prigglitzer Madonna im Seitenschiff, von der allerdings eine Kopie in der Kirche steht. Da die Kirche tagsüber immer geöffnet ist, könnte es ein kluge Entscheidung sein, hier nicht das Original zu zeigen.






    Die zweite kulturelle Besonderheit, das Gut Gasteil und dessen Kunstinstallationen in der Landschaft, habe ich gestern besucht und werde Euch ausführlich, in einem 3. Teil, darüber berichten. Hier nur ein kleiner Vorgeschmack:



    Davor zeige ich noch einige Bilder, die vor 2 Jahren beim Rückweg eines Frühlingsausflugs zur Pottschacher Hütte entstanden sind.


    Etwa 100 Höhenmeter über dem Ort gibt es auf dem Wanderweg einen Hinweis auf einen Felsen, von dem aus man einen wunderbaren Blick auf den Ort und die Umgebung genießt. Ein paar Bilder von diesem Rundblick habe ich Euch schon gezeigt.



    Nicht nur der Rundblick ist beeindruckend, es blüht und wächst hier allerlei Interessantes im Frühjahr:




    Auf den beiden letzten Bildern meine ich neben den Kugelblumen den gelben Teppich mit Blüten des Heideginsters entdeckt zu haben.


    Es wachsen dort auch Sträucher der weiß blühenden Felsenbirne - und bis hinaus an die steinige Kante wagt sich noch so ein kleiner Zweig davon...






    Viele herzliche Grüße an Euch alle!


    Susanne

    Danke, lieber Daniel, für den sehr interessanten Beitrag!!


    Die im neuromanischen Stil gebaute Erlöserkirche erinnert optisch sehr an romanische Kathedralen und große Kirchen. Gerade beim Bild der Apsis ist mir das Nachempfundene der Romanik besonders deutlich geworden. Beeindruckend!


    Die Villa Sarabodis ist auf ganz andere Weise ein toller Eindruck. Wo immer in der Welt es gelingt, Erinnerungen an alte Zeiten, hier an die Römer, wach zu rufen - und Teile der damaligen Lebensform wieder zu beleben (Stichwort Fußbodenheizung), entsteht ein lebendiger Bezug zu längst vergangener Zeit, der sehr schön ist.


    Es ist auch äußerst informativ, dass Du die Beiträge zusammenstellst, die Du im Lauf der Zeit von Deinen Eindrücken aus 2019 von der Eifel gesammelt hast!


    Danke! Und herzlichen Gruß!

    Susanne

    Herzlichen Dank für das schöne und sorgfältig erstellte Video! Die Musik klingt in meinen Ohren leicht und teilweise fast vergnügt... Scheinbar ganz ohne Strapazen... Ist sicher aber nur teilweise so - siehe Überquerung der schmalen Brücke. Welch eiserner Steg war denn das? Ich habe mir voll Vergnügen den kleinen Film schon 2x angesehen. Aber die Art dieser Querung konnte ich nicht eruieren...

    Danke für all das Schöne!!

    Susanne

    ich versteh vom Grillen gar nichts!!! Merke aber, mit welchem Vergnügen ich Eure Auführungen lese und mich an den Bildern begeister... Auch wenn so manches Grillgut ein wenig "dunkel" ist, wie Elke schreibt.

    Herzlich!

    Susanne

    Danke für Deine nette Antwort, Elke!

    Merk Dir den Platz für den Spätsommer !!

    Ist natürlich schon passiert. Gerade hatte ich mich vertippt - und geschrieben: Isst schon... Ja, da wird es etwas zu essen geben, bei den großen Beständen. Das wird heuer schon bald sein - ich habe vor 2 Jahren Ende Juni hier in Niederösterreich schon eine Hand voll Heidelbeeren geerntet, alles allerdings ein wenig absonderlich...


    Die letzten Heidelbeerblüten-Bilder sind tatsächlich gestern entstanden....


    Herzlich! Susanne

    Weiterhin baldige gute Genesung.

    Solche Schmerzen nehmen ja sonst sehr viel von der Lebensfreude, die ich bei Dir - trotzdem - immer wieder spüre!!!

    Deshalb - nicht nur "bleib gesund", sondern werde wieder recht gesund - mit Deiner Schulter!

    Alles Gute!

    Susanne

    Es ist wirklich ein kleines Dorf mit einem winzigen Ortskern, das da im südlichen Niederösterreich auf einer Sonnenterrasse über dem Schwarzatal liegt. Gar nichts Besonderes, gäbe es da nicht köstlich frische und klare Luft, sehr interessante Weitblicke und kleine kulturelle Besonderheiten.


    Ich konnte in den letzten Tagen dort herum spazieren, habe alles genossen und möchte ein paar Eindrücke mit Euch teilen, liebe Alle!


    Dazu habe ich noch einige Fotos aus dem älteren Fundus gefischt - und kann somit ein besseres Gesamtbild zeigen.


    Blick vom Aussichtspunkt auf den kleinen Ortskern mit gotischer Kirche, altem Pfarrhof und Gemeindeamt, sowie über das Dorf als Streusiedlung.




    Diese beiden Bilder sind an einem Frühherbsttag entstanden. Angeregt, Euch diesen Beitrag zu schreiben, bin ich allerdings durch die Frühlingseindrücke hier in den letzten Tagen.


    Nur zwei winzige Gemeinsamkeiten haben Jofinas Bericht und der meine: die Tatsache des Bergdorfs und die Apfelblüte.



    Diese blühenden Bäume wollte ich ganz besonders ins Bild bringen - und sie Elke widmen, die ja in diesem Jahr die Apfelblüte im Meraner Land vermissen musste!










    Diese Bäume stehen entlang der kleinen Strasse und neben dem Wanderweg. Es sind alte, knorrige Exemplare. Hier, etwas abseits der grossen Betriebe, hat man keine Plantagen angelegt. Das ist ziemlich erfreulich.


    In meinem Beitrag über die "kleinen Dinge" hab ich einen blühenden Baum eingefügt, ich glaube, eine Zwetschke - strahlend weisse Blüten in einem lebendigen Teil des Baums, der andere Teil steht schon alt und dürr in einem kleinen Hausgarten. Hier noch einmal ein Eindruck davon...



    Ich komme in den Wald, ein herrlich schöner moosiger Weg. Ich frag mich, warum der Waldboden zwischen den hohen Nadel- und Nadelbäumen so strahlend hellgrün ist. Bei näherem Hinsehen: es ist ein Meer von Heidelbeerblättern, die auch schon so manche Blüte angesetzt haben.






    Jetzt habe ich Euch noch gar nicht das Kulturelle, die gotische Kirche und die Kunstinstallationen von Gut Gasteil vorgestellt. Das kommt in einem baldigen 2. Teil. Rasch noch ein Rundblick -



    - und: Fortsetzung folgt!


    Herzlichen Gruß!

    Susanne

    Danke, Uli, das sind wunderschöne Bilder, im Grunde ein sehr toll gemachter Kurzfilm, der mich sehr beeindruckt!!!


    Auch die Radtour durch diesen Teil Frankreichs, ich kann gut verstehen, dass das Ruhe ins Leben bringt - vorausgesetzt, dass Radfahren strengt nicht übermäßig an... und so hast Du es ja auch beschrieben.


    Herzlichen Gruß!

    Susanne

    Liebe Elke,


    ich habe gedacht, dass ich mich mit dem weissen Wölkchen über die Unwissenheit der rosa Blüten retten könnte... Aber so...


    Es ist fast ein Baum - und von weitem dachte ich, ein voll aufgeblühter Apfel... Ist es aber wohl nicht....

    Vielleicht eilt noch jemand zu Hilfe....



    Hier sieht man ein wenig mehr, allerdings nicht den Stamm. Jedenfalls aber, wie hoch das "Ding" ist...


    Herzlich!

    Susanne

    Sonntägliche Eindrücke in ruhigen Zeiten, liebe Alle!


    Der Frühling geht schon fast in vorsommerliche Aussichten über.


    Während etwa 200 Meter höher die blühenden Bäume vor dem blauen Himmel noch um den besten Platz wetteifern....




    .... blüht in der Au strahlend der dunkle Flieder -



    Vor allem besondere Lieblinge, die für den Mai "geplanten" schneeweißen Milchsterne, recken sich schon der Sonne entgegen.




    Schöne Exemplare der Wolfsmilch stehen im Feld - und ein Günsel, der reichlich vorhanden ist, hat sich nahe vor die Linse begeben.




    Fast schon kitschig mutet das kleine Wölkchen am Himmel hinter der rosa Blüte an.



    Herzliche Grüße!

    Susanne

    Ich habe von Freundinnen schon bunte, "illustre" Masken bekommen. Und - wie Du richtig sagst, liebe Elke - wir müssen sie seit, glaub ich, 2 Wochen beim Einkaufen, in Öffis - und zunehmend insgesamt im öffentlichen Raum tragen.


    Aber so nett können sie gar nicht aussehen, dass ich mich wirklich daran gewöhnen könnte.... Luft krieg ich schlecht - und feucht ist sie auch in Kürze innen.


    Ob das noch Gewohnheit werden kann (wie bei den Menschen aus Ost-Asien?), ich hoffe nicht!!!!!!!!!!!!


    Da geh ich lieber ins Grüne, zu den blühenden Fliederbüschen und den Milchsternen, Bilder folgen in Kürze...


    Herzlichen Gruß!

    Susanne

    Ich hatte auf den Friedhof St. Marx schon völlig vergessen.

    Dort war ich in meinen Jugendjahren an einem wunderschönen Frühlingstag und - der Flieder! Der viele Flieder und der herrliche Duft davon ist mir in Erinnerung geblieben!

    Dein Beitrag, lieber Johannes, hat es wieder in mir aufleben lassen!

    Susanne