Beiträge von ELMA

    Hab mit Euch geschwitzt und auch Durst gelitten!

    Solch eine Wanderung - so schön die Landschaft auch ist - würde ich lieber im Herbst machen - oder besser noch im Frühjahr, bevor das Vieh die Wiesen und die schönen Blumen zertreten hat..

    Die sonnigen Berghänge mit den ungedüngten Wiesen, die Du zeigst, sind da sicher bunt und voll seltener Blumen.


    Danke für's Mitnehmen !


    Liebe Grüße,

    Elke

    Die Bilder werden leider nicht wiedergegeben!?!

    Grrrrr

    Ich habe im Moment einfach Probleme mit unserer Mediengalerie und mit dem Bildereinfügen.

    Muss ein paar Dinge testen.

    Geht es jetzt?


    doch eine betrübliche Zeit steht nun bevor.


    Mit dem Wetter kann das nicht zusammenhängen- es soll wieder besser werden.

    Oder doch ? Hat es bei Euch geregnet?


    Regnet’s am Johannistag, regnet es noch vierzehn Tag.



    Liebe Grüße,

    Elke

    ..... mit der Sonnenscheindauer?


    Sommersonnenwende 2018

    war am Donnerstag, 21. Juni (Nordhalbkugel). 12:07


    Das war der "längste" Tag - ab jetzt werden die Tage allmählich wieder "kürzer"

    ( man muss ja nicht gleich und schon wieder an Weihnachten denken :mrgreen: )


    Heute ist Johannistag- der Tag, an dem vielerorts Johannisfeuer entzündet werden,

    ( Bei uns hier war das schon gestern)


    Ein paar Bauernregeln zum Johannistag


    • Johanni trocken und warm, macht den Bauern nicht arm.
    • Johannisnacht: Vor Johanni bitt um Regen, hernach kommt er ungelegen.
    • Glüh`n Johanniswürmchen helle, schöner Juni ist zur Stelle.
    • Regnet’s am Johannistag, regnet es noch vierzehn Tag.
    • Johannis tut dem Winter wieder die Türe auf.


    Gestern gab es bei uns den ersten Kuchen mit Johannisbeeren ( in Österreich Ribisl)

    und heute haben wir bei einem Spaziergang viel blühendes Johanniskraut gesehen!


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    Über diese Heilpflanze gibt es hier schon einen Bericht


    Johanniskraut - genauer betrachtet


    Last not least:

    Glückwunsch Johannes zum Namenstag! :grin:

    Feiert man bei Euch Namenstage?



    Liebe Grüße,

    Elke

    Hast du ein Foto vom ganzen Baum?

    Leider nein...

    Alles Mögliche fotografiere ich ...=O

    Aber der Baum war größer als der auf Deinem Bild - mit einem dicken Stamm.

    Einzeln stehend- er überschattete den ganzen Platz der Cafebar samt Parkplatz neben der Straße.

    Zwischen Trebinje und der kroatischen Grenze, in einer verkarsteten Gegend mit viel Macchia.



    Liebe Grüße,

    Elke

    Ist da der Wurm drin - Mediengalerie . Forum oder Dein I Pad??

    Ich sehe das Bild. ( Aber leider auch nur mit Chrome und Opera, mit FF nicht , auch nicht mit dem Android Browser)


    Zweiter Versuch:




    Dritter Versuch



    Liebe Grüße,

    Elke

    Acer monspessulanum,

    Ich glaube, jetzt erübrigt sich meine Frage und Recherche nach diesem Baum , unter dem wir in BiH, Nähe Trebinje, Cappuccino getrunken haben.

    Ein riesiger, alter Baum mit kleinen Blättern und viele "Büscheln" mit diesen Samen.

    Ich habe mir zwei Blätter und Samen abgepflückt, in die Brieftasche gesteckt und wollte sie daheim identifizieren.


    Das ist doch dieser Ahorn. Oder?

    Die Samen sind vermutlich noch nicht ausgereift... leider.


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    Ich erinnere mich an diesen schönen, schattigen Platz, wo wir auch köstlichen Salbeihonig gekauft haben!


    Liebe Grüße,

    Elke

    Hallo Johannes!


    Ich habe den Persemonaableger nicht vergessen, als wir jetzt in Süddalmatien waren.

    Mein Problem war ( das muss ich zu meiner Schande gestehen), dass ich die Pflanze (Baum/Strauch) an den Blättern nicht erkannt habe - und Früchte habe ich noch keine gesehen.

    Feigenableger oder kleine Olivenableger hätte ich jede Menge gefunden. Aber wie ein Kakiableger aussehen muss, weiß ich nicht.


    Wie zieht man einen Kakiableger??



    Liebe Grüße,

    Elke

    Wunderbare Landschaft

    Dabei macht der erste Eindruck , den man bei der kilometerlangen Fahrt über diese steinige, trockene Karsthochebene hat, zunächst nicht sonderlich neugierig.

    Büsche, Steine, niedrige, verkrüppelte Bäume, alles recht verwildert. Eine karge, raue Landschaft, über die im Winter sicher unaufhaltsam der Wind vom dinarischen Gebirge herunter pfeift.

    Keine Gegend zum Stehenbleiben oder Wandern, denkt man.


    Erst als wir ausstiegen und ein Stück einen kleinen Pfad entlanggingen , fiel mir diese besondere Pflanzenwelt auf.

    Ich bin sicher, da sind im Frühjahr auch viele Orchideen zu finden .


    Liebe Grüße,

    Elke

    Bisher wurden nur wenige, einzelne Exemplare in Österreich gesichtet.

    Und einer davon hat sich Euren Garten als Refugium ausgesucht - wie im Paradies:wink:


    Ein hübsches Tier!

    Was sind das für lange, breite "Fühler", die er am Kopf trägt ( zweites Bild) ?


    Hast Du schon herausgefunden, was er frisst?


    Danke für's Zeigen!

    Ich hätte ihn vielleicht übersehen, weil ich nicht wusste, dass er unter der Vielzahl an Käfern so selten ist.


    Liebe Grüße,

    Elke

    Wieder führte die schmale Straße über die Hochfläche. Es ist eine sehr dünn besiedelte Region, im Sommer sicher heiß und trocken

    Was mich erstaunte, war die reiche Flora jetzt im Juni.


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    Wäre ich allein unterwegs gewesen, so hätte ich bestimmt hier eine längere Pause gemacht um noch genauer hinzuschauen und zu fotografieren.

    Dunkelrote Blütenkugeln einer Lauchart, wie Edelsteine in der sonst kargen Landschaft.


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    Zoran, unser Fahrer, bog von der Straße ab und über einen holprigen Weg mit tiefen Fahrspuren führte er uns zu einem der schönsten Aussichtsplätze dieser Fahrt.

    https://getbybus.com/de/blog/roski-slap/


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    Blick hinunter auf die Kaskadenwasserfälle von Roški Slap


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    Blick nach Süden


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    Es würde sich lohnen, hier einen oder zwei Tage zu verbringen. Es gibt hier Wanderwege, eine Höhle zu besichtigen, man kann Winnetous Spuren folgen.

    http://www.winnetous-spuren.de/index.php/kroatien/krka/roski

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    und es gibt einen wunderbaren Platz zum Einkehren : die alte Kristijanmühle


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    Es bedurfte eines längeren Umwegs, um von dem Aussichtspunkt hinunter zum Fluss zu gelangen. Aber es war inzwischen Mittag , Hunger und Durst meldeten sich.

    Wir waren angemeldet - und nach kurzer Zeit standen köstlicher dalmatinischer Schinken und Käse aus der Region, eingelegtes Gemüse, frisches Brot, Wasser und Wein auf dem Tisch im Schatten alter Bäume.


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    Teile der Mühle sind als Museum eingerichtet.


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    Bis hier kann man auch vom Skradinksi Buk mit dem Schiff fahren.


    Der 15m hohe Roški Slap


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    Ein sehr schöner Platz im Nationalpark - idyllisch, ruhig, zum Glück nicht so leicht zu erreichen und daher auch nicht überlaufen.


    Nach dieser genuss- und erlebnisreichen Pause setzten wir unsere Fahrt Richtung Norden fort.


    Burnum haben wir nicht besichtigt.


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    Aber mir vorzustellen, dass vor 2000 Jahren hier an diesem Kreuzungspunkt zweier wichtiger Straßen, mitten in dieser trockenen Landschaft, eine ganze römische Legion mit tausenden Legionären gelagert hat und versorgt wurde, fällt mir schwer.


    Unweit von Burnum führt von einem kleinen Parkplatz neben der Straße ein Weg zu diesem Aussichtspunkt.

    Man denkt , in einer ganz einsamen Gegend zu sein.

    Aber: Wer war schon da??


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    Franz Josef auf einer seiner ausgedehnten Reisen durch die Habsburger Länderein hat diesen Platz 1875 besucht.

    Sissi ist auf dem Relief auch abgebildet. aber es gibt Zweifel , ob sie tatsächlich dabei war.


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    Der Ausblick ist atemberaubend!

    Eine wilde, unzugängliche Gegend. Kein ( offizieller) Wanderwerg führt hier an der Krka entlang.


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    Im Sommer kann es sein, dass der Wasserfall versiegt.

    Jetzt im Juni war das Panorama spektakulär.


    Unser letzter Halt war am späten Nachmittag am Krka Kloster.


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    Es ist erstaunlich , hier im Inland von Kroatien ein orthodoxes Kloster mit einer Kirche im byzantinischen Stil vorzufinden.


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    Zum ersten Mal wurde es 1402 erwähnt.

    Unter der Kirche befinden sich altrömische Katakomben, die auch besichtigt werden können .


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    Sicher bestehen historische Verbindungen zu Burnum , dem römischen Militärlager unweit davon.


    Heute leben noch 4 Mönche in diesem Kloster. Im großen Nebengebäude ist eine Internatsschule für Jungen .


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    Weit oberhalb der Krka führte uns die Straße über Skradin am frühen Abend zurück zum Camp Marina.


    Es war ein in Ausflug, der sich gelohnt hat , der aber den Wunsch nach einem eingehenderen Besuch z.B. von Roski Slap und Visovac geweckt hat,.


    Der Krka Nationalpark ist halt nicht "nur" der Skradinski Buk!

    Aber so geht es mir an vielen Orten in Kroatien ( und anderswo)


    Elke

    Die Krkawasserfälle im Nationalpark Krka ziehen Jahr für Jahr mehr Urlauber an.


    Die meisten Besucher nehmen sich ein paar Stunden Zeit für den unteren Teil der Krka mit dem Skradinski Buk, der sicher zu den schönsten Flussabschnitten gehört, die es in Europa gibt.


    Selbst im Juni waren schon sehr viele Gäste unterwegs.

    Wie schon oft, hatten wir unser Wohnmobil auf dem Camp Marina bei Lozovac stehen.

    Man kann den Nationalpark streckenweise zu Fuß erkunden , auch mit dem Schiff zu den Sehenswürdigkeiten flussaufwärts fahren, oder mit dem Auto eine Rundfahrt zu den schönsten Aussichtpunkten machen.

    Teilabschnitte lassen sich sicher auch mit dem Fahrrad erkunden.


    Wir nahmen das Angebot von Zoran auf Camp Marina an und ließen uns zusammen mit 4 anderen Gästen zu den schönsten Aussichtpunkten an der Kante der Krkaschlucht fahren, die man allerdings wissen muss und die man nur schwer erreicht, wenn man den Ausflug mit dem Schiff macht.


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    Start und Ziel unseres Tagesausflugs war Lozovac. Es waren mehr als 100km, die wir an diesem Tag mit dem Auto zurücklegten, da keine Straße direkt am Fluss entlang , aber immer wieder hinauf auf die Hochfläche führt.

    Unser erstes Ziel morgens um 9 Uhr war der Skradinski Buk . Es war noch relativ ruhig , die meisten Busse trafen erst gegen 10 Uhr ein.


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    Begleitet vom ständigen Wasserrauschen , dem Quaken der Frösche und von Vogelgezwitscher war es zumindest in der ersten Stunde ein Genuss, auf den Holzstegen durch den urwaldähnlichen Park zu spazieren.




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    So entstehen die Rauwackenbarrieren: Der im Wasser gelöste Kalk setzt sich auf den Moosen und Algen fest und bildet allmählich feste Schichten und sogar Stufen.


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    Erst weiter unten , dort wo auch die Souvenir- und Imbissbuden stehen und die Besucher aus Skradin ankommen, fing es an , "eng" zu werden.

    Jeder versucht natürlich, das ultimativ schönste Foto zu machen.


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    Das Baden am Wasserfall ist inzwischen reguliert. Badeverbot von 1.10. bis 30. 5.


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    Aber es war schon Juni, so dass die ersten Unentwegten zumindest bis zum Bauch sich in das noch recht kalte Wasser wagten.

    Es wurde zunehmend voller, auf den Stegen gab es fast schon Gedränge. Wie mag das im Juli/August sein?


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    So ähnlich stelle ich mir einen Wasserfall im Urwald vor!


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    Da wir bereits schon einmal im März hier waren, verzichteten wir auf den Besuch des Museums in der der alten Mühle und gingen zum Auto zurück, um die Rundfahrt fortzusetzen.


    Oben auf der Karsthochfläche ging der Blick weit über die Ebene, über karges Weideland , Wachholdergestrüpp , die Straße führte schnurgeradaus, bis plötzlich eine tiefe Schlucht das schnelle Vorwärtskommen unterbrach.

    Die Čikola, ein Nebenfluss der Krka, der im Sommer fast immer austrocknet.


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    Auf der anderen Seite der Schlucht ging es weiter. Nur selten begegnete uns ein Auto.

    Dieser Schäfer suchte wohl einen guten Weideplatz für seine Tiere.

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    Unser erster Aussichtspunkt hoch über der Krka: Blick hinunter auf das Franziskanerkloster Visovac aus dem 15. Jhd.

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    Den schmalen Weg hinunterzusteigen, sich mit einem Boot auf das Inselchen bringen zu lassen, oder gleich mit dem Schiff von Skradinksi Buk nach Visovac zu fahren würde sich sicher lohnen - ein anderes Mal .

    Es gibt einiges zu sehen: Die Kirche der Muttergottes von Visovac, Manuskripte, alte Bücher, Messgewänder, liturgische Gefäße usw.

    Visovac ist ein wichtiger kultureller Schatz der Republik Kroatien.

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    Kralj Petar Svačić , dem letzten kroatischen König im Mittelalter(1093-1097) ( bevor die Ungarn für eine längere Zeit die Geschicke des Landes bestimmten) hat man hier ein Denkmal gesetzt, mit weitem Blick über die Krka und das Land.


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    Unsere Schwerpunkte an diesem Tag waren andere.

    ich habe eben wieder versucht, nur 10 Bilder hochzuladen. Nix wars. Ich verwende Firefox.

    Jürgen, mir ging es soeben ähnlich.

    Ich weiß, dass der FF nicht funktioniert, habe es dennoch probiert.

    Nix war's.

    Auf Chrome umgeschaltet , die Bilder waren in Nullkommanix in der Mediengalerie.


    Nimm doch einfach einen anderen Browser!

    Wir können es leider nicht ändern!!!

    Tom versucht ja schon alles was möglich ist.


    Gruß,

    Elke

    Wir waren im Juni 2018 in Ulcinj, der Aufzug ist nicht fertig, sieht so aus wie vor ein paar Jahren. Alle Bauteile sind sehr verrostet. Glaube nicht das dieser Aufzug noch fertig gebaut wird.

    So ähnlich dachte ich es mir!!

    So ist es halt in Montenegro :2:

    Aber der Plan und die Vision, wie es mal aussehen könnte, ist schon beeindruckend :367: 

    Wir waren im Juni 2018 in Ulcinj,

    Wo wart Ihr denn?

    Habt Ihr in Ulcinj gewohnt?


    Liebe Grüße,

    Elke

    Jeden Abend das gleiche Bild.

    Man trifft sich auf der Dachterrasse des Sanitärgebäudes auf Camp Mindel.

    Mit Foto, Handykamera, oft mit einem Glas Wein oder einem Karlovacko.



    Jeder wartet auf den einen Moment, an dem die Sonne am Horizont den Meeresspiegel erreicht und eintaucht.

    Dann geht es sehr schnell bis sie ganz verschwunden ist.



    Es sind Momente, in denen mir immer besonders stark bewusst wird, wie unaufhaltsam die Zeit vergeht.


    Liebe Grüße,

    Elke