Beiträge von Susanne M

    Elke!!!!!

    Ich hab noch geschrieben, wahrscheinlich wirst Du staunen, wenn DU es herausgefunden hast!

    Wie machst Du das bloß - mit einem so kleinen Ausschnitt in so kurzer Zeit?

    Du bist eine Meisterin!


    Natürlich ist es die Villa Toscana in Gmunden!

    Die Fotos der Villa Toscana habe ich noch auf Papierbildern, ich werde sie demnächst heraussuchen.

    Diesen Text allerdings hatte ich mir einmal im Computer eingescannt.

    Hier ein etwas deutlicheres Bild, wo mehr von der Villa zu sehen ist (für das Puzzle habe ich einen kleineren Ausschnitt gewählt).



    Auf jeder Seite dieses quaderartigen Baus ist ein Text zu lesen, in Erinnerung ist mir noch geblieben. Auch hier geht es also um die von Gott geschenkte Muße:


    Deus nobis haec otia fecit


    Seniorenheim .... oder wichtige Erkenntnisse der Ruhe und Entspannung? Was allerdings in der damaligen Zeit in dieser "höheren Gesellschaft" leichter zu leben war - als für einfache Leute!


    Herzlichen Gruß!

    Susanne

    Danke, Daniel, für den Bericht!

    Ich versteh schon, dass so eine Anlage, die verfällt, gar nicht so sehenswert ist.

    Aber einige der Bilder zeigen eine sehr eindrucksvolle Kulisse.


    Uralte Steine - mit Blick gegen den blauen Himmel, wirklich schön!

    Und interessant ins Bild gebracht. Das 6. Bild, wo Du fragst, ob das die alte Kirche war, hat mir besonders gefallen!


    Herzlich!

    Susanne

    Ich bin sehr froh, liebe Elke, dass Du den beginnend gelb blühenden Strauch als Dirndl bezeichnest und Kornelkirsche dazu sagst. Denn ich erkannte die Möglichkeit, dass es Cornus mas (gelber Hartriegel, Dirndl) ist, nur am Standort und war mir von der Knospe her überhaupt nicht sicher.


    Die Namen bezeichnen nämlich alle dieselbe Pflanze, wie ich jetzt bei google bestätigt fand.

    So stimmt es also: die Pflanze ist Kornelkirsche, gelber Hartriegel.


    Lieben Gruß!

    Susanne

    Also, Eichkogel 24.2.2021:


    Ich beginne mit der Hagebutte, die den Winter gut durchgestanden hat. Es sind sogar noch einige Früchte dran.

    Ich glaube, ich habe denselben Stauden-Zweig ins Bild gebracht wie am 4. Oktober!



    Aber von Anfang an. Die Sonne scheint, als ich beim Eichkogel ankomme. Der Blick Richtung Mödling und bis Wien - und später dann noch mehr Richtung Süden - ist sonderbar getrübt. Wir wissen, es war diese Woche Sahara-Staub in der Luft.






    Voriges Jahr war die Vegetation extrem früh dran, aber auch diesmal will ich sehen, ob nicht kleine Adonis-Röschen oder die ganz früh blühenden Großen Küchenschellen schon zu sehen sind. Ich suche die bekannten Stellen auf. Kein grünes Zweiglein, nicht einmal die typischen Spitzen der Adonis-Röschen-Blätter sind zu sehen.

    So sieht es aus.



    Ich komme zu der Stelle, wo normalerweise die Küchenschelle ihre pelzigen Köpfchen herausstrecken.

    Der bekannte Blick auf der großen Wiese am Nordhang, wo sie sonst üppig wachsen:



    Trotzdem drehe ich meine Runde über den Blumenhügel. Der Tag ist schön, ich bin gerne da - und einige Stellen gilt es noch zu besuchen.


    Hier in dieser Vorfrühlingslandschaft erscheint sogar der umgestürzte alte Baum wie ein Kunstwerk.



    Meine Berg-Runde geht weiter und ich und komme auf den Waldweg, wo ich "alte Bekannte" vermute. Und hier sind sie auch schon: die immergrünen Blätter des Lorbeer-Seidelbasts. Und die Pflanze hat sogar schon ganz zarte Blüten angesetzt, aber sie sind noch fast grün und ziemlich geschlossen:




    Im Weitergehen kommen mir winzige Knospen auf einem Strauch in die Quere. Etwa hier blühte in den Vorjahren der gelbe Hartriegel. Könnten das die Vorboten sein?



    Der Waldboden ist hier auf einmal hellgrün, voller frischer Blätter, alles noch winzig klein, aber voller Leben.

    Wie gut, dass ich weiter gegangen bin:





    Schon nahe dem Ausgangspunkt - der Wiese am Nordhang - noch einmal ein Blick auf die noch immer irgendwie hübschen Rosensträucher, die noch Reste ihre Früchte vom Herbst an sich haben:



    Recht beschwingt gehe ich das letzte Stück zurück, denke, der Ausflug hat sich gelohnt.

    Da - auf einmal - ich traue meinen Augen nicht, keine zwei Zentimeter sind sie groß und fast ganz versteckt in der Winterwiese - aber sie sind da, die ersten....



    ... Pelzchen der Küchenschellen!!!




    und keine zwei Meter entfernt, da: sie sind noch kleiner, ragen vielleicht einen Zentimeter aus dem Boden heraus.



    Solche Freude können erste Frühlingsboten machen. Mit großer Freude kehre ich zum Parkplatz zurück und möchte diese Freude mit Euch teilen.


    Die letzten Tagen waren warm und schön, die Blüten werden wachsen. Jetzt hat es abgekühlt - und ich denke, ein klein wenig Zeit werden sie noch brauchen - aber bald gilt es, wieder nach ihnen zu schauen!


    Herzlichen Gruß an Euch alle!

    Susanne

    Danke, Johannes, für den interessanten Rundgang durch Berndorf.


    Obwohl ich nämlich schon öfter in Berndorf (eher am Stadtrand) war - und sehr, sehr oft durchgefahren bin, habe ich den historischen Stadtkern nie besichtigt.


    Was es so alles auf persönlichen "to do - Listen", wie Du sie nennst, geben würde...

    Bin neugierig, was sich so alles noch zeigen wird....


    Die Schulen in Berndorf mit den Klassen in den unterschiedlichen Stilen sind wohl eine ganz große Besonderheit! Vielleicht gelingt es Dir, nach dem lock-down wieder den Weg dorthin zu nehmen. Der würde ja übrigens für Dich am Eichkogel vorbei führen.... ;) ^^


    Lieben Gruß!

    Susanne

    Ich habe diesmal schon mit der 180-Teile-Version gekämpft, lang habe ich gebraucht, bis ich die Knospe beisammen hatte. Gesamt: 68,23, hui, da war ich vergleichsweise langsam.


    Macht nichts, die Knospe ist toll. Ich hätte nicht gewusst, dass es eine Fliederknospe ist.

    So in Großaufnahme habe ich sie noch nicht gesehen.


    Danke, Waldi, für das schöne Bild!

    Susanne

    Danke, liebe Elke, für den interessanten Bericht.

    Eine schöne Landschaft, das klare Wasser, der Wald, zuletzt noch das Schloss.


    Wäre es ein Urlaubsbericht, hätten wir alle Lust, dort hin zu reisen.

    Aber es ist wirklich eine landschaftlich reiche Gegend, in der Du lebst.


    Die Fotos gefallen mir auch sehr gut.

    An die Leberblümchen habe ich heute schon gedacht - so nette Farbflecke in der Landschaft.


    War das eigentlich eine längere Wanderung - ein größerer Spaziergang?

    Du schreibst, nach 2 Stunden warst Du wieder daheim - aber schon mit kurzer "mobilisierter" Anreise?

    Du warst sicher gut beraten, früh am Morgen loszugehen, bevor die vielen Wanderer kommen.


    Danke, lieben Gruß!

    Susanne