KORFU > Tagesausflug

  • Ein Tag in Korfu



    Korfu, die zweitgrößte der Ionischen Inseln und die siebtgrößte Griechenlands war das Ziel meines heurigen eintägigen Betriebsausfluges. Vielleicht interessiert Ihr Euch ein wenig von den Eindrücken, die ich bei diesem kurzen Aufenthalt gewinnen konnte.
    Schon zeitig am Morgen flogen wir mitFly Niki direkt in den Sonnenaufgang.




    Es war vorhersehbar, dass wir bestes Wetter haben würden. Nach eineinhalb Stunden
    Flugzeit landeten wir um 8 Uhr Ortszeit in Korfu. Das Thermometer zeigte bereits 22 Grad. Geplant waren eine Besichtigung des Achilleion, ein Palast im pompejischen Stil, den sich die Kaiserin Elisabeth von Österreich erbauen ließ, die Besichtigung des Klosters Paleokastritsa und ein Stadtrundgang.
    Unser Betriebsrat hatte Autobusse und eine deutschsprachige Reiseleitung organisiert und nach kurzer Fahrzeit waren wir schon beim Achilleion.



    Trotz der eher frühen Stunde waren schon sehr viele Leute an den Kassen um Tickets angestellt. Die Reiseleiterin meinte das wäre noch harmlos wenn Kreuzfahrschiffe im Hafen anlegen wäre das Gedränge viel schlimmer. Trotzdem hatten wir Mühe während der Besichtigung unsere Gruppe nicht zu verlieren. Das ganze Schloss kann man nicht mehr besichtigen aber hier ein paar Bilder, die wir bei der circa einstündigen Besichtigung machen konnten.












    Nach der Schlossbesichtigung gab es einen kurzen Zwischenstopp bevor die Fahrt weiter zum Kloster Paleokastrisa gehen sollte. Wir hielten bei einem kleinen Gasthaus mit Blick zur Mäuseinsel.




    Die Reiseleiterin erklärte uns, dass alle Flugzeuge die Korfu anfliegen über diese Insel kommen und vom Flugzeug sieht die Insel angeblich wie eine Maus aus. Einige von uns nutzten den kurzen Aufenthalt und beobachteten die ankommenden Flugzeuge (in 10 Minuten sind 3 gekommen).






    Die Einheimischen stört der Lärm anscheinend nicht – es war Samstag – sehr warm - daher wurde gebadet. Die Fahrt nach Paleokastritsa dauerte dann ein wenig aber auch hier waren sehr viele Touristen unterwegs, so dass die Besichtigung eher mühsam war, da man immer darauf achten musste,seine Gruppe nicht zu verlieren.
    Beeindruckend waren die Ikonen, die man besichtigen konnte.














    Wer wollte konnte nach der Besichtigung des Klosters noch eine halbstündige Bootsfahrt machen und Grotten besichtigen.




    Ich habe es bei 39 Grad vorgezogen einen schattigen Platz aufzusuchen und auf die Bootfahrer zu warten.
    Anschließend brachte uns der Bus in das Zentrum zurück und wir machten noch einen Stadtrundgang –davon hier ein paar Bilder.














    Nach einer Abschlussveranstaltung ging es wieder zurück nach Wien.



    Alles in allem kann man sagen, es warein schöner Tag!

  • Dieser Bericht von Margareta ist sehr gut verfasst.


    Tolle Bilder und gute Moderation.


    Nur kann ich mir nicht vorstellen , das so ein Tag mit Flug ( hin und zurück ) entspannend sein kann.


    Schon beim lesen höre ich irgendwie Stress heraus , oder vielleicht empfinde ich es auch nur so.


    Danke für diesen Beitrag.

    Liebe Grüße :auto3:-"Dieter


    Es geht nicht darum , dem Leben mehr Tage zu geben ,

    sondern den Tagen mehr Leben.

    Cicely Saunders


    Und deshalb bleibt bitte gesund.

  • Das ist ein sehr schöner Bericht von Margareta. :up:


    Dazu habe ich mir diese herrliche Musik angehört.


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  • Ja ich kann Korfu wirklich empfehlen allerdings braucht man mehr als einen Tag. Freut mich, wenn ich ein bißchen übermitteln konnte.

  • Noch eine kleine Weihnachtsgeschichte.


    Das Paket des lieben Gottes


    Berthold Brecht


    Nehmt eure Stühle und eure Teegläser mit hier hinter an den Ofen und vergeßt den Rum nicht. Es ist gut, es warm zu haben, wenn man von der Kälte erzählt.


    Manche Leute, vor allem eine gewisse Sorte Männer, die etwas gegen Sentimentalität hat, haben eine starke Aversion gegen Weihnachten. Aber zumindest ein Weihnachten in meinem leben ist bei mir wirklich in bester Erinnerung. Das war der Weihnachtsabend 1908 in Chicago.


    Ich war anfangs November nach Chicago gekommen, und man sagte mir sofort, als ich mich nach der allgemeinen Lage erkundigte, es würde der härteste Winter werden, den diese ohnehin genügend unangenehme Stadt zustande bringen könnte. Als ich fragte, wie es mit den Chancen für einen Kesselschmied stünde, sagte man mir, Kesselschmiede hätten keine Chance, und als ich eine halbwegs mögliche Schlafstelle suchte, war alles zu teuer für mich. Und das erfuhren in diesem Winter 1908 viele in Chicago, aus allen Berufen.


    Und der Wind wehte scheußlich vom Michigan-See herüber durch den ganzen Dezember, und gegen Ende des Monats schlossen auch noch eine Reihe großer Fleischpackereien ihren Betrieb und waren eine ganze Flut von Arbeitslosen auf die kalten Straßen.


    Wir trabten die ganzen Tage durch sämtliche Stadtviertel und suchten verzweifelt nach etwas Arbeit und waren froh, wenn wir am Abend in einem winzigen, mit erschöpften Leuten angefüllten Lokale im Schlachthofviertel unterkommen konnten. Dort hatten wir es wenigstens warm und konnten ruhig sitzen. Und wir saßen, so lange es irgend ging, mit einem Glas Whisky, und wir sparten alles den Tag über auf dieses eine Glas Whisky, in das noch Wärme, Lärm und Kameraden mit einbegriffen waren, all das, was es an Hoffnung für uns noch gab.


    Dort saßen wir auch am Weihnachtsabend dieses Jahres, und das Lokal war noch überfüllter als gewöhnlich und der Whisky noch wässeriger und das Publikum noch verzweifelter. Es ist einleuchtend, daß weder das Publikum noch der Wirt in Feststimmung geraten, wenn das ganze Problem der Gäste darin besteht, mit einem Glas eine ganze Nacht auszureichen, und das ganze Problem des Wirtes, diejenigen hinauszubringen, die leere Gläser vor sich stehen hatten.


    Aber gegen zehn Uhr kamen zwei, drei Burschen herein, die, der Teufel mochte wissen woher, ein paar Dollars in der Tasche hatten, und die luden, weil es doch eben Weihnachten war und Sentimentalität in der Luft lag, das ganze Publikum ein, ein paar Extragläser zu leeren. fünf Minuten darauf war das ganze Lokal nicht wiederzuerkennen.


    Alle holten sich frischen Whisky (und paßten nun ungeheuer genau darauf auf, daß ganz korrekt eingeschenkt wurde), die Tische wurden zusammengerückt, und ein verfroren aussehendes Mädchen wurde gebeten, einen Cakewalk zu tanzen, wobei sämtliche Festteilnehmer mit den Händen den Takt klatschten. Aber was soll ich sagen, der Teufel mochte seine schwarze Hand im Spiel haben, es kam keine reche Stimmung auf.


    Ja, geradezu von Anfang an nahm die Veranstaltung einen direkt bösartigen Charakter an. ich denke, es war der zwang, sich beschenken lassen zu müssen, der alle so aufreizte. Die Spender dieser Weihnachtsstimmung wurden nicht mit freundlichen Augen betrachtet. Schon nach den ersten Gläsern des gestifteten Whiskys wurde der Plan gefaßt, eine regelrechte Weihnachtsbescherung, sozusagen ein Unternehmen größeren Stils, vorzunehmen.


    Da ein Überfluß an Geschenkartikeln nicht vorhanden war, wollte man sich weniger an direkt wertvolle und mehr an solche Geschenke halten, die für die zu Beschenkenden passend waren und vielleicht sogar einen tieferen Sinn ergaben.


    so schenkten wir dem Wirt einen Kübel mit schmutzigem Schneewasser von draußen, wo es davon gerade genug gab, damit er mit seinem alten Whisky noch ins neue Jahr hinein ausreichte. Dem Kellner schenkten wir eine alte, erbrochene Konservenbüchse, damit er wenigstens ein anständiges Servicestück hätte, und einem zum Lokal gehörigen Mädchen ein schartiges Taschenmesser, damit es wenigstens die Schicht Puder vom vergangenen Jahr abkratzen könnte.


    Alle diese Geschenke wurden von den Anwesenden, vielleicht nur die Beschenkten ausgenommen, mit herausforderndem Beifall bedacht. Und dann kam der Hauptspaß.


    Es war nämlich unter uns ein Mann, der mußte einen schwachen Punkt haben. Er saß jeden Abend da, und Leute, die sich auf dergleichen verstanden, glaubten mit Sicherheit behaupten zu können, daß er, so gleichgültig er sich auch geben mochte, eine gewisse, unüberwindliche Scheu vor allem, was mit der Polizei zusammenhing, haben mußte. Aber jeder Mensch konnte sehen, daß er in keiner guten Haut steckte.


    Für diesen Mann dachten wir uns etwas ganz Besonderes aus. Aus einem alten Adreßbuch rissen wir mit Erlaubnis des Wirtes drei Seiten aus, auf denen lauter Polizeiwachen standen, schlugen sie sorgfältig in eine Zeitung und überreichten das Paket unserm Mann.


    Es trat eine große Stille ein, als wir es überreichten. Der Mann nahm zögernd das Paket in die Hand und sah uns mit einem etwas kalkigen Lächeln von unten herauf an. Ich merkte, wie er mit den Fingern das Paket anfühlte, um schon vor dem Öffnen festzustellen, was darin sein könnte. Aber dann machte er es rasch auf.


    Und nun geschah etwas sehr merkwürdiges. Der Man nestelte eben an der Schnur, mit der das Geschenk" verschnürt war, als sein Blick, scheinbar abwesend, auf das Zeitungsblatt fiel, in das die interessanten Adreßbuchblätter geschlagen waren. Aber da war sein Blick schon nicht mehr abwesend. Sein ganzer dünner Körper (er war sehr lang) krümmte sich sozusagen um das Zeitungsblatt zusammen, er bückte sein Gesicht tief darauf herunter und las. Niemals, weder vor- noch nachher, habe ich je einen Menschen so lesen sehen. Er verschlang das, was er las, einfach. Und dann schaute er auf. Und wieder hatte ich niemals, weder vor- noch nachher, einen Mann so strahlend schauen sehen wir diesen Mann.


    Da lese ich eben in der Zeitung", sagte er mit einer verrosteten mühsam ruhigen Stimme, die in lächerlichem Gegensatz zu seinem strahlenden Gesicht stand, daß die ganze Sache einfach schon lang aufgeklärt ist. Jedermann in Ohio weiß, daß ich mit der ganzen Sache nicht das Geringste zu tun hatte." Und dann lachte er.


    Und wir alle, die erstaunt dabei standen und etwas ganz anderes erwartet hatten und fast nur begriffen, daß der Mann unter irgendeiner Beschuldigung gestanden und inzwischen, wie er eben aus dem Zeitungsblatt erfahren hatte, rehabilitiert worden war, fingen plötzlich an, aus vollem Halse und fast aus dem Herzen mitzulachen, und dadurch kam ein großer Schwung in unsere Veranstaltung, die gewisse Bitterkeit war überhaupt vergessen, und es wurde ein ausgezeichnetes Weihnachten, das bis zum morgen dauerte und alle befriedigte.


    Und bei dieser allgemeinen Befriedigung spielte es natürlich gar keine Rolle mehr, daß dieses Zeitungsblatt nicht wir ausgesucht hatten, sondern Gott.


    Quelle: https://www.weihnachtsideen24.…ihnachtsgeschichten1.html

  • Dieser 13. Tag ist für mich eine Riesenüberraschung und bereitet mir große Freude!


    Danke Margareta, dass Du Dir die Arbeit gemacht hast für diesen Bericht!:wink:
    Das sind gelungene Bilder und ein Bericht, der auch manches zwischen den Zeilen erkennen ließ.


    Eine Frage nach Deinem Fazit:

    Zitat

    Alles in allem kann man sagen, es warein schöner Tag!


    Würdest Du einen Urlaub (ohne Gruppe, ganz individuell) auf Korfu verbringen wollen?
    Deine Bilder sind vielversprechend.... vielleicht im Oktober oder im Mai, wenn es nicht so heiß ist?


    Gruß,
    Elke

  • Hallo Elke! Danke für Dein Lob aber ich habe es nur zum Teil verdient. Alles was ich geschafft habe, war den Text und die Fotos extra in einer Worddatei an Tom zu schicken. Er hat dann den Rest gemacht. Ich bin leider zu ungeschickt für diese Dinge.
    Ich denke, dass Korfu in der Vor- und Nachsaison ein schönes Fleckchen für einen Urlaub ist. Es gibt dort sicher viel zu entdecken. Für Dich gäbe es vermutlich jede Menge Fotomotive - ich habe meine Fotos von 900 Aufnahmen meiner Freundin ausgesucht, die ein ähnlicher Freak wie Du ist. Wie die Strände aussehen kann ich nicht beurteilen, die 2,die ich gesehen habe, waren trotz der fortgeschrittenen Saison stark frequentiert - wie das zur Hauptreisezeit aussieht will ich mir nicht ausmalen! Die Straßen, die wir mit dem Autobus befahren haben waren sicher WOMO-tauglich, Nachteil könnte der Preis für die Fähre sein.
    Schönen Gruß aus Wien - Grete

  • Vielleicht mach ich auch mal so neN Tagestrip. Wenn das so leicht und schnell geht, dann ok.
    Einzig, meine Flugangst, die wieder zu überwinden mal wäre Vorrausetzung. Trau mich ja nichmal nach D.

    Schöne Grüße

    Tom

  • Wie wäre es, wenn wir einen Forumsausflug nach Korfu machen würden?
    Mindestens drei Mitglieder wären wir ja schon. Allerdings sollten es mindestens 5 Tage sein um Korfu ein bisschen kennenzu lernen, meine ich. Allein um auf den Spuren von Kaiserin Elisabeth zu wandeln würde ich 2 bis 3 Tage brauchen!


    Ich möchte Gretes herrlichen Beitrag nicht herabsetzen! Ganz bestimmt nicht. Dazu bin ich Ihr als Sissifan zu dankbar dafür.
    Aber der 13. Dezember ist nun mal der Heiligen Lucia gewidmet. Daran möchte ich gern erinnern.
    Viele kennen die Bräuche, vor allem in den nordischen Ländern, um diese Gestalt des Lichtes.
    Nun habe ich von einer Geschichte in Ungarn gehört:


    Es wird von Lucia als der ersten Frau Adams berichtet, die angeblich Kontakte zum Teufel hatte und ihre Kinder zu unsichtbaren Unterirdischen wurden.
    Vielleicht ist auch hierauf die ungarische Legende vom "luca-szék" (Lucia-Stuhl) zurückzuführen.
    Am 13.Dezember wird damit begonnen einen dreibeinigen Hocker zu fertigen.
    Dieser Stuhl darf keine Eisenteile enthalten, sondern er darf nur aus Holz bestehen.
    Am Stuhl darf immer nur von der gleichen Person gearbeitet werden und das an jedem Tag bis zum Heiligen Abend.
    Auf die langandauerende Herstellung des "luca-szék" ist auch das Sprichwort zurückzuführen:
    "Lassan készül, mint a Luca széke" (langsam wird es fertig, wie ein Lucia-Stuhl).
    Fertiggestellt musste der Stuhl bis zum 24. Dezember zur Mitternachtsmesse sein, um ihn dann in der Kirche auszuprobieren.
    Wenn sich nun der Hersteller des Stuhles auf diesen stellt und auf die versammelten Frauen in der Kirche blickt, kann er erkennen welche der Frauen eine Hexe ist..
    Diese hat Hörner auf dem Kopf (in manchen Gegenden wird auch gesagt, dass sie nach hinten schauen kann, also ein zweites Gesicht hat)
    Nach dem Kirchgang muss der Stuhl verbrannt werden.


    Ich hab grad mit dem Basteln angefangen! Ich rate allen Hexen die nicht erkannt werden wollen, nicht zur Mitternachtsmesse zu gehen! *6\'


    waldi

    Und immer neugierig bleiben!


  • Ich möchte Gretes herrlichen Beitrag nicht herabsetzen! Ganz bestimmt nicht. Dazu bin ich Ihr als Sissifan zu dankbar dafür.
    Aber der 13. Dezember ist nun mal der Heiligen Lucia gewidmet. Daran möchte ich gern erinnern.
    waldi


    Was im Kalender drinn ist, entscheide ja ich, ich geb das willkürlich rein wies mir einfällt gerade. Ein paar Tage habe ich vorgemerkt.


    Hätte ich Material bekommen von der Heiligen Lucia, dann gerne. Aber so, leider. Ich weiss auch nix von einer Lucia.


    Aber ich hab ja damals extra gesagt, jeder Tag soll von euch noch bereichert werden, und das tust du hiermit. Gut so. Also ob Korfu oder Lucia oder beides, egal.


    Alles wird geguckt.:401:

    Schöne Grüße

    Tom

  • Zitat

    Ich hab grad mit dem Basteln angefangen! Ich rate allen Hexen die nicht erkannt werden wollen, nicht zur Mitternachtsmesse zu gehen!


    Was passiert mit den Hexen :wink: ??


    Darf der durch den Stuhl "Erleuchtete" verraten, was er gesehen hat oder fällt er vom Dreibein runter, wenn er den Mund aufmacht?


    Das ist ein interessanter ungarischer Brauch - ich habe noch nie Ähnliches gehört/gelesen.



    Gruß,
    Elke

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