die "Peking" kommt heim...

Es gibt 1 Antwort in diesem Thema. Der letzte Beitrag () ist von ELMA.

  • hallo Freunde der historischen Seefahrt,


    mein Freund Heiko ist zwar schon etwas älter und versteht deshalb vielleicht auch meinen Allgäuer Dialekt manchmal nicht ;) , hat aber einen Job, den meines Wissens wohl nur sehr wenige Menschen ausüben. Er ist verantwortlich in einem Unternehmen, welches die sichere Beförderung von Sonderfrachten übers Meer organisiert. Dazu gehört eigentlich alles, was nicht in einen Normcontainer passt, also wesentlich größer, sperriger oder schwerer ist.


    Im vergangenen Sommer wurde die Peking, ein historischer deutscher Großsegler von New York in eine Werft an einem Nebenfluß der Elbe über den Atlantik verfrachtet um das Schiff hier zu restaurieren. Anschließend soll es im Hamburger Hafen als Museumsschiff verankert werden. Selbst Wikipedia kennt dieses Schiff:


    https://de.wikipedia.org/wiki/Peking_(Schiff)


    Heute Abend wurde im NDR ein Bericht der Überführung des Seglers nach Deutschland und den Beginn der Restaurierung gezeigt. Heiko war dafür verantwortlich, daß die Peking sicher auf dem Dockschiff verankert war und die Fahrt über den Ozean ohne umzukippen oder Schlagseite zu bekommen überstand. Wer Zeit und Lust hat, kann sich den einstündigen Bericht über diese Aktion in der Mediathek des NDR ansehen.


    https://www.ndr.de/fernsehen/s…e-Elbe,sendung768782.html


    grüsse


    jürgen

  • Eine tolle Sache ( wenn auch kostenaufwändig)
    Danke für die Information und danke auch für die Links zu noch mehr Informationen.
    Mal sehen , ob ich im Sommer mal einen Blick auf das Trockendock werfen kann.


    Wenn dann 20129 die Peking vielleicht einen Liegeplatz vor der Elbphilharmonie bekommt, ist das vor dem Hintergrund dieser modernen Architektur ganz gewiss eine weitere Attraktion für Hamburg.


    Schon das Segelschulschiff aus Peru mit seinen 4 Masten, das 2017 in Sichtweite der Elphi lag, war doch sehr eindrucksvoll.


    Wie mag das dann mit der "Peking" sein?


    Gruß,
    Elke