Beiträge von ELMA

    Was für schöne Erinnerungen ! Besonders jetzt in diesen Zeiten ....


    Sowohl an die Maslenicabrücke

    als auch an die Brücke in Rijeka Crnojevića

    Beide kenne ich gut !


    Danke, Daniel

    danke, Josef!!


    Daniel darf ich das Zitat ein wenig fälschen ??;)^^

    Zitat

    sodass es mir nicht möglich war, gefahrlos anzuhalten und


    mich selbst bei den wartenden Springern einzureihen ^^

    Liebe Grüße,

    Elke

    Das können wir dir nicht verzeihen

    Dieter, ich wollte Euch doch nicht erschrecken.:roll:


    Sonst wird es in naher Zukunft vielleicht überlaufen sein, oder die Kommune erkennt eine mögliche Einnahmequelle - wie in Egerszalók.

    So ähnlich habe ich auch gedacht.

    Aber der ganze Bereich in diesem Tal mit den heissen Quellen wird schon seit Jahrhunderten von allen Bevölkerunsschichten genützt, von den Medici, von Adligen, Reichen und von der armen Bevölkerung .Diese Thermen sind Naturschutzgebiete, eine Art altes, nationales Kulturgut.

    Es könnte nur sein, dass die kleine Kommune einmal anfängt einen grossen Parkplatz zu bauen um dann entsprechende Gebühren zu verlangen.

    Die Parkgelegenheiten sind wirklich recht knapp.

    Was mir auch gefiel ist, dass es keinerlei Kommerz in Form von Kiosks, Wurstbuden,fliegenden Händlern u.ä. gab.

    Getränke, Verpflegung muss jeder selbst mitbringen.


    Gruss,

    Elke

    Waldi, Eure Bedenken und Euer Unbehagen kann ich nachvollziehen.

    Ich bin auch schon gespannt, ob mir die Österreicher am Sonntag am Brenner und die Deutschen im Kiefersfelden glauben, dass ich wirklich "nur " aus Italien komme und nicht Italien als Transit benützt habe.


    Verrücktes Europa !


    Viel Glück und gute Fahrt !

    Bleibt gesund.


    Liebe Grüße,

    Elke


    Nachdem ich die Thermen Saturnia, Bagno Vignoni und die von Terme di Petriolo in der südlichen Toskana besucht hatte, wollte ich auch eine weitere kennennlernen, die nicht so sehr im Focus der meisten Toskanatouristen steht: Bagni San Filippo


    Der kleine Ort liegt da 60km südlich von Siena, unweit der Straße SR2, der römischen Via Cassia, die von der Toskana nach Rom führt. Viele Kilometer geht es zunächst bergauf, bergab durch das Val d’Orcia , durch die Colline Senesi mit der typischen , von Erosion geprägten Landschaft Mittelitaliens.


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    Ich weiß nicht, wie oft ich hier schon angehalten habe. So stellen sich die meisten Menschen die Toskana vor .


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    Die heißen Quellen von Bagni San Filippo entspringen am Fuß des Monte Amiata, einem (ehemaligen)Vulkan , mit 1738 m Höhe der höchste Berg in der Toskana.


    Der freistehende Amiata ist bewaldet, an der Südseite bedeckt mit Kastanienwäldern, an der Nordseite sind es alte Buchenwälder.


    Hier ein Bild des Monte Amiata vom Herbst eines anderen Jahres.


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    Die Abzweigung von der Hauptstraße zum kleinen Dorf Filippo ist nicht zu verfehlen und auch nicht der Wegweiser zu den heißen Quellen in der Fosso Bianco.

    Geparkt wird oberhalb des Dorfes am Straßenrand einer schmalen Einbahnstraße ( für Wohnmobile gesperrt), die hinunter ins Dorf führt.

    Das Parken war an diesem Werktag Mitte September kein Problem mehr, das ist an Wochenenden zur Hauptferienzeit sicher anders.


    Leichter Schwefelgeruch weht um die Nase.

    Die heißen Quellen , die Sorgente del Fosso Bianco, auch Poggetto genannt,

    entspringen mit 48 °C oberhalb des Ortes. Das Wasser strömt den Berg hinunter und plätschert dann über zahlreiche Kaskaden und mächtige Sinterterrassen weit hinunter uns Tal.


    Der Weg dort hinunter ist frei zugänglich, Eintritt wird nicht verlangt.


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    Die erste Sinterterrasse im oberen Bereich , im Sommer trocken und fast schneeweiß.


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    Das Wasser im Bach hat hier bereits eine angenehme Temperatur, geschätzte 35 Grad.


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    Der Weg führt weiter durch einen schattigen Wald, der Schwefelgeruch nimmt zu und schon bald leuchten weitere weiße Sinterterrassen durch die Bäume.


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    In den zahlreichen kleinen angestauten Wasserbecken mit dem milchig weiß-grünen Wasser genießen die Menschen das Thermalwasser.


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    Einer Beschreibung entnehme ich

    ( Quelle : https://www.dumontreise.de/mag…ei-bagni-san-filippo.html)

    „Das milchig trübe Wasser ist nicht nur herrlich warm, sondern es enthält viele wertvolle Mineralien wie Schwefel, Sulfat, Kalzium(-carbonat) und Magnesium, die sich heilsam auf Gelenke, Knochen, Haut, Nasennebenhöhlen, Bronchien und Lungen auswirken…. Der feine weiße Mineralschlick, der sich auf dem Boden absetzt, wird auch als natürlicher Fango für Körperpackungen, Gesichtsmasken oder für Peelings verwendet. "


    Die große Sinterterrasse wird von den Einheimischen “Weißer Wal (Balena Bianca)“ genannt, wohl weil die bizarren Kalkablagerungen etwas an den Kopf eines Wals erinnern.


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    Sie stehen unter Naturschutz. Sie dürfen nicht bestiegen werden.


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    Eigentlich. Aber was gilt so ein Schild in einem Land, in dem auf Straßen durchgehende Mittellinien, Überholverbote, Geschwindigkeitsangaben mehr als Empfehlungen betrachtet werden als als Anordnungen ?


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    Auf dem Weg nach unten stellte ich fest, dass hier jeder Besucher seinen eigenen kleinen Pool oder Wasserfall finden kann.


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    In Bagno di Petriolo hatte ich vor Tagen noch gezögert, mir ein Bad zu gönnen.

    Die hygienischen Bedingungen dort waren mir etwas suspekt.

    Die Bedenken hatte ich hier nicht.

    Meinen Badeanzug hatte ich dabei , und so suchte ich mir ein Plätzchen im Wald zum Umziehen und einen bequemen Einstieg in das warme Wasser.


    An diesem Tag waren 34 Grad Lufttemperatur, das Wasser hatte geschätzte 38 Grad.

    So angenehm !


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    Badeschuhe wären angebracht gewesen, der Boden war durch die hellgrauen Kalkablagerungen etwas rutschig, aber ich fand ein schönes Plätzchen ( Selfie gibt es keines)


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    An Schwimmen ist in dem Thermalwasser ohnehin nicht gedacht - zu anstrengend. Und so tat ich es wie die anderen ( vor allem Italiener) : Ich legte mich in die warme Brühe und genoss es, in den Himmel zu schauen und die anderen Badegäste zu beobachten.


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    Es war ein sehr wohltuendes Gefühl , sich hier in dem weichen, leicht salzigen Wasser zu entspannen. Ich hatte den Eindruck, dass meine Haut wunderbar glatt und weich wurde.


    Nach einer Stunde beendete ich meine Kurzkur in der wilden Therme Filippo.

    Nirgendwo gibt es Duschen ( es gibt auch keinen Kiosk oder irgendetwas zu kaufen ) und so schlüpfte ich salzig und nach Schwefel riechend in meine Kleider.


    Es gibt in Bagni San Filippo auch ein Kurhotel, wo man als Tagesgast einen Tag in einem gepflegten Bad mit allen Annehmlichkeiten verbringen könnte. Aber ich hatte den Eindruck, die meisten Gäste, die hierher kommen, schätzen die besondere Umgebung des Fosso Bianco.


    Den Weg hinauf zum Dorf und zu meinem Parkplatz ging ich ganz langsam. Thermalwasser macht müde, stellte ich fest.


    Bagni San Filippo ist ein ganz kleines Dorf mit rund 100 Einwohnern. Keine Spur von mondänem Kurbetrieb.


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    Ein kleine Bar , ein Restaurant, ein Dorfladen. Die Gelateria war geschlossen und so erfrischte ich mich mit einem Espresso und einer Flasche Wasser in der Bar und trat dann meine Rückreise an.


    Elke

    Weil's immer so schön ist, dazusitzen und die Sonne abends zu verabschieden ;)


    Sonnenuntergang in der Toskana

    Heute schon wieder um 19 Uhr 30,

    das Jahr geht schon bald wieder zu Ende......



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    Liebe Grüße,

    Elke

    Elke oder Tom wird uns sagen, ob ein link zur deutlich erkennbaren Unterart des Salbei aus der "Botanik im Bild" hier erlaubt wäre - oder eher nicht.

    Links sind erlaubt ( sind ja keine kommerziellen Werbelinks)

    Bilder nur mit vorherigem Einverständnis des Bildinhabers ( und mit Quellenangabe)

    Bei Wikipedia ( GNU Lizenz) ist in der Regel nur die Quellangabe nötig. ( bei Wiki steht immer genau wie es gemacht werden muss)


    Gruß,

    Elke

    In Niederösterreich scheint das Rilkegedicht besonders zuzutreffen ;)

    http://www.gedichte.eu/71/rilke/erste-gedichte/heilige.php


    Sehr viele sind in hervorragendem Zustand, Nepomuk scheint überall hoch geschätzt zu sein

    (Seit fast 2 Wochen suche ich hier in der südlichen Toskana in Kirchen und an Brücken der vielen "Torrente" einen Nepomuk, aber der scheint hier nicht bekannt zu sein,) In Mailand und in Rom soll einer stehen.......


    Und Dir, Johannes56, entgeht keiner.

    https://www.schoener-reisen.at…ta/media/838/sign.php.png


    Wie machst Du das?


    Liebe Grüße,


    Elke

    Es gibt Brücken, die sind nicht nur funktionell,

    sondern einfach auch schön.

    Wie diese hier, die Du so perfekt ins Bild gesetzt hast,

    :401:


    Liebe Grüße,

    Elke

    Perfekt !

    Ja, der Vergleich mit Egerszalók ist richtig. Aber hier sind es mächtige , hohe Sinterterrassen, eigentlich richtige Hügel .

    Die Einheimischen nennen die Formation "Weißer Wal"


    Ich war heute in der Terme von Bagni di San Filippo.

    Frei zugänglich .... kostenlos für jeden ( der einen Parkplatz gefunden hat, was heute nicht allzu schwierig war)


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    Ich werde davon erzählen, auch wie es war, bei "herbstlichen" 34 Grad Lufttemperatur in 38 Grad warmem Wasser zu baden ( besser: zu liegen!);)

    Die schönste "wilde" Terme, die ich bisher in der Toskana erlebt habe.


    siehe hier

    Der weiße Wal am Fuße des Monte Amiata: Bagni San Filippo


    Liebe Grüße,

    Elke

    Ist die Zistrose vielleicht die Salbeiblättrige Zistrose,

    Susanne, ich denke das ist sie.

    Ich habe sie mit diesen Blättern auch schon oft in Süddalmatien gesehen - meist blühend.

    war wirklich überhaupt kaum ein Mensch außer Dir so mutig und stark, bei dieser Hitze die Wanderung zu unternehmen?!

    Ich bin 5 Menschen begegnet ( Alle jünger als ich und etwas schneller unterwegs . Aber ich bin ohnehin immer "Slow traveller";) )

    In Sasso Pisano waren es 2 Wanderer.

    Ein Mal pro Woche gibt es nach Voranmeldung eine geführte Wanderung ( auf Italienisch und Englisch ) auch zu Stellen, die sonst unzugänglich, weil zu gefährlich sind.

    Ich nehme an , dass vor allem im Frühjahr und Herbst mehr Leute kommen.

    Es ist halt etwas für geologisch Interessierte.

    San Galgano ist wunderschön.

    Toskana: San Galgano, die verlassene Zisterzienserabtei

    In der Zwischenzeit kostet es Eintritt. Nicht viel, nur 4 Euro.


    Liebe Grüße,

    Elke

    Das Tal des Teufels (Valle del Diavolo) ist eine etwas abgelegene Gegend in der südwestlichen Toskana, einem geografischen Dreieck zwischen Siena- Volterra- Massa Marittima


    Über meine erste Fahrt habe ich hier berichtet.
    In Tal des Teufels: Teil 1 Sasso Pisano

    Meine zweite Fahrt begann wieder unweit von Siena und führte dann an dem kleinen Kreisstädtchen Chiusdino ( 2000 EW) vorbei hinauf in die Colline Metallifere.


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    Die Gegend war für Etrusker, Römer und spätere Machthaber bedeutend wegen der Erzvorkommen , vor allem wegen dem Silber. Riesige Mengen Holz waren zur Verhüttung in den Schmelzöfen nötig. Die Zeiten sind vorbei, aber die großen Wälder haben die Zeit überdauert.


    Kilometerweit fährt man auf kurvenreichen Straßen bergauf, bergab, vor allem durch ausgedehnte Eichenwälder.

    Prato, unweit von Massa Marittima


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    Nachdem ich Tage zuvor in Sasso Pisano die Fumarole besucht hatte, war jetzt der kleine Ort Monterotondo Marittimo mit dem Naturpark Biancane (Parco naturalistico geotermico delle Biancane)in der Provinz Grosseto mein Ziel. Die Zufahrt ist gut ausgeschildert, Parkplätze sind vorhanden.


    Monterotondo Marittimo


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    Das Gelände ist weitläufiger als das in Sasso Pisano , die Wege sind steiler.


    Wie auch in Sasso Pisano waren hier nur sehr wenige Menschen unterwegs.
    Es war wieder ein heißer Tag mit 32 Grad, der selbst die 150 Höhenmeter auf schattenlosen Pfaden zur Herausforderung machte

    Der Weg ist gut gesichert, es ist ratsam ihn nicht zu verlassen.


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    Der Kühlturm der ENEL Elektrozentrale und die Rohre, die den heißen Dampf ins Kraftwerk führen.


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    Es dampft, zischt aus kleinen Erdspalten, es riecht nach faulen Eiern.


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    Schwefel


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    Ein Test : Das Wasser in dieser Rinne kam kochend heiß aus der Erde und ist auch in der Rinne noch ziemlich heiß.


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    Erstaunlich, welche Pflanzen die Nähe der heißen Erde und die chemischen Dämpfe (Schwefelwasserstoff) ertragen.


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    Die meisten Pflanzen waren schon verblüht,
    nur die Besenheide stand trotz Trockenheit in voller Blüte


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    Zistrosen


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    Golddisteln


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    Zudem konnte ich neben Gräsern noch Steineichen, Kiefern, Besenginster, einige wenige Korkeichen und junge Feigenbüsche sehen.


    Der (zumindest an dem heißen Spätsommertag gefühlt steile ) Anstieg führte am Rand des vulkanischen Feldes entlang.


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    Diese Quelle mit warmem Wasser ist im heißen Sommer versiegt, der Grundwasserspiegel ist zu niedrig.


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    Ich war froh als ich am höchsten Punkt angelangt war.
    Der Wanderweg führt einige Kilometer weiter nach Sasso Pisano.


    Der Ausblick war ein besonderer. Man glaubt, eine weiße Skipiste vor sich zu haben,


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    Aber es sind Sinterablagerungen und es ist Kreide, durch die chemischen Ausdünstungen umgewandeltes Gestein. Die weiße Farbe gab dem Naturpark auch den Namen Biancale.


    Der Blick geht über Monterotondo Marittimo bis hin zum Meer. Bei klarer Sicht sieht man Elba und andere Inseln vor der Küste. Um die Mittagszeit war es an diesem heißen Tag allerdings zu diesig.


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    Der Weg zurück führte an den Pumpen der Firma Enel vobei , mit denen das heiße Wasser aus mehreren hundert Metern Tiefe hochgepumpt und ins Kraftwerk geleitet wird.


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    Ein kleiner Abstecher führte zum Rande eines Kraters. Es blubberte, es roch wieder stärker nach Schwefel.

    Es sind heiße, sehr heiße Schlammquellen.


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    Die kleine Wanderung war anstrengender als erwartet. So suchte ich auf schnellstem Weg einen Parkplatz an der Stadtmauer von Monterotondo Marittimo ( 1200EW) und fand

    eine kleine Bar, wo ich wieder auftanken und danach ein kleinen Rundgang durch den mittelalterlichen Ort machen konnte.


    Der Marktplatz


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    Die Kirche San Lorenzo


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    In den Gassen



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    Siesta


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    Die Rückfahrt Richtung Siena führte wieder kilometerlang durch Eichenwälder.

    Holz wird nach wie vor geschlagen, in den Dörfern wird vermutlich mit Holz geheizt.


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    Auch hier begegnete ich nur wenigen Autos, aber einer ganzen Reihe von sportlichen Radfahrern,

    Ein paar Kilometer weiter: Blick auf Chiusdino, den Geburtstort des San Galgano,


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    Die berühmte Ruine der Zisterzienserabtei San Galgano lag am Weg. Ich war inzwischen schon oft dort, aber einfach vorbeifahren konnte ich auch an diesem frühen Abend nicht.

    Ein Blick auf die herrliche Ruine . Die meisten Besucher waren schon abgefahren.


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    10 Minuten später war ich in meinem Zuhause.


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    Nach ein paar Runden im Schwimmbad und dem Besuch der Pizzeria vor Ort war die Anstrengung des Tages schon überwunden und ich war doch sehr zufrieden mit dem, was ich an diesem Tag erlebt hatte.


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    Elke


    Teil 1

    https://www.schoener-reisen.at…bedded=0#imageAnker_41005

    Jofina , probiere mal folgendes


    Ich klicke alle Bilder nacheinander an, die ich einfügen möchte, ohne die Mediengalerie zu verlassen

    zwischen den Bildern ist keine Lücke

    Das sieht so aus


    EinfgenPNG.png

    Wenn ich eine kleine oder größere Leerstelle möchte. muss ich sie gleich auf dieser Seite einfügen


    EINFGEN_LeestellePNG.png

    Ich darf halt die Mediengalerie nicht verlassen-

    Probiere es mal



    Liebe Grüße,

    Elke

    Ich kann fast gar nicht glauben, dass Castelnuovo di Val di Cecina in den Reiseführern kaum Anklang findet.

    Daniel. es gibt in der Toskana so viele solch hübsche mittelalterliche Dörfer am Berg !

    Meist gekonnt und mit viel Handarbeit restauriert.

    Die Bevölkerungsdichte in dieser Region ist nicht hoch.

    Man könnte alle paar Kilometer ein mittelalterliches Dörfchen anschauen.


    Ich beginne diesen weitgehend unbekannten Teil der Toskana zu lieben.

    https://www.maremmaguide.com/

    Ich habe mich bisher immer zu sehr auf die touristischen Zentren konzentriert.


    An der Küste gibt es natürlich auch jene hässlichen Hotelkomplexe und riesige Ferienanlagen. Für die meisten Italiener ist Sommerurlaub am Meer ein MUSS.

    Aber im Landesinneren kann man wunderbar in alten Mauern "modern" und mit viel Atmosphäre wohnen.

    Ich wohne auch in alten Mauern in solch einem alten Dorf auf dem Berg (ohne Klimanlage, die braucht es hinter den dicken Mauern nicht) und möchte in keinem anderen Hotel sein.

    Wenn ich Informationen aus Istrien verfolge, so scheint dies auch der neue Trend dort im Landesinneren zu werden: Wohnen in (alten) Steinhäusern.


    Liebe Grüße,

    Elke

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