CoV - Was wir auch in "guten Zeiten" beibehalten sollten ....

  • Hallo,

    plötzlich ist vieles anders;

    plötzlich gehen Dinge, die bisher nicht für möglich gehalten wurden;

    vielleicht lohnt es sich /

    schaffen wir es einige davon in die "Zeit danach" zu retten.

  • Ich brauche regelmäßig Medikamente.

    Jedesmal der gleiche Weg.

    persönlich in die Arztpraxis - Rezepte ausstellen lassen - Apotheke - Medikament abholen.

    Jetzt ist es möglich die Rezepte telefonisch anzufordern, der Arzt / die Ärztin leitet es an die von mir gewünschte Apotheke weiter und ich kann sie mir dort direkt abholen.

    Ein Weg / einige Wartezeit erspart.

    Und Ansteckungsrisiko gesenkt - nicht nur in Krisenzeiten.

  • Gestern Abend kamen wir in Schockstarre, als das Internet plötzlich nicht mehr lief.

    Hier erleben wir ja seit Montag die Ausgangssperre und kein Internet, das geht ja gar nicht. ;(


    Wir haben noch am Abend die Hotline von Movistar (ist der Platzhirsch, analog der Telekom in D) telefonisch kontaktiert. Wie gut, dass wir nicht allzu schlecht in der spanischen Sprache sind. Ein deutsch- und englischsprachiger Mitarbeiter stand nicht zur Verfügung. Der Angestellte am Telefon hat dann angesagt, machen Sie dies, machen Sie das.... Aber nix zu machen, Wlan war nicht verfügbar.


    Er sagte, ein Techniker würde sich mit uns in Verbindung setzen. Aber wann? ?(

    Wir bekamen dann eine SMS aufs Handy, dass ein neuer Router versandt wird. Und stellt Euch vor, heute Mittag klingelte es und uns wurde der Router gebracht. Ist das nicht ein toller Service und das in diesen schwierigen Zeiten!. :):love::thumbup:


    Dann der spannende Moment, ob die grüne Internet-Lampe am Router aufleuchten würde. Es waren bange Sekunden. Und plötzlich leuchtete sie. Wir haben wieder Internet. :thumbup:


    Mein Mann war heute Mittag wieder im Supermarkt. Es war alles da, auch reichlich Toilettenpapier. ;) Keine Schlangen vor der Kasse, alles ganz entspannt.


    Jetzt haben wir zwar noch die Ausgangssperre, aber wir können erleichtert aufatmen. :)

    Mit meinen Freundinnen in Deutschland und auch mit einer in England habe ich sehr liebe, angenehme Whatsapp-Kontakte. So fühlt man sich nicht so einsam. :) Ich habe ja noch nicht sehr lange Whatsapp, aber jetzt möchte ich es nicht mehr hergeben. ;)



    Dann hoffen wir mal, dass diese ganzen Einschränkungs-Maßnahmen helfen und wir die Zahlen der Corona-Infizierten wieder abnehmen.

    El mundo es un libro, y quienes no viajan leen sólo una página. (Aurelio Agustín)
    Gruß Jofina

  • Probe einer Oper mit Starbesetzung im TV oder Streaming


    Sehr geehrte Damen und Herren!

    Erleben Sie das Opernereignis des Beethoven-Jubiläumsjahres 2020 am 20. März auf ORF 2: FIDELIO (1806) in einer Inszenierung von Oscar-Preisträger Christoph Waltz. Es spielen die Wiener Symphoniker unter der musikalischen Leitung von Manfred Honeck. Die einzige Oper von Ludwig van Beethoven wurde am Uraufführungsort Theater an der Wien letzte Woche (KW11) dank des großen Einsatzes und Engagements aller Beteiligten während der Proben aufgezeichnet.

    Am 20. März können Sie diese außergewöhnliche Neuproduktion um 22.30 Uhr in einer Aufzeichnung, entstanden in einer Kooperation der Vereinigten Bühnen Wien mit UNITEL und dem ORF, in der ersten Reihe fußfrei von zu Hause erleben. Bereits um 19 Uhr ist die Aufzeichnung online auf der Klassikplattform myfidelio.at erstmals zu sehen. Außerhalb Österreichs wird die Produktion am 20. März 2020 um 19.00 Uhr auf medici.tv gezeigt.

    Quelle und mehr

  • Jetzt ist es möglich die Rezepte telefonisch anzufordern, der Arzt / die Ärztin leitet es an die von mir gewünschte Apotheke weiter und ich kann sie mir dort direkt abholen.

    Das funktioniert bei meiner Ärztin schon seit Jahren so.....

    Ich brauche auch regelmäßig Medikamente wegen chronischer Krankheiten.

    :blume17: Grüssle von tosca


    Nicht woher der Wind weht, sondern wie man die Segel setzt, darauf kommt es an!

    Einmal editiert, zuletzt von tosca ()

  • Jetzt ist es möglich die Rezepte telefonisch anzufordern, der Arzt / die Ärztin leitet es an die von mir gewünschte Apotheke weiter und ich kann sie mir dort direkt abholen.

    Das funktioniert bei meiner Ärztin schon seit Jahren so.....

    Ich brauche auch regelmäßig Medikamente wegen chronischer Krankheiten.

    Kennen auch nichts anderes, seit den 6 Jahren, die wir hier am Bodensee leben.

    Wenn du die Medikamente wegen Krankheit eventuell nicht abholen kannst , gibt es kostenloser Lieferservice.


    Wir haben beide chronische Krankheiten, daher auch regelmäßig Medikamente.


    Liebe Grüße

    Steffi

    “Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen“

  • Jetzt ist es möglich die Rezepte telefonisch anzufordern, der Arzt / die Ärztin leitet es an die von mir gewünschte Apotheke weiter und ich kann sie mir dort direkt abholen.

    Ich brauche es selten,

    aber das kenne ich , so wie Sylvi und Steffi, auch .

    Auch das mit dem Lieferservice.


    Mir würde es gefallen, wenn das "Schlangestehen " in Zukunft immer so bleiben würde, überall wo es Wartezeiten gibt !


    Aber "faire la queue" oder das "queuing" wie es in Frankreich und England "normal " ist, hat sich in D noch nicht überall durchgesetzt.

    Da gibt es auf der Post, in der Bank etc zwar einen weißen Strich, an dem man warten soll. Aber davor wird oft um die schnellsten Plätze gedrängelt.

    Wenn ich nur beim Skifahren an die Menschenpulks an den den Gondeln denke ( auch in Österreich)!

    Auch an Kassen von Ausstellungen und Museen hab ich das schon erlebt. ( Z.B. bei der free in München oder der CMT in Stuttgart,)


    Wie schön wäre es, in Zukunft überall auf Tuchfühlung verzichten zu können, So wie jetzt ( bzw so wie es jetzt sen sollte )


    Gruß,

    Elke

  • tosca

    Steffi

    ELMA


    Da seid ihr vorne gewesen!


    Wobei bei uns derzeit auf E-Medikation umgestellt wird, und je nach Ausstattung des Arztes funktioniert das schrittweise. Das heißt es braucht dann keine aktive Kommunikation mehr zwischen Arzt und Apotheke.


    Liebe Grüße

    Michael

  • Das mit dem Schlange anstellen funktioniert in Wien noch sehr schlecht. Ist auch schwierig, da die Menschen hier es gewohnt sind, sich alle auf einem Haufen zu drängeln und wenn ein neue Kasse aufmacht, auch alle gleichzeitig hinzustürzen.


    Aber ich sehe es positiv, dass sich die Menschen auch hier daran gewöhnen, es braucht nur seine Zeit und geht nicht mit Schalter Umlegen von heute auf morgen.


    In den Apotheken geht das schon sehr gut, da sind nicht mehr als zwei Kunden drinnen mit entsprechendem Abstand, draußen bilden sich lockere Schlangen. Hier verstehen es die Menschen, vielleicht auch, weil sie selbst fürchten, dass bei der Apotheke auch Kranke stehen, von denen sie nicht angesteckt werden wollen.


    Im Supermarkt herrscht teilweise noch Anarchie, das hängt aber auch sehr vom Standort ab. Mein Sohn erzählt, da, wo er hingeht, funktioniert es gut.


    Ich war gestern nach verlautbarten Empfehlungen, dass ältere Menschen nur zwischen 8:00 und 9:00 einkaufen gehen sollen und alle anderen diese Zeit meiden sollen, um 8.30 im Supermarkt um die Ecke, eh kein großer, wo nicht viel los ist.


    Publikum war sehr gemischt, aber eher jünger. Das hat sich vielleicht noch nicht herumgesprochen. Gut, macht nichts, wenn der Abstand eingehalten wird. Man sagt, ein Meter genügt nicht, besser sind eineinhalb oder zwei Meter, insbesondere in geschlossenen Räumen, da soll die Anzahl der Menschen auch nicht zu hoch sein.


    Gut, beim Anstellen an der Kasse hielt ich zwei Meter Abstand, vielleicht waren es auch 2,5, weil ich ein eher vorsichtiger Mensch bin. Schwupps, fuhr eine ältere Dame mit ihrem Wagerl von hinten in die Lücke. Ist wie beim Autofahren. Da reg ich mich auch nicht auf, mache halt wieder Abstand ohne zu Murren, hab ja Zeit bis 9:00, da geht meine erste Telefonkonferenz los und es war erst 15 Minuten vor 9:00.


    Dann rücken zwei Damen, auch älteren Datums, mir von hinten auf den Pelz. „Gehns weiter“ war die Aufforderung der einen. „Sans eingschlofn?“ vermeldet die andere noch, als sich die Schlange in Bewegung setzt und ich nicht sofort weitergehe. Gut, vielleicht etwas provokativ. Habe Drängler nicht so gern, auch beim Autofahren nicht. Vor mir 2,5 Meter, davor zwei Menschen mit Einkaufswagerln, einer am Band beim Ausladen. Warum hastig weitergehen? Auch die provikativ laute Unterhaltung „stell dir vor, mein Mann hat gestern hohes Fieber bekommen“, animierte mich nicht, vorwärts zu gehen, ich ließ sie freundlich vor. Das mache ich beim Autofahren nicht immer, gebe ich zu. Jetzt war ich der letzte in der Reihe und konnte Abstand halten wie es mir beliebte.


    Wien!


    Ich werde das jetzt auch beim Autofahren so machen, konsequent. Wenn es dann noch Drängler gibt, nach einem Jahr der Gewöhnung an die Langsamkeit.


    Die Menschen müssen erst lernen, dass alles langsamer geht. Ich kam um 9:15 nach Hause und wählte mich in die Telefonkonferenz ein.


    Sie wurde auf 9:30 verschoben.


    Wahrscheinlich, weil alle im Supermarkt etwas länger brauchten.


    Wir haben vereinbart, sie jetzt immer erst um 9:30 abzuhalten.


    Johannes

  • Johannes56

    Ich bewundere deine Gelassenheit.


    Zum Einkaufen:

    das hängt aber auch sehr vom Standort ab.

    Ja, erlebe ich auch so. Und gefühlt hängt es auch vom Geschäft / der Supermarktkette ab.


    Zum Anstellen an der Kassa.

    Ich habe das Einkaufswagerl immer hinter mir...

    Hat mehr Vor- als Nachteile denke ich.


    Liebe Grüße

    Michael

  • @Johannes

    Das hast Du wunderbar anschaulich geschrieben. :thumbup:

    Manches hat mich sogar zum Schmunzeln gebracht.

    Vieles deckt sich mit meinen Erfahrungen. Auch das mit dem Autofahren (Auf unseren deutschen Autobahnen besonders ausgeprägt -ich befürworte Tempolimits, wie in NL, aber das führt jetzt vom Thema weg.)


    Zitat

    Menschen müssen erst lernen, dass alles langsamer geht.

    Da fällt mir spontan wieder der Roman von Sten Nadolny von 1983 ein.

    "Die Entdeckung der Langsamkeit".

    Ich muss ihn mal wieder hervorkramen und nochmal lesen mit den Erfahrungen von heute, von 2020.

    Jetzt hab ich viel Zeit dafür.


    Liebe Grüße,

    Elke

  • Ich gehe ganz altmodisch mit Einkaufskorb und benutze kein Wagerl, soweit das geht, wenn ich nur wenig brauche. Vielleicht ist das das Problem, dass man mich ohne Wagerl nicht als in der Reihe Wartender erkennt. Das Wagerl wird ja vorne oder hinter einem als Barriere geschoben, manchmal auch nur mit einem Päckchen Milch drinnen. Jetzt erst verstehe ich den tieferen Sinn des Einkaufwagens! Barriere schaffen, altes Revierverhalten aus unserem Stammhirn.


    Das Wagerl angreifen ist zusätzliches Risiko, aber klar ist es ein exzellenter Abstandhalter.


    Vielleicht sollte ich immer zwei Wagerl nehmen, eines vorne, eines hinten und die Griffe vorher desinfizieren? Hm, nein, ich denke, ich bleibe bei meinem Einkaufskorb und vertraue darauf, dass es die Menschen lernen.


    LG


    Johannes

  • Auch wenn Ihr mich jetzt auslacht...

    Ich habe eine große Packung dünne ( billige, nichtsterile) Plastikhandschuhe im Auto. Hab ich schon immer und schon lange, waren beim Dieseltanken schon oft hilfreich.

    Wenn Ich einkaufen gehe , ziehe ich sie jetzt an, bevor ich einen Einkaufswagen in die Hand nehme.

    Auch wenn mich mancher/ manche seltsam anschaut.

    Ausserdem plane ich so, dass ich möglichst nur noch maximal 1 Mal pro Woche einkaufen gehe.


    Findet ihr übertrieben?


    Gruß,

    Elke

  • Zitat von Elke

    Auch wenn Ihr mich jetzt auslacht...

    Wenn Ich einkaufen gehe , ziehe ich sie jetzt an, bevor ich einen Einkaufswagen in die Hand nehme.

    Auch wenn mich mancher/ manche seltsam anschaut.

    Ausserdem plane ich so, dass ich möglichst nur noch maximal 1 Mal pro Woche einkaufen gehe.

    Elke, das ist nicht zum Lachen.


    Ich mache übrigens das gleiche wie du, billige nichtsterile Plastikhandschuhe anziehen und versuche auch nur einmal in der Woche einzukaufen.


    Gelacht hat noch niemand, aber gefragt wieso ich die an habe.

    Meine Antwort, Hygiene wegen Coronavirus Ansteckungsgefahr.


    Diese Handschuhe gibt es in fast allen Supermärkten, 100 Stück Packung 4,99 Euro.


    Liebe Grüße

    Steffi

    “Gesundheit ist das höchste Gut des Menschen“

  • zum Thema Übertragung:

    soweit ich das verstanden habe müsste folgendes passieren:


    ein/e Infizierte/r nimmt sich ein Einkaufswagerl

    hustet in die Hand

    schiebt das Wagerl zurück

    jetzt komme ich relativ unverzüglich danach (Virus muss noch feucht sein)

    nehme das gleiche Wagerl

    und fahre mir bald danach mit der Hand ins Gesicht.


    Wenn ich mir z.b ein Wagerl nehme, das schon länger steht und ich mir jedenfalls nicht mit ungewaschenen Händen ins Gesicht fahre, kann eigentlich auf diesem Weg keine Übertragung erfolgen.


    Oder seht ihr das anders?


    Liebe Grüße

    Michael

  • Das wichtigste ist, sich nicht mit den Händen ins Gesicht fahren, was gar nicht so leicht ist (Gewohnheit). Dabei helfen auch die Handschuhe, weil man mit ihnen aufmerksamer wird. Handschuhe an = nicht ins Gesicht fahren. Und dann, was sowieso immer wieder gesagt wird, Händewaschen, aber richtig.


    Die Viren bleiben lange auf den Oberflächen, solange diese nicht desinfiziert werden. Bislang unterschätzt: die Schuhe. Wenn ein Virenausscheider auf den Boden hustet oder gar hinspuckt und man hineinsteigt, hat man die Viren unweigerlich auf den Schuhen.


    Hier ein ganz interessanter Link einer Fortbildung für Mitarbeiter eines Klinikums, dauert aber 50 Minuten. Wer Zeit hat, ich finde ihn interessant.


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    Johannes

  • Oder seht ihr das anders?

    Keine Ahnung Michael ,


    laut unserer Virologen ist dem jedoch nicht so.

    Der Virus überlebt zwar nicht auf glatten Oberflächen aber es dauert einige Zeit bis er nicht mehr ansteckend ist.


    Ist jetzt nicht meine Weisheit , so wird es bei uns im TV in Gesprächen mit Virologen beschrieben.

    Liebe Grüße :auto3:Dieter


    Es geht nicht darum , dem Leben mehr Tage zu geben ,

    sondern den Tagen mehr Leben.

    Cicely Saunders


    Und deshalb bleibt bitte gesund.

  • Man weiß ja schon kaum mehr, wem man glauben kann.

    Aber wenn das hier stimmt

    https://www.ingenieur.de/techn…t-virus-lange-ansteckend/"

    Zitat

    "

    Nach ersten Erkenntnissen bleiben die Keime demnach am längsten auf Kunststoff und Edelstahl aktiv. Bis zu drei Tage können die Viren dort ansteckend sein."


    selbst wenn es nur 3 Stunden sind... dann sind Handschuhe bei Einkaufswagen doch nicht übertrieben.


    Auch die Sache mit dem "nicht ins Gesicht fassen" ist nicht so einfach .

    Da juckt die Nase, man streicht sich die Haare aus dem Gesicht, man stützt beim Lesen oder Nachdenken den Kopf mit den Händen...

    ich erwische mich so oft dabei .

    traurige_smilies_0008.gif


    Was tun ? Außer Händewaschen, Händewaschen . Händewaschen ?


    Bleibt gesund !


    Liebe Grüße,

    Elke

  • Das wichtigste ist, sich nicht mit den Händen ins Gesicht fahren

    Das ist auch meine Devise und zusammen mit häufigem, richtigen Händewaschen und Abstand halten meiner Meinung die einzige Möglichkeit, dass Infektionsrisiko zu senken. Danke Johannes, dass Du nochmal darauf hinweist, in den Medien wird da noch nicht nachdrücklich genug über gesprochen.


    Liebe Grüße

    Helga

  • Zum Thread Namen was wir auch in guten Zeiten beibehalten sollten



    Ich bin heute beim Gassigehen an einem Haus vorbeigegangen , in diesem Haus wohnt ein ca. 80 jähriger Mann der vor zwei Jahren seine Frau durch Krebs verloren hat.


    Sein Sohn wohnt in Düsseldorf und er ist hier alleine , also dachte ich mir , ich Klingle mal bei ihm und frag einfach ob alles Ok sei.


    Nichts war Ok , er kam mit Krücken zur Tür und erzählte das er momentan schon Probleme hat mit Lebensmittel einkaufen.


    Natürlich erledigte ich das heute für ihn noch und er dankte es mir mit ein paar Tränen - Passt !!


    Er bekam meine Handynummer um sich bei Bedarf bei mir zu melden.


    Das liebe Freunde sollten wir auch in guten Zeiten beibehalten

    Liebe Grüße :auto3:Dieter


    Es geht nicht darum , dem Leben mehr Tage zu geben ,

    sondern den Tagen mehr Leben.

    Cicely Saunders


    Und deshalb bleibt bitte gesund.

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