Beiträge von ELMA

    Dieter, ich hab da eine Idee.

    Die Blüten der Dipladenia sind sehr hübsch, ein Blickfang.

    Wenn es Dir nicht um die Blüten und Blätter geht, sondern um die Samen,so mach doch das, was ich mit meinen Sommerblumen regelmäßig mache. Ich schneide die verblühten Blüten ab, noch bevor Samen gebildet werden.Das führt zu längerer Blütezeit.

    Bei manchen muss man allerdings aufpassen, dass man den austretenden Saft der Stängel nicht auf die Haut bekommt, Aber das gilt bei vielen Pflanzen.

    Wäre das eine Lösung?


    Liebe Grüße,

    Elke

    Wie immer bei Bildberichten reicht es mir nicht, die Bilder auf dem Handy zu betrachten, ich muss sie groß sehen!

    Das hab ich jetzt gemacht und weiss nicht, was ich mehr bewundern soll :

    Die tollen Bergfotos von Simon mit den herbstlichen Farben von Herbstlaub, dunkelgrünen Zirben, braunen Flechten und Gras, dunkelblauem Himmel und Bergseen,

    oder Deinen Kollegen, die für Euch diese wunderbare Bergtour geplant, organisiert und noch diese hervorragende Trackingdokumentation gemacht hat.

    Aber vor allem auch Dich ,der vermutlich als Senior alles so gut und mit Genuss ( und Stolz) geschafft hat.


    Dass Benjamin die perfekte Hochgebirgsausrüstung dabei hatte,wundert mich nicht ( und erinnert mich, ich erlaube mir jetzt das zu schreiben, an eigene Touren vor langer Zeit.)

    Daher kann ich auch das sehr gut nachempfinden

    Für mich übt diese felsige, schroffe Bergwelt eine besondere Faszination aus.

    Ja, auch die Grenzen, die man irgendwann gezeigt bekommt.

    Danke, dass Du uns von diesem Erlebnis berichtet hast,


    die Hohe Tatra hat mir wieder Lust auf mehr Berge gemacht, es gibt sicher neue Ziele, die wir bei der Heimfahrt schon wieder erörtert haben.

    Warte nicht zu lange!


    Danke auch an Simon

    und liebe Grüße,


    Elke

    Die Anreise nach Brandenburg hat am Freitag länger gedauert als gedacht,

    700km sind nicht wenig, dazu viele Baustellen und Staus auf der A9.

    So kam ich erst am späten Nachmittag nach Linum.

    Dar Wetter war "durchwachsen" trüb- sonnig und nur wenige Besucher waren im Storchen-Kranichdorf.

    Unterwegs hatte ich dieses Mal noch keine Kraniche auf den Feldern gesehen.


    In einem hübschen Dorfcafe erholte ich mich etwas von der Fahrt und fragte, wo die Vögel sich dieses Jahr aufhalten.

    Man gab mir den Tipp, ich solle doch Richtung Kuhhorst, fahren , dort sei die Maisernte gerade in vollem Gange. Das lieben Kraniche.


    Da machte ich .


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    Die schmale Straße glich einem landwirtschaftlichen Weg.

    Welche Farbe hat eigentlich mein Auto normalerweise ?


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    Aber wo waren die Kraniche ?

    Auf einem riesig großen Acker sah ich sie plötzlich als kleine graue Punkte.


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    Ich fuhr so nahe es ging heran und beobachtete die Tiere beim Fressen.

    Da die Entfernung groß war, ließen sie sich nicht stören.


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    Obwohl es ähnliche Bilder sind wie in vorangegangen Jahren, bin ich immer wieder total fasziniert von diesen Tieren und ihren Rufen.


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    Ihre Rufe sind unverwechselbar und schon schon aus großer Entfernung zu hören.


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    Beim Fliegen legen sie die langen Beine an, aber vor dem Landen "fahren" sie sie immer aus, ähnlich wie Flugzeuge das Fahrgestell.;)


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    Nach einer Stunde kehrte ich für eine Tasse Kaffee nochmal ins Dorfcafe zurück , um dann rechtzeitig gegen 17 .30 an der Stelle im Rhinluch zu sein, wo man den abendlichen Anflug der Kraniche am besten beobachten kann.


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    Dieses Jahr waren nur wenige Tagesgäste da.

    Alle warteten auf die Kraniche,


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    Aber Kraniche sind keine Zootiere, sie machen was sie wollen, wechseln auch ihre Futter- und Schlafplätze,

    Vielleicht wurden sie an den Stellen, wo sie sonst oft stehen, gestört ?


    Es war erstaunlich - man hörte sie, sah sie auch in Formation relativ hoch oben fliegen, aber sie landeten sehr viel weiter entfernt in der großen (geschützten) Teichlandschaft .


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    Gegen halb sieben ging die Sonne unter, nur noch vereinzelte Kranichgruppen kamen an.

    Ob es dieses Jahr wirklich weniger sind? Sind sie etwa schon weitergezogen?


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    Ich hatte mich dieses Jahr zu spät um einen Übernachtungsplatz in Linum gekümmert. Es war alles ausgebucht.

    Ich hatte aber eine nette kleine Pension in der Nähe von Oranienburg gefunden, ca 35 km von Linum entfernt.


    An diesem Abend, nach der langen Autofahrt und der vielen frischen Luft beim Kranichbeobachten brauchte ich nicht lang zum Einschlafen.

    Nach einem guten Frühstück machte ich mich am Samstag früh auf den Weg für die "restlichen " 400 km.

    Ich fuhr sie mit einigen Unterbrechungen , u..a. machte ich einen Besuch in der "Schreibstube des Weihnachtsmanns."...( wer ahnt, wo ich war?) aber davon ein ander Mal.


    Am Morgen hatte ich bei Gransee nochmal ein besonders schönes Kranicherlebnis.

    Sie standen dicht neben der Straße auf einem abgeernteten Maisfeld.


    Ich blieb im Auto sitzen und konnte sie besser sehen als am Tag zuvor in Kuhhorst.


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    Einige hatten mich wohl bemerkt, hörten auf zu fressen, reckten die Köpfe und wurden unruhig.


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    Inzwischen bin ich auf der Insel Rügen angekommen.

    Auch hier werde ich wieder die Kranichplätze aufsuchen.


    Aber zunächst mal bleibt das Auto in der Garage und lange Strandspaziergänge sind angesagt.


    Liebe Grüße,

    Elke

    Nur kurz, lieber Johannes( bin unterwegs ohne WLAN. )Aber Dein Bericht undvor allem die Bilder haben mich neugierig gemacht, und begeistert!

    Großartig, was Ihr da unternommen habt!

    Demnächst mehr dazu.


    Liebe Grüße aus KUHHORSt bei Berlin.


    Elke

    Das war 2019 !!

    2020 war die Grenze nach Brandenburg von heute auf morgen für Besucher dicht, die Coronainzidenzzahl hatte 100 erreicht.

    Aber jetzt kann ich wieder fahren.


    So viele Kraniche rasten derzeit

    Im Rhinluch bei Linum

    12.10.2021: 49230

    Kraniche in Linum – Kraniche in Linum / Brandenburg


    Am Freitag will ich dort sein.

    Leider ist Regen angesagt.

    Die Graugänse und die Kraniche wird das nicht stören.


    Ich freue mich drauf!


    Liebe Grüße,

    Elke

    Es ist Herbst

    Sonnenaufgang im Oktober, der erste Reif lag auf den Wiesen.

    Es dauerte eine Zeit, bis der Nebel sich aufgelöst hatte und die Sonne durchgedrungen war,

    Letzte Woche war "Goldenes" Oktoberwetter.


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    Heute ist alles vorbei.

    Es hat geschneit.


    Liebe Grüße,

    Elke

    Zauchensee (ich kenne den Ort eher als Skiort) scheint sich auch auf Sommergäste eingestellt zu haben!

    Ein schöner Ort, schöne Landschaft und Spazierwege.

    Ihr habt einen herrlichen Tag erwischt . Wenig Leute, was auch Ajko gefiel :) und viele Gelegenheiten für wunderschöne Fotos.

    Sagt Dir das Thema Mondzyklen (s. Bildtafeln) etwas?

    Eine interessante Sache, ich habe eine gute Freundin ,begeisterte Naturliebhaberin , die ihre Gartenarbeit und vieles in ihrem Leben komplett darauf ausrichtet. Da ist was dran !


    Dein Bildbericht weckt Reiselust für das nächste Jahr ( zumal es nicht so weit zu fahren ist)

    Danke,lieber Dieter


    Liebe Grüße,

    Elke

    Das war ja auch gut so und auch amüsant.

    Letztlich war es in Bezug auf das Rätsel kurz OT und amüsant, ja sicher, aber unbefriedigend.

    Ein geschickter Rätselersteller würde merken, wann es Zeit ist, zielgerichtet zu helfen, das Rätsel zu moderieren und vor allem keine Anworten von Teilnehmern übergehen.


    Zur Erinnerung

    Ich bitte bei der Themenerstellung, bzw beim Editieren von Beiträgen, auch von Rätseln folgendes zu beachten.

    Wie sollte der Titel eines neuen Beitrags aussehen?

    Beim nachträglichen Editieren von Rätseln wäre es hilfreich , die Lösung kurz, knapp und auf den Punkt gebracht bestätigt zu sehen. Ich übernehme gern die Vorschläge der Rätselersteller.


    Gruss,

    Elke