Nordeuropa-Kreuzfahrt 2015

    Diese Seite verwendet Cookies. Durch die Nutzung unserer Seite erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies setzen. Weitere Informationen

    • Angi51 schrieb:

      Aber wie ich von anderen Mitreisenden, die diese Kreuzfahrt schon mehrfach unternommen hatten, erfahren habe, ist das Wetter hier wirklich Glücksache. Manche unternehmen diese Reise deshalb mehrfach, um einmal das optimale Wetter zu erleben und werden dann doch oft wieder enttäuscht.
      Das ist ja auch eine Möglichkeit.... ^^

      Ja, unsere norwegischen Nachbarn berichten auch oft von schlechtem Wetter, wenn sie im Sommer wieder in die Heimat fliegen. Ebenfalls unsere schottischen Nachbarn. Das ist der Grund, dass ich meinen GG nicht in den hohen Norden bekomme. Und auch meine Nichte, die im letzten Sommer in Norwegen war, hatte nach 2 Wochen den Wohnmobil-Urlaub abgebrochen (auf Grund der Kälte und des oftmals schlechten Wetters incl. Regen.).

      Ich habe mir Deinen kleinen Film von dem Wasserfall angesehen und angehört, Angi. Jetzt erinnere ich mich daran, was meine Nichte sagte: "Ihr glaubt ja gar nicht, wie laut die Natur in Norwegen ist - nix mit Stille. " ^^
      El mundo es un libro, y quienes no viajan leen sólo una página.(Aurelio Agustín)
      Gruß Jofina
    • 7. Tag - wieder 2 Häfen an einem Tag

      Als erstes Hellesylt: Liegezeit: 8:00 Uhr bis 9:30 Uhr

      In Hellesylt dürfen nur die Passagiere von Bord, die einen Ausflug gebucht haben, der von Hellesylt über Land nach Geiranger führt.

      Wir sind um 6:00 Uhr aufgestanden - alles grau in grau - die Bergspitzen waren noch nicht mal zu erahnen - die Wolken hingen sehr tief - sehr enttäuschend, gerade in diesem Fjord!!!!!

      Wir sind dann zum "Kaffeetrinken für Frühaufsteher" gegangen und wollten um 7:00 Uhr an Deck gehen, um das Anlegen in Hellesylt zu beobachten und zu fotografieren. Aber es regnete!!!!!



      Hellesylt



      Noch ein Blick voraus ...



      ... dann haben wir unsere Decken aus der Kabine geholt und haben uns an Deck 5 begeben. Hier haben wir während der ganzen Fahrt im Geiranger Fjord draußen unter den Rettungsbooten gesessen, in Decken eingehüllt. So konnten wir, trotz des Regens im Trockenen sitzen und fotografieren und filmen.



      Auf der Fahrt durch den Geiranger Fjord sahen wir unzählige Wasserfälle.

      Spektakulär und bekannt sind die "Sieben Schwestern".

      Das sind sieben direkt nebeneinander in den Fjord stürzende Wasserfälle. Die größte Fallhöhe des Wasser beträgt 300 m. Da es in den Wintermonaten immer weniger schneit, und die Wasserfälle vom Schmelzwasser gespeist werden, sind in den Sommermonaten teilweise nur noch vier Schwestern zu sehen.



      Den Schwestern gegenüber befindet sich der Wasserfall Freier.




      Der Blick zurück - trüb, wolkenverhangen und regnerisch ...



      ... der Blick voraus versprach uns für Geiranger, das Highlight unser Kreuzfahrt, auch keine Wetterbesserung. :(





      Fortsetzung folgt!

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Angi51 ()

    • Ooh wie schade, gerade in diesem Fjord so ein Schietwetter. :(

      Du machst es aber auch spannend! ^^ Vielleicht hatte Petrus ja doch ein Einsehen mit einer Wetterbesserung.

      Aber trotz dieses wolkenreichen Himmels, eine herrliche Landschaft, dort in Norwegen. :thumbup:
      El mundo es un libro, y quienes no viajan leen sólo una página.(Aurelio Agustín)
      Gruß Jofina
    • Also das kann ich nach empfinden , extrem ärgerlich. Da hatte ich ja Riesenglück, außer in Bergen.

      In Narvik war e s Mitte August zwar mal kurz vor der 0° Grenze, kamen immerhin erst um Mitternacht dort an, aber ansonsten

      immer freie Sicht.

      Bin aber in freudiger Erwartung, dass auch dir die Sonne noch hold war.

      lieben Gruß
      Helmut
      Wer nichts weiß, muss alles glauben.
      Marie von Ebner-Eschenbach

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von wallbergler ()

    • Bei manchen Deiner Bilder fröstelt es mich zwar ein wenig, aber Ihr habt eigentlich immer das Beste aus solch regnerischen Tagen gemacht.
      An solchen Tagen entstehen oft die stimmungsvollsten Bilder, auch wenn Ihr die Gipfel der Berge dann kaum gesehen habt!

      Ich liebe den Norden auch gerade wegen solchen Tagen.

      Norwegen kenne ich nur von einer einwöchigen Reise, aber ich erinnere mich an aehnliche Stimmungen in Schottland,Island und bei mehreren Wanderungen auf Suedgroenland.
      Nebel, Regen, durchnässte Schuhe und Klamotten. Und dann wieder wunderbare, sonnige Tage mit einer unvergleichbaren Klarheit und Wärme. Man muss den Norden halt mögen.


      Ich bin überrascht, dass auch an solchen Tagen die Farben so intensiv sind und wie schön Deine Bilder wurden.

      Schade, dass Ihr an manchen Tagen so wenig Zeit hattet, Euch genauer umzuschauen.

      Wäre das kein Grund für Euch, nochmal individuell nach Norwegen zu fahren?

      Liebe Grüße,
      Elke
      Nur auf das Ziel zu sehen, verdirbt die Lust am Reisen
      Friedrich Rückert
    • Wie auch immer das Wetter dort ist , ich denke mit dem muss man einfach rechnen.

      Trotzdem ein toller und interessanter Bericht mit super Aufnahmen. :74:
      Liebe Grüße

      Dieter

      Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen.
    • Hallo,

      wallbergler schrieb:

      Bin aber in freudiger Erwartung, dass auch dir die Sonne noch hold war.
      es geht gleich weiter. Lasst euch überraschen! ^^

      ELMA schrieb:

      An solchen Tagen entstehen oft die stimmungsvollsten Bilder, auch wenn Ihr die Gipfel der Berge dann kaum gesehen habt!
      Im Nachhinein sehe ich das auch so, aber wenn man vor Ort ist, kann man den stimmungsvollen Dunst nicht so richtig genießen. Da hätte ich stimmungsvolle Sonne lieber gehabt! :1f604: Jetzt kann ich darüber lachen.

      Es geht auch gleich stimmungsvoll weiter! :1f604:

      ELMA schrieb:

      Wäre das kein Grund für Euch, nochmal individuell nach Norwegen zu fahren?
      Wäre möglich, ist aber momentan noch nicht geplant.

      Dieter schrieb:

      Wie auch immer das Wetter dort ist , ich denke mit dem muss man einfach rechnen.
      Ja, vom Kopf her weiß man das auch, aber das Herz spielt da nicht mit. Ihr wisst sicher, wie ich das meine. :1f642:

      Dieter schrieb:

      Trotzdem ein toller und interessanter Bericht mit super Aufnahmen.
      Danke, das freut mich. :1f642:

      Liebe Grüße,
      Angi

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von Angi51 ()

    • Und weiter geht es mit stimmungsvollen Fotos! :1f604:

      7. Tag

      2. Hafen - Geiranger

      Bereits um 10:30 Uhr sind wir kurz vor Geiranger auf Reede gegangen und haben beobachtet, wie die Tenderboote zu Wasser gelassen wurden.



      Angekündigte Liegezeit: 11:00 bis 20:00 Uhr

      Dieses Mal war der Andrang bei den Tenderbooten nicht so groß, weil die Liegezeit größer war. Dabei hatten wir Glück, noch schnell ein Tenderboot zuergattern, da die AIDA sich aus Sicherheitsgründen 500 m weiter in RichtungFjord begeben wollte.



      Bei Regen bummelten wir durch Geiranger und tenderten gegen 12:30 Uhr zurück zum Schiff.

      Für den Nachmittag hatten wir den Ausflug „"Dalsnibba und Adlerkehren" gebucht.
      Mit Bussen fuhren wir Serpentinen hoch zu bekannten Aussichtspunkten mit einzigartigem Panoramablick - eigentlich ...

      Am Aussichtspunkt "Flydalsjuvet", in 300 m Höhe, war der Blick auf den Geiranger Fjord schon getrübt.



      Unsere Fahrt führte uns über zahlreiche Serpentinen immer höher, und es wurde immer kälter.





      Vorbei am See Djupvatnet



      Bei dem Aussichtspunkt "Dalsnibba" befanden wir uns in einer Höhe von 1840 m. Dort waren die Wolken so dicht, dass wir noch nicht einmal erkennen konnten, wo der schöne Ausblick denn "eigentlich" sein sollte, wenn nicht ein Schild darauf hingewiesen hätte.



      Die Steinmännchen waren noch das Attraktivste, was es hier zu fotografieren gab.



      Wegen der nicht vorhandenen Aussicht, und weil es auch noch regnete, waren wir über die verhältnismäßig kurze Fotopause nicht sehr betrübt.

      Aber wir hatten ja noch einen anderen Aussichtspunkt auf dem Programm, aber große Hoffnung auf Wetterbesserung hatten wir nicht.


      Wir fuhren den gleichen Weg wieder zurück, durch Geiranger hindurch und über zahlreiche Serpentinen – die Adlerkehren - wieder bergauf.

      Aus dem fahrenden Bus, durch tropfnasse Scheiben und bis zu einer gewissen Höhe konnten wir die tolle Natur erkennen, aber dort waren keine Aussichtspunkte.
      Auf den unzähligen, schmalen Serpentinen herrschte reger Verkehr von zahlreichen Bussen und Autos. Ein Halten war ausgeschlossen.

      Am Aussichtspunkt Ørnesvingen, oberhalb der Adlerkehren, an dem man das Ende des Fjords am besten einsehen konnte, war das Wetter wie befürchtet.



      Wenn sich die Wolken für ein paar Sekunden lichteten, konnte man die AIDA erahnen, den Fjord selber konnte man nicht erkennen.



      Auch der Blick auf die sieben Schwestern war mehr als nur getrübt.



      Die Lupinen am Straßenrand waren noch das schönste Fotomotiv.




      Sehr, sehr schade, denn der Ausflug an sich war gut, und von der Fahrtbegleiterin haben wir viel über die Natur, Land und Leute erfahren.
      Er wäre grandios gewesen, wenn das Wetter mitgespielt hätte. Dann hätten wir sicher auch so Ansichtskartenfotos machen können, von dem immer so geschwärmt wird.

      Dieser Ausflug sollte eigentlich das Highlight der ganzen Reise werden - wenn das Wetter mitgespielt hätte ... :(
      Leider war uns das aber nicht vergönnt.

      Sehr enttäuscht tenderten wir zurück aufs Schiff.

      Bereits vor 20:00 Uhr haben wir Geiranger verlassen - dem nächsten Highlight entgegen ...


      Forsetzung folgt!

      Dieser Beitrag wurde bereits 3 mal editiert, zuletzt von Angi51 ()

    • hallo Angi,

      ja, so ist das leider in Norwegen. Alle schwärmen von der unverbauten und traumhaften Natur. Die bunten Bilder aus der Werbung sind anscheinend wirklich nur Momentaufnahmen weil Regen und Schnee zu jeder Zeit zum Land dazugehören.

      Bekannte von mir waren wiederholt im Sommer in Norwegen, einmal sogar für zwei Wochen auf den Lofoten. Auch die hatten vielleicht einmal ein paar schöne Tage. Die Mehrzahl jedoch war Mistwetter.

      Das brauche ich nun wirklich nicht wenn ich auf Reisen bin. So wird vermutlich Norwegen trotz vieler schöner Sehenswürdigkeiten nicht zu meinen künftigen Zielen zählen. Ist es dauerhaft schlechtes Wetter, leidet einfach die Stimmung darunter.

      Ihr hattet zumindest das Glück eines bequemen und luxuriösen Schiffs. So lässt sich der Trübsal mit ein paar Bierchen hinunterschwappen. Was der nächste Morgen dann bringt, ist wieder eine andere Sache.

      Danke jedenfalls dafür, daß du uns die Vorzüge und auch die Nachteile einer Schiffsreise nach Norwegen zeigst.

      grüsse

      jürgen
    • Sehenswert kann man jetzt eigentlich nicht sagen aber erahnen kann man die Schönheit dieser Natur schon.

      Ein klein bisschen frösteln kommt aber beim Anblick der Bilder schon auf.

      Aber danke fürs zeigen. :thumbsup:
      Liebe Grüße

      Dieter

      Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man etwas Schönes bauen.
    • So ein Pech!!!

      Die Enttäuschung kann ich nachempfinden- auch wenn man in Norwegen mit solchen Wetterlagen rechnen muss.
      Gibt es Erfahrungen, zu welcher Jahreszeit das Wetter dort beständiger ist??

      Liebe Grüße,
      Elke
      Nur auf das Ziel zu sehen, verdirbt die Lust am Reisen
      Friedrich Rückert
    • ELMA schrieb:

      Gibt es Erfahrungen, zu welcher Jahreszeit das Wetter dort beständiger ist??
      Im Reisebüro sagte man uns damals, dass wir am letzten Ende der guten Zeit wären, aber früher war nichts mehr zu bekommen.

      Ich denke, Pech kann man zu jeder Zeit haben.

      Aber das Wetter war ja nicht NUR schlecht. Seht selber in der nächsten Fortsetzung ... :1f609:

      Liebe Grüße,
      Angi
    • Und weiter geht´s!


      8. Tag

      Bergen war unser Ziel – die Stadt, in der es angeblich 300 Tage im Jahr regnet. :1f644:

      Na, das waren ja gute Aussichten …

      Ziemlich unerwartet schien mir um 6:00 Uhr durchs Kabinenfenster die Sonne ins Gesicht. :1f642:
      Da kam gleich gute Laune auf.

      Deshalb gingen wir auch sofort nach dem Frühstück aufs obere Deck und genossen bei schönem Wetter die Fahrt durch den Fjord
      und waren beim Anlegemanöver in Bergen auch wieder dabei.











      Bergen







      Liegezeit in Bergen: 11:00 Uhr bis 20:00 Uhr

      Als wir die Erlaubnis hatten, von Bord gehen zu dürfen, machten wir uns sofort auf den Weg - und mit uns sehr viele andere. Schlange stehen war mal wieder angesagt.

      Am Hafen entlang gingen wir in Richtung City und erreichten schon bald den ersten geplanten Stopp.

      Die alten Handelshäuser Bryggen mit seinen historischen Kaufmannshäusern und kleinen Höfen waren wirklich sehenswert.














      Von da aus ging es über den Fischmarkt. Der Fisketorget i Bergen ist der berühmteste Markt in Bergen.
      Er bietet Stände mit Blumen, Bastelarbeiten, Souvenirs und selbstverständlich auch mit Fisch.






      In der Touristen-Information zogen wir uns ein Ticket für die Fløibane (nur150 m entfernt) aus einem Automaten, die uns auf einen Aussichtspunkt fahren sollte.



      Zuerst stellten wir uns mal wieder in eine lange Schlange, bis wir merkten, dass wir, die schon ein Ticket hatten, durch einen Eingang gehen konnten, wo die Schlange bedeutend kürzer war.



      Die elektrische Standseilbahn Fløibane ist eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten und beliebte Attraktion des Landes und die einzige Bahn dieser Art in Norwegen. In ca. sechs Minuten fährt sie von der Stadtmitte die ca. 850 m lange Strecke zum Gipfel des Fløiben hinauf. In der Mitte der Strecke befindet sich eine Ausweichstelle, an der sich die beiden Wagen bei Berg- bzw. Talfahrt begegnen.







      Von einem großen Aussichtsplateau hatten wir einen großartigen Blick über die Stadt, Berge, Fjorde und natürlich auf den Hafen mit der AIDA.

      Wir haben das schöne Wetter genutzt und ausgiebig Fotos gemacht.














      Ein Blick zurück auf die Fløibane.




      Auf dem Rückweg machten wir noch einen Abstecher zur Marienkirche, die aber nur von außen zu besichtigen war.




      Von dort war es nicht mehr weit bis zu unserem Schiff, auf das wir um 16:45Uhr eincheckten.
      Hier war zum Glück keine Schlange, da die Liegezeit lang ist und die Passagierezu unterschiedlichen Zeiten zurückkehren.

      .....

      An dieser Stelle möchte ich für diejenigen, die noch keine Kreuzfahrt unternommen haben, einmal die Sicherheits- und Hygienevorkehrungen (jedenfalls auf der AIDA) beschreiben:

      Bei jedem Landgang wurde beim Verlassen des Schiffes die Bordkarte gescannt und auch mehrfach kontrolliert, beim Zurückkehren auf das Schiff gilt das gleiche Prozedere. So wurde sichergestellt, dass beim Ablegen wieder alle Passagiere an Bord sind.
      Zusätzlich wurden aus Sicherheitsgründen unsere Taschen durchleuchtet und auch wir mussten durch die Sicherheitskontrolle.
      Aus hygienischen Gründen sind vor der Gangway Desinfektionsgeräte aufgestellt, die jeder Passagier beim Betreten des Schiffes benutzen musste.

      Auch beim Betreten der Restaurants wurde darauf geachtet, dass man sich die Hände desinfizierte, da überall Selbstbedienung ist.
      Bereits in den Bordunterlagen - noch vor der Reise - wurden Hygieneanweisungen gegeben.

      .....


      Um das Auslaufen der AIDA mitzuerleben, gingen wir vorher zum Abendessen und danach aufs offene Deck oben.










      Wir blieben noch etwas an Deck und betrachteten die vorbeiziehende, einzigartige Landschaft bis zum Sonnenuntergang.



      Ein toller Abschluss an einem wunderschönen, erlebnisreichen Tag. :1f642: :1f642: :1f642:


      Fortsetzung folgt!



      Dieser Beitrag wurde bereits 15 mal editiert, zuletzt von Angi51 ()

    • hallo Angi,

      also doch noch mal schönes Wetter! Da bin ich ja gespannt, ob es euch unter diesen Umständen in der Stadt gefallen hat.

      Was das andauernde Schlange stehen beim Ein- und Austendern angeht, sehe ich, daß das etwas wäre was mich unheimlich stören würde. Jeden Tage das gleiche in jedem neuen Hafen nervt mich sicherlich. Dann regnet und windet es oder man steht in der prallen Sonne.

      Ich kenne die Unterschiede beim Schlange stehen an Flughäfen. Das hat im übrigen gar nichts damit zu tun, ob der nun stark oder weniger stark frequentiert ist. In München, Stuttgart, Memmingen, Neapel, Dubai oder den beiden Flughäfen in Bangkok klappt das immer schnell und reibungslos. Die ägyptischen oder türkischen Flughäfen jedoch sind meiner Meinung nach nur dazu da, um dem Flugreisenden den Flug zu vermiesen.

      grüsse

      jürgen

      Dieser Beitrag wurde bereits 1 mal editiert, zuletzt von claus-juergen ()

    • claus-juergen schrieb:

      Was das andauernde Schlange stehen beim Ein- und Austendern angeht, sehe ich, daß das etwas wäre was mich unheimlich stören würde. Jeden Tage das gleiche in jedem neuen Hafen nervt mich sicherlich. Dann regnet und windet es oder man steht in der prallen Sonne.
      Jürgen, bei den meisten Häfen, die Kreuzfahrtschiffe anlaufen, braucht man nicht zu Tendern. Mussten wir insgesamt nur 1x.

      Wie ich aus dem Bericht von Bergen entnommen habe, brauchte man das da auch nicht.

      Wir regeln das bei unseren überwiegend "auf-eigene-Faust-Ausflügen" so, dass wir nicht zu den Ersten gehören wollen, die von Bord gehen. Oft legt ein Schiff ja auch früher an, als in diesem Fall in Bergen. Wir stehen nicht so früh auf, frühstücken etwas später (dann ganz entspannt, da viele Kreuzfahrer schon unterwegs sind) und gehen anschließend ganz gemütlich an Land, ohne eine Warteschlange. Das klappt meistens immer super. Dann schauen wir uns einige Stunden die Stadt an, machen zwischendurch eine oder zwei Getränkepausen (Kaffee oder Bierchen) und dann geht es mit unserer Sightseeing-Tour weiter. Zum Schluss begeben wir uns dann auch wieder total stressfrei aufs Schiff zurück.

      Auch wenn Shuttle-Busse eingesetzt werden (z.B. in Palma de Mallorca), dann muss man nicht die ersten nehmen. Es werden genügend eingesetzt, den ganzen Tag über. Auch zurück fahren reichlich im Pendelverkehr.

      Wir nutzen auch einen Landgang nicht von der ersten bis zur letzten Stunde komplett aus. Meistens hat man nach einigen Stunden Pflastertreten doch das meiste von den Highlights gesehen. Etwas Erholung soll ja auch dabei sein. ^^
      El mundo es un libro, y quienes no viajan leen sólo una página.(Aurelio Agustín)
      Gruß Jofina
    • Angi51 schrieb:

      Ziemlich unerwartet schien mir um 6:00 Uhr durchs Kabinenfenster die Sonne ins Gesicht.
      Da kam gleich gute Laune auf.
      Ausgerechnet in Bergen, einfach super, liebe Angelika,

      jetzt sehe ich das auch mal beim schönen Wetter. :P :P :P Geht doch.

      hier bei meinem Besuch









      und hinten im Robben Aquarium




      Lieben Gruß
      Helmut
      Wer nichts weiß, muss alles glauben.
      Marie von Ebner-Eschenbach