Coronazeit - Lockdownzeit - Zeit für Veränderung

  • Zur Zeit bin ich wieder mal im Keller unterwegs.

    Aufräumen, ausmisten, Sachen suchen, etwas Überraschendes finden.


    Während Corona, passiert viel in den Wohnungen, Häusern, Gärten, zu dem man sonst nicht gekommen wäre.

    Auch größere Veränderungen.


    Wie ist das bei euch (gewesen), bzw. was wird noch geplant?


    LG

  • Voriges Wocheneden haben wir ein antikes Zeltband im Wohnraum befestigt. Das war ein Abenteuer.

    1465 x 55 cm.

    Aber jetzt hängt es und macht unseren Wohnraum "wärmer".


    LG

    Einmal editiert, zuletzt von Michael ()

  • Wir haben in der Corona-Zeit 2020 unser Zuhause weiter verschönert :) und die spanische Wirtschaft angekurbelt. ;)


    Im Herbst 2019 hatten wir schon unsere großen Schiebe-Fenster zum Balkon austauschen lassen. Alle weiteren Pläne hatten wir erstmal hintenan gestellt. Wir wollten ja weiterhin schöne Reisen machen. Aber die Corona-Pandemie und deren nicht absehbares Ende hatte uns dann dazu bewogen, alle Vorhaben in die Tat umzusetzen.


    Statt Badewanne eine begehbare Dusche mit neuen Wandfliesen im Duschbereich,

    komplett neue Bodenfliesen in der ganzen Wohnung (neue Fliesen über die alten Fliesen)

    alle Innentüren austauschen lassen,

    und jetzt im Januar 2021 haben wir uns ein neues Auto gekauft.


    Daher wird es in 2021 hoffentlich ein Auto-Urlaub werden. Aber noch ist unser Bundesland Valencia abgesperrt, so dass es erstmal nur Touren in die nähere Umgebung ab und an sein werden. ;)

    El mundo es un libro, y quienes no viajan leen sólo una página. (Aurelio Agustín)
    Gruß Jofina

    Einmal editiert, zuletzt von Jofina ()

  • Im Keller gefunden:

    ein über 100 Jahre altes Kochbuch


    Kapitel:

    Wintervorräte

    Aufbewahrung der ... ??


    Man schneidet die ... ?? des Morgens, bevor die Sonne sie beschienen, ab und gibt über die Schnittstelle flüssiges Pech, hängt die ... ?? dann in einem trockenen Raum nicht zu nahe nebeneinander auf und sieht öfters nach,


    Was habe ich ausgelassen im Text des Tipps?


    LG

  • Kräuterbüschel

    Thymian, Majoran und Petersilienblätter u. dgl. trocknet man im Sommer auf Tüchern, mit Papier bedeckt im Sonnenschein, reibt sie von den Stengeln ab und bewahrt sie in Gläsern auf.



    waren also nicht gemeint ...

    LG

    Einmal editiert, zuletzt von Michael ()

  • Auch diese Art der Antwort hatte ich (eigentlich ) nicht anders erwartet.

    Wenn "man" die Kräuter so trocknet, so wird "man" sicher Erfahrung haben.

    Ich nicht.

    https://www.kraeuter-buch.de/i…hemen/kraeuterbuendel.jpg

    https://www.kraeuter-buch.de/m…/kraeuter-trocknen-1.html


    Ist jetzt aber nicht wichtig.

    Es geht Dir um ein ganz bestimmtes Wort, aber welches Wort Du jetzt genau lesen möchtest, weiß ich nicht,



    LG

    Elke

  • Wenn "man" die Kräuter so trocknet, so wird "man" sicher Erfahrung haben.

    Ist ein Zitat aus dem Kochbuch aus 1912.


    Was meinst du damit, dass du die Antwort nicht anders erwartet hast.


    Jedenfalls geht es nicht um Kräuter.

    Es geht Dir um ein ganz bestimmtes Wort

    Eigentlich geht es um die Frage was hier als Wintervorrat konserviert wird ...


    LG

  • Meine Frau hat jetzt im 3. Lockdown begonnen, Brot zu backen. Sie macht das aus einem Sauerteig, den sie von einer Freundin bekommen hat (es gibt sehr alte Sauerteige, die von Generation zu Generation weitergegeben werden) und einem selbst angesetzten Lievito madre.




    Mir macht das auch Spass, einiges ist gut gelungen, wie das Roggenbrot, der Striezel, das Baguette.





    Anderes muss noch geübt und verbessert werden, die Pizza ist mehr oder minder misslungen, da fehlt auch noch der Pizzastein, der ist bestellt, und die Semmeln müssen von Form und Luftigkeit auch noch verbessert werden. Da sagt man ja, erst die 1.000ste Semmel gelingt.



    Es gibt bei uns in Wien auch tolle Geschäfte, wo man spezielle Mehle, Malze und diverses Zubehör kaufen kann, wir haben erst einmal die Grundausstattung und eine neue Rührmaschine sowie ein wunderbares Buch von Lutz Geißler besorgt.


    Irgendwie ist es faszinierend, was man aus Mehl und Wasser zaubern kann. Und, selbst gebackene Brote schmecken einfach unvergleichlich besser als Industrieware. Das Timing und die Vorplanung ist anfangs eine Herausforderung, aber wenn es einmal läuft, geht es dahin.


    Tamagochi war gestern, Sauerteig füttern ist heute.


    Johannes

  • Klar, gestern waren meine Frau und ich hier einkaufen:


    https://krusteundkrume.at


    Das ist ganz in der Nähe von uns, aber es ist ein gefährliches Geschäft, da sollte man schon wissen, was man jetzt wirklich braucht, es ist verlockend, mehr zu kaufen, als man benötigt.


    Wir haben jetzt einmal Blaumohn, Malze, und eine Mohnquetsche besorgt, demnächst geht es daran, Mohnstriezerl und Mohnflesserl zu produzieren, bin schon gespannt.


    Johannes

  • Irgendwie ist es faszinierend, was man aus Mehl und Wasser zaubern kann. Und, selbst gebackene Brote schmecken einfach unvergleichlich besser als Industrieware. Das Timing und die Vorplanung ist anfangs eine Herausforderung, aber wenn es einmal läuft, geht es dahin.

    Sieht echt sehr geschmackvoll aus, richtig zum reinbeißen. Es gibt Hinweise, dass dieses "Industriebrot" unseren Darm nicht gut tut. Viele haben in diesen Zeiten ihre Liebe zum Brotbacken entdeckt, wir gehören auch dazu...

    Tamagochi ade :)

  • Zur Zeit bin ich wieder mal im Keller unterwegs.

    Aufräumen, ausmisten, Sachen suchen, etwas Überraschendes finden.

    So ein Keller birgt manchmal richtige Schätze, nicht nur Leichen :)

    Ich horte im Keller Dinge, da kann ich meinen Messi voll ausleben....

    LG

    8)

    Einmal editiert, zuletzt von Bruce ()

  • Ich horte im Keller Dinge, da kann ich meinen Messi voll ausleben....

    Richard, das habe ich auch gemacht. :thumbsup:

    Dann war der Keller voll und nun habe ich ca. 300m2 in einem Anbau am Haus voll mit Hinterlassenschaften. Aber nicht nur von mir/uns, sondern hauptsächlich auch von den letzten 3 Generationen der Familie. ;(


    Um beim Thema zu bleiben, bei mir ist es so, dass ich wieder mal im Homeoffice bin. Das heisst also, nur theoretische Ausbildung. 8 Std am Tag am Laptop sitzen, alles über MS Teams. Hinterher dann noch Aufgaben lösen und alles in Ordner einsortieren.

    Und die so wichtige Messpraxis findet logischerweise nicht statt.

    Und wenn ich bedenke, dass mir im 1. Jahr meiner Ausbildung jetzt schon 250 Std der Messpraxis fehlen, bin ich jeden Tag ein wenig mehr deprimiert.


    Abends habe ich dann einen dicken Kopf und oft nicht mal mehr Lust, ins Forum zu schauen. Das ärgert mich, weil die Forenarbeit ja eigentlich auch als Ausgleich zum Stress gedacht ist, und das hat sonst unter normalen Umständen auch immer bestens geklappt.


    Also mein Fazit zum Thema "Zeit der Veränderung" ist leider folgendes, ich habe momentan noch weniger Zeit, egal für was.



    Liebe Grüße, Daniel.


    PS. ELMA und Tom : Falls mein Beitrag hier nicht reinpasst, bitte in einen dementsprechenden Thread verschieben. Danke.

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